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Bildcollage mit vier Porträts von Musiker:innen: Zwei hellhäutige Frauen und zwei hellhäutige Männer posieren in stimmungsvoller Beleuchtung. Zu sehen sind elegante Outfits, Instrumente und urbane Hintergründe mit künstlerischer Atmosphäre.
© Open Mind Festival
  • Konzert
Open Mind Festival 2026

Open Mind Festival: Von brasilianischen Rhythmen bis Alternative Pop und Jazz – ein Line-up voller Vielfalt und Offenheit.

Zwei weiße Frauen sitzen lachend auf einer Bühne im Freien. Eine trägt ein blaues Visier und Jeansjacke, die andere einen dunklen Mantel und gemusterten Rock. Hinter ihnen befinden sich eine mit Efeu bewachsene Mauer und sonniges Grün.
© Herand Müller Scholtes
  • Kindertheater
  • Mit Pause
Momo

Für die Bühne bearbeitet von Vita Huber

“Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es, aber die wenigsten denken je darüber nach. Dieses Geheimnis ist die Zeit.”

In dem alten Amphitheater einer italienischen Stadt, erscheint eines Tages ein Mädchen. Momo heißt sie und die Stadtbewohner freunden sich schnell mit ihr an. Geh doch zu Momo wird eine gängige Redensart.

Zwei weiße Frauen sitzen lachend auf einer Bühne im Freien. Eine trägt ein blaues Visier und Jeansjacke, die andere einen dunklen Mantel und gemusterten Rock. Hinter ihnen befinden sich eine mit Efeu bewachsene Mauer und sonniges Grün.
© Herand Müller Scholtes
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Momo

Für die Bühne bearbeitet von Vita Huber

“Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es, aber die wenigsten denken je darüber nach. Dieses Geheimnis ist die Zeit.”

In dem alten Amphitheater einer italienischen Stadt, erscheint eines Tages ein Mädchen. Momo heißt sie und die Stadtbewohner freunden sich schnell mit ihr an. Geh doch zu Momo wird eine gängige Redensart.

Eine junge Frau steht mit einem Seil in der Hand vor einer tiefen Schlucht, umgeben von moosbedeckten Felsen und dichtem Wald. Ihr Blick ist gesenkt, die Stimmung wirkt nachdenklich und abenteuerlich zugleich.
© Oetinger Verlag, Illustration: Peter Bergting
  • Kindertheater
Ronja Räubertochter
Von Astrid Lindgren
Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder

In einer stürmischen Gewitternacht wird Ronja geboren. Ihre Eltern, Mattis und Lovis, sowie die gesamte Räuberbande platzen vor Freude. Zur gleichen Zeit kommt auch im Lager der verfeindeten Borka-Bande ein Kind zur Welt: Birk.

Eine junge Frau steht mit einem Seil in der Hand vor einer tiefen Schlucht, umgeben von moosbedeckten Felsen und dichtem Wald. Ihr Blick ist gesenkt, die Stimmung wirkt nachdenklich und abenteuerlich zugleich.
© Oetinger Verlag, Illustration: Peter Bergting
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Ronja Räubertochter
Von Astrid Lindgren
Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder

In einer stürmischen Gewitternacht wird Ronja geboren. Ihre Eltern, Mattis und Lovis, sowie die gesamte Räuberbande platzen vor Freude. Zur gleichen Zeit kommt auch im Lager der verfeindeten Borka-Bande ein Kind zur Welt: Birk.

Drei Frauen mit heller Haut posieren vor hellem Hintergrund. Links eine Frau mit Brille und dunklen Haaren, in der Mitte eine Frau mit langen dunklen Haaren und hellem Blazer, rechts eine Frau mit langen roten Haaren. Alle blicken direkt in die Kamera.
© Ferry Mohr
  • Konzert
  • Tanz
LUAH meets TANZ

Authentische Melodien, geschmeidige Arrangements, afrobrasilianische Rhythmen und Songs über die Vielfalt der Stimmungen zwischen lebensfroher Celebração und sehnsüchtiger Saudade – das sind die Zutaten von LUAH. Das Trio mit den drei Musikerinnen Elsa Johanna Mohr (Gesang, Perkussion), Lena-Larissa Senge (Gesang, Synthesizer, Perkussion) und Ula Martyn-Ellis (E-Gitarre, Gesang) verbindet musikalische Feinheit mit großer Ausdruckskraft.

