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Sechs Personen unterschiedlichen Geschlechts posieren expressiv vor einer Wand mit grüner Pflanzen-Deko. Bunte, auffällige Kleidung, Make-up und intensive Blicke betonen Individualität und künstlerischen Ausdruck. Die Szene wirkt modisch, mutig und kreativ.
© Timo Vogt
  • Abschlussstück TAK
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
Like Lovers Do – Memoiren der Medusa

Like Lovers Do – Memoiren der Medusa von Sivan Ben Yishai ist eine radikale Neuerzählung des Medusa-Mythos.

Sechs Personen unterschiedlichen Geschlechts posieren expressiv vor einer Wand mit grüner Pflanzen-Deko. Bunte, auffällige Kleidung, Make-up und intensive Blicke betonen Individualität und künstlerischen Ausdruck. Die Szene wirkt modisch, mutig und kreativ.
© Timo Vogt
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Like Lovers Do – Memoiren der Medusa

Like Lovers Do – Memoiren der Medusa von Sivan Ben Yishai ist eine radikale Neuerzählung des Medusa-Mythos.

Sechs Personen unterschiedlichen Geschlechts posieren expressiv vor einer Wand mit grüner Pflanzen-Deko. Bunte, auffällige Kleidung, Make-up und intensive Blicke betonen Individualität und künstlerischen Ausdruck. Die Szene wirkt modisch, mutig und kreativ.
© Timo Vogt
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Like Lovers Do – Memoiren der Medusa

Like Lovers Do – Memoiren der Medusa von Sivan Ben Yishai ist eine radikale Neuerzählung des Medusa-Mythos.

Sechs Personen unterschiedlichen Geschlechts posieren expressiv vor einer Wand mit grüner Pflanzen-Deko. Bunte, auffällige Kleidung, Make-up und intensive Blicke betonen Individualität und künstlerischen Ausdruck. Die Szene wirkt modisch, mutig und kreativ.
© Timo Vogt
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Like Lovers Do – Memoiren der Medusa

Like Lovers Do – Memoiren der Medusa von Sivan Ben Yishai ist eine radikale Neuerzählung des Medusa-Mythos.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
  • Performance
  • Theater
Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
  • Performance
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Quadratisches Plakat mit dem Text „Voices of Pop Culture – Minifestival für gesellschaftlichen Zusammenhalt“ auf cremefarbenem Hintergrund vor pink-blau gemustertem Design.
© VOICES OF POP CULTURE
  • Festival
VOICES OF POP CULTURE

Minifestival für gesellschaftlichen Zusammenhalt by raus.reden und PopBoard NRW

Ein Abend im Zeichen der Popkultur und für die Demokratie: Talk, Speed-Dating mit Vereinen und Initiativen aus NRW, Konzert von Omar Jatta und DJ-Set von AMSL und piush.

Zwei Frauen und ein Mann liegen auf blauen Matten im Kreis um ein beleuchtetes Wasserbecken mit : Pflanzen. Sie scheinen zu lauschen, Mikrofone hängen von oben herab – eine ruhige, experimentelle Szene.
© Malin Harff
  • Performance
  • Theater
HOW TO BREATHE IN TIMES OF CRISIS?

Teach us a song for recovery, dear Alga!
„For some of us, our bodies are the site of oppression. Our bodies are contested territory.“ – Patty Berne (Disability Activist)

Zwei Frauen und ein Mann liegen auf blauen Matten im Kreis um ein beleuchtetes Wasserbecken mit : Pflanzen. Sie scheinen zu lauschen, Mikrofone hängen von oben herab – eine ruhige, experimentelle Szene.
© Malin Harff
  • Performance
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HOW TO BREATHE IN TIMES OF CRISIS?

Teach us a song for recovery, dear Alga!
„For some of us, our bodies are the site of oppression. Our bodies are contested territory.“ – Patty Berne (Disability Activist)

Auf dunkler Bühne liegt ein chaotischer Haufen aus zerknülltem, braunem Papier, teilweise aufgerichtet wie eine Skulptur. Einzelne Papierstreifen und Holzkugeln sind verstreut, Spotlight setzt die Szene dramatisch in Szene.
© Dominikus Moos
  • Performance
  • Premiere
  • Tanz
RAPT

In einem Tanz mit Papier entfaltet der Jongleur und Objektkünstler Benjamin Richter Momente flüchtiger Poesie.

Auf dunkler Bühne liegt ein chaotischer Haufen aus zerknülltem, braunem Papier, teilweise aufgerichtet wie eine Skulptur. Einzelne Papierstreifen und Holzkugeln sind verstreut, Spotlight setzt die Szene dramatisch in Szene.
© Dominikus Moos
  • Performance
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RAPT

In einem Tanz mit Papier entfaltet der Jongleur und Objektkünstler Benjamin Richter Momente flüchtiger Poesie.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Eine Frau mit zerzausten Haaren, rotem Karohemd und Blume im Haar stützt sich erschöpft mit einem Drink auf einen Tisch. Ihr Blick ist intensiv, fast verzweifelt – ein Moment zwischen Rausch, Müdigkeit und Emotion.
© Carsten Bockermann
  • Performance
  • Theater
Heroes: ein theatrales Requiem

2026 ist ein Jahr der großen Erinnerungen.
David Bowie ist seit 10 Jahren tot.
Prince seit 10 Jahren.
Amy Winehouse seit 15 Jahren.
Lemmy Kilmister seit 11 Jahren.

Und doch sind sie überall.
In unserer Musik. In unseren Bildern. In unserem Lebensgefühl.

Diese Künstler waren mehr als Stars. Sie waren Ikonen. Sie haben Generationen geprägt, Grenzen verschoben, Stile erfunden und Haltungen definiert. In Berlin feiert man David Bowie bis heute – und auf den Straßen taucht immer wieder Ziggy Stardust auf. Warum also nicht auch in Köln?

Eine Frau mit zerzausten Haaren, rotem Karohemd und Blume im Haar stützt sich erschöpft mit einem Drink auf einen Tisch. Ihr Blick ist intensiv, fast verzweifelt – ein Moment zwischen Rausch, Müdigkeit und Emotion.
© Carsten Bockermann
  • Performance
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Heroes: ein theatrales Requiem

2026 ist ein Jahr der großen Erinnerungen.
David Bowie ist seit 10 Jahren tot.
Prince seit 10 Jahren.
Amy Winehouse seit 15 Jahren.
Lemmy Kilmister seit 11 Jahren.

Und doch sind sie überall.
In unserer Musik. In unseren Bildern. In unserem Lebensgefühl.

Diese Künstler waren mehr als Stars. Sie waren Ikonen. Sie haben Generationen geprägt, Grenzen verschoben, Stile erfunden und Haltungen definiert. In Berlin feiert man David Bowie bis heute – und auf den Straßen taucht immer wieder Ziggy Stardust auf. Warum also nicht auch in Köln?

Buchtitel: „Zippel – das wirklich wahre Schlossgespenst“. Ein Junge in Ringelshirt trifft freudig auf ein lächelndes Schlossgespenst, das aus einem Türschloss erscheint. Bunt illustriertes Cover, illustriert von Axel Scheffler.
© dtv-Verl. | Cover, illustriert von Axel Scheffler
  • Kindertheater
  • Lesung
  • Premiere
  • Puppentheater
Zippel das wirklich wahre Schlossgespenst

Zippelzefix – gespenstische Actionlesung mit Puppen. | Ab 5 Jahren. 

Zippel ist ein kleines Schlossgespenst – aber wer sagt eigentlich, dass Schlossgespenster unbedingt in alten Burgen hausen müssen? Zippel lebt nämlich ganz anders: bei Paul und seinen Eltern, mitten in der Stadt – im Türschloss ihrer Altbauwohnung! Als Paul ihn dort entdeckt, beginnt das verrückteste Abenteuer seines Lebens. Denn Zippel ist noch sehr jung und hat ständig Unsinn im Kopf.

