Archiv

Janu­ar 2021
Jan 07 2021 – Jan 10 2021

Toxic

Flucht­ver­su­che aus einer tota­li­tä­ren Abhän­gig­keit. Ein Live-Film-Thea­tere­vent Ein neu­er Huma­nis­mus hat die Welt befal­len: Nie gekann­te Acht­sam­keit, für­sorg­lichs­te Für­sor­ge usw. dik­tie­ren ein wel­ten­um­ar­men­des Mit­ein­an­der. In vir­tu­el­len Kam­mern jedoch ist das Erfor­schen des inne­ren Abgrun­des gestat­tet: „Das sah doch von außen alles ganz anders aus“, denkt A immer häu­fi­ger und dabei geht es um nicht weni­ger als ihr Leben. Sie hat alles erreicht, wie man so sagt, und jetzt steht sie da – am Ran­de des Daches, in der Hand die Schlin­ge. B nutzt alle Mög­lich­kei­ten, um sich aus dem Bewusst­sein zu kicken. N liebt Gang­bangs. Und har­te Schlä­ge. Nur dann ist er
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Dezem­ber 2020
Pro­duk­ti­on
sub­bot­nik
Dez 02 2020 – Dez 06 2020

Zuhau­se. FÄLLT LEI­DER AUS

Wir alle leb­ten mal in einer ande­ren Zeit. Alles war neu, erschien und ver­wan­del­te sich unab­läs­sig. Men­schen waren nicht unbe­dingt nur Men­schen – Auch Tie­re waren nicht unbe­dingt nur Tie­re.  Sie konn­ten etwas sein und gleich­zei­tig auch etwas anders. ‑Alle Wesen, sicht­ba­re oder unsicht­ba­re, grau­si­ge Schat­ten, Lich­ter, Undin­ge, Papp­kar­tons oder Blei­stift­skiz­zen an der Wand, bade­ten im sel­ben Fluss der Ver­wand­lung. Ein Kin­der­spiel. In ihrer Fort­set­zung der Rei­he “An einem Tag “I‑IV “, die sich an unter­schied­li­chen Lebens­pha­sen des Men­schen ori­en­tiert, tau­chen Sub­bot­nik in das meta­mor­pho­se Uni­ver­sum der Kin­der ab. Die Fra­ge danach, wer oder was man ist oder wird – löst sich
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Novem­ber 2020
Pro­duk­ti­on
wehr51
Nov 25 2020 – Nov 28 2020

Frac­tu­ra. FÄLLT LEI­DER AUS

Ver­let­zung & Altern: eine tanz­thea­tra­le Recher­che mit Bibia­na Jimé­nez FRAC­TU­RA ist ein Brü­cken­schlag von Kolumbien/Südamerika nach Deutschland/Europa. Eine Rei­se durch die see­li­schen und kör­per­li­chen Ver­let­zun­gen einer emi­grier­ten Tän­ze­rin, die, dem Schmerz zum Trotz, nicht vom Tanz las­sen kann! Bio­gra­phi­sche Brü­che, Ver­let­zun­gen, Nar­ben, der Kampf um die Iden­ti­tät und die Rol­le als Frau, Per­fek­ti­on des Tan­zes und immer wie­der Auf­bäu­men. See­lisch wie kör­per­lich… Wir ken­nen das alle: erst durch­zuckt der Schmerz den Kör­per, und nach dem Schock, die Angst, dass etwas blei­ben wird von die­ser Ver­let­zung, etwas was sich nicht mehr wie­der­gut­ma­chen lässt, was der Kör­per nicht ver­zeiht und womit man ab sofort klar kom­men muss. Man kon­sul­tiert
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Pro­duk­ti­on
A.TONAL.THEATER
Nov 11 2020 – Nov 14 2020
20:0021:30

TWINS – ICH UND ICH. FÄLLT LEI­DER AUS

Eine Musik­per­for­mance mit Paz & Pía Miran­da TWINS – ICH UND ICH mit den chi­le­ni­schen Zwil­lings­schwes­tern Pía (Posau­nis­tin) und Paz (Sän­ge­rin & Quer­flö­tis­tin) Miran­da, beschäf­tigt sich mit Wohl und Wehe ein­ei­iger Zwil­lin­ge. Es ist eine per­for­ma­ti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen der Iden­ti­tät vor dem fas­zi­nie­ren­den und geheim­nis­vol­len Hin­ter­grund der dop­pel­ten Anwe­sen­heit: Wer ist wer? Wo sind sie nur sie selbst? Wo ver­schwim­men Iden­ti­täts­gren­zen? Wie lässt sich ange­sichts der dop­pel­ten Anwe­sen­heit die Ein­ma­lig­keit des Ein­zel­nen – die eige­ne Iden­ti­tät – behaup­ten? Ein auf dem span­nen­den gemein­sa­men bio­gra­fi­schen Hin­ter­grund auf­ge­bau­tes Ent­deck- & Ver­deck­spiel mit dem eige­nen Spie­gel­bild beginnt. Eine Pro­duk­ti­on von A.TONAL.THEATER (Köln) in Koope­ra­ti­on mit Frei­han­dels­zo­ne
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Okto­ber 2020
Pro­duk­ti­on
K. Szabó/F.A.C.E. Visu­al Per­forming Arts
Okt 24 2020 – Nov 01 2020

Aischylos/ Mari­net­ti: PRO­ME­T­HEI­SCHE KUL­TUR

Inter­me­dia­le Insze­nie­rung Kunst Design und Tech­nik – Zei­chen ver­än­dern die Wirk­lich­keit. Pro­me­theus ist das Ur-Zei­chen für den Glau­ben an die Ver­nunft des Men­schen. Hat die­ser Glau­be noch Gül­tig­keit? Ein Stück über Pro­me­theus und sei­nen Glau­ben an die Mensch­heit, an ihr gro­ßes Pro­jekt eine bes­se­re Welt zu bau­en ohne Leid – Ein Stück über den gefähr­li­chen Umgang des homo tech­ni­cus mit digi­ta­ler Tech­nik und mit ana­lo­gem Schmerz. Ist die pro­me­t­hei­sche Kul­tur am Ende? Die Göt­ter sind tot, die Futu­ris­ten beju­beln die Geschwin­dig­keit wie einen Göt­zen, der Faschis­mus ist gemacht. Wo sind die ver­nunft­be­gab­ten Men­schen? Soll die Pas­si­ons­ge­schich­te Pro­me­theus sinn­los gewe­sen sein? Die Men­schen erhe­ben ihre
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Pro­duk­ti­on
SONDER:SAMMLUNG:2
Okt 15 2020 – Okt 17 2020

MINT CON­DI­TI­ON

Nomi­niert für den Köl­ner Thea­ter­preis 2019 “It is fun­ny about money. And it is fun­ny about iden­ti­ty. You are you becau­se your litt­le dog knows you, but when your public knows you and does not want to pay for you and when your public knows you and does want to pay for you, you are not the same you.”Gertrude Stein Das Musik­thea­ter­stück “Mint Con­di­ti­on” setzt Ger­tru­de Steins Gedan­ken über Geld um in Ten­nis­bäl­le, geteil­te Geheim­nis­se, gebrauch­te Schall­plat­ten, musi­ka­li­sche Por­traits und mehr. Per­for­mance Artist The­re­sa Hupp (DE) und Kom­po­nist Will Saun­ders (UK) ent­de­cken die son­der­ba­re Bezie­hungs­welt zwi­schen Steins Berühmt­heit, ihrem Geld, ande­rem Geld und
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Pro­duk­ti­on
Frei­han­dels­zo­ne
Okt 07 2020 – Okt 10 2020

Urbäng!

Das Fes­ti­val der per­for­ma­ti­ven Küns­te in Köln   … Glück, Geld & Gemein­schaft … URBÄNG! – Das Fes­ti­val für per­for­ma­ti­ve Küns­te in Köln lädt wie­der dazu ein, über­ra­schen­de Bli­cke auf gesell­schaft­li­che Pro­zes­se und indi­vi­du­el­les Han­deln zu wer­fen. Das Pro­gramm setzt mit Tanz- und Thea­ter­aben­den, mul­ti-media­len Per­for­man­ces, Kon­zer­ten, Debat­ten und Chat-Instal­la­tio­nen auf Aus­ein­an­der­set­zung und Dia­log in der Stadt­ge­sell­schaft. Denn: wir müs­sen dar­über reden, was uns wich­tig ist! Beson­ders die mas­si­ven Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Pan­de­mie zwin­gen uns, fast alle Berei­che des urba­nen Lebens und der glo­ba­len Koope­ra­ti­on neu zu erfin­den: fami­liä­re Bezie­hun­gen und sozia­le Bin­dun­gen ste­hen in einem ganz neu­en Licht; die Kor­re­la­ti­on von Arbeit, Geld
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Sep­tem­ber 2020
Pro­duk­ti­on
A.TONAL.THEATER
Sep 24 2020 – Sep 27 2020

TWINS – ICH UND ICH

Eine Musik­per­for­mance mit Paz & Pía Miran­da TWINS – ICH UND ICH mit den chi­le­ni­schen Zwil­lings­schwes­tern Pía (Posau­nis­tin) und Paz (Sän­ge­rin & Quer­flö­tis­tin) Miran­da, beschäf­tigt sich mit Wohl und Wehe ein­ei­iger Zwil­lin­ge. Es ist eine per­for­ma­ti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen der Iden­ti­tät vor dem fas­zi­nie­ren­den und geheim­nis­vol­len Hin­ter­grund der dop­pel­ten Anwe­sen­heit: Wer ist wer? Wo sind sie nur sie selbst? Wo ver­schwim­men Iden­ti­täts­gren­zen? Wie lässt sich ange­sichts der dop­pel­ten Anwe­sen­heit die Ein­ma­lig­keit des Ein­zel­nen – die eige­ne Iden­ti­tät – behaup­ten? Ein auf dem span­nen­den gemein­sa­men bio­gra­fi­schen Hin­ter­grund auf­ge­bau­tes Ent­deck- & Ver­deck­spiel mit dem eige­nen Spie­gel­bild beginnt. Eine Pro­duk­ti­on von A.TONAL.THEATER (Köln) in Koope­ra­ti­on mit Frei­han­dels­zo­ne
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Pro­duk­ti­on
Lite­ra­tur­haus Köln
Sep 18 2020 – Sep 19 2020

Satel­li­ten. Lyrik­fes­ti­val

Lyrik funkt! Zum drit­ten Mal ver­bin­det das inter­dis­zi­pli­nä­re Lyrik­fes­ti­val satel­li­ten Dichter*innen und Künstler*innen. Acht Kopro­duk­tio­nen erkun­den den Raum zwi­schen Poe­sie und Per­for­mance, Text und Tanz, Spra­che und Klang. Das Oran­ge­rie Thea­ter wird für zwei Tage zum Zen­trum des lyri­schen Son­nen­sys­tems, des­sen Spi­ralar­me sich dies­mal ins Grü­ne aus­brei­ten: Tags­über inter­ve­nie­ren die Poet*innen im Gar­ten der Oran­ge­rie, abends tref­fen sie sich zum spar­ten­über­grei­fen­den Expe­ri­ment. Dazu gibt es Gesprä­che und Bücher­stö­bern, Schwel­ge­rei und Speis und Trank. Eine Koope­ra­ti­on mit Elif Ver­lag und Hel­lo Poe­try Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung der REWE Group, von Kunst­stif­tung NRW, Kul­tur­amt der Stadt Köln, Medi­en­stif­tung Kul­tur, Oran­ge­rie Thea­ter, Holy­de­sign
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Juli 2020
Pro­duk­ti­on
wehr51
Jul 03 2020 – Jul 11 2020

Frac­tu­ra

Ver­let­zung & Altern: eine tanz­thea­tra­le Recher­che mit Bibia­na Jimé­nez FRAC­TU­RA ist ein Brü­cken­schlag von Kolumbien/Südamerika nach Deutschland/Europa. Eine Rei­se durch die see­li­schen und kör­per­li­chen Ver­let­zun­gen einer emi­grier­ten Tän­ze­rin, die, dem Schmerz zum Trotz, nicht vom Tanz las­sen kann! Bio­gra­phi­sche Brü­che, Ver­let­zun­gen, Nar­ben, der Kampf um die Iden­ti­tät und die Rol­le als Frau, Per­fek­ti­on des Tan­zes und immer wie­der Auf­bäu­men. See­lisch wie kör­per­lich… Wir ken­nen das alle: erst durch­zuckt der Schmerz den Kör­per, und nach dem Schock, die Angst, dass etwas blei­ben wird von die­ser Ver­let­zung, etwas was sich nicht mehr wie­der­gut­ma­chen lässt, was der Kör­per nicht ver­zeiht und womit man ab sofort klar kom­men muss. Man kon­sul­tiert
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Kei­ne Ver­an­stal­tung gefun­den!
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