Archiv 2019
Bist Du da, auch wenn ich Dich nicht sehe? Nicht höre? Nicht spüre? – CocoonDance weckt (erneut) Geister! “GHOST TRIO B – corps multiples” sucht nach Unmittelbarkeit und Anziehung in Beziehung zu allen im Raum Anwesenden.
Bist Du da, auch wenn ich Dich nicht sehe? Nicht höre? Nicht spüre? – CocoonDance weckt (erneut) Geister! “GHOST TRIO B – corps multiples” sucht nach Unmittelbarkeit und Anziehung in Beziehung zu allen im Raum Anwesenden.
THE RABBIT AND THE VOID pretending in Concert! With favourite hits including Common Sense and Only One. You won’t get what you want. Say hi to the band. Listen to their lyrics. Dance. Be inspired.
THE RABBIT AND THE VOID pretending in Concert! With favourite hits including Common Sense and Only One. You won’t get what you want. Say hi to the band. Listen to their lyrics. Dance. Be inspired.
THE RABBIT AND THE VOID pretending in Concert! With favourite hits including Common Sense and Only One. You won’t get what you want. Say hi to the band. Listen to their lyrics. Dance. Be inspired.
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Ein roter Teppich, eine fast leere Bühne, eine fahrbare Wand, die mit Zeichnungen von Gesichtern, Häusern, Pistolen oder Autos aus den kollektiven Gedächtniskammern bestückt ist, und zwei Schauspieler, die uns Kraft der Sprache hineinziehen in das Leben der Protagonisten – ANZIEHUNGSKRÄFTE setzt auf die Imaginationskraft und den Sog einer pur wie raffinert erzählten, sehr berührenden Geschichte.
Ein roter Teppich, eine fast leere Bühne, eine fahrbare Wand, die mit Zeichnungen von Gesichtern, Häusern, Pistolen oder Autos aus den kollektiven Gedächtniskammern bestückt ist, und zwei Schauspieler, die uns Kraft der Sprache hineinziehen in das Leben der Protagonisten – ANZIEHUNGSKRÄFTE setzt auf die Imaginationskraft und den Sog einer pur wie raffinert erzählten, sehr berührenden Geschichte.
Ein roter Teppich, eine fast leere Bühne, eine fahrbare Wand, die mit Zeichnungen von Gesichtern, Häusern, Pistolen oder Autos aus den kollektiven Gedächtniskammern bestückt ist, und zwei Schauspieler, die uns Kraft der Sprache hineinziehen in das Leben der Protagonisten – ANZIEHUNGSKRÄFTE setzt auf die Imaginationskraft und den Sog einer pur wie raffinert erzählten, sehr berührenden Geschichte.
1896. Der Nordpol ist einer der letzten blinden Flecke auf der Weltkarte, eines der letzten Ziele, um Ruhm für sich und sein Land zu erwerben. Zu Fuß, im Hundeschlitten oder auf Schiffen brechen zahlreiche Expeditionen zu heldenhaften Polarfahrten auf und scheitern an der unerträglichen Kälte und den kräftezehrenden, wochenlangen Märschen durch das ewige Eis.
1896. Der Nordpol ist einer der letzten blinden Flecke auf der Weltkarte, eines der letzten Ziele, um Ruhm für sich und sein Land zu erwerben. Zu Fuß, im Hundeschlitten oder auf Schiffen brechen zahlreiche Expeditionen zu heldenhaften Polarfahrten auf und scheitern an der unerträglichen Kälte und den kräftezehrenden, wochenlangen Märschen durch das ewige Eis.
1896. Der Nordpol ist einer der letzten blinden Flecke auf der Weltkarte, eines der letzten Ziele, um Ruhm für sich und sein Land zu erwerben. Zu Fuß, im Hundeschlitten oder auf Schiffen brechen zahlreiche Expeditionen zu heldenhaften Polarfahrten auf und scheitern an der unerträglichen Kälte und den kräftezehrenden, wochenlangen Märschen durch das ewige Eis.
1896. Der Nordpol ist einer der letzten blinden Flecke auf der Weltkarte, eines der letzten Ziele, um Ruhm für sich und sein Land zu erwerben. Zu Fuß, im Hundeschlitten oder auf Schiffen brechen zahlreiche Expeditionen zu heldenhaften Polarfahrten auf und scheitern an der unerträglichen Kälte und den kräftezehrenden, wochenlangen Märschen durch das ewige Eis.
1896. Der Nordpol ist einer der letzten blinden Flecke auf der Weltkarte, eines der letzten Ziele, um Ruhm für sich und sein Land zu erwerben. Zu Fuß, im Hundeschlitten oder auf Schiffen brechen zahlreiche Expeditionen zu heldenhaften Polarfahrten auf und scheitern an der unerträglichen Kälte und den kräftezehrenden, wochenlangen Märschen durch das ewige Eis.
Tanztheater – Projection-Art
Der Kölner Grenzgänger Kristóf Szabó inszeniert Genre übergreifend und wurde für den Kölner Tanz- wie für den Kölner Theaterpreis nominiert. Mit BORDERS.BIRDS ist das K. Szabó / F.A.C.E. Visual Performing Arts Ensemble den biologischen Grundlagen menschlicher Existenz auf der Spur.
