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Frau mit heller Haut und kurzem dunklem Haar sitzt an einem Holztisch in einem Innenraum. Sie trägt ein schwarzes Oberteil und ein orange gemustertes Tuch über der Schulter. In der Hand hält sie einen Stift, vor ihr liegt ein Notizbuch. Pflanzen und Möbel sind unscharf im Hintergrund zu sehen.
Karosh Taha | © Mina Amiri_
  • Gespräch/e
  • Lesung
Karosh Taha: Gulistan

Unter dem Regime Saddam Husseins werden Gulistan und ihr Mann Çiya als Kurden verfolgt. Als Çiya eines Tages spurlos verschwindet, macht sich Gulistan auf die verzweifelte Suche nach ihm.

Surreales Festivalplakat auf beigefarbenem Hintergrund mit fantasievollen Mischwesen aus Tieren, Pflanzen und Menschen. Zentrale Schrift „Wondrous Relations“, dazu Naturmotive, Fische und organische Illustrationen. Informationen zu Ort, Datum und freiem Eintritt.
© EcoLit, Elena Landinez
  • Eintritt frei
  • Festival
  • Gespräch/e
  • Markt
  • Podiumsdiskussion
  • Sonstiges
  • Vortrag
  • workshop
Wondrous Relations

Festival für Kunst, Bildung und ökologische Zukunft

In den letzten zweieinhalb Jahren hat das Projekt EcoLit erforscht, was es bedeutet, in einer Welt der Beziehungsgeflechte zu leben und zu lernen.

Surreales Festivalplakat auf beigefarbenem Hintergrund mit fantasievollen Mischwesen aus Tieren, Pflanzen und Menschen. Zentrale Schrift „Wondrous Relations“, dazu Naturmotive, Fische und organische Illustrationen. Informationen zu Ort, Datum und freiem Eintritt.
© EcoLit, Elena Landinez
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Wondrous Relations

Festival für Kunst, Bildung und ökologische Zukunft

In den letzten zweieinhalb Jahren hat das Projekt EcoLit erforscht, was es bedeutet, in einer Welt der Beziehungsgeflechte zu leben und zu lernen.

Surreales Festivalplakat auf beigefarbenem Hintergrund mit fantasievollen Mischwesen aus Tieren, Pflanzen und Menschen. Zentrale Schrift „Wondrous Relations“, dazu Naturmotive, Fische und organische Illustrationen. Informationen zu Ort, Datum und freiem Eintritt.
© EcoLit, Elena Landinez
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Wondrous Relations

Festival für Kunst, Bildung und ökologische Zukunft

In den letzten zweieinhalb Jahren hat das Projekt EcoLit erforscht, was es bedeutet, in einer Welt der Beziehungsgeflechte zu leben und zu lernen.

Eine junge Frau steht mit einem Seil in der Hand vor einer tiefen Schlucht, umgeben von moosbedeckten Felsen und dichtem Wald. Ihr Blick ist gesenkt, die Stimmung wirkt nachdenklich und abenteuerlich zugleich.
© Oetinger Verlag, Illustration: Peter Bergting
  • Kindertheater
Ronja Räubertochter
Von Astrid Lindgren
Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder

In einer stürmischen Gewitternacht wird Ronja geboren. Ihre Eltern, Mattis und Lovis, sowie die gesamte Räuberbande platzen vor Freude. Zur gleichen Zeit kommt auch im Lager der verfeindeten Borka-Bande ein Kind zur Welt: Birk.

Werbegrafik für das „Kölnchella“ Queer Music Festival. Ein großes weißes Kreuzfahrtschiff fährt über blaues Meer. An Bord sind Pool, Palmen, Bühne mit Lautsprechern und eine rosa Wasserrutsche. Im Bild sind keine Personen erkennbar.
© Kölnchella
  • Festival
  • Markt
  • Musik
  • Performance
  • Sonstiges
  • workshop
Kölnchella

Willkommen an Bord von Kölnchella! Für einen Tag verwandelt sich das Orangerie Theater in der Kölner Südstadt in das wohl einzige ethisch vertretbare Kreuzfahrtschiff der Welt: ohne Motor, aber mit jeder Menge Cruise-Feeling.

Werbegrafik für das „Kölnchella“ Queer Music Festival. Ein großes weißes Kreuzfahrtschiff fährt über blaues Meer. An Bord sind Pool, Palmen, Bühne mit Lautsprechern und eine rosa Wasserrutsche. Im Bild sind keine Personen erkennbar.
© Kölnchella
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Kölnchella

Willkommen an Bord von Kölnchella! Für einen Tag verwandelt sich das Orangerie Theater in der Kölner Südstadt in das wohl einzige ethisch vertretbare Kreuzfahrtschiff der Welt: ohne Motor, aber mit jeder Menge Cruise-Feeling.

Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
  • Performance
  • Theater
35 TONNEN

Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
  • Performance
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35 TONNEN

Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
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35 TONNEN

Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
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35 TONNEN

Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Grafisches Plakat zum LINOS Festival für Kammermusik. Schwarze, fette Typografie auf gelb-weißem Hintergrund. Rechts dominiert eine große abstrakte schwarze Kreisform mit schrägem Rechteck. Text: „25.–27.9.26“. Unten Logos von Kunststiftung NRW und Stadt Köln.
©Linos Festival
  • Kinderkonzert
  • Konzert
Linos Festival 2026

Das Linos Festival kehrt 2026 in 7. Spielzeit zurück und widmet seine fünf Konzerte großartiger Kammermusik.

Grafisches Plakat zum LINOS Festival für Kammermusik. Schwarze, fette Typografie auf gelb-weißem Hintergrund. Rechts dominiert eine große abstrakte schwarze Kreisform mit schrägem Rechteck. Text: „25.–27.9.26“. Unten Logos von Kunststiftung NRW und Stadt Köln.
©Linos Festival
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Linos Festival 2026

Das Linos Festival kehrt 2026 in 7. Spielzeit zurück und widmet seine fünf Konzerte großartiger Kammermusik.

Grafisches Plakat zum LINOS Festival für Kammermusik. Schwarze, fette Typografie auf gelb-weißem Hintergrund. Rechts dominiert eine große abstrakte schwarze Kreisform mit schrägem Rechteck. Text: „25.–27.9.26“. Unten Logos von Kunststiftung NRW und Stadt Köln.
©Linos Festival
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Linos Festival 2026

Das Linos Festival kehrt 2026 in 7. Spielzeit zurück und widmet seine fünf Konzerte großartiger Kammermusik.

Grafisches Plakat zum LINOS Festival für Kammermusik. Schwarze, fette Typografie auf gelb-weißem Hintergrund. Rechts dominiert eine große abstrakte schwarze Kreisform mit schrägem Rechteck. Text: „25.–27.9.26“. Unten Logos von Kunststiftung NRW und Stadt Köln.
©Linos Festival
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Linos Festival 2026

Das Linos Festival kehrt 2026 in 7. Spielzeit zurück und widmet seine fünf Konzerte großartiger Kammermusik.

Grafisches Plakat zum LINOS Festival für Kammermusik. Schwarze, fette Typografie auf gelb-weißem Hintergrund. Rechts dominiert eine große abstrakte schwarze Kreisform mit schrägem Rechteck. Text: „25.–27.9.26“. Unten Logos von Kunststiftung NRW und Stadt Köln.
©Linos Festival
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  • Konzert
Linos Festival 2026

Das Linos Festival kehrt 2026 in 7. Spielzeit zurück und widmet seine fünf Konzerte großartiger Kammermusik.

Ein Mensch blickt durch eine Petrischale mit gelbem Schleimpilz (Physarum polycephalum), der sich netzartig ausbreitet. Daneben stehen weitere Behälter mit Pflanzen und Kulturen.
© studiobühne köln
  • Performance
  • Theater
Cryptobiosis

Mikrobiologie – Performance – Musik
eine Koproduktion von Constantin Leonhard und studiobühneköln
ein AUSWÄRTSSPIEL der studiobühneköln im ORANGERIE Theater

Ein Mensch blickt durch eine Petrischale mit gelbem Schleimpilz (Physarum polycephalum), der sich netzartig ausbreitet. Daneben stehen weitere Behälter mit Pflanzen und Kulturen.
© studiobühne köln
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Cryptobiosis

Mikrobiologie – Performance – Musik
eine Koproduktion von Constantin Leonhard und studiobühneköln
ein AUSWÄRTSSPIEL der studiobühneköln im ORANGERIE Theater

Ein Mensch blickt durch eine Petrischale mit gelbem Schleimpilz (Physarum polycephalum), der sich netzartig ausbreitet. Daneben stehen weitere Behälter mit Pflanzen und Kulturen.
© studiobühne köln
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Cryptobiosis

Mikrobiologie – Performance – Musik
eine Koproduktion von Constantin Leonhard und studiobühneköln
ein AUSWÄRTSSPIEL der studiobühneköln im ORANGERIE Theater

Ein Mensch blickt durch eine Petrischale mit gelbem Schleimpilz (Physarum polycephalum), der sich netzartig ausbreitet. Daneben stehen weitere Behälter mit Pflanzen und Kulturen.
© studiobühne köln
  • Performance
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Cryptobiosis

Mikrobiologie – Performance – Musik
eine Koproduktion von Constantin Leonhard und studiobühneköln
ein AUSWÄRTSSPIEL der studiobühneköln im ORANGERIE Theater

Eine hellhäutige, männlich wirkende Person mit weißer Lockenperücke, auffälligem Make-up und gemustertem Mantel steht auf einer Bühne. Mit erhobenem Arm schwenkt sie ein langes rotes Band vor einer großen Leinwand.
© Ivo Dimchev
  • Köln-Premiere
  • Theaterfestival
  • URBÄNG!
DI/Strauss Technique!

Di/STRAUSS Technique ist kein Abend zum stillen Zuschauen: Ivo Dimchev bittet zum kollektiven Walzer außer Kontrolle – wild, queer, musikalisch und befreiend.

Eine farbenfrohe Collage aus zerrissenem Papier in Pink, Rot, Grün, Orange und Metallic-Tönen. Im Zentrum steht eine große rosarote Sternform mit weißem Rand und dem weißen Schriftzug „URBÄNG!“. Es sind keine Personen abgebildet.
© URBÄNG!
  • Theaterfestival
  • URBÄNG!
Festivalleröffnung URBÄNG! 2026

Am Mittwoch, 7. Oktober 2026, eröffnet URBÄNG! um 19 Uhr im Orangerie Theater. Gemeinsam mit Künstler, Freund des Hauses und dem Publikum feiern wir den Auftakt von vier Tagen voller Theater, Tanz, Performance, Musik und Begegnungen.

Eine hellhäutige, männlich wirkende Person mit weißer Lockenperücke, auffälligem Make-up und gemustertem Mantel steht auf einer Bühne. Mit erhobenem Arm schwenkt sie ein langes rotes Band vor einer großen Leinwand.
© Ivo Dimchev
  • Köln-Premiere
  • Theaterfestival
  • URBÄNG!
DI/Strauss Technique!

Di/STRAUSS Technique ist kein Abend zum stillen Zuschauen: Ivo Dimchev bittet zum kollektiven Walzer außer Kontrolle – wild, queer, musikalisch und befreiend.

Eine Person steht breitbeinig auf einer dunklen Bühne, über einen schwarzen Kasten gebeugt. Zwei Reihen intensiv roter Lampen beleuchten den Körper von hinten; das Geschlecht und die Hautfarbe sind wegen des roten Gegenlichts nicht sicher erkennbar.
© Nicolas Gysin
  • Köln-Premiere
  • Publikumsgespräch
  • Theaterfestival
  • URBÄNG!
Ex Silens

Eine hybride Performance zwischen Körper, Klang und Technologie.

Ein mechanischer Roboter mit zwei erhobenen Armen steht auf einer mit Kunstrasen gefüllten Schale. Dahinter beobachtet eine hellhäutige Frau mit dunklem Haar das Objekt. Grünes Licht prägt die dunkle, futuristische Szene.
© Arne Lievens
  • Installation
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theaterfestival
  • URBÄNG!
Simple Machines

In Simple Machines zeigt Ugo Dehaes, wie er Roboter züchtet und zu Tänzern ausbildet.

Ein mechanischer Roboter mit zwei erhobenen Armen steht auf einer mit Kunstrasen gefüllten Schale. Dahinter beobachtet eine hellhäutige Frau mit dunklem Haar das Objekt. Grünes Licht prägt die dunkle, futuristische Szene.
© Arne Lievens
  • Installation
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theaterfestival
  • URBÄNG!
Simple Machines

In Simple Machines zeigt Ugo Dehaes, wie er Roboter züchtet und zu Tänzern ausbildet.

Eine hellhäutige Frau mit kurzem, dunklem Haar und schwarzer Brille steht vor einer weißen Wand. Sie trägt Ohrringe, einen dunkelgrün gestreiften, kimonoartigen Überwurf und eine graue Hose. Ihre Hände liegen vor dem Körper ineinander.
© Darina Belonogova
  • Gespräch/e
  • Theaterfestival
  • URBÄNG!
Hirn Statt Moral

Die Welt befindet sich in einem Dauerkrisenzustand, in dem gegenseitige Humanisierung über Identitätskategorien und politische Unterschiede hinweg immer unmöglicher scheinen.

Ein hellhäutiger Mann mit Bart kniet lächelnd inmitten eines üppigen Beets voller roter Rosen. Er trägt ein braunes T-Shirt und Shorts. Im Hintergrund verlaufen eine sonnige Straße mit Autos, Häusern, Bäumen und Zebrastreifen.
© Olexii Dorichevsky
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • URBÄNG!
The Edge of Fear

Oleksii Dorichevsky ist Soldat in der ukrainischen Armee und Theatermacher.

Eine hellhäutige Frau sitzt im Spagat auf einer Theaterbühne und hält ein Glas. Sie trägt helle Kleidung, rote Strümpfe und auffälliges Make-up. Im rot beleuchteten Hintergrund sitzen zwei weitere Frauen neben einer dunklen Plane.
© Illias Teirlinck
  • Köln-Premiere
  • Theater
  • Theaterfestival
  • URBÄNG!
Marshmallow BBQ

Ein gruselig-komisches Drama mit dem Charme alter Horrorfilme.

Zwei weiblich wirkende Erwachsene mit heller Haut befinden sich in einer dynamischen Bodentanzfigur. Das blaue Stretchgewebe umhüllt den Kopf einer Person, während Arme und Beine verschränkt wirken. Im dunklen Hintergrund ist eine weitere Person unscharf zu sehen.
© Katja Keya Richter
  • Installation
  • OT-Eigenproduktion
  • Performance
  • Tanz
  • Ur-Aufführung
The Whole Me 2

Eine Produktion des Orangerie Theater über Körpergedächtnis, Zensur und das Sichtbarwerden.

Von und mit Sarina Panahideh.

Zwei weiblich wirkende Erwachsene mit heller Haut befinden sich in einer dynamischen Bodentanzfigur. Das blaue Stretchgewebe umhüllt den Kopf einer Person, während Arme und Beine verschränkt wirken. Im dunklen Hintergrund ist eine weitere Person unscharf zu sehen.
© Katja Keya Richter
  • Installation
  • OT-Eigenproduktion
  • Performance
  • Tanz
  • Ur-Aufführung
The Whole Me 2

Eine Produktion des Orangerie Theater über Körpergedächtnis, Zensur und das Sichtbarwerden.

Von und mit Sarina Panahideh.

Zwei weiblich wirkende Erwachsene mit heller Haut befinden sich in einer dynamischen Bodentanzfigur. Das blaue Stretchgewebe umhüllt den Kopf einer Person, während Arme und Beine verschränkt wirken. Im dunklen Hintergrund ist eine weitere Person unscharf zu sehen.
© Katja Keya Richter
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The Whole Me 2

Eine Produktion des Orangerie Theater über Körpergedächtnis, Zensur und das Sichtbarwerden.

Von und mit Sarina Panahideh.

Zwei weiblich wirkende Erwachsene mit heller Haut befinden sich in einer dynamischen Bodentanzfigur. Das blaue Stretchgewebe umhüllt den Kopf einer Person, während Arme und Beine verschränkt wirken. Im dunklen Hintergrund ist eine weitere Person unscharf zu sehen.
© Katja Keya Richter
  • Installation
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The Whole Me 2

Eine Produktion des Orangerie Theater über Körpergedächtnis, Zensur und das Sichtbarwerden.

Von und mit Sarina Panahideh.

Auf einer Bühne stehen mehrere junge Männer und Frauen mit heller und dunkler Hautfarbe in schwarzen Hosen, weißen Oberteilen und dunklen Westen. In der Mitte hebt ein hellhäutiger Mann die Arme. Über ihnen steht „TERRORIST*INNEN“, darunter „Theater Colonia“.
© Ingo Solms
  • Performance
  • Theater
TERRORIST*INNEN

Was sind schon Terrorist:innen? Gestern Freiheitskämpfer:innen, heute Links-Wähler:innen, morgen Theaterbesucher:innen.

Auf einer Bühne stehen mehrere junge Männer und Frauen mit heller und dunkler Hautfarbe in schwarzen Hosen, weißen Oberteilen und dunklen Westen. In der Mitte hebt ein hellhäutiger Mann die Arme. Über ihnen steht „TERRORIST*INNEN“, darunter „Theater Colonia“.
© Ingo Solms
  • Performance
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TERRORIST*INNEN

Was sind schon Terrorist:innen? Gestern Freiheitskämpfer:innen, heute Links-Wähler:innen, morgen Theaterbesucher:innen.

Abstraktes Veranstaltungsplakat mit warmem Farbverlauf in Orange-, Rosa- und Gelbtönen sowie leuchtenden Kreisformen. Große blaue Typografie: „Photography and the Unknown – Not Knowing Congress“. Oben links: „Internationale Photoszene Köln“. Termin: 22.–25.10.2026.
© Internationale Photoszene Köln
  • Gespräch/e
  • Konferenz
  • Paneldiskussion
  • Performance
  • Podiumsdiskussion
  • Vortrag
  • workshop
Not Knowing | Photography and the Unknown

Ein Kongress der Internationalen Photoszene Köln 22.–25. Oktober 2026

Abstraktes Veranstaltungsplakat mit warmem Farbverlauf in Orange-, Rosa- und Gelbtönen sowie leuchtenden Kreisformen. Große blaue Typografie: „Photography and the Unknown – Not Knowing Congress“. Oben links: „Internationale Photoszene Köln“. Termin: 22.–25.10.2026.
© Internationale Photoszene Köln
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Not Knowing | Photography and the Unknown

Ein Kongress der Internationalen Photoszene Köln 22.–25. Oktober 2026

Abstraktes Veranstaltungsplakat mit warmem Farbverlauf in Orange-, Rosa- und Gelbtönen sowie leuchtenden Kreisformen. Große blaue Typografie: „Photography and the Unknown – Not Knowing Congress“. Oben links: „Internationale Photoszene Köln“. Termin: 22.–25.10.2026.
© Internationale Photoszene Köln
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Not Knowing | Photography and the Unknown

Ein Kongress der Internationalen Photoszene Köln 22.–25. Oktober 2026

Schwarz-Weiß-Foto zweier hellhäutiger Frauen bei einem musikalischen Auftritt. Links steht eine Saxofonistin, rechts eine Kontrabassistin. Vor ihnen stehen zwei Notenpulte. Der schlichte, helle Raum und der runde Teppich bilden die Kulisse.
Christina Fuchs, Romy Herzberg | © Claudía Schmitz (VGBild-Kunst)
  • Konzert
  • Lesung
Konzertlesung Ingeborg Bachmann | Das Buch Goldmann

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann widmen sich das Duo KontraSax und die Schauspielerin Renate Fuhrmann einem Kapitel aus Bachmanns Romanfragment Das Buch Goldmann.

© FreAkademy Cologne
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
FreAkademy | CONSORTIUM 2058

Tauche ein in eine dystopische Zukunft, in der die Grenzen zwischen Erlösung und Manipulation verschwimmen. CONSORTIUM 2058 ist eine immersive Horror-Theatererfahrung, die dich direkt in die Welt des rätselhaften CONSORTIUMS hineinzieht.

© FreAkademy Cologne
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
FreAkademy | CONSORTIUM 2058

Tauche ein in eine dystopische Zukunft, in der die Grenzen zwischen Erlösung und Manipulation verschwimmen. CONSORTIUM 2058 ist eine immersive Horror-Theatererfahrung, die dich direkt in die Welt des rätselhaften CONSORTIUMS hineinzieht.

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FreAkademy | CONSORTIUM 2058

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Tauche ein in eine dystopische Zukunft, in der die Grenzen zwischen Erlösung und Manipulation verschwimmen. CONSORTIUM 2058 ist eine immersive Horror-Theatererfahrung, die dich direkt in die Welt des rätselhaften CONSORTIUMS hineinzieht.

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FreAkademy | CONSORTIUM 2058

Tauche ein in eine dystopische Zukunft, in der die Grenzen zwischen Erlösung und Manipulation verschwimmen. CONSORTIUM 2058 ist eine immersive Horror-Theatererfahrung, die dich direkt in die Welt des rätselhaften CONSORTIUMS hineinzieht.

Eine karge, rötlich schimmernde Landschaft erinnert an die Oberfläche des Mars. Zerklüftete Felsen und staubige Ebenen reichen bis zum Horizont. Über der stillen Szenerie steht der Titel „Das letzte Band“ und vermittelt eine Atmosphäre von Einsamkeit und Vergänglichkeit.
© DEUTSCH GRIECHISCHES THEATER KÖLN
  • Premiere
  • Theater
Das letzte Band

von Samuel Beckett

Und wieder ein Krieg.
Und wieder eine Katastrophe – verursacht vom Homo sapiens.

Der Mensch begegnet seinen eigenen Taten wie einem Echo der Vergangenheit.

Eine karge, rötlich schimmernde Landschaft erinnert an die Oberfläche des Mars. Zerklüftete Felsen und staubige Ebenen reichen bis zum Horizont. Über der stillen Szenerie steht der Titel „Das letzte Band“ und vermittelt eine Atmosphäre von Einsamkeit und Vergänglichkeit.
© DEUTSCH GRIECHISCHES THEATER KÖLN
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  • Theater
Das letzte Band

von Samuel Beckett

Und wieder ein Krieg.
Und wieder eine Katastrophe – verursacht vom Homo sapiens.

Der Mensch begegnet seinen eigenen Taten wie einem Echo der Vergangenheit.

Eine karge, rötlich schimmernde Landschaft erinnert an die Oberfläche des Mars. Zerklüftete Felsen und staubige Ebenen reichen bis zum Horizont. Über der stillen Szenerie steht der Titel „Das letzte Band“ und vermittelt eine Atmosphäre von Einsamkeit und Vergänglichkeit.
© DEUTSCH GRIECHISCHES THEATER KÖLN
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Das letzte Band

von Samuel Beckett

Und wieder ein Krieg.
Und wieder eine Katastrophe – verursacht vom Homo sapiens.

Der Mensch begegnet seinen eigenen Taten wie einem Echo der Vergangenheit.

Eine karge, rötlich schimmernde Landschaft erinnert an die Oberfläche des Mars. Zerklüftete Felsen und staubige Ebenen reichen bis zum Horizont. Über der stillen Szenerie steht der Titel „Das letzte Band“ und vermittelt eine Atmosphäre von Einsamkeit und Vergänglichkeit.
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Das letzte Band

von Samuel Beckett

Und wieder ein Krieg.
Und wieder eine Katastrophe – verursacht vom Homo sapiens.

Der Mensch begegnet seinen eigenen Taten wie einem Echo der Vergangenheit.

Eine karge, rötlich schimmernde Landschaft erinnert an die Oberfläche des Mars. Zerklüftete Felsen und staubige Ebenen reichen bis zum Horizont. Über der stillen Szenerie steht der Titel „Das letzte Band“ und vermittelt eine Atmosphäre von Einsamkeit und Vergänglichkeit.
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Das letzte Band

von Samuel Beckett

Und wieder ein Krieg.
Und wieder eine Katastrophe – verursacht vom Homo sapiens.

Der Mensch begegnet seinen eigenen Taten wie einem Echo der Vergangenheit.

Eine karge, rötlich schimmernde Landschaft erinnert an die Oberfläche des Mars. Zerklüftete Felsen und staubige Ebenen reichen bis zum Horizont. Über der stillen Szenerie steht der Titel „Das letzte Band“ und vermittelt eine Atmosphäre von Einsamkeit und Vergänglichkeit.
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Das letzte Band

von Samuel Beckett

Und wieder ein Krieg.
Und wieder eine Katastrophe – verursacht vom Homo sapiens.

Der Mensch begegnet seinen eigenen Taten wie einem Echo der Vergangenheit.

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