 

Eine Frau mit zerzausten Haaren, rotem Karohemd und Blume im Haar stützt sich erschöpft mit einem Drink auf einen Tisch. Ihr Blick ist intensiv, fast verzweifelt – ein Moment zwischen Rausch, Müdigkeit und Emotion.
© Carsten Bockermann
  • Performance
  • Theater
Heroes: ein theatrales Requiem

2026 ist ein Jahr der großen Erinnerungen.
David Bowie ist seit 10 Jahren tot.
Prince seit 10 Jahren.
Amy Winehouse seit 15 Jahren.
Lemmy Kilmister seit 11 Jahren.

Und doch sind sie überall.
In unserer Musik. In unseren Bildern. In unserem Lebensgefühl.

Diese Künstler waren mehr als Stars. Sie waren Ikonen. Sie haben Generationen geprägt, Grenzen verschoben, Stile erfunden und Haltungen definiert. In Berlin feiert man David Bowie bis heute – und auf den Straßen taucht immer wieder Ziggy Stardust auf. Warum also nicht auch in Köln?

Eine Frau mit zerzausten Haaren, rotem Karohemd und Blume im Haar stützt sich erschöpft mit einem Drink auf einen Tisch. Ihr Blick ist intensiv, fast verzweifelt – ein Moment zwischen Rausch, Müdigkeit und Emotion.
© Carsten Bockermann
  • Performance
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Heroes: ein theatrales Requiem

2026 ist ein Jahr der großen Erinnerungen.
David Bowie ist seit 10 Jahren tot.
Prince seit 10 Jahren.
Amy Winehouse seit 15 Jahren.
Lemmy Kilmister seit 11 Jahren.

Und doch sind sie überall.
In unserer Musik. In unseren Bildern. In unserem Lebensgefühl.

Diese Künstler waren mehr als Stars. Sie waren Ikonen. Sie haben Generationen geprägt, Grenzen verschoben, Stile erfunden und Haltungen definiert. In Berlin feiert man David Bowie bis heute – und auf den Straßen taucht immer wieder Ziggy Stardust auf. Warum also nicht auch in Köln?

Drei Performer:innen in nachdenklicher Pose auf einer dunklen Bühne, im Hintergrund eine große Projektion eines Gesichts in Blau. Die Szene wirkt intensiv und künstlerisch inszeniert, mit starker Licht- und Bildwirkung.
© Daniel Swoboda
  • Performance
  • Theater
nie wieder – ist jetzt!

Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort.

 

Drei Performer:innen in nachdenklicher Pose auf einer dunklen Bühne, im Hintergrund eine große Projektion eines Gesichts in Blau. Die Szene wirkt intensiv und künstlerisch inszeniert, mit starker Licht- und Bildwirkung.
© Daniel Swoboda
  • Performance
  • Theater
nie wieder – ist jetzt!

Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort.

 

Drei Performer:innen in nachdenklicher Pose auf einer dunklen Bühne, im Hintergrund eine große Projektion eines Gesichts in Blau. Die Szene wirkt intensiv und künstlerisch inszeniert, mit starker Licht- und Bildwirkung.
© Daniel Swoboda
  • Performance
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nie wieder – ist jetzt!

Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort.

 

Ein weißhäutiger Mann in weißem Kostüm und Haube steht auf einer düsteren Bühne, gestikuliert dramatisch und trägt ein Headset. Hinter ihm sind Nebel, Pflanzen und ein Fahrrad zu sehen, die Szene wirkt theatralisch und surreal.
© Frank Röttgen
  • Mixed-Media-Performance
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE PEST IN LONDON

 von Daniel Defoe

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Ein weißhäutiger Mann in weißem Kostüm und Haube steht auf einer düsteren Bühne, gestikuliert dramatisch und trägt ein Headset. Hinter ihm sind Nebel, Pflanzen und ein Fahrrad zu sehen, die Szene wirkt theatralisch und surreal.
© Frank Röttgen
  • Mixed-Media-Performance
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DIE PEST IN LONDON

 von Daniel Defoe

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Ein weißhäutiger Mann in weißem Kostüm und Haube steht auf einer düsteren Bühne, gestikuliert dramatisch und trägt ein Headset. Hinter ihm sind Nebel, Pflanzen und ein Fahrrad zu sehen, die Szene wirkt theatralisch und surreal.
© Frank Röttgen
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DIE PEST IN LONDON