Tanztheater – Projection-Art
Der Kölner Grenzgänger Kristóf Szabó inszeniert Genre übergreifend und wurde für den Kölner Tanz- wie für den Kölner Theaterpreis nominiert. Mit BORDERS.BIRDS ist das K. Szabó / F.A.C.E. Visual Performing Arts Ensemble den biologischen Grundlagen menschlicher Existenz auf der Spur.
Tanztheater – Projection-Art
Der Kölner Grenzgänger Kristóf Szabó inszeniert Genre übergreifend und wurde für den Kölner Tanz- wie für den Kölner Theaterpreis nominiert. Mit BORDERS.BIRDS ist das K. Szabó / F.A.C.E. Visual Performing Arts Ensemble den biologischen Grundlagen menschlicher Existenz auf der Spur.
Prospero hat seine Macht als Herzog von Mailand durch eine Intrige an seinen Bruder Antonio verloren. Dank seiner Zauberkraft ist er nun Alleinherrscher einer kleinen Insel und gebietet geradezu skrupellos über deren Ureinwohner Caliban und sogar seine Tochter Miranda.
Prospero hat seine Macht als Herzog von Mailand durch eine Intrige an seinen Bruder Antonio verloren. Dank seiner Zauberkraft ist er nun Alleinherrscher einer kleinen Insel und gebietet geradezu skrupellos über deren Ureinwohner Caliban und sogar seine Tochter Miranda.
Prospero hat seine Macht als Herzog von Mailand durch eine Intrige an seinen Bruder Antonio verloren. Dank seiner Zauberkraft ist er nun Alleinherrscher einer kleinen Insel und gebietet geradezu skrupellos über deren Ureinwohner Caliban und sogar seine Tochter Miranda.
Prospero hat seine Macht als Herzog von Mailand durch eine Intrige an seinen Bruder Antonio verloren. Dank seiner Zauberkraft ist er nun Alleinherrscher einer kleinen Insel und gebietet geradezu skrupellos über deren Ureinwohner Caliban und sogar seine Tochter Miranda.
Die Welt steht Kopf: Dort, wo früher billig produziert wurde, herrscht heute Reichtum, und die einst reichen Industriestaaten Europas sind zu Billigländern geworden. Liesl, Kathi und Hanni – drei Näherinnen in einer großen Textilfabrik – kämpfen ihren täglichen Kampf gegen ein prekäres Leben.
Die Welt steht Kopf: Dort, wo früher billig produziert wurde, herrscht heute Reichtum, und die einst reichen Industriestaaten Europas sind zu Billigländern geworden. Liesl, Kathi und Hanni – drei Näherinnen in einer großen Textilfabrik – kämpfen ihren täglichen Kampf gegen ein prekäres Leben.
Die Welt steht Kopf: Dort, wo früher billig produziert wurde, herrscht heute Reichtum, und die einst reichen Industriestaaten Europas sind zu Billigländern geworden. Liesl, Kathi und Hanni – drei Näherinnen in einer großen Textilfabrik – kämpfen ihren täglichen Kampf gegen ein prekäres Leben.
Die Welt steht Kopf: Dort, wo früher billig produziert wurde, herrscht heute Reichtum, und die einst reichen Industriestaaten Europas sind zu Billigländern geworden. Liesl, Kathi und Hanni – drei Näherinnen in einer großen Textilfabrik – kämpfen ihren täglichen Kampf gegen ein prekäres Leben.
Die Welt steht Kopf: Dort, wo früher billig produziert wurde, herrscht heute Reichtum, und die einst reichen Industriestaaten Europas sind zu Billigländern geworden. Liesl, Kathi und Hanni – drei Näherinnen in einer großen Textilfabrik – kämpfen ihren täglichen Kampf gegen ein prekäres Leben.
Die Welt steht Kopf: Dort, wo früher billig produziert wurde, herrscht heute Reichtum, und die einst reichen Industriestaaten Europas sind zu Billigländern geworden. Liesl, Kathi und Hanni – drei Näherinnen in einer großen Textilfabrik – kämpfen ihren täglichen Kampf gegen ein prekäres Leben.
Die Welt steht Kopf: Dort, wo früher billig produziert wurde, herrscht heute Reichtum, und die einst reichen Industriestaaten Europas sind zu Billigländern geworden. Liesl, Kathi und Hanni – drei Näherinnen in einer großen Textilfabrik – kämpfen ihren täglichen Kampf gegen ein prekäres Leben.
Der nur neun Seiten umfassende Text entstand 1977 im Zusammenhang mit der Übersetzungsarbeit an Shakespeares Hamlet und gilt als das “schwärzeste Stück” Müllers. Es gibt weder Charaktere noch Handlung, vielmehr sind fünf höchst unterschiedliche Prosafragmente aneinandergereiht.
Der nur neun Seiten umfassende Text entstand 1977 im Zusammenhang mit der Übersetzungsarbeit an Shakespeares Hamlet und gilt als das “schwärzeste Stück” Müllers. Es gibt weder Charaktere noch Handlung, vielmehr sind fünf höchst unterschiedliche Prosafragmente aneinandergereiht.
Der nur neun Seiten umfassende Text entstand 1977 im Zusammenhang mit der Übersetzungsarbeit an Shakespeares Hamlet und gilt als das “schwärzeste Stück” Müllers. Es gibt weder Charaktere noch Handlung, vielmehr sind fünf höchst unterschiedliche Prosafragmente aneinandergereiht.
Der nur neun Seiten umfassende Text entstand 1977 im Zusammenhang mit der Übersetzungsarbeit an Shakespeares Hamlet und gilt als das “schwärzeste Stück” Müllers. Es gibt weder Charaktere noch Handlung, vielmehr sind fünf höchst unterschiedliche Prosafragmente aneinandergereiht.
Absolute Freiheit – ist das erstrebenswert? Wo wird unsere persönliche Freiheit eingeschränkt: durch Gesetze, durch die Freiheit unserer Mitmenschen, durch mangelnde Mittel oder durch unseren sozialen Background? Wo und wie schränken wir die Freiheit anderer ein?
Absolute Freiheit – ist das erstrebenswert? Wo wird unsere persönliche Freiheit eingeschränkt: durch Gesetze, durch die Freiheit unserer Mitmenschen, durch mangelnde Mittel oder durch unseren sozialen Background? Wo und wie schränken wir die Freiheit anderer ein?
Absolute Freiheit – ist das erstrebenswert? Wo wird unsere persönliche Freiheit eingeschränkt: durch Gesetze, durch die Freiheit unserer Mitmenschen, durch mangelnde Mittel oder durch unseren sozialen Background? Wo und wie schränken wir die Freiheit anderer ein?
Absolute Freiheit – ist das erstrebenswert? Wo wird unsere persönliche Freiheit eingeschränkt: durch Gesetze, durch die Freiheit unserer Mitmenschen, durch mangelnde Mittel oder durch unseren sozialen Background? Wo und wie schränken wir die Freiheit anderer ein?
Absolute Freiheit – ist das erstrebenswert? Wo wird unsere persönliche Freiheit eingeschränkt: durch Gesetze, durch die Freiheit unserer Mitmenschen, durch mangelnde Mittel oder durch unseren sozialen Background? Wo und wie schränken wir die Freiheit anderer ein?
Absolute Freiheit – ist das erstrebenswert? Wo wird unsere persönliche Freiheit eingeschränkt: durch Gesetze, durch die Freiheit unserer Mitmenschen, durch mangelnde Mittel oder durch unseren sozialen Background? Wo und wie schränken wir die Freiheit anderer ein?
Absolute Freiheit – ist das erstrebenswert? Wo wird unsere persönliche Freiheit eingeschränkt: durch Gesetze, durch die Freiheit unserer Mitmenschen, durch mangelnde Mittel oder durch unseren sozialen Background? Wo und wie schränken wir die Freiheit anderer ein?
Absolute Freiheit – ist das erstrebenswert? Wo wird unsere persönliche Freiheit eingeschränkt: durch Gesetze, durch die Freiheit unserer Mitmenschen, durch mangelnde Mittel oder durch unseren sozialen Background? Wo und wie schränken wir die Freiheit anderer ein?
Der kleinste Nationalstaat der Welt heißt Nauru: Eine winzige Südsee-Insel, deren Oberfläche bis vor wenigen Jahrzehnten meterdick mit Phosphat bedeckt war. Dieser wertvolle, aus Vogelkot entstandene Rohstoff machte die Insel zum Spielball kolonialer Mächte und verschaffte den Nauranern später unvorstellbaren Reichtum.
Der kleinste Nationalstaat der Welt heißt Nauru: Eine winzige Südsee-Insel, deren Oberfläche bis vor wenigen Jahrzehnten meterdick mit Phosphat bedeckt war. Dieser wertvolle, aus Vogelkot entstandene Rohstoff machte die Insel zum Spielball kolonialer Mächte und verschaffte den Nauranern später unvorstellbaren Reichtum.
Der kleinste Nationalstaat der Welt heißt Nauru: Eine winzige Südsee-Insel, deren Oberfläche bis vor wenigen Jahrzehnten meterdick mit Phosphat bedeckt war. Dieser wertvolle, aus Vogelkot entstandene Rohstoff machte die Insel zum Spielball kolonialer Mächte und verschaffte den Nauranern später unvorstellbaren Reichtum.
Der kleinste Nationalstaat der Welt heißt Nauru: Eine winzige Südsee-Insel, deren Oberfläche bis vor wenigen Jahrzehnten meterdick mit Phosphat bedeckt war. Dieser wertvolle, aus Vogelkot entstandene Rohstoff machte die Insel zum Spielball kolonialer Mächte und verschaffte den Nauranern später unvorstellbaren Reichtum.
Der kleinste Nationalstaat der Welt heißt Nauru: Eine winzige Südsee-Insel, deren Oberfläche bis vor wenigen Jahrzehnten meterdick mit Phosphat bedeckt war. Dieser wertvolle, aus Vogelkot entstandene Rohstoff machte die Insel zum Spielball kolonialer Mächte und verschaffte den Nauranern später unvorstellbaren Reichtum.
Die burkinische Schauspielerin und Autorin Odile Sankara hat aus Texten des Philosophen und Autors der „Négritude“ Aimé Césaire ein lebendiges und humorvolles Theaterstück erarbeitet. Die Textcollage verbindet Musik und Clownerie mit der großen Humanität, die den Gedichten Césaires zugrunde liegt.
Die burkinische Schauspielerin und Autorin Odile Sankara hat aus Texten des Philosophen und Autors der „Négritude“ Aimé Césaire ein lebendiges und humorvolles Theaterstück erarbeitet. Die Textcollage verbindet Musik und Clownerie mit der großen Humanität, die den Gedichten Césaires zugrunde liegt.
Die burkinische Schauspielerin und Autorin Odile Sankara hat aus Texten des Philosophen und Autors der „Négritude“ Aimé Césaire ein lebendiges und humorvolles Theaterstück erarbeitet. Die Textcollage verbindet Musik und Clownerie mit der großen Humanität, die den Gedichten Césaires zugrunde liegt.
Die burkinische Schauspielerin und Autorin Odile Sankara hat aus Texten des Philosophen und Autors der „Négritude“ Aimé Césaire ein lebendiges und humorvolles Theaterstück erarbeitet. Die Textcollage verbindet Musik und Clownerie mit der großen Humanität, die den Gedichten Césaires zugrunde liegt.
In diesem Jahr geht das KunstSalon-Theaterpreis-Festival in die dritte Runde: Freie professionelle Theaterschaffende aus Köln hatten die Chance, sich bis Mitte Februar mit einer Produktion um die Teilnahme am Festival zu bewerben. Aus 18 Bewerbungen nominierte das interne Auswahlgremium drei Produktionen, die zum Festival am 04. und 05. Juli im Orangerie-Theater im Volksgarten eingeladen werden.
In diesem Jahr geht das KunstSalon-Theaterpreis-Festival in die dritte Runde: Freie professionelle Theaterschaffende aus Köln hatten die Chance, sich bis Mitte Februar mit einer Produktion um die Teilnahme am Festival zu bewerben. Aus 18 Bewerbungen nominierte das interne Auswahlgremium drei Produktionen, die zum Festival am 04. und 05. Juli im Orangerie-Theater im Volksgarten eingeladen werden.
Mit kleinen intelligenten Supercomputern in der Hosentasche, der Gewissheit über die fortlaufende Revolution der Arbeitswelt und algorithmisierten Dating-Apps bewegt sich die Menschheit mit unaufhaltsamer Geschwindigkeit gen Zukunft. Doch wie wollen wir dort leben? Und mit wem? Werden Codes unsere Herzen hacken?
In diesem Jahr geht das KunstSalon-Theaterpreis-Festival in die dritte Runde: Freie professionelle Theaterschaffende aus Köln hatten die Chance, sich bis Mitte Februar mit einer Produktion um die Teilnahme am Festival zu bewerben. Aus 18 Bewerbungen nominierte das interne Auswahlgremium drei Produktionen, die zum Festival am 04. und 05. Juli im Orangerie-Theater im Volksgarten eingeladen werden.
In diesem Jahr geht das KunstSalon-Theaterpreis-Festival in die dritte Runde: Freie professionelle Theaterschaffende aus Köln hatten die Chance, sich bis Mitte Februar mit einer Produktion um die Teilnahme am Festival zu bewerben. Aus 18 Bewerbungen nominierte das interne Auswahlgremium drei Produktionen, die zum Festival am 04. und 05. Juli im Orangerie-Theater im Volksgarten eingeladen werden.
In diesem Jahr geht das KunstSalon-Theaterpreis-Festival in die dritte Runde: Freie professionelle Theaterschaffende aus Köln hatten die Chance, sich bis Mitte Februar mit einer Produktion um die Teilnahme am Festival zu bewerben. Aus 18 Bewerbungen nominierte das interne Auswahlgremium drei Produktionen, die zum Festival am 04. und 05. Juli im Orangerie-Theater im Volksgarten eingeladen werden.
„Hätten Sie von sich aus die Familie erfunden?“ ist eine Recherche an zwei Orten: Straße und Studio. Vor dem Hintergrund der Werbung für die Familie im Bundestagswahlkampf 2017 beginnen Artmann&Duvoisin in ihrer Nachbarschaft eine Auseinandersetzung damit, was die Familie leistet und für wen.
In diesem Jahr geht das KunstSalon-Theaterpreis-Festival in die dritte Runde: Freie professionelle Theaterschaffende aus Köln hatten die Chance, sich bis Mitte Februar mit einer Produktion um die Teilnahme am Festival zu bewerben. Aus 18 Bewerbungen nominierte das interne Auswahlgremium drei Produktionen, die zum Festival am 04. und 05. Juli im Orangerie-Theater im Volksgarten eingeladen werden.
In diesem Jahr geht das KunstSalon-Theaterpreis-Festival in die dritte Runde: Freie professionelle Theaterschaffende aus Köln hatten die Chance, sich bis Mitte Februar mit einer Produktion um die Teilnahme am Festival zu bewerben. Aus 18 Bewerbungen nominierte das interne Auswahlgremium drei Produktionen, die zum Festival am 04. und 05. Juli im Orangerie-Theater im Volksgarten eingeladen werden.
Ausgezeichnet mit dem KunstSalon Theaterpreis 2018
Die Logik ist zwar unerschütterlich, aber einem Menschen, der Leben will, widersteht sie nicht.
Stell dir vor, du wachst eines Morgens nichtsahnend auf und wirst scheinbar grundlos verhaftet. Nichts weiter als ein böser Traum? Doch sofort beginnt die verzweifelte Suche nach den Gründen.
Die Logik ist zwar unerschütterlich, aber einem Menschen, der Leben will, widersteht sie nicht.
Stell dir vor, du wachst eines Morgens nichtsahnend auf und wirst scheinbar grundlos verhaftet. Nichts weiter als ein böser Traum? Doch sofort beginnt die verzweifelte Suche nach den Gründen.
Ausgezeichnet mit dem KunstSalon Theaterpreis 2018
Die Logik ist zwar unerschütterlich, aber einem Menschen, der Leben will, widersteht sie nicht.
Stell dir vor, du wachst eines Morgens nichtsahnend auf und wirst scheinbar grundlos verhaftet. Nichts weiter als ein böser Traum? Doch sofort beginnt die verzweifelte Suche nach den Gründen.
Ausgezeichnet mit dem KunstSalon Theaterpreis 2018
Die Logik ist zwar unerschütterlich, aber einem Menschen, der Leben will, widersteht sie nicht.
Stell dir vor, du wachst eines Morgens nichtsahnend auf und wirst scheinbar grundlos verhaftet. Nichts weiter als ein böser Traum? Doch sofort beginnt die verzweifelte Suche nach den Gründen.
Ausgezeichnet mit dem KunstSalon Theaterpreis 2018
Die Logik ist zwar unerschütterlich, aber einem Menschen, der Leben will, widersteht sie nicht.
Stell dir vor, du wachst eines Morgens nichtsahnend auf und wirst scheinbar grundlos verhaftet. Nichts weiter als ein böser Traum? Doch sofort beginnt die verzweifelte Suche nach den Gründen.
Ein Stück Tanz für Jacques Offenbach von Emanuele Soavi
Im Rahmen des Jacques-Offenbach-Jahres 2019 in Kooperation mit Orangerie Theater
Offenbach und Elektronik, zeitgenössischer Tanz und Mode, Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Unterhaltung – all das trifft in dieser Auftragsproduktion der Kölner Offenbach-Gesellschaft aufeinander und erzeugt Reibung.
Ein Stück Tanz für Jacques Offenbach von Emanuele Soavi
Im Rahmen des Jacques-Offenbach-Jahres 2019 in Kooperation mit Orangerie Theater
Offenbach und Elektronik, zeitgenössischer Tanz und Mode, Vergangenheit und Gegenwart, Kunst und Unterhaltung – all das trifft in dieser Auftragsproduktion der Kölner Offenbach-Gesellschaft aufeinander und erzeugt Reibung.
Zur Teilnahme an der Theaternacht benötigen Sie ein »Starterticket«. Mit dieser Eintrittskarte erwerben Sie einen festen Platz zu einer Vorstellung um 20:00 Uhr in einem bestimmten Theater Ihrer Wahl.
Eine Figur in der Schwebe zwischen virtueller Realität, physischer Realität und Tagtraum, tanzt, spielt und stößt an die Grenzen der Realitätsebenen. „Hauptsache es ist realistisch“
Eine Figur in der Schwebe zwischen virtueller Realität, physischer Realität und Tagtraum, tanzt, spielt und stößt an die Grenzen der Realitätsebenen. „Hauptsache es ist realistisch“
Zur Teilnahme an der Theaternacht benötigen Sie ein »Starterticket«. Mit dieser Eintrittskarte erwerben Sie einen festen Platz zu einer Vorstellung um 20:00 Uhr in einem bestimmten Theater Ihrer Wahl.
MOUVOIR/Stephanie Thiersch veranstaltet im Rahmen der Gastgeberschaft Tanzpakt Stadt-Land-Bund ein 8 tägiges, interdisziplinäres Recherche LAB für professionelle TänzerInnen und MusikerInnen. In zwei 20-minütigen Improvisations-Showings entstehen fragile Bilder und experimentelle Klang- und Bewegungsfantasien.
MOUVOIR/Stephanie Thiersch veranstaltet im Rahmen der Gastgeberschaft Tanzpakt Stadt-Land-Bund ein 8 tägiges, interdisziplinäres Recherche LAB für professionelle TänzerInnen und MusikerInnen. In zwei 20-minütigen Improvisations-Showings entstehen fragile Bilder und experimentelle Klang- und Bewegungsfantasien.
URBÄNG! nimmt auch im Jahr 2019 die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz und Fähigkeit, Gemeinschaften zu bilden, nach der Vielfalt und dem subjektiven Blick. Im Zeichen der Begegnung versucht URBÄNG! dem Publikum Beteiligungsmöglichkeiten anzubieten und es herauszufordern, sich in der Rolle als Bürger*in ernst zu nehmen.
In turbulenten und politisch angespannten Zeiten stellt die dritte Ausgabe von URBÄNG! folgende Fragen: Wie sehen wirkungsvolle Strategien zur Partizipation im politischen Diskurs aus? Wo finden sich Räume, sich als Bürger Gehör zu verschaffen?
Ein Winken zur Begrüßung, ein Nicken als Zustimmung und ein Schulterzucken, um zu zeigen: „Geht so…“. Unser Alltag ist voller Kommunikation ohne Worte. Aber was ist, wenn das der Normalfall ist? JEDEN GEST ist ein Stück über Gebärdensprache: Auf der Bühne berichten vier (gehörlose) Performer*innen von ihrem Umgang mit Kommunikation und Sprache.
Die österreichische Company Bodhi Project versammelt exzellente junge Tänzer*innen und hat 2019 Stephanie Theirsch eingeladen, ein Stück mit ihnen zu entwickeln. Thierschs Interesse als Choreographin richtet sich immer auf den Körper im Prozess der Transformation und auf eine Konfrontation der Kontexte.
Sashko Brama und Ensemble fragen in „Herbst auf dem Pluto“ was unser Leben im hohen Alter ausmacht. Dafür haben sie intensiv mit den Menschen gesprochen, denen kaum einer mehr zuhört. In Altersheimen der Ukraine erzählten ihnen die Bewohner*innen über ihre Sehnsüchte, Ängste und Träume.
Eine feministische Zusammenkunft
Was macht den weiblichen Blick aus? Können Augen gendern? Und gibt es einen geschlechtsspezifischen Blick überhaupt? #metoo und viele darauf folgende Diskussionen haben uns die Augen geöffnet. Aber was wird sichtbar und warum?
Auch für Kinder und Jugendliche geeignet
Eine Gruppe unterschiedlicher Menschen trifft sich zu einer Performance. Aber wo bleiben die Tänzer*innen? Ein älterer Mann steht auf und beginnt zu tanzen. Ein Kind folgt. Die Sitznachbar*innen stehen ebenfalls auf.
Auch für Kinder und Jugendliche geeignet
Eine Gruppe unterschiedlicher Menschen trifft sich zu einer Performance. Aber wo bleiben die Tänzer*innen? Ein älterer Mann steht auf und beginnt zu tanzen. Ein Kind folgt. Die Sitznachbar*innen stehen ebenfalls auf.
„Also wir, wir Realisten, sehen das ein bisschen anders.“
Kim wacht in einer Irrenanstalt auf und hat keine Ahnung wie sie dahin gekommen ist. Zwischen normalen Verrückten und verrückten Normalen suchen wir die Antwort. Ein irres Machtspiel zwischen Gut und Böse.
„Also wir, wir Realisten, sehen das ein bisschen anders.“
Kim wacht in einer Irrenanstalt auf und hat keine Ahnung wie sie dahin gekommen ist. Zwischen normalen Verrückten und verrückten Normalen suchen wir die Antwort. Ein irres Machtspiel zwischen Gut und Böse.
„Also wir, wir Realisten, sehen das ein bisschen anders.“
Kim wacht in einer Irrenanstalt auf und hat keine Ahnung wie sie dahin gekommen ist. Zwischen normalen Verrückten und verrückten Normalen suchen wir die Antwort. Ein irres Machtspiel zwischen Gut und Böse.
„Also wir, wir Realisten, sehen das ein bisschen anders.“
Kim wacht in einer Irrenanstalt auf und hat keine Ahnung wie sie dahin gekommen ist. Zwischen normalen Verrückten und verrückten Normalen suchen wir die Antwort. Ein irres Machtspiel zwischen Gut und Böse.
“It is funny about money. And it is funny about identity. You are you because your little dog knows you, but when your public knows you and does not want to pay for you and when your public knows you and does want to pay for you, you are not the same you.”
Gertrude Stein
Das Musiktheaterstück “Mint Condition” setzt Gertrude Steins Gedanken über Geld um in Tennisbälle, geteilte Geheimnisse, gebrauchte Schallplatten, musikalische Portraits und mehr.
Performance Artist Theresa Hupp (DE) und Komponist Will Saunders (UK) entdecken die sonderbare Beziehungswelt zwischen Steins Berühmtheit, ihrem Geld, anderem Geld und ihrer queeren Identität.
“It is funny about money. And it is funny about identity. You are you because your little dog knows you, but when your public knows you and does not want to pay for you and when your public knows you and does want to pay for you, you are not the same you.”
Gertrude Stein
Das Musiktheaterstück “Mint Condition” setzt Gertrude Steins Gedanken über Geld um in Tennisbälle, geteilte Geheimnisse, gebrauchte Schallplatten, musikalische Portraits und mehr.
Performance Artist Theresa Hupp (DE) und Komponist Will Saunders (UK) entdecken die sonderbare Beziehungswelt zwischen Steins Berühmtheit, ihrem Geld, anderem Geld und ihrer queeren Identität.
“It is funny about money. And it is funny about identity. You are you because your little dog knows you, but when your public knows you and does not want to pay for you and when your public knows you and does want to pay for you, you are not the same you.”
Gertrude Stein
Das Musiktheaterstück “Mint Condition” setzt Gertrude Steins Gedanken über Geld um in Tennisbälle, geteilte Geheimnisse, gebrauchte Schallplatten, musikalische Portraits und mehr.
Performance Artist Theresa Hupp (DE) und Komponist Will Saunders (UK) entdecken die sonderbare Beziehungswelt zwischen Steins Berühmtheit, ihrem Geld, anderem Geld und ihrer queeren Identität.
“It is funny about money. And it is funny about identity. You are you because your little dog knows you, but when your public knows you and does not want to pay for you and when your public knows you and does want to pay for you, you are not the same you.”
Gertrude Stein
Das Musiktheaterstück “Mint Condition” setzt Gertrude Steins Gedanken über Geld um in Tennisbälle, geteilte Geheimnisse, gebrauchte Schallplatten, musikalische Portraits und mehr.
Performance Artist Theresa Hupp (DE) und Komponist Will Saunders (UK) entdecken die sonderbare Beziehungswelt zwischen Steins Berühmtheit, ihrem Geld, anderem Geld und ihrer queeren Identität.
“It is funny about money. And it is funny about identity. You are you because your little dog knows you, but when your public knows you and does not want to pay for you and when your public knows you and does want to pay for you, you are not the same you.”
Gertrude Stein
Das Musiktheaterstück “Mint Condition” setzt Gertrude Steins Gedanken über Geld um in Tennisbälle, geteilte Geheimnisse, gebrauchte Schallplatten, musikalische Portraits und mehr.
Performance Artist Theresa Hupp (DE) und Komponist Will Saunders (UK) entdecken die sonderbare Beziehungswelt zwischen Steins Berühmtheit, ihrem Geld, anderem Geld und ihrer queeren Identität.
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2019
Nach Motiven von Ray Bradbury
Sie kamen, weil sie Angst hatten oder weil sie keine Angst hatten, sie kamen, um vor etwas zu fliehen oder etwas zu finden, sie kamen mit kleinen, großen oder gar keinen Träumen. Sie wollten Mars 8 kultivieren und besiedeln, sie begegneten den Marsianern, und jedes Mal ging alles anders aus, als geplant.
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2019
Nach Motiven von Ray Bradbury
Sie kamen, weil sie Angst hatten oder weil sie keine Angst hatten, sie kamen, um vor etwas zu fliehen oder etwas zu finden, sie kamen mit kleinen, großen oder gar keinen Träumen. Sie wollten Mars 8 kultivieren und besiedeln, sie begegneten den Marsianern, und jedes Mal ging alles anders aus, als geplant.
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2019
Nach Motiven von Ray Bradbury
Sie kamen, weil sie Angst hatten oder weil sie keine Angst hatten, sie kamen, um vor etwas zu fliehen oder etwas zu finden, sie kamen mit kleinen, großen oder gar keinen Träumen. Sie wollten Mars 8 kultivieren und besiedeln, sie begegneten den Marsianern, und jedes Mal ging alles anders aus, als geplant.
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2019
Nach Motiven von Ray Bradbury
Sie kamen, weil sie Angst hatten oder weil sie keine Angst hatten, sie kamen, um vor etwas zu fliehen oder etwas zu finden, sie kamen mit kleinen, großen oder gar keinen Träumen. Sie wollten Mars 8 kultivieren und besiedeln, sie begegneten den Marsianern, und jedes Mal ging alles anders aus, als geplant.
Der Mensch ist sterblich. Kann der Tod besiegt werden? Geführt von Luzifer, besucht Kain das Reich des Todes und schaut dort bis in die digitale Zukunft. Dort begegnet er seiner großen Liebe, Adah, die in der Zukunft ein Cyborg ist.
Der Mensch ist sterblich. Kann der Tod besiegt werden? Geführt von Luzifer, besucht Kain das Reich des Todes und schaut dort bis in die digitale Zukunft. Dort begegnet er seiner großen Liebe, Adah, die in der Zukunft ein Cyborg ist.
Der Mensch ist sterblich. Kann der Tod besiegt werden? Geführt von Luzifer, besucht Kain das Reich des Todes und schaut dort bis in die digitale Zukunft. Dort begegnet er seiner großen Liebe, Adah, die in der Zukunft ein Cyborg ist.
Der Mensch ist sterblich. Kann der Tod besiegt werden? Geführt von Luzifer, besucht Kain das Reich des Todes und schaut dort bis in die digitale Zukunft. Dort begegnet er seiner großen Liebe, Adah, die in der Zukunft ein Cyborg ist.
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2019
Nach Motiven von Ray Bradbury
Sie kamen, weil sie Angst hatten oder weil sie keine Angst hatten, sie kamen, um vor etwas zu fliehen oder etwas zu finden, sie kamen mit kleinen, großen oder gar keinen Träumen. Sie wollten Mars 8 kultivieren und besiedeln, sie begegneten den Marsianern, und jedes Mal ging alles anders aus, als geplant.
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2019
Nach Motiven von Ray Bradbury
Sie kamen, weil sie Angst hatten oder weil sie keine Angst hatten, sie kamen, um vor etwas zu fliehen oder etwas zu finden, sie kamen mit kleinen, großen oder gar keinen Träumen. Sie wollten Mars 8 kultivieren und besiedeln, sie begegneten den Marsianern, und jedes Mal ging alles anders aus, als geplant.
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2019
Nach Motiven von Ray Bradbury
Sie kamen, weil sie Angst hatten oder weil sie keine Angst hatten, sie kamen, um vor etwas zu fliehen oder etwas zu finden, sie kamen mit kleinen, großen oder gar keinen Träumen. Sie wollten Mars 8 kultivieren und besiedeln, sie begegneten den Marsianern, und jedes Mal ging alles anders aus, als geplant.
Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2019
Nach Motiven von Ray Bradbury
Sie kamen, weil sie Angst hatten oder weil sie keine Angst hatten, sie kamen, um vor etwas zu fliehen oder etwas zu finden, sie kamen mit kleinen, großen oder gar keinen Träumen. Sie wollten Mars 8 kultivieren und besiedeln, sie begegneten den Marsianern, und jedes Mal ging alles anders aus, als geplant.
Der Mensch ist sterblich. Kann der Tod besiegt werden? Geführt von Luzifer, besucht Kain das Reich des Todes und schaut dort bis in die digitale Zukunft. Dort begegnet er seiner großen Liebe, Adah, die in der Zukunft ein Cyborg ist.
Der Mensch ist sterblich. Kann der Tod besiegt werden? Geführt von Luzifer, besucht Kain das Reich des Todes und schaut dort bis in die digitale Zukunft. Dort begegnet er seiner großen Liebe, Adah, die in der Zukunft ein Cyborg ist.
Der Mensch ist sterblich. Kann der Tod besiegt werden? Geführt von Luzifer, besucht Kain das Reich des Todes und schaut dort bis in die digitale Zukunft. Dort begegnet er seiner großen Liebe, Adah, die in der Zukunft ein Cyborg ist.
Der Mensch ist sterblich. Kann der Tod besiegt werden? Geführt von Luzifer, besucht Kain das Reich des Todes und schaut dort bis in die digitale Zukunft. Dort begegnet er seiner großen Liebe, Adah, die in der Zukunft ein Cyborg ist.
Futur3 hat sich auf den Weg gemacht – in die Zone des Unbewussten, um das Territorium der Träume abzuschreiten: Ein kollektives Traumprotokoll aus über 200 Träumen des Ensembles bildet die Matrix für eine grenzüberschreitende Vision unserer Zeit – jenseits von Verstand, Diskurs und pragmatischem Kalkül.
Futur3 hat sich auf den Weg gemacht – in die Zone des Unbewussten, um das Territorium der Träume abzuschreiten: Ein kollektives Traumprotokoll aus über 200 Träumen des Ensembles bildet die Matrix für eine grenzüberschreitende Vision unserer Zeit – jenseits von Verstand, Diskurs und pragmatischem Kalkül.
Futur3 hat sich auf den Weg gemacht – in die Zone des Unbewussten, um das Territorium der Träume abzuschreiten: Ein kollektives Traumprotokoll aus über 200 Träumen des Ensembles bildet die Matrix für eine grenzüberschreitende Vision unserer Zeit – jenseits von Verstand, Diskurs und pragmatischem Kalkül.
Futur3 hat sich auf den Weg gemacht – in die Zone des Unbewussten, um das Territorium der Träume abzuschreiten: Ein kollektives Traumprotokoll aus über 200 Träumen des Ensembles bildet die Matrix für eine grenzüberschreitende Vision unserer Zeit – jenseits von Verstand, Diskurs und pragmatischem Kalkül.
Futur3 hat sich auf den Weg gemacht – in die Zone des Unbewussten, um das Territorium der Träume abzuschreiten: Ein kollektives Traumprotokoll aus über 200 Träumen des Ensembles bildet die Matrix für eine grenzüberschreitende Vision unserer Zeit – jenseits von Verstand, Diskurs und pragmatischem Kalkül.
Futur3 hat sich auf den Weg gemacht – in die Zone des Unbewussten, um das Territorium der Träume abzuschreiten: Ein kollektives Traumprotokoll aus über 200 Träumen des Ensembles bildet die Matrix für eine grenzüberschreitende Vision unserer Zeit – jenseits von Verstand, Diskurs und pragmatischem Kalkül.
Futur3 hat sich auf den Weg gemacht – in die Zone des Unbewussten, um das Territorium der Träume abzuschreiten: Ein kollektives Traumprotokoll aus über 200 Träumen des Ensembles bildet die Matrix für eine grenzüberschreitende Vision unserer Zeit – jenseits von Verstand, Diskurs und pragmatischem Kalkül.
Futur3 hat sich auf den Weg gemacht – in die Zone des Unbewussten, um das Territorium der Träume abzuschreiten: Ein kollektives Traumprotokoll aus über 200 Träumen des Ensembles bildet die Matrix für eine grenzüberschreitende Vision unserer Zeit – jenseits von Verstand, Diskurs und pragmatischem Kalkül.
Futur3 hat sich auf den Weg gemacht – in die Zone des Unbewussten, um das Territorium der Träume abzuschreiten: Ein kollektives Traumprotokoll aus über 200 Träumen des Ensembles bildet die Matrix für eine grenzüberschreitende Vision unserer Zeit – jenseits von Verstand, Diskurs und pragmatischem Kalkül.
Performance | Uraufführung
Eine Koproduktion von flausen, Once We Were Islands (Berlin), Orangerie Theater & FWT sowie theater wrede+ (Oldenburg)
Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet unaufhaltsam voran: Menschen werden durch Maschinen ersetzt, werden auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gebraucht.
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Eine Koproduktion von flausen, Once We Were Islands (Berlin), Orangerie Theater & FWT sowie theater wrede+ (Oldenburg)
Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet unaufhaltsam voran: Menschen werden durch Maschinen ersetzt, werden auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr gebraucht.