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Juni 2024
Jun 10 2024

Tara-Loui­­se Witt­wer: Sor­ry, aber… Tour 2024

Tara-Loui­se Witt­wer ist Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin, Kolum­nis­tin, Autorin und Con­tent Crea­to­rin aus Ber­lin. Auf Social Media und dar­über hin­aus spricht sie über zwi­schen­mensch­li­che Bezie­hun­gen, gesell­schaft­li­che Nor­men und Femi­nis­mus. In ihrem Best­sel­ler „Dra­ma­queen“ the­ma­ti­siert Tara die offe­ne und unbe­wuss­te Abwer­tung der Weib­lich­keit. Dabei reflek­tiert sie ihre Rol­le als Frau in der Gesell­schaft – irgend­wo zwi­schen Urtei­len und Ver­ur­tei­len – und zeigt Wege auf, wie wir alle fai­rer mit­ein­an­der umge­hen kön­nen. Für ihr Erfolgs-For­mat „Tik­To­xic“, in dem sie frau­en­feind­li­che Vide­os im Netz ent­larvt, wur­de sie 2023 bei der Ver­lei­hung der Gol­de­nen Blog­ger als bes­te Blog­ge­rin Deutsch­lands aus­ge­zeich­net. In ihrem neu­en Buch “Sor­ry, aber…” the­ma­ti­siert sie
Mai 2024
  • The­re­sia Erfort
Mai 26 2024

Die unend­li­che Geschichte

Sze­ni­sche Lesung­Emp­foh­len ab 7 Jah­ren The­re­sia Erfort und Eva Mari­an­ne Kraiss laden nach Phan­tá­si­en ein. Doch Phan­tá­si­en ist kein Ort, an den man gehen kann. Phan­tá­si­en ist ein Ort, den man nur in sei­ner Vor­stel­lung bereist. Es ist also eine Ein­la­dung zum gemein­sa­men Träumen.Für vie­le wird es ein Wider­se­hen mit alt­be­kann­ten Freun­den sein, denn Die unend­li­che Geschich­te ist seit mehr als 40 Jah­ren fes­ter Bestand­teil deut­scher Bücher­re­ga­le. Sie gilt als moder­ner Klas­si­ker der Kin­der- und Jugend­buch­li­te­ra­tur und füllt Kin­der­köp­fe welt­weit wei­ter­hin mit Magie.   Zu Beginn ent­führt die Lesung die Zuschau­er in das Anti­qua­ri­at von Karl Kon­rad Kori­an­der und von dort aus
  • Thea­ter­aka­de­mie Köln
Mai 23 – 26 2024

Anti­Go­ne. ein requiem

von Tho­mas KöckAm Strand von The­ben die geho­be­ne Gesell­schaft an der Beach-Bar und in der nächs­ten Bucht die toten Kör­per zahl- und namen­lo­ser Migrant:innen. Zur Abschre­ckung wei­te­rer Boat­peo­p­le lie­gen sie dort in Plas­tik­sä­cken und dür­fen unter Todes­an­dro­hung nicht beer­digt wer­den. Das ist der Aus­gangs­punkt die­ser moder­nen Ver­si­on der Antigone.„Es sind nicht unse­re Toten“, von der lei­ten­den Poli­tik mehr­mals ver­kün­det, ver­neint jeg­li­che Mit­ver­ant­wor­tung an den Pro­ble­men, die Men­schen zwingt ihre Hei­mat zu ver​las​sen​.Ist die Wür­de aller Men­schen unan­tast­bar oder gilt das nur für deut­sche StaatsbürgerInnen?Wie wol­len wir uns ver­hal­ten? Am liebs­ten gar nicht?Verschließen wir die Augen und machen Par­ty? Schau­en wir
Mai 19 2024

JEZE­BEL

Ab 18:45 laden Stu­die­ren­de dich vor der Vor­stel­lung zu einer kör­per­li­chen Ein­stim­mung auf die Per­for­mance ein. Tanz­kennt­nis­se sind nicht erforderlich.Kooperation: Mas­ter-Stu­di­en­gang Tanz­ver­mitt­lung des Zen­trums für Zeit­ge­nös­si­schen Tanz der Hoch­schu­le für Musik und Tanz Köln Dar­um geht’sVideo Vixens: Die Models, die in Hip-Hop-Video­clips der spä­ten 90er und frü­hen 00er Jah­re in oft hyper­se­xua­li­sier­ten Bil­dern auf­tauch­ten, inspi­rier­ten Che­rish Men­zo zur Per­for­mance JEZE­BEL. In der Prä-You­Tube-Ära – als MTV noch für Music Tele­vi­si­on stand – spiel­ten die sinn­li­chen und spär­lich beklei­de­ten Video Vixens eine zen­tra­le Rol­le in den Clips des zumeist von Män­nern domi­nier­ten Rap-Gen­res. Auch wenn die Video Vixens als stark gal­ten und sich
Mai 17 2024

ZOO JUTSU

Dar­um geht’sInspiriert vom Play­fight* und der Play­fight-Com­mu­ni­ty ent­wi­ckelt Kol­lek­tiv ZOO gemein­sam mit Rangler:innen ein For­mat zwi­schen Auf­füh­rung und Spiel, das sich auf die Suche nach neu­en For­men des Dia­logs begibt und ein Forum des kör­per­li­chen Spre­chens eröff­net. Kämp­fen, Spie­len und Ran­geln brin­gen die Grup­pe in eine expe­ri­men­tier­freu­di­ge und kör­per­ba­sier­te Kom­mu­ni­ka­ti­on fern­ab der gespro­che­nen Spra­che. Eine tem­po­rä­re Ran­gel-Are­na, die sich wäh­rend der Auf­füh­rung in der Oran­ge­rie für das Publi­kum als Blau­pau­se für gesell­schaft­li­chen Dia­log, Kom­pro­miss und Mei­nungs­ver­schie­den­heit öff­net. Den Play­fight* in der Ran­gel-Are­na tre­ten die Mitspieler.innen, die gemein­sam mit dem Kol­lek­tiv ZOO für eini­ge Wochen an dem For­mat arbei­te­ten, als fik­ti­ve
Mai 14 2024

to learn from the light

Dar­um geht’sDie Musik von VES­NA lebt von akus­ti­schen Beats, elek­tro­ni­schen Sound-Land­schaf­ten und inten­si­ver Vocal Art. Für ihre Songs greift das Trio auf ukrai­ni­sche Tra­di­tio­nals zurück, die durch Chris­ti­an Tho­més orches­tra­les Drum­ming, Mar­kus Brauns fili­gra­nes Sound­de­sign und Maria­na Sadovs­kas scho­nungs­lo­se Vocal Art eine ori­gi­nä­re Über­schrei­bung erfahren.Darum musst du hinIn to learn from the light nimmt das Trio den Kampf mit unse­rer kri­sen­ge­schüt­tel­ten Welt auf, in der der ein­zel­ne Mensch unter die Räder der Zeit zu gera­ten droht. Aktu­el­le Lyrik aus der Ukrai­ne bil­det das Rück­grat für Songs, die zwi­schen rau­en Klän­gen und zar­ten Stim­men hin und her pendeln.Pssst!Die ukrai­ni­schen Musi­ke­rin­nen Daria
Mai 10 – 17 2024

Som­mer­blut: KIOSK

KIOSK ist unser rei­sen­des Fes­ti­val­zen­trum. KIOSK ist Knei­pe, ist DJ-The­ke, ist Pod­cast-Stu­dio, ist Ver­an­stal­tungs­raum – unter frei­em Him­mel, mit­ten in der Stadt. Mal ist er Kon­zert-Kiosk, mal Sprech-Kiosk, mal Frit­ten-Kiosk. Mini­mal ist er eine DJ-The­ke mit ein paar Sitz­ge­le­gen­hei­ten, maxi­mal wird er zur Kon­zert­büh­ne; plus Bar. Als Frei­luft­ki­osk wan­dert er zwi­schen den Fes­ti­val-Spiel­or­ten: vom gro­ßen Thea­ter-Carls­gar­ten in Mül­heim geht es in die Oskar-Jäger Stra­ße, von dort in den Gar­ten des Oran­ge­rie Thea­ters und in die JVA Köln-Ossen­dorf. KIOSK ist ein Treff­punkt für dich und euch und alle dazwi­schen. Ihr seid herz­lich ein­ge­la­den zu DJ-Sets, Mini-Kon­zer­ten, Publi­kums­ge­sprä­chen und „Meet the Artist“-Formaten. Oder auch
Mai 09 – 12 2024

Crossing Com­mon Borders

Dar­um geht’s „Was trennt uns von unse­rem Glück?!” Crossing Com­mon Bor­ders wid­met sich dem The­ma Gren­zen, den sicht­ba­ren und unsicht­ba­ren, rea­len oder ima­gi­nier­ten, den indi­vi­du­el­len und den kol­lek­ti­ven, sowie dem Mut, die­se zu über­win­den. Dar­um musst du rein Crossing Com­mon Bor­ders ist nicht nur Thea­ter, son­dern auch Film, Licht- und Sound-Kom­po­si­ti­on – und das alles live! Es ist eine Ode an das Schei­tern. Ein Bekennt­nis zur Ein­sam­keit. Eine Sehn­sucht nach einem gro­ßen Kol­lek­tiv. All das ver­bin­det uns und von hier aus ent­wi­ckelt sich die Hoff­nung auf eine gemein­sa­me Uto­pie. Pssst! Das Stück ist eine Koope­ra­ti­on zwi­schen Stu­dio Tra­fi­que und der Redak­ti­on Ohren­kuss. Die Tex­te der
Mai 03 2024

Afri­ca Meets India

Kon­zert Am Frei­tag den 3.Mai 2024 trifft sich bei uns Nina Ogot aus Kenya mit Musi­kern aus fünf Län­dern und drei Kon­ti­nen­ten zu einem ein­zig­ar­ti­gen musi­ka­li­schen speed dating. Die Rei­se geht von Indi­en über Kenya nach Westafrika.Produktion: All­ox Enter­tain­ment, Tre­asu­res Of Kenya e.V.Über die Künstler:InnenNina Ogot Nina Ogot ist Sän­ge­rin, Song­wri­te­rin, Gitar­ris­tin und Band­lea­de­rin. Gebo­ren und auf­ge­wach­sen in Kenya’s Haupt­stadt Nai­ro­bi, spie­geln ihre Kom­po­si­tio­nen ihre Luo-Her­kunft und die eini­ger ande­rer kenia­ni­scher Stäm­me wider. Die Sän­ge­rin lässt west­li­che Ein­flüs­se in ihre Lie­der ein­flie­ßen, um einen neu­en melo­di­schen zeit­ge­nös­si­schen Sound zu schaf­fen, der das aktu­el­le, tra­di­tio­nell viel­fäl­ti­ge und den­noch kos­mo­po­li­ti­sche Kenia repräsentiert.www.ninaogot.comhttps://youtu.be/CQVg6KmtKAM?si=XvUtKacTX4l9DsFqImran KhanIm­ran
April 2024
Apr 25 – 28 2024

LOOP

Die Anzahl der Zuschau­er ist auf 40 Per­so­nen bege­renzt. Ein immersi­ves Thea­ter­la­bor zum The­ma Apo­ka­lyp­se und Künst­li­che Intel­li­genz Mit sei­ner neu­en Pro­duk­ti­on Loop bringt das Künstler:innenkollektiv Spie­gel­berg erneut eine immersi­ve Thea­ter­in­stal­la­ti­on “auf die Büh­ne”. Die Räu­me des Oran­ge­rie Thea­ter ver­wan­deln sich zu die­sem Zweck  in ein inter­ak­ti­ves Thea­ter­la­bor, denn es ist Zeit. Die Welt steht kurz vor dem Unter­gang. Oder? Die Besucher:innen, die zu For­schen­den im Thea­ter­la­bor wer­den, bekom­men die Auf­ga­be, mit Hil­fe ver­schie­de­ner Model­le der Künst­li­chen Intel­li­genz (KI) eine eige­ne Thea­ter­per­for­mance zu kre­ieren und somit Lösungs­an­sät­ze zu fin­den, wie die Welt von mor­gen bereits heu­te aus­se­hen könn­te. Das Labor soll dabei
Apr 18 – 21 2024

Let’s Get Physical

Wir zei­gen zuerst den Film, danach folgt eine klei­ne Pau­se, bevor es mit der Per­for­mance wei­ter geht. Nach der Per­for­mance sind alle Zuschau­en­den herz­lich zu einem Gespräch ein­ge­la­den. Let’s Get Phy­si­cal ist ein inno­va­ti­ves Tanz­pro­gramm, das die Krea­tio­nen des WDTanz­thea­ters prä­sen­tiert. Der Cho­reo­graf Sagí Amir Gros, ursprüng­lich aus Tel Aviv, aber ansäs­sig in Deutsch­land, prä­sen­tiert eine Col­la­ge von Tanz Krea­tio­nen, die durch Film- und Live-Prä­sen­ta­tio­nen zu einer inter­dis­zi­pli­nä­ren Gesamt­per­for­mance ver­bun­den wer­den, wobei er sei­nen Ansatz „Phy­si­cal Script“ vor­stellt. Es rich­tet sich an ein gemisch­tes Publi­kum, das sich für künst­le­ri­sche Dar­stel­lun­gen und phy­si­sche Tanz-Per­for­mance inter­es­siert. Über den Film: Prin­temps 22 Prin­temps 22 ist ein Tanz­film, der von Sagí Amir
Apr 12 – 13 2024

HARK!

In Hark! nähern sich Luí­sa Sarai­va und Senem Gök­çe Oğul­te­kin ihrer Lie­be und ihrem Inter­es­se an baro­cker Musik. Mit sin­gen­den Kör­pern bau­en sie eine Bezie­hung zum Publi­kum auf, die den Klang zum Erleb­nis macht und eine Immersi­on in die Musik erlaubt. Man hört, was man sieht und sieht, was man hört. Der Gesang hin­ter­lässt Spu­ren im Raum, Spu­ren klin­gen­der Kör­per. Zusam­men mit den Musi­kern Peter Rubel und Nathan Bon­tra­ger schla­gen sie ein gemein­sa­mes Ver­ständ­nis von Bewe­gung und Klang vor und erin­nern sich an ihre per­sön­li­chen Erfah­run­gen beim Musik Hören und Ler­nen. Hark! – Lau­sche! Hen­ry Pur­cells Hail! Bright Ceci­lia und
Kei­ne Ver­an­stal­tung gefunden! 
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