 von Daniel Defoe

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Ein weißhäutiger Mann in weißem Kostüm und Haube steht auf einer düsteren Bühne, gestikuliert dramatisch und trägt ein Headset. Hinter ihm sind Nebel, Pflanzen und ein Fahrrad zu sehen, die Szene wirkt theatralisch und surreal.
© Frank Röttgen
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DIE PEST IN LONDON

 von Daniel Defoe

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Schwarz-weißes, grafisch verzerrtes Porträt mit Tunnel-Effekt; gelb-rosa Text „IN THE MEANTIME“ und arabische Schrift; Untertitel: „A Play Across Two Continents“ von Amineh Arani.
© Günes Aksoy
  • Performance
  • Theater
In the Meantime: A Play Across two Continents | Im Schauspiel Köln

Von Amineh Arani
Eine semi-biografische, telematische Theaterperformance in Farsi, Englisch und Deutsch

Nominiert für den Kurt-Hackenbergpreis 2025

Ein Paar, getrennt durch politische Grenzen: Er lebt im Iran und darf das Land nicht verlassen. Sie lebt im Exil in Deutschland und kann nicht zurückkehren. In In the Meantime: A Play Across Two Continents überwinden die beiden Künstler:innen diese erzwungene Distanz durch die Kraft der Kunst.

 

Schwarz-weißes, grafisch verzerrtes Porträt mit Tunnel-Effekt; gelb-rosa Text „IN THE MEANTIME“ und arabische Schrift; Untertitel: „A Play Across Two Continents“ von Amineh Arani.
© Günes Aksoy
  • Performance
  • Theater
In the Meantime: A Play Across two Continents | Im Schauspiel Köln

Von Amineh Arani
Eine semi-biografische, telematische Theaterperformance in Farsi, Englisch und Deutsch

Nominiert für den Kurt-Hackenbergpreis 2025

Ein Paar, getrennt durch politische Grenzen: Er lebt im Iran und darf das Land nicht verlassen. Sie lebt im Exil in Deutschland und kann nicht zurückkehren. In In the Meantime: A Play Across Two Continents überwinden die beiden Künstler:innen diese erzwungene Distanz durch die Kraft der Kunst.

 

Zwei weiße Frauen und ein weißer Mann mit Mikrofonen performen auf Bühne, eine sitzt auf einem Bühnen-Case, im Hintergrund spielt eine Live-Band.
© Christian Knieps
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theater
Showdown

Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt.

Schwarz-weißes, grafisch verzerrtes Porträt mit Tunnel-Effekt; gelb-rosa Text „IN THE MEANTIME“ und arabische Schrift; Untertitel: „A Play Across Two Continents“ von Amineh Arani.
© Günes Aksoy
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In the Meantime: A Play Across two Continents | Im Schauspiel Köln

Von Amineh Arani
Eine semi-biografische, telematische Theaterperformance in Farsi, Englisch und Deutsch

Nominiert für den Kurt-Hackenbergpreis 2025

Ein Paar, getrennt durch politische Grenzen: Er lebt im Iran und darf das Land nicht verlassen. Sie lebt im Exil in Deutschland und kann nicht zurückkehren. In In the Meantime: A Play Across Two Continents überwinden die beiden Künstler:innen diese erzwungene Distanz durch die Kraft der Kunst.

 

Zwei weiße Frauen und ein weißer Mann mit Mikrofonen performen auf Bühne, eine sitzt auf einem Bühnen-Case, im Hintergrund spielt eine Live-Band.
© Christian Knieps
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Showdown

Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt.

Zwei weiße Frauen und ein weißer Mann mit Mikrofonen performen auf Bühne, eine sitzt auf einem Bühnen-Case, im Hintergrund spielt eine Live-Band.
© Christian Knieps
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Showdown

Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt.

Zwei weiße Frauen und ein weißer Mann mit Mikrofonen performen auf Bühne, eine sitzt auf einem Bühnen-Case, im Hintergrund spielt eine Live-Band.
© Christian Knieps
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Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt.

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