Archiv

Mai 2021
Pro­duk­ti­on
COOP 05
Mai 06 2021 – Mai 09 2021

Auf­bruch ins Eis

ÜBER AUF­BRUCH INS EIS das Stück Das Pro­jekt basiert auf dem auto­bio­gra­phi­schen Erfah­rungs­be­richt des Polar­for­schers Richard E. Byrd. Es wird von einem Per­for­mer und einer Musi­ke­rin rea­li­siert, die den Ver­such einer “Stand­ort­be­stim­mung des Men­schen im Uni­ver­sum” voll­zie­hen, einer “Denun­zia­ti­on der mensch­li­chen Posi­ti­on in der Abend­däm­me­rung unse­res uner­schüt­ter­li­chen Fort­schritts­glau­bens”. Sie stel­len sich zen­tra­le Fra­gen: Gibt es noch eine Uto­pie, der gegen­über man ein Ver­trau­en auf­bau­en kann? Wird es Mög­lich­kei­ten geben, in den Rui­nen des Kapi­ta­lis­mus zu leben? Die Geschich­te: Im Win­ter 1934 ver­bringt Richard E. Byrd sechs Mona­te allein in der Ant­ark­tis im Auf­trag der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka, und im Diens­te der Wis­sen­schaft, in
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April 2021
Pro­duk­ti­on
A.TONAL.THEATER
Apr 29 2021 – Mai 02 2021

TWINS – ICH UND ICH

Eine Musik­per­for­mance mit Paz & Pía Miran­da TWINS – ICH UND ICH mit den chi­le­ni­schen Zwil­lings­schwes­tern Pía (Posau­nis­tin) und Paz (Sän­ge­rin & Quer­flö­tis­tin) Miran­da, beschäf­tigt sich mit Wohl und Wehe ein­ei­iger Zwil­lin­ge. Es ist eine per­for­ma­ti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen der Iden­ti­tät vor dem fas­zi­nie­ren­den und geheim­nis­vol­len Hin­ter­grund der dop­pel­ten Anwe­sen­heit: Wer ist wer? Wo sind sie nur sie selbst? Wo ver­schwim­men Iden­ti­täts­gren­zen? Wie lässt sich ange­sichts der dop­pel­ten Anwe­sen­heit die Ein­ma­lig­keit des Ein­zel­nen – die eige­ne Iden­ti­tät – behaup­ten? Ein auf dem span­nen­den gemein­sa­men bio­gra­fi­schen Hin­ter­grund auf­ge­bau­tes Ent­deck- & Ver­deck­spiel mit dem eige­nen Spie­gel­bild beginnt. Eine Pro­duk­ti­on von A.TONAL.THEATER (Köln) in Koope­ra­ti­on mit Frei­han­dels­zo­ne
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März 2021
Pro­duk­ti­on
c.t.201
Mrz 19 2021 – Mrz 27 2021

KLA­BAU­TER

“Denn der Vor­witz der Leu­te hat so man­ches Schö­ne in der Welt schon zer­stört.” (Ernst von Wey­den, 1826) eine Pro­duk­ti­on von c.t.201 in Koope­ra­ti­on mit dem Con­sol Thea­ter Gel­sen­kir­chen Sie sind wie­der da, Über­wa­chungs­ka­me­ras bewei­sen es: Nacht für Nacht zie­hen klei­ne Mensch­lein durch die Stra­ßen der Stadt, räu­men Müll weg, put­zen Grab­stei­ne, bes­sern Stra­ßen aus, repa­rie­ren Strom­käs­ten, ver­sor­gen Obdach­lo­se. Tags­über – kei­ne Spur von ihnen. Sind sie wirk­lich zurück­ge­kehrt, knapp 250 Jah­re nach ihrer Ver­trei­bung durch das Köl­ner Zunft­we­sen? War­um? Und kön­nen, wol­len wir das zulas­sen – unver­wal­te­tes Schaf­fen, uneit­les Hel­fen, unre­gu­lier­tes Wir­ken für das Gemein­wohl, Kla­bau­ter, “Hein­zel­männ­chen”? Die Gewerk­schaf­ten pro­tes­tie­ren, die
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Febru­ar 2021
Pro­duk­ti­on
wehr51
Feb 25 2021 – Feb 28 2021

VIR­TU­AL BRAIN

Für VIR­TU­AL BRAIN haben die Köl­ner Autorin Char­lot­te Lui­se Fech­ner und der in Wien leben­de Autor und Dra­ma­turg Götz Lei­ne­we­ber zwei visio­nä­re Thea­ter­tex­te zur Über­win­dung des Todes durch die Trans­for­ma­ti­on des Men­schen geschrie­ben. Sie nähern sich von zwei Sei­ten dem The­ma an: von einem fleisch­lich-sinn­li­chen „Frankenstein’schen“ Labor und von einer digi­ta­len „Kopf­ge­burt“ in einem neu­ro­na­len Infor­ma­ti­ons­ge­flecht. WEHR51 ver­bin­det bei­de Wel­ten –ana­log und digi­tal– in einer audio-visu­el­len Kon­tro­ver­se zwi­schen Jahr­markt und kli­ni­schem Labo­ra­to­ri­um, Per­for­mance und digi­ta­lem Mys­te­ri­en­spiel. Pan­de­mien, wie die Coro­na-Kri­se, füh­ren beson­ders deut­lich vor Augen, wie anfäl­lig und ver­letz­lich der mensch­li­che Kör­per ist: dabei strebt der Mensch seit jeher danach, den
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Pro­duk­ti­on
Tra­fi­que
Feb 13 2021 – Feb 14 2021

Toxic

Flucht­ver­su­che aus einer tota­li­tä­ren Abhän­gig­keit  Ein Live-Thea­ter-Film  Hier ist der Link zum Live-Stream!! Sonn­tag den 14.02. um 18H: https://​vimeo​.com/​5​0​2​126741 Ein neu­er Huma­nis­mus hat die Welt befal­len: Nie gekann­te Acht­sam­keit, für­sorg­lichs­te Für­sor­ge und ande­re Ver­bün­de­te dik­tie­ren ein wel­ten­um­ar­men­des Miteinander.Aber was geschieht hin­ter den auf­ge­hübsch­ten Fas­sa­den?: „Das sah doch von außen alles ganz anders aus“, denkt A und dabei geht es um nicht weni­ger als ihr Leben. Sie hat alles erreicht, wie man so sagt, und jetzt steht sie da – am Ran­de des Daches, in der Hand die Schlin­ge. B nutzt alle Mög­lich­kei­ten, um sich aus dem Bewusst­sein zu kicken. Aber er behält den Über­blick – er
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Janu­ar 2021
Pro­duk­ti­on
Thea­ter­aka­de­mie Köln (TAK)
Jan 22 2021 – Jan 30 2021

Prin­zes­sin­nen­dra­men

Von Elfrie­de Jeli­nek Diplom­in­sze­nie­rung der Thea­ter­aka­de­mie Köln Egal, ob man sich auf der Suche nach der Wahr­heit im Wald ver­irrt hat, von einer bösen Frau F in einen jahr­hun­der­te­lan­gen Schlaf gepiekst wur­de oder ganz ein­fach nicht ver­steht was die­se gott­ver­damm­te „Wand” denn nun zu bedeu­ten hat und war­um zum Gei­er man durch die­se als Frau ein­fach nicht hin­durch kommt…Auf eines kann man sich als arme, hilf­lo­se Prin­zes­sin immer ver­las­sen: näm­lich das man frü­her oder spä­ter von einem star­ken Prin­zen geret­tet wird. So steht es ja schließ­lich seit je her über­all geschrie­ben. Doch was wenn der lang­ersehn­te Prinz gar nicht so ist, wie
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Dezem­ber 2020
Novem­ber 2020
Pro­duk­ti­on
wehr51
Nov 25 2020 – Nov 28 2020

Frac­tu­ra. FÄLLT LEI­DER AUS

Ver­let­zung & Altern: eine tanz­thea­tra­le Recher­che mit Bibia­na Jimé­nez FRAC­TU­RA ist ein Brü­cken­schlag von Kolumbien/Südamerika nach Deutschland/Europa. Eine Rei­se durch die see­li­schen und kör­per­li­chen Ver­let­zun­gen einer emi­grier­ten Tän­ze­rin, die, dem Schmerz zum Trotz, nicht vom Tanz las­sen kann! Bio­gra­phi­sche Brü­che, Ver­let­zun­gen, Nar­ben, der Kampf um die Iden­ti­tät und die Rol­le als Frau, Per­fek­ti­on des Tan­zes und immer wie­der Auf­bäu­men. See­lisch wie kör­per­lich… Wir ken­nen das alle: erst durch­zuckt der Schmerz den Kör­per, und nach dem Schock, die Angst, dass etwas blei­ben wird von die­ser Ver­let­zung, etwas was sich nicht mehr wie­der­gut­ma­chen lässt, was der Kör­per nicht ver­zeiht und womit man ab sofort klar kom­men muss. Man kon­sul­tiert
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Pro­duk­ti­on
A.TONAL.THEATER
Nov 11 2020 – Nov 14 2020
20:0021:30

TWINS – ICH UND ICH. FÄLLT LEI­DER AUS

Eine Musik­per­for­mance mit Paz & Pía Miran­da TWINS – ICH UND ICH mit den chi­le­ni­schen Zwil­lings­schwes­tern Pía (Posau­nis­tin) und Paz (Sän­ge­rin & Quer­flö­tis­tin) Miran­da, beschäf­tigt sich mit Wohl und Wehe ein­ei­iger Zwil­lin­ge. Es ist eine per­for­ma­ti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen der Iden­ti­tät vor dem fas­zi­nie­ren­den und geheim­nis­vol­len Hin­ter­grund der dop­pel­ten Anwe­sen­heit: Wer ist wer? Wo sind sie nur sie selbst? Wo ver­schwim­men Iden­ti­täts­gren­zen? Wie lässt sich ange­sichts der dop­pel­ten Anwe­sen­heit die Ein­ma­lig­keit des Ein­zel­nen – die eige­ne Iden­ti­tät – behaup­ten? Ein auf dem span­nen­den gemein­sa­men bio­gra­fi­schen Hin­ter­grund auf­ge­bau­tes Ent­deck- & Ver­deck­spiel mit dem eige­nen Spie­gel­bild beginnt. Eine Pro­duk­ti­on von A.TONAL.THEATER (Köln) in Koope­ra­ti­on mit Frei­han­dels­zo­ne
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Kei­ne Ver­an­stal­tung gefun­den!
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