Archiv

Febru­ar 2021
Pro­duk­ti­on
Tra­fi­que
Feb 13 2021 – Feb 14 2021

Toxic

Flucht­ver­su­che aus einer tota­li­tä­ren Abhän­gig­keit  Ein Live-Thea­ter-Film  Hier ist der Link zum Live-Stream!! Sonn­tag den 14.02. um 18H: https://​vimeo​.com/​5​0​2​126741 Ein neu­er Huma­nis­mus hat die Welt befal­len: Nie gekann­te Acht­sam­keit, für­sorg­lichs­te Für­sor­ge und ande­re Ver­bün­de­te dik­tie­ren ein wel­ten­um­ar­men­des Miteinander.Aber was geschieht hin­ter den auf­ge­hübsch­ten Fas­sa­den?: „Das sah doch von außen alles ganz anders aus“, denkt A und dabei geht es um nicht weni­ger als ihr Leben. Sie hat alles erreicht, wie man so sagt, und jetzt steht sie da – am Ran­de des Daches, in der Hand die Schlin­ge. B nutzt alle Mög­lich­kei­ten, um sich aus dem Bewusst­sein zu kicken. Aber er behält den Über­blick – er
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Pro­duk­ti­on
Tim Mro­sek
Feb 03 2021 – Feb 07 2021

ZÄH­MUNG

nach Wil­liam Shake­speare­ei­ne Kopro­duk­ti­on von Tim Mro­sek mit: Jana Jung­bluth, Car­men Konop­ka, Asim Odo­ba­sic und Lucia Schulz­Kon­zept und Regie: Tim Mro­s­ek­Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Wie­sen­hö­fer und Kat­ja Win­keS­zen­o­gra­fie: Jasper Die­kam­pLicht­de­sign: Tho­mas Vell­aDra­ma­tur­gi­sche Bera­tung: Gun­da Wind­mül­ler­Pro­duk­ti­ons­as­sis­tenz: Phil­ipp Birk­mann Auch wenn Der Wider­spens­ti­gen Zäh­mung nicht zu Shake­speares soge­nann­ten „pro­blem plays“ gezählt wird, so ist es für heu­ti­ge Zuschauer*innen alle­mal „pro­ble­ma­tisch“. Zeigt es doch, wie Katha­ri­na, die nicht den gän­gi­gen, patri­ar­chal gepräg­ten Rol­len­bil­dern ent­spricht, von ihrem Bräu­ti­gam Petruc­cio zunächst regel­recht gekauft und dann durch Fol­ter dazu gebracht wird, ihm gehor­sam zu sein. Die „Erlö­sung“ fin­det sie also nur in der Unter­ord­nung unter den Mann. So sim­pel wie
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Janu­ar 2021
Pro­duk­ti­on
Thea­ter­aka­de­mie Köln (TAK)
Jan 22 2021 – Jan 30 2021

Prin­zes­sin­nen­dra­men

Von Elfrie­de Jeli­nek Diplom­in­sze­nie­rung der Thea­ter­aka­de­mie Köln Egal, ob man sich auf der Suche nach der Wahr­heit im Wald ver­irrt hat, von einer bösen Frau F in einen jahr­hun­der­te­lan­gen Schlaf gepiekst wur­de oder ganz ein­fach nicht ver­steht was die­se gott­ver­damm­te „Wand” denn nun zu bedeu­ten hat und war­um zum Gei­er man durch die­se als Frau ein­fach nicht hin­durch kommt…Auf eines kann man sich als arme, hilf­lo­se Prin­zes­sin immer ver­las­sen: näm­lich das man frü­her oder spä­ter von einem star­ken Prin­zen geret­tet wird. So steht es ja schließ­lich seit je her über­all geschrie­ben. Doch was wenn der lang­ersehn­te Prinz gar nicht so ist, wie
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Dezem­ber 2020
Pro­duk­ti­on
sub­bot­nik
Dez 02 2020 – Dez 06 2020

Zuhau­se. FÄLLT LEI­DER AUS

Wir alle leb­ten mal in einer ande­ren Zeit. Alles war neu, erschien und ver­wan­del­te sich unab­läs­sig. Men­schen waren nicht unbe­dingt nur Men­schen – Auch Tie­re waren nicht unbe­dingt nur Tie­re.  Sie konn­ten etwas sein und gleich­zei­tig auch etwas anders. ‑Alle Wesen, sicht­ba­re oder unsicht­ba­re, grau­si­ge Schat­ten, Lich­ter, Undin­ge, Papp­kar­tons oder Blei­stift­skiz­zen an der Wand, bade­ten im sel­ben Fluss der Ver­wand­lung. Ein Kin­der­spiel. In ihrer Fort­set­zung der Rei­he “An einem Tag “I‑IV “, die sich an unter­schied­li­chen Lebens­pha­sen des Men­schen ori­en­tiert, tau­chen Sub­bot­nik in das meta­mor­pho­se Uni­ver­sum der Kin­der ab. Die Fra­ge danach, wer oder was man ist oder wird – löst sich
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Novem­ber 2020
Pro­duk­ti­on
wehr51
Nov 25 2020 – Nov 28 2020

Frac­tu­ra. FÄLLT LEI­DER AUS

Ver­let­zung & Altern: eine tanz­thea­tra­le Recher­che mit Bibia­na Jimé­nez FRAC­TU­RA ist ein Brü­cken­schlag von Kolumbien/Südamerika nach Deutschland/Europa. Eine Rei­se durch die see­li­schen und kör­per­li­chen Ver­let­zun­gen einer emi­grier­ten Tän­ze­rin, die, dem Schmerz zum Trotz, nicht vom Tanz las­sen kann! Bio­gra­phi­sche Brü­che, Ver­let­zun­gen, Nar­ben, der Kampf um die Iden­ti­tät und die Rol­le als Frau, Per­fek­ti­on des Tan­zes und immer wie­der Auf­bäu­men. See­lisch wie kör­per­lich… Wir ken­nen das alle: erst durch­zuckt der Schmerz den Kör­per, und nach dem Schock, die Angst, dass etwas blei­ben wird von die­ser Ver­let­zung, etwas was sich nicht mehr wie­der­gut­ma­chen lässt, was der Kör­per nicht ver­zeiht und womit man ab sofort klar kom­men muss. Man kon­sul­tiert
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Pro­duk­ti­on
A.TONAL.THEATER
Nov 11 2020 – Nov 14 2020
20:0021:30

TWINS – ICH UND ICH. FÄLLT LEI­DER AUS

Eine Musik­per­for­mance mit Paz & Pía Miran­da TWINS – ICH UND ICH mit den chi­le­ni­schen Zwil­lings­schwes­tern Pía (Posau­nis­tin) und Paz (Sän­ge­rin & Quer­flö­tis­tin) Miran­da, beschäf­tigt sich mit Wohl und Wehe ein­ei­iger Zwil­lin­ge. Es ist eine per­for­ma­ti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen der Iden­ti­tät vor dem fas­zi­nie­ren­den und geheim­nis­vol­len Hin­ter­grund der dop­pel­ten Anwe­sen­heit: Wer ist wer? Wo sind sie nur sie selbst? Wo ver­schwim­men Iden­ti­täts­gren­zen? Wie lässt sich ange­sichts der dop­pel­ten Anwe­sen­heit die Ein­ma­lig­keit des Ein­zel­nen – die eige­ne Iden­ti­tät – behaup­ten? Ein auf dem span­nen­den gemein­sa­men bio­gra­fi­schen Hin­ter­grund auf­ge­bau­tes Ent­deck- & Ver­deck­spiel mit dem eige­nen Spie­gel­bild beginnt. Eine Pro­duk­ti­on von A.TONAL.THEATER (Köln) in Koope­ra­ti­on mit Frei­han­dels­zo­ne
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Okto­ber 2020
Pro­duk­ti­on
K. Szabó/F.A.C.E. Visu­al Per­forming Arts
Okt 24 2020 – Nov 01 2020

Aischylos/ Mari­net­ti: PRO­ME­T­HEI­SCHE KUL­TUR

Inter­me­dia­le Insze­nie­rung Kunst Design und Tech­nik – Zei­chen ver­än­dern die Wirk­lich­keit. Pro­me­theus ist das Ur-Zei­chen für den Glau­ben an die Ver­nunft des Men­schen. Hat die­ser Glau­be noch Gül­tig­keit? Ein Stück über Pro­me­theus und sei­nen Glau­ben an die Mensch­heit, an ihr gro­ßes Pro­jekt eine bes­se­re Welt zu bau­en ohne Leid – Ein Stück über den gefähr­li­chen Umgang des homo tech­ni­cus mit digi­ta­ler Tech­nik und mit ana­lo­gem Schmerz. Ist die pro­me­t­hei­sche Kul­tur am Ende? Die Göt­ter sind tot, die Futu­ris­ten beju­beln die Geschwin­dig­keit wie einen Göt­zen, der Faschis­mus ist gemacht. Wo sind die ver­nunft­be­gab­ten Men­schen? Soll die Pas­si­ons­ge­schich­te Pro­me­theus sinn­los gewe­sen sein? Die Men­schen erhe­ben ihre
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Pro­duk­ti­on
SONDER:SAMMLUNG:2
Okt 15 2020 – Okt 17 2020

MINT CON­DI­TI­ON

Nomi­niert für den Köl­ner Thea­ter­preis 2019 “It is fun­ny about money. And it is fun­ny about iden­ti­ty. You are you becau­se your litt­le dog knows you, but when your public knows you and does not want to pay for you and when your public knows you and does want to pay for you, you are not the same you.”Gertrude Stein Das Musik­thea­ter­stück “Mint Con­di­ti­on” setzt Ger­tru­de Steins Gedan­ken über Geld um in Ten­nis­bäl­le, geteil­te Geheim­nis­se, gebrauch­te Schall­plat­ten, musi­ka­li­sche Por­traits und mehr. Per­for­mance Artist The­re­sa Hupp (DE) und Kom­po­nist Will Saun­ders (UK) ent­de­cken die son­der­ba­re Bezie­hungs­welt zwi­schen Steins Berühmt­heit, ihrem Geld, ande­rem Geld und
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Kei­ne Ver­an­stal­tung gefun­den!
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