Frau mit heller Haut und kurzem dunklem Haar sitzt an einem Holztisch in einem Innenraum. Sie trägt ein schwarzes Oberteil und ein orange gemustertes Tuch über der Schulter. In der Hand hält sie einen Stift, vor ihr liegt ein Notizbuch. Pflanzen und Möbel sind unscharf im Hintergrund zu sehen.
Karosh Taha | © Mina Amiri_
  • Lesung
Karosh Taha: Gulistan

Unter dem Regime Saddam Husseins werden Gulistan und ihr Mann Çiya als Kurden verfolgt. Als Çiya eines Tages spurlos verschwindet, macht sich Gulistan auf die verzweifelte Suche nach ihm.

Eine junge Frau steht mit einem Seil in der Hand vor einer tiefen Schlucht, umgeben von moosbedeckten Felsen und dichtem Wald. Ihr Blick ist gesenkt, die Stimmung wirkt nachdenklich und abenteuerlich zugleich.
© Oetinger Verlag, Illustration: Peter Bergting
  • Kindertheater
Ronja Räubertochter
Von Astrid Lindgren
Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder

In einer stürmischen Gewitternacht wird Ronja geboren. Ihre Eltern, Mattis und Lovis, sowie die gesamte Räuberbande platzen vor Freude. Zur gleichen Zeit kommt auch im Lager der verfeindeten Borka-Bande ein Kind zur Welt: Birk.

Werbegrafik für das „Kölnchella“ Queer Music Festival. Ein großes weißes Kreuzfahrtschiff fährt über blaues Meer. An Bord sind Pool, Palmen, Bühne mit Lautsprechern und eine rosa Wasserrutsche. Im Bild sind keine Personen erkennbar.
© Kölnchella
  • Festival
  • Markt
  • Musik
  • Performance
  • Sonstiges
  • workshop
Kölnchella

Willkommen an Bord von Kölnchella! Für einen Tag verwandelt sich das Orangerie Theater in der Kölner Südstadt in das wohl einzige ethisch vertretbare Kreuzfahrtschiff der Welt: ohne Motor, aber mit jeder Menge Cruise-Feeling.

Werbegrafik für das „Kölnchella“ Queer Music Festival. Ein großes weißes Kreuzfahrtschiff fährt über blaues Meer. An Bord sind Pool, Palmen, Bühne mit Lautsprechern und eine rosa Wasserrutsche. Im Bild sind keine Personen erkennbar.
© Kölnchella
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Kölnchella

Willkommen an Bord von Kölnchella! Für einen Tag verwandelt sich das Orangerie Theater in der Kölner Südstadt in das wohl einzige ethisch vertretbare Kreuzfahrtschiff der Welt: ohne Motor, aber mit jeder Menge Cruise-Feeling.

Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
  • Performance
  • Theater
35 TONNEN

Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
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35 TONNEN

Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
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Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
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Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Grafisches Plakat zum LINOS Festival für Kammermusik. Schwarze, fette Typografie auf gelb-weißem Hintergrund. Rechts dominiert eine große abstrakte schwarze Kreisform mit schrägem Rechteck. Text: „25.–27.9.26“. Unten Logos von Kunststiftung NRW und Stadt Köln.
©Linos Festival
  • Kinderkonzert
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Linos Festival 2026

Das Linos Festival kehrt 2026 in 7. Spielzeit zurück und widmet seine fünf Konzerte großartiger Kammermusik.

Grafisches Plakat zum LINOS Festival für Kammermusik. Schwarze, fette Typografie auf gelb-weißem Hintergrund. Rechts dominiert eine große abstrