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Archiv

Sechs Personen auf einer Bühne, überwiegend Frauen und ein Mann mit heller Haut, tragen weiße Gewänder und sind mit grünen Pflanzen geschmückt. Sie knien und schreien dramatisch, rot beleuchtet, mit intensiven Gesichtsausdrücken in einer theatralischen Szene.
© Patric Prager
  • Performance
  • Theater
  • Theaterfestival
Like Lovers Do

Like Lovers Do von Sivan Ben Yishai ist eine radikale, poetische Auseinandersetzung mit den Abgründen romantischer Liebe. Sie zerlegt Sprache, Bilder und Versprechen, mit denen wir uns einander nähern, und zeigt schonungslos, wie stark sie von Kontrolle, Erwartungen und Besitzdenken geprägt sind. Was als Suche nach Nähe beginnt, entpuppt sich als Geflecht aus Macht und Gewalt – im Spannungsfeld zwischen Begehren, Sehnsucht und patriarchalen Strukturen.

Sechs Personen auf einer Bühne, überwiegend Frauen und ein Mann mit heller Haut, tragen weiße Gewänder und sind mit grünen Pflanzen geschmückt. Sie knien und schreien dramatisch, rot beleuchtet, mit intensiven Gesichtsausdrücken in einer theatralischen Szene.
© Patric Prager
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Like Lovers Do

Like Lovers Do von Sivan Ben Yishai ist eine radikale, poetische Auseinandersetzung mit den Abgründen romantischer Liebe. Sie zerlegt Sprache, Bilder und Versprechen, mit denen wir uns einander nähern, und zeigt schonungslos, wie stark sie von Kontrolle, Erwartungen und Besitzdenken geprägt sind. Was als Suche nach Nähe beginnt, entpuppt sich als Geflecht aus Macht und Gewalt – im Spannungsfeld zwischen Begehren, Sehnsucht und patriarchalen Strukturen.

Sechs Personen auf einer Bühne, überwiegend Frauen und ein Mann mit heller Haut, tragen weiße Gewänder und sind mit grünen Pflanzen geschmückt. Sie knien und schreien dramatisch, rot beleuchtet, mit intensiven Gesichtsausdrücken in einer theatralischen Szene.
© Patric Prager
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Like Lovers Do

Like Lovers Do von Sivan Ben Yishai ist eine radikale, poetische Auseinandersetzung mit den Abgründen romantischer Liebe. Sie zerlegt Sprache, Bilder und Versprechen, mit denen wir uns einander nähern, und zeigt schonungslos, wie stark sie von Kontrolle, Erwartungen und Besitzdenken geprägt sind. Was als Suche nach Nähe beginnt, entpuppt sich als Geflecht aus Macht und Gewalt – im Spannungsfeld zwischen Begehren, Sehnsucht und patriarchalen Strukturen.

Sechs Personen auf einer Bühne, überwiegend Frauen und ein Mann mit heller Haut, tragen weiße Gewänder und sind mit grünen Pflanzen geschmückt. Sie knien und schreien dramatisch, rot beleuchtet, mit intensiven Gesichtsausdrücken in einer theatralischen Szene.
© Patric Prager
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Like Lovers Do

Like Lovers Do von Sivan Ben Yishai ist eine radikale, poetische Auseinandersetzung mit den Abgründen romantischer Liebe. Sie zerlegt Sprache, Bilder und Versprechen, mit denen wir uns einander nähern, und zeigt schonungslos, wie stark sie von Kontrolle, Erwartungen und Besitzdenken geprägt sind. Was als Suche nach Nähe beginnt, entpuppt sich als Geflecht aus Macht und Gewalt – im Spannungsfeld zwischen Begehren, Sehnsucht und patriarchalen Strukturen.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
  • Performance
  • Theater
Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Quadratisches Plakat mit dem Text „Voices of Pop Culture – Minifestival für gesellschaftlichen Zusammenhalt“ auf cremefarbenem Hintergrund vor pink-blau gemustertem Design.
© VOICES OF POP CULTURE
  • Festival
VOICES OF POP CULTURE

Minifestival für gesellschaftlichen Zusammenhalt by raus.reden und PopBoard NRW

Ein Abend im Zeichen der Popkultur und für die Demokratie: Talk, Speed-Dating mit Vereinen und Initiativen aus NRW, Konzert von Omar Jatta und DJ-Set von AMSL und piush.

Zwei Frauen und ein Mann liegen auf blauen Matten im Kreis um ein beleuchtetes Wasserbecken mit : Pflanzen. Sie scheinen zu lauschen, Mikrofone hängen von oben herab – eine ruhige, experimentelle Szene.
© Malin Harff
  • Performance
  • Theater
HOW TO BREATHE IN TIMES OF CRISIS?

Teach us a song for recovery, dear Alga!
„For some of us, our bodies are the site of oppression. Our bodies are contested territory.“ – Patty Berne (Disability Activist)

Zwei Frauen und ein Mann liegen auf blauen Matten im Kreis um ein beleuchtetes Wasserbecken mit : Pflanzen. Sie scheinen zu lauschen, Mikrofone hängen von oben herab – eine ruhige, experimentelle Szene.
© Malin Harff
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HOW TO BREATHE IN TIMES OF CRISIS?

Teach us a song for recovery, dear Alga!
„For some of us, our bodies are the site of oppression. Our bodies are contested territory.“ – Patty Berne (Disability Activist)

Auf dunkler Bühne liegt ein chaotischer Haufen aus zerknülltem, braunem Papier, teilweise aufgerichtet wie eine Skulptur. Einzelne Papierstreifen und Holzkugeln sind verstreut, Spotlight setzt die Szene dramatisch in Szene.
© Dominikus Moos
  • Performance
  • Premiere
  • Tanz
RAPT

In einem Tanz mit Papier entfaltet der Jongleur und Objektkünstler Benjamin Richter Momente flüchtiger Poesie.

Auf dunkler Bühne liegt ein chaotischer Haufen aus zerknülltem, braunem Papier, teilweise aufgerichtet wie eine Skulptur. Einzelne Papierstreifen und Holzkugeln sind verstreut, Spotlight setzt die Szene dramatisch in Szene.
© Dominikus Moos
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RAPT

In einem Tanz mit Papier entfaltet der Jongleur und Objektkünstler Benjamin Richter Momente flüchtiger Poesie.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Eine Frau mit zerzausten Haaren, rotem Karohemd und Blume im Haar stützt sich erschöpft mit einem Drink auf einen Tisch. Ihr Blick ist intensiv, fast verzweifelt – ein Moment zwischen Rausch, Müdigkeit und Emotion.
© Carsten Bockermann
  • Performance
  • Theater
Heroes: ein theatrales Requiem

2026 ist ein Jahr der großen Erinnerungen.
David Bowie ist seit 10 Jahren tot.
Prince seit 10 Jahren.
Amy Winehouse seit 15 Jahren.
Lemmy Kilmister seit 11 Jahren.

Und doch sind sie überall.
In unserer Musik. In unseren Bildern. In unserem Lebensgefühl.

Diese Künstler waren mehr als Stars. Sie waren Ikonen. Sie haben Generationen geprägt, Grenzen verschoben, Stile erfunden und Haltungen definiert. In Berlin feiert man David Bowie bis heute – und auf den Straßen taucht immer wieder Ziggy Stardust auf. Warum also nicht auch in Köln?

Eine Frau mit zerzausten Haaren, rotem Karohemd und Blume im Haar stützt sich erschöpft mit einem Drink auf einen Tisch. Ihr Blick ist intensiv, fast verzweifelt – ein Moment zwischen Rausch, Müdigkeit und Emotion.
© Carsten Bockermann
  • Performance
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Heroes: ein theatrales Requiem

2026 ist ein Jahr der großen Erinnerungen.
David Bowie ist seit 10 Jahren tot.
Prince seit 10 Jahren.
Amy Winehouse seit 15 Jahren.
Lemmy Kilmister seit 11 Jahren.

Und doch sind sie überall.
In unserer Musik. In unseren Bildern. In unserem Lebensgefühl.

Diese Künstler waren mehr als Stars. Sie waren Ikonen. Sie haben Generationen geprägt, Grenzen verschoben, Stile erfunden und Haltungen definiert. In Berlin feiert man David Bowie bis heute – und auf den Straßen taucht immer wieder Ziggy Stardust auf. Warum also nicht auch in Köln?

Buchtitel: „Zippel – das wirklich wahre Schlossgespenst“. Ein Junge in Ringelshirt trifft freudig auf ein lächelndes Schlossgespenst, das aus einem Türschloss erscheint. Bunt illustriertes Cover, illustriert von Axel Scheffler.
© dtv-Verl. | Cover, illustriert von Axel Scheffler
  • Kindertheater
  • Lesung
  • Premiere
  • Puppentheater
Zippel das wirklich wahre Schlossgespenst

Zippelzefix – gespenstische Actionlesung mit Puppen. | Ab 5 Jahren. 

Zippel ist ein kleines Schlossgespenst – aber wer sagt eigentlich, dass Schlossgespenster unbedingt in alten Burgen hausen müssen? Zippel lebt nämlich ganz anders: bei Paul und seinen Eltern, mitten in der Stadt – im Türschloss ihrer Altbauwohnung! Als Paul ihn dort entdeckt, beginnt das verrückteste Abenteuer seines Lebens. Denn Zippel ist noch sehr jung und hat ständig Unsinn im Kopf.

 

Eine Frau mit zerzausten Haaren, rotem Karohemd und Blume im Haar stützt sich erschöpft mit einem Drink auf einen Tisch. Ihr Blick ist intensiv, fast verzweifelt – ein Moment zwischen Rausch, Müdigkeit und Emotion.
© Carsten Bockermann
  • Performance
  • Theater
Heroes: ein theatrales Requiem

2026 ist ein Jahr der großen Erinnerungen.
David Bowie ist seit 10 Jahren tot.
Prince seit 10 Jahren.
Amy Winehouse seit 15 Jahren.
Lemmy Kilmister seit 11 Jahren.

Und doch sind sie überall.
In unserer Musik. In unseren Bildern. In unserem Lebensgefühl.

Diese Künstler waren mehr als Stars. Sie waren Ikonen. Sie haben Generationen geprägt, Grenzen verschoben, Stile erfunden und Haltungen definiert. In Berlin feiert man David Bowie bis heute – und auf den Straßen taucht immer wieder Ziggy Stardust auf. Warum also nicht auch in Köln?

Eine Frau mit zerzausten Haaren, rotem Karohemd und Blume im Haar stützt sich erschöpft mit einem Drink auf einen Tisch. Ihr Blick ist intensiv, fast verzweifelt – ein Moment zwischen Rausch, Müdigkeit und Emotion.
© Carsten Bockermann
  • Performance
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Heroes: ein theatrales Requiem

2026 ist ein Jahr der großen Erinnerungen.
David Bowie ist seit 10 Jahren tot.
Prince seit 10 Jahren.
Amy Winehouse seit 15 Jahren.
Lemmy Kilmister seit 11 Jahren.

Und doch sind sie überall.
In unserer Musik. In unseren Bildern. In unserem Lebensgefühl.

Diese Künstler waren mehr als Stars. Sie waren Ikonen. Sie haben Generationen geprägt, Grenzen verschoben, Stile erfunden und Haltungen definiert. In Berlin feiert man David Bowie bis heute – und auf den Straßen taucht immer wieder Ziggy Stardust auf. Warum also nicht auch in Köln?

Drei Performer:innen in nachdenklicher Pose auf einer dunklen Bühne, im Hintergrund eine große Projektion eines Gesichts in Blau. Die Szene wirkt intensiv und künstlerisch inszeniert, mit starker Licht- und Bildwirkung.
© Daniel Swoboda
  • Performance
  • Theater
nie wieder – ist jetzt!

Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort.

 

Drei Performer:innen in nachdenklicher Pose auf einer dunklen Bühne, im Hintergrund eine große Projektion eines Gesichts in Blau. Die Szene wirkt intensiv und künstlerisch inszeniert, mit starker Licht- und Bildwirkung.
© Daniel Swoboda
  • Performance
  • Theater
nie wieder – ist jetzt!

Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort.

 

Drei Performer:innen in nachdenklicher Pose auf einer dunklen Bühne, im Hintergrund eine große Projektion eines Gesichts in Blau. Die Szene wirkt intensiv und künstlerisch inszeniert, mit starker Licht- und Bildwirkung.
© Daniel Swoboda
  • Performance
  • Theater
nie wieder – ist jetzt!

Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort.

 

Auf einer Bühne stehen mehrere junge Männer und Frauen mit heller und dunkler Hautfarbe in schwarzen Hosen, weißen Oberteilen und dunklen Westen. In der Mitte hebt ein hellhäutiger Mann die Arme. Über ihnen steht „TERRORIST*INNEN“, darunter „Theater Colonia“.
© Ingo Solms
  • Performance
  • Theater
TERRORIST*INNEN

Was sind schon Terrorist:innen? Gestern Freiheitskämpfer:innen, heute Links-Wähler:innen, morgen Theaterbesucher:innen.

Auf einer Bühne stehen mehrere junge Männer und Frauen mit heller und dunkler Hautfarbe in schwarzen Hosen, weißen Oberteilen und dunklen Westen. In der Mitte hebt ein hellhäutiger Mann die Arme. Über ihnen steht „TERRORIST*INNEN“, darunter „Theater Colonia“.
© Ingo Solms
  • Performance
  • Theater
TERRORIST*INNEN

Was sind schon Terrorist:innen? Gestern Freiheitskämpfer:innen, heute Links-Wähler:innen, morgen Theaterbesucher:innen.

Eine hellhäutige Frau mit rotem Lippenstift lehnt ihren Kopf an den nackten Oberkörper eines hellhäutigen Mannes, dessen Gesicht von einem übergestülpten, durchsichtigen Shirt verdeckt ist. Die Szene ist künstlerisch und intensiv beleuchtet.
© Sagí Amir Gros
  • Performance
  • Tanz
Your Silence is Loud

Your Silence is Loud ist weit mehr als eine Tanztheaterproduktion – es ist ein eindringliches Erlebnis, das bewegt, berührt und verbindet. Unter der Leitung des international gefeierten Regisseurs und Choreografen Sagí Amir Gros und in Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten WDTanztheater entsteht ein Abend voller intensiver Bilder, kraftvoller Bewegungen und berührender Geschichten.

Ein weißhäutiger Mann in weißem Kostüm und Haube steht auf einer düsteren Bühne, gestikuliert dramatisch und trägt ein Headset. Hinter ihm sind Nebel, Pflanzen und ein Fahrrad zu sehen, die Szene wirkt theatralisch und surreal.
© Frank Röttgen
  • Mixed-Media-Performance
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE PEST IN LONDON

 von Daniel Defoe

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Ein weißhäutiger Mann in weißem Kostüm und Haube steht auf einer düsteren Bühne, gestikuliert dramatisch und trägt ein Headset. Hinter ihm sind Nebel, Pflanzen und ein Fahrrad zu sehen, die Szene wirkt theatralisch und surreal.
© Frank Röttgen
  • Mixed-Media-Performance
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE PEST IN LONDON

 von Daniel Defoe

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Ein weißhäutiger Mann in weißem Kostüm und Haube steht auf einer düsteren Bühne, gestikuliert dramatisch und trägt ein Headset. Hinter ihm sind Nebel, Pflanzen und ein Fahrrad zu sehen, die Szene wirkt theatralisch und surreal.
© Frank Röttgen
  • Mixed-Media-Performance
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DIE PEST IN LONDON

 von Daniel Defoe

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Ein weißhäutiger Mann in weißem Kostüm und Haube steht auf einer düsteren Bühne, gestikuliert dramatisch und trägt ein Headset. Hinter ihm sind Nebel, Pflanzen und ein Fahrrad zu sehen, die Szene wirkt theatralisch und surreal.
© Frank Röttgen
  • Mixed-Media-Performance
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DIE PEST IN LONDON

 von Daniel Defoe

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Schwarz-weißes, grafisch verzerrtes Porträt mit Tunnel-Effekt; gelb-rosa Text „IN THE MEANTIME“ und arabische Schrift; Untertitel: „A Play Across Two Continents“ von Amineh Arani.
© Günes Aksoy
  • Performance
  • Theater
In the Meantime: A Play Across two Continents | Im Schauspiel Köln

Von Amineh Arani
Eine semi-biografische, telematische Theaterperformance in Farsi, Englisch und Deutsch

Nominiert für den Kurt-Hackenbergpreis 2025

Ein Paar, getrennt durch politische Grenzen: Er lebt im Iran und darf das Land nicht verlassen. Sie lebt im Exil in Deutschland und kann nicht zurückkehren. In In the Meantime: A Play Across Two Continents überwinden die beiden Künstler:innen diese erzwungene Distanz durch die Kraft der Kunst.

 

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Schwarz-weißes, grafisch verzerrtes Porträt mit Tunnel-Effekt; gelb-rosa Text „IN THE MEANTIME“ und arabische Schrift; Untertitel: „A Play Across Two Continents“ von Amineh Arani.
© Günes Aksoy
  • Performance
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In the Meantime: A Play Across two Continents | Im Schauspiel Köln

Von Amineh Arani
Eine semi-biografische, telematische Theaterperformance in Farsi, Englisch und Deutsch

Nominiert für den Kurt-Hackenbergpreis 2025

Ein Paar, getrennt durch politische Grenzen: Er lebt im Iran und darf das Land nicht verlassen. Sie lebt im Exil in Deutschland und kann nicht zurückkehren. In In the Meantime: A Play Across Two Continents überwinden die beiden Künstler:innen diese erzwungene Distanz durch die Kraft der Kunst.

 

Zwei weiße Frauen und ein weißer Mann mit Mikrofonen performen auf Bühne, eine sitzt auf einem Bühnen-Case, im Hintergrund spielt eine Live-Band.
© Christian Knieps
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theater
Showdown

Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt.

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Schwarz-weißes, grafisch verzerrtes Porträt mit Tunnel-Effekt; gelb-rosa Text „IN THE MEANTIME“ und arabische Schrift; Untertitel: „A Play Across Two Continents“ von Amineh Arani.
© Günes Aksoy
  • Performance
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In the Meantime: A Play Across two Continents | Im Schauspiel Köln

Von Amineh Arani
Eine semi-biografische, telematische Theaterperformance in Farsi, Englisch und Deutsch

Nominiert für den Kurt-Hackenbergpreis 2025

Ein Paar, getrennt durch politische Grenzen: Er lebt im Iran und darf das Land nicht verlassen. Sie lebt im Exil in Deutschland und kann nicht zurückkehren. In In the Meantime: A Play Across Two Continents überwinden die beiden Künstler:innen diese erzwungene Distanz durch die Kraft der Kunst.

 

Zwei weiße Frauen und ein weißer Mann mit Mikrofonen performen auf Bühne, eine sitzt auf einem Bühnen-Case, im Hintergrund spielt eine Live-Band.
© Christian Knieps
  • Köln-Premiere
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Showdown

Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt.

Zwei weiße Frauen und ein weißer Mann mit Mikrofonen performen auf Bühne, eine sitzt auf einem Bühnen-Case, im Hintergrund spielt eine Live-Band.
© Christian Knieps
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Showdown

Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt.

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zwei weiße Frauen und ein weißer Mann mit Mikrofonen performen auf Bühne, eine sitzt auf einem Bühnen-Case, im Hintergrund spielt eine Live-Band.
© Christian Knieps
  • Köln-Premiere
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Showdown

Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt.

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zwei Frauen mit heller bis mittlerer Hautfarbe sitzen sich gegenüber auf weißen Blöcken. Sie tragen Jeans und weiße Shirts und blicken sich intensiv an.
© CT201
  • Performance
  • Theater
in liebe,

Berlin. 2005. Hatun Sürücü wird auf offener Straße von ihrem Bruder ermordet. Das Letzte, was sie vor ihrem Tod hörte: „Bereust du deine Sünden?“

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
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Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zwei Frauen mit heller bis mittlerer Hautfarbe sitzen sich gegenüber auf weißen Blöcken. Sie tragen Jeans und weiße Shirts und blicken sich intensiv an.
© CT201
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  • Theater
in liebe,

Berlin. 2005. Hatun Sürücü wird auf offener Straße von ihrem Bruder ermordet. Das Letzte, was sie vor ihrem Tod hörte: „Bereust du deine Sünden?“

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zwei Frauen mit heller bis mittlerer Hautfarbe sitzen sich gegenüber auf weißen Blöcken. Sie tragen Jeans und weiße Shirts und blicken sich intensiv an.
© CT201
  • Performance
  • Theater
in liebe,

Berlin. 2005. Hatun Sürücü wird auf offener Straße von ihrem Bruder ermordet. Das Letzte, was sie vor ihrem Tod hörte: „Bereust du deine Sünden?“

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zwei Frauen mit heller bis mittlerer Hautfarbe sitzen sich gegenüber auf weißen Blöcken. Sie tragen Jeans und weiße Shirts und blicken sich intensiv an.
© CT201
  • Performance
  • Theater
in liebe,

Berlin. 2005. Hatun Sürücü wird auf offener Straße von ihrem Bruder ermordet. Das Letzte, was sie vor ihrem Tod hörte: „Bereust du deine Sünden?“

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Ein Schauspieler steht halb im Dunkeln auf der Bühne, nur von einem kalten blauen Licht seitlich beleuchtet. Er trägt einen grauen Anzug mit Weste und roter Krawatte, wirkt ernst und konzentriert – eine dramatische, spannungsgeladene Szene.
© Nö Theater
  • Performance
  • Theater
KAFKA | in falschen Händen

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025

„Alles ist ausnahmslos, am liebsten ungelesen, zu verbrennen, und dies möglichst bald zu tun, bitte ich dich.“

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Ein Schauspieler steht halb im Dunkeln auf der Bühne, nur von einem kalten blauen Licht seitlich beleuchtet. Er trägt einen grauen Anzug mit Weste und roter Krawatte, wirkt ernst und konzentriert – eine dramatische, spannungsgeladene Szene.
© Nö Theater
  • Performance
  • Theater
KAFKA | in falschen Händen

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025

„Alles ist ausnahmslos, am liebsten ungelesen, zu verbrennen, und dies möglichst bald zu tun, bitte ich dich.“

Ein weißer Mann mit mittelbraunem Haar spielt konzentriert Geige, trägt ein historisches Kostüm mit Fellbesatz und hat schwarze Zeichen im Gesicht. Im Hintergrund ist ein Schild mit der Aufschrift „Richard König“.
© Patrick Prager
  • Köln-Premiere
  • Theater
William Shakespeare | RICHARD II. Solo eines Königs

Eine Bearbeitung von S. Meister und C. Reiner

In Shakespeares Richard II. geht es um Macht, Schuld – und Menschlichkeit. Richard tötet, enteignet, intrigiert – und wird schließlich selbst gestürzt.

Ein weißer Mann mit mittelbraunem Haar spielt konzentriert Geige, trägt ein historisches Kostüm mit Fellbesatz und hat schwarze Zeichen im Gesicht. Im Hintergrund ist ein Schild mit der Aufschrift „Richard König“.
© Patrick Prager
  • Köln-Premiere
  • Theater
William Shakespeare | RICHARD II. Solo eines Königs

Eine Bearbeitung von S. Meister und C. Reiner

In Shakespeares Richard II. geht es um Macht, Schuld – und Menschlichkeit. Richard tötet, enteignet, intrigiert – und wird schließlich selbst gestürzt.

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Drei Menschen tauchen gleichzeitig ihre Gesichter in grünes Wasser. Der Schriftzug „THE NEW NORMAL“ dominiert das Bild. Darunter das Logo „FLIESTALES“. Die Szene wirkt künstlerisch und leicht surreal.
©flies&tales
  • Performance
  • Tanz
THE NEW NORMAL

THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.

Drei Menschen tauchen gleichzeitig ihre Gesichter in grünes Wasser. Der Schriftzug „THE NEW NORMAL“ dominiert das Bild. Darunter das Logo „FLIESTALES“. Die Szene wirkt künstlerisch und leicht surreal.
©flies&tales
  • Performance
  • Tanz
THE NEW NORMAL

THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.

Drei Menschen tauchen gleichzeitig ihre Gesichter in grünes Wasser. Der Schriftzug „THE NEW NORMAL“ dominiert das Bild. Darunter das Logo „FLIESTALES“. Die Szene wirkt künstlerisch und leicht surreal.
©flies&tales
  • Performance
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THE NEW NORMAL

THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.

Drei Menschen tauchen gleichzeitig ihre Gesichter in grünes Wasser. Der Schriftzug „THE NEW NORMAL“ dominiert das Bild. Darunter das Logo „FLIESTALES“. Die Szene wirkt künstlerisch und leicht surreal.
©flies&tales
  • Performance
  • Tanz
THE NEW NORMAL

THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.

Auf einer Bühne stehen mehrere junge Männer und Frauen mit heller und dunkler Hautfarbe in schwarzen Hosen, weißen Oberteilen und dunklen Westen. In der Mitte hebt ein hellhäutiger Mann die Arme. Über ihnen steht „TERRORIST*INNEN“, darunter „Theater Colonia“.
© Ingo Solms
  • Performance
  • Theater
TERRORIST*INNEN

Was sind schon Terrorist:innen? Gestern Freiheitskämpfer:innen, heute Links-Wähler:innen, morgen Theaterbesucher:innen.

Auf einer Bühne stehen mehrere junge Männer und Frauen mit heller und dunkler Hautfarbe in schwarzen Hosen, weißen Oberteilen und dunklen Westen. In der Mitte hebt ein hellhäutiger Mann die Arme. Über ihnen steht „TERRORIST*INNEN“, darunter „Theater Colonia“.
© Ingo Solms
  • Performance
  • Theater
TERRORIST*INNEN

Was sind schon Terrorist:innen? Gestern Freiheitskämpfer:innen, heute Links-Wähler:innen, morgen Theaterbesucher:innen.

Eine Frau mit heller Haut und roten Haaren steht auf einer Theaterbühne neben einem geöffneten blauen Koffer auf hohen Holzbeinen. Sie trägt eine weiße Bluse, orangefarbenen Rock und eine gestrickte Mütze. Neben ihr erscheint eine braune Handpuppe. Hinter ihr hängt Wäsche an einer Leine.
© Lostinamoment
  • Kindertheater
Die Schnecke und der Buckelwal

Für Kinder ab 3 Jahren

Bilderbuchtheater und Puppenspiel zum Mitreimen und Mitschmunzeln – von den Machern des „Grüffelo“.

Eine Person liegt eingerollt inmitten von rotem Stoff. Der Körper ist vollständig in das Tuch gehüllt, nur die Form erkennbar. Das Bild wirkt abstrakt, intensiv rot, mit weichen Falten und ruhiger, fast verletzlicher Stimmung.
© Alanus Hochschule – Isabelle Amelie Fröhlich/Mojo Joho
  • Alanus Hochschule
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theater
MEDEA 2.0

Was bleibt vom Mythos der Medea im 21. Jahrhundert? Dieser Frage gehen Studierende des Studiengangs performART der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn in ihrer neuen Inszenierung MEDEA 2.0 nach.

Eine Person liegt eingerollt inmitten von rotem Stoff. Der Körper ist vollständig in das Tuch gehüllt, nur die Form erkennbar. Das Bild wirkt abstrakt, intensiv rot, mit weichen Falten und ruhiger, fast verletzlicher Stimmung.
© Alanus Hochschule – Isabelle Amelie Fröhlich/Mojo Joho
  • Alanus Hochschule
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theater
MEDEA 2.0

Was bleibt vom Mythos der Medea im 21. Jahrhundert? Dieser Frage gehen Studierende des Studiengangs performART der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn in ihrer neuen Inszenierung MEDEA 2.0 nach.

Eine weiße Frau in blauem Kleid umarmt einen weiß geschminkten weißen Mann in silbernem Kostüm. Im Hintergrund spielt eine weiße Frau mit ernster Miene Keyboard, vor rotem Vorhang.
© Hupfeld
  • Köln-Premiere
  • Oper
  • Theater
Orpheus und Eurydike | Eine Oper ohne Orchester in vier Akten

Eine Oper ohne Orchester in vier Akten
frei nach Christoph Willibald Gluck
POUR ENSEMBLE
Idee & Organisation: Ute Völker

Zum ersten Mal widmet sich das mixed-abled POUR ENSEMBLE einer Oper – und greift dabei einen der zentralen Mythen der europäischen Kulturgeschichte auf.

Eine weiße Frau in blauem Kleid umarmt einen weiß geschminkten weißen Mann in silbernem Kostüm. Im Hintergrund spielt eine weiße Frau mit ernster Miene Keyboard, vor rotem Vorhang.
© Hupfeld
  • Köln-Premiere
  • Oper
  • Theater
Orpheus und Eurydike | Eine Oper ohne Orchester in vier Akten

Eine Oper ohne Orchester in vier Akten
frei nach Christoph Willibald Gluck
POUR ENSEMBLE
Idee & Organisation: Ute Völker

Zum ersten Mal widmet sich das mixed-abled POUR ENSEMBLE einer Oper – und greift dabei einen der zentralen Mythen der europäischen Kulturgeschichte auf.

Eine weiße Frau in blauem Kleid umarmt einen weiß geschminkten weißen Mann in silbernem Kostüm. Im Hintergrund spielt eine weiße Frau mit ernster Miene Keyboard, vor rotem Vorhang.
© Hupfeld
  • Köln-Premiere
  • Oper
  • Theater
Orpheus und Eurydike | Eine Oper ohne Orchester in vier Akten

Eine Oper ohne Orchester in vier Akten
frei nach Christoph Willibald Gluck
POUR ENSEMBLE
Idee & Organisation: Ute Völker

Zum ersten Mal widmet sich das mixed-abled POUR ENSEMBLE einer Oper – und greift dabei einen der zentralen Mythen der europäischen Kulturgeschichte auf.

Ein Filmplakat zeigt eine Schwarze Frau mit dunkler Hautfarbe, die energisch in ein Mikrofon spricht und den Arm hebt. Sie trägt ein grünes Shirt mit roter Weste. Über ihr steht der Titel „Our Land, Our Freedom“. Der Hintergrund zeigt Himmel und Bäume.
©InternationalesFrauenFilmFest
  • Festival
  • Film
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
Our Land Our Freedom

KE/USA/PT 2003, 100 min
Sprachfassung OF mit englischen UT
Regie: Zippy Kimundu, Meena Nanji
mit Evelyn Wanjugu Kimath, Mukami Kimathi
Gast: Fidel Amousou-Moderan

© National Film Board of Canada
  • Deutschland-Premiere
  • Film
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
In the Room

Special: »Herat International Women’s Film Festival in Exile«
Dokumentarfilm Deutschlandpremiere

CA 2025, 75 min.
Sprachfassung OF mit englischen UT
Sprache Einführung: Englisch
Regie: Brishkay Ahmed
mit Mozhdah Jamalzadah, Nelofer Pazira, Vida Samadzai, Sahar Parniyan, Shogofa Sediqi
Gast: Alka Sadat (HIWFF)

Schwarzweißfoto einer Demonstration: Eine Frau mit heller Haut hält mit lackierten Fingernägeln ein Pappschild hoch. Darauf steht „Revolution at your fingertips!“. Im Hintergrund stehen mehrere Personen verschiedener Geschlechter; ihre Arme mit erhobenen Fäusten ragen aus der Menge.
©InternationalesFrauenFilmFest
  • Film
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
Die Lange Filmnacht – Love Your Nails!

Digitale Frustration, analoge Geister, Schaffenskrisen, Risse, revidierte Geschichte, vertauschte Geschlechterrollen, Empowerment. Ein feministisches Kurzfilmprogramm des IFFF Dortmund+Köln, das sich mit Witz und Scharfsinn den Widersinnigkeiten und Herausforderungen des Lebens stellt. Kuratiert von Jessica Manstetten

 

Auf einem Flur bei einem Filmfestival stehen mehrere Menschen in kleinen Gruppen und unterhalten sich. In der Mitte lacht eine Frau mit heller Haut, Brille und orangefarbenem Schal. Um sie herum stehen Männer und Frauen mit heller und dunkler Haut, einige halten Getränke.
© JuliaReschucha
  • Festival
  • Film
  • Gespräch/e
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
Speed-Dating @IFFF Dortmund+Köln

Eintritt frei

Ein intensives Networking-Event für alle Festivalgäste des IFFF Dortmund+Köln und Branchenmitglieder, die in kurzer Zeit möglichst viele Kontakte knüpfen wollen.

Eine lächelnde Frau mit heller Haut steht draußen auf dem Land. Sie trägt einen breiten Hut, eine blaue Jacke, einen grauen Pullover und Kopfhörer um den Hals. Mit einer Hand hält sie den Hut fest. Im Hintergrund sieht man grüne Felder, Häuser mit roten Dächern und einen bewölkten Himmel.
Athina Rachel Tsangari | © privat
  • Festival
  • Film
  • Gespräch/e
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
Diskussion

Eintritt frei

„There can be no commons without community.“

Silvia Federici über Commoning & Allmende im Gespräch mit Athina Tsangari

Ein Mensch mit dunkler Haut streckt seine Hand über große grüne Blätter in einer dichten, natürlichen Umgebung. Über dem Bild liegt ein großer weißer Filmtitel in Französisch und Englisch. Die Szene wirkt ruhig und dokumentarisch, mit Fokus auf Natur und Handbewegung.
© IFFF
  • Festival
  • Film
  • Gespräch/e
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
You Think the Earth is a Dead Thing

Dokumentarfilm
You Think the Earth is a Dead Thing
Regie: Florence Lazar
Gäste: Sam Leter, Èlisa Hubbel, Maja Boukella vom Decolonial Filmfestival, Paris
FR, 2019, 70’

Vier Personen stehen in einem hellen Badezimmer vor Spiegeln und tragen Lippenstift auf. Vorn links eine Frau mit mittlerer, leicht brauner Haut und dunklen lockigen Haaren. Rechts eine Frau mit heller Haut und braunem Haar. Im Hintergrund zwei weitere Frauen mit heller Haut.
© IFFF
  • Festival
  • Film
  • Gespräch/e
  • Kurzfilme
  • Musik
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
Kurzfilmprogramm: 117 Years of Sisterhood in Film

Gast: María Zafra Cortés
Live Musik: Gunda Gottschalk, Sara Neidorf, Ute Völker
Dieses Kurzfilmprogramm feiert Gemeinschaften, die in Freude widerständig und stark zusammenstehen

Eine Person, vermutlich eine Frau mit heller Haut, steht in einer dunklen Club- oder Studioumgebung an einem DJ-Mischpult. Ihre Hände bedienen Regler und Fader, daneben leuchtet ein Laptop mit Audioprogramm. Warmes rotes Licht spiegelt sich auf Technik und Armband.
© IFFF
  • Festival
  • Film
  • Musik
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
Festivalparty des IFFF Dortmund+Köln mit mimosa Kollektiv

Let’s put the fest back into festival!

Zwei rechteckige, matte Metallverpackungen stehen leicht versetzt auf zerknittertem, leuchtend pinkem Seidenpapier. Auf der Vorderseite ist der Schriftzug „INTERNATIONALES FRAUEN FILM FEST DORTMUND + KÖLN“ geprägt. Die Szene wirkt wie ein stilvolles Produktfoto mit weichem Licht. Keine Personen sichtbar.
© IFFF
  • Festival
  • Film
  • Gespräch/e
43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater 43. Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln @Orangerie Theater
Preisverleihung IFFF2026

Die Preisverleihung des 43. Internationalen Frauen Film Fest Dortmund+Köln bildet den festlichen Abschluss des Festivals.

Eine hellhäutige Frau mit rotem Lippenstift lehnt ihren Kopf an den nackten Oberkörper eines hellhäutigen Mannes, dessen Gesicht von einem übergestülpten, durchsichtigen Shirt verdeckt ist. Die Szene ist künstlerisch und intensiv beleuchtet.
© Sagí Amir Gros
  • Performance
  • Tanz
Your Silence is Loud

Your Silence is Loud ist weit mehr als eine Tanztheaterproduktion – es ist ein eindringliches Erlebnis, das bewegt, berührt und verbindet. Unter der Leitung des international gefeierten Regisseurs und Choreografen Sagí Amir Gros und in Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten WDTanztheater entsteht ein Abend voller intensiver Bilder, kraftvoller Bewegungen und berührender Geschichten.

Eine hellhäutige Frau mit rotem Lippenstift lehnt ihren Kopf an den nackten Oberkörper eines hellhäutigen Mannes, dessen Gesicht von einem übergestülpten, durchsichtigen Shirt verdeckt ist. Die Szene ist künstlerisch und intensiv beleuchtet.
© Sagí Amir Gros
  • Performance
  • Tanz
Your Silence is Loud

Your Silence is Loud ist weit mehr als eine Tanztheaterproduktion – es ist ein eindringliches Erlebnis, das bewegt, berührt und verbindet. Unter der Leitung des international gefeierten Regisseurs und Choreografen Sagí Amir Gros und in Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten WDTanztheater entsteht ein Abend voller intensiver Bilder, kraftvoller Bewegungen und berührender Geschichten.

Eine hellhäutige Frau mit rotem Lippenstift lehnt ihren Kopf an den nackten Oberkörper eines hellhäutigen Mannes, dessen Gesicht von einem übergestülpten, durchsichtigen Shirt verdeckt ist. Die Szene ist künstlerisch und intensiv beleuchtet.
© Sagí Amir Gros
  • Performance
  • Tanz
Your Silence is Loud

Your Silence is Loud ist weit mehr als eine Tanztheaterproduktion – es ist ein eindringliches Erlebnis, das bewegt, berührt und verbindet. Unter der Leitung des international gefeierten Regisseurs und Choreografen Sagí Amir Gros und in Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten WDTanztheater entsteht ein Abend voller intensiver Bilder, kraftvoller Bewegungen und berührender Geschichten.

Grafische Illustration auf grauem Hintergrund mit grünen Linien und weißen Fußspuren. Große grüne Schrift lautet „kleine Schritte“. Es sind keine Personen zu sehen, daher sind weder Geschlechter noch Hautfarben vorhanden. Das Bild wirkt wie ein minimalistisches Plakat.
© Schlosstheater Thurnau
  • Ausstellung
  • Kurzfilme
  • Parkinson-Tage Köln 2026
  • Publikumsgespräch
  • Theater
Kleine Schritte

Wolfgang Krebs, seit 2012 Leiter des Schlosstheater Thurnau, thematisiert seine eigene Diagnose Parkinson in einem Hoffnung machenden Schauspiel.

Grafische Illustration auf grauem Hintergrund mit grünen Linien und weißen Fußspuren. Große grüne Schrift lautet „kleine Schritte“. Es sind keine Personen zu sehen, daher sind weder Geschlechter noch Hautfarben vorhanden. Das Bild wirkt wie ein minimalistisches Plakat.
© Schlosstheater Thurnau
  • Ausstellung
  • Kurzfilme
  • Parkinson-Tage Köln 2026
  • Publikumsgespräch
  • Theater
Kleine Schritte

Wolfgang Krebs, seit 2012 Leiter des Schlosstheater Thurnau, thematisiert seine eigene Diagnose Parkinson in einem Hoffnung machenden Schauspiel.

Vintage-Plakat im Propagandastil: Mehrere weiße Männer und eine weiße Frau blicken ernst nach vorn, stilisiert in Schwarz. Rote Strahlen und erhobene Faust symbolisieren Macht. Oben Hammer-und-Sichel. Deutscher Text mit provokanter Aussage.
© TAK
  • Abschlussstück TAK
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE GESCHICHTE DES KOMMUNISMUS | NACHERZÄHLT FÜR GEISTESKRANKE

Von Matéï Visniec (Theater Stück Verlag)
Aus dem Französischen von Christina Weber

Vintage-Plakat im Propagandastil: Mehrere weiße Männer und eine weiße Frau blicken ernst nach vorn, stilisiert in Schwarz. Rote Strahlen und erhobene Faust symbolisieren Macht. Oben Hammer-und-Sichel. Deutscher Text mit provokanter Aussage.
© TAK
  • Abschlussstück TAK
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE GESCHICHTE DES KOMMUNISMUS | NACHERZÄHLT FÜR GEISTESKRANKE

Von Matéï Visniec (Theater Stück Verlag)
Aus dem Französischen von Christina Weber

Vintage-Plakat im Propagandastil: Mehrere weiße Männer und eine weiße Frau blicken ernst nach vorn, stilisiert in Schwarz. Rote Strahlen und erhobene Faust symbolisieren Macht. Oben Hammer-und-Sichel. Deutscher Text mit provokanter Aussage.
© TAK
  • Abschlussstück TAK
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  • Theater
DIE GESCHICHTE DES KOMMUNISMUS | NACHERZÄHLT FÜR GEISTESKRANKE

Von Matéï Visniec (Theater Stück Verlag)
Aus dem Französischen von Christina Weber

Eine Frau mit heller Haut und roten Haaren steht auf einer Theaterbühne neben einem geöffneten blauen Koffer auf hohen Holzbeinen. Sie trägt eine weiße Bluse, orangefarbenen Rock und eine gestrickte Mütze. Neben ihr erscheint eine braune Handpuppe. Hinter ihr hängt Wäsche an einer Leine.
© Lostinamoment
  • Kindertheater
Die Schnecke und der Buckelwal

Für Kinder ab 3 Jahren

Bilderbuchtheater und Puppenspiel zum Mitreimen und Mitschmunzeln – von den Machern des „Grüffelo“.

Vintage-Plakat im Propagandastil: Mehrere weiße Männer und eine weiße Frau blicken ernst nach vorn, stilisiert in Schwarz. Rote Strahlen und erhobene Faust symbolisieren Macht. Oben Hammer-und-Sichel. Deutscher Text mit provokanter Aussage.
© TAK
  • Abschlussstück TAK
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE GESCHICHTE DES KOMMUNISMUS | NACHERZÄHLT FÜR GEISTESKRANKE

Von Matéï Visniec (Theater Stück Verlag)
Aus dem Französischen von Christina Weber

Ein hellhäutiger Mann sitzt auf einem Stuhl und trägt ein pinkes T-Shirt sowie gelbe Shorts. Seine Haare sind grün dargestellt. Mehrere überlagerte Positionen zeigen Bewegungsabläufe. Sein rechtes Bein wirkt technisch oder mechanisch hervorgehoben. Es handelt sich um eine Zeichnung.
© Andre Erlen
  • Performance
  • Theater
  • Theaterfestival
UN|ZERBRECHLICH eine Widerstands-Revue

Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.

Ein hellhäutiger Mann sitzt auf einem Stuhl und trägt ein pinkes T-Shirt sowie gelbe Shorts. Seine Haare sind grün dargestellt. Mehrere überlagerte Positionen zeigen Bewegungsabläufe. Sein rechtes Bein wirkt technisch oder mechanisch hervorgehoben. Es handelt sich um eine Zeichnung.
© Andre Erlen
  • Performance
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  • Theaterfestival
UN|ZERBRECHLICH eine Widerstands-Revue

Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.

Ein hellhäutiger Mann sitzt auf einem Stuhl und trägt ein pinkes T-Shirt sowie gelbe Shorts. Seine Haare sind grün dargestellt. Mehrere überlagerte Positionen zeigen Bewegungsabläufe. Sein rechtes Bein wirkt technisch oder mechanisch hervorgehoben. Es handelt sich um eine Zeichnung.
© Andre Erlen
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  • Theater
  • Theaterfestival
UN|ZERBRECHLICH eine Widerstands-Revue

Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.

Zwei Frauen sitzen auf Stühlen vor einer hellen Wand im Freien. Links eine dunkelhäutige Frau mit lockigem Haar und blauem Oberteil, rechts eine dunkelhäutigeFrau mit dunklen Locken und transparentem blauen Oberteil. Beide schauen ernst in die Kamera.
© Paula Schür
  • Im FWT
  • Koproduktion OT × FWT – im Rahmen des Sommerblut Festivals
  • Tanz
LE MONDE NOUS REGARDE (Die Welt schaut auf uns)

Tanz-Performance | Von Willie Stark
Im Rahmen der Themenreihe Focus on: TIPPING POINTS

Practice unfolding
Eine Vorschau auf die Aufführung, die einen Einblick in die erste Phase des Entstehungsprozesses gibt und die Arbeit in ihrem Entstehungsstadium vor der Premiere nachzeichnet (35 Minuten).
Diese von Willie Stark inszenierte und choreografierte Arbeit ist eine physische Auseinandersetzung mit dem Konzept des Widerstands gegen Auslöschung, zum Schweigen bringen und Kontrolle.

Sechs Personen auf einer Bühne, überwiegend Frauen und ein Mann mit heller Haut, tragen weiße Gewänder und sind mit grünen Pflanzen geschmückt. Sie knien und schreien dramatisch, rot beleuchtet, mit intensiven Gesichtsausdrücken in einer theatralischen Szene.
© Patric Prager
  • Performance
  • Theater
  • Theaterfestival
Like Lovers Do

Like Lovers Do von Sivan Ben Yishai ist eine radikale, poetische Auseinandersetzung mit den Abgründen romantischer Liebe. Sie zerlegt Sprache, Bilder und Versprechen, mit denen wir uns einander nähern, und zeigt schonungslos, wie stark sie von Kontrolle, Erwartungen und Besitzdenken geprägt sind. Was als Suche nach Nähe beginnt, entpuppt sich als Geflecht aus Macht und Gewalt – im Spannungsfeld zwischen Begehren, Sehnsucht und patriarchalen Strukturen.

Zwei Frauen sitzen auf Stühlen vor einer hellen Wand im Freien. Links eine dunkelhäutige Frau mit lockigem Haar und blauem Oberteil, rechts eine dunkelhäutigeFrau mit dunklen Locken und transparentem blauen Oberteil. Beide schauen ernst in die Kamera.
© Paula Schür
  • Im FWT
  • Koproduktion OT × FWT – im Rahmen des Sommerblut Festivals
  • Tanz
LE MONDE NOUS REGARDE (Die Welt schaut auf uns)

Tanz-Performance | Von Willie Stark
Im Rahmen der Themenreihe Focus on: TIPPING POINTS

Practice unfolding
Eine Vorschau auf die Aufführung, die einen Einblick in die erste Phase des Entstehungsprozesses gibt und die Arbeit in ihrem Entstehungsstadium vor der Premiere nachzeichnet (35 Minuten).
Diese von Willie Stark inszenierte und choreografierte Arbeit ist eine physische Auseinandersetzung mit dem Konzept des Widerstands gegen Auslöschung, zum Schweigen bringen und Kontrolle.

Sechs Personen auf einer Bühne, überwiegend Frauen und ein Mann mit heller Haut, tragen weiße Gewänder und sind mit grünen Pflanzen geschmückt. Sie knien und schreien dramatisch, rot beleuchtet, mit intensiven Gesichtsausdrücken in einer theatralischen Szene.
© Patric Prager
  • Performance
  • Theater
  • Theaterfestival
Like Lovers Do

Like Lovers Do von Sivan Ben Yishai ist eine radikale, poetische Auseinandersetzung mit den Abgründen romantischer Liebe. Sie zerlegt Sprache, Bilder und Versprechen, mit denen wir uns einander nähern, und zeigt schonungslos, wie stark sie von Kontrolle, Erwartungen und Besitzdenken geprägt sind. Was als Suche nach Nähe beginnt, entpuppt sich als Geflecht aus Macht und Gewalt – im Spannungsfeld zwischen Begehren, Sehnsucht und patriarchalen Strukturen.

Eine Frau mit heller Haut sitzt leicht nach vorne gebeugt neben einem Metallbehälter, aus dem dichter Dampf aufsteigt. Sie trägt ein dunkles Oberteil und helle Shorts, ihr Gesicht ist teilweise im Schatten verborgen, die Szene wirkt dramatisch.
© Nadia Perlov
  • Im FWT
  • Koproduktion OT × FWT – im Rahmen des Sommerblut Festivals
  • Tanz
SOMETHING SHARED

Tanz-Performance | Von Anna Lublina

Rhythmus reist, Rhythmus migriert, Rhythmus passt sich an, Rhythmus widersetzt sich. Rhythmus ist eine Schwingung, die den eigenen Herzschlag mit dem eines anderen synchronisiert. In dieser Performance verkörpert der Rhythmus die jüdische Diaspora und greift zurück in die Vergangenheit gemeinsamer jüdisch-muslimischer Welten, die nicht durch Grenzen, Nationalismen oder die mit dem Kolonialismus entstandenen Spaltungen bestimmt waren.

Eine Frau mit heller Haut sitzt leicht nach vorne gebeugt neben einem Metallbehälter, aus dem dichter Dampf aufsteigt. Sie trägt ein dunkles Oberteil und helle Shorts, ihr Gesicht ist teilweise im Schatten verborgen, die Szene wirkt dramatisch.
© Nadia Perlov
  • Im FWT
  • Koproduktion OT × FWT – im Rahmen des Sommerblut Festivals
  • Tanz
SOMETHING SHARED

Tanz-Performance | Von Anna Lublina

Rhythmus reist, Rhythmus migriert, Rhythmus passt sich an, Rhythmus widersetzt sich. Rhythmus ist eine Schwingung, die den eigenen Herzschlag mit dem eines anderen synchronisiert. In dieser Performance verkörpert der Rhythmus die jüdische Diaspora und greift zurück in die Vergangenheit gemeinsamer jüdisch-muslimischer Welten, die nicht durch Grenzen, Nationalismen oder die mit dem Kolonialismus entstandenen Spaltungen bestimmt waren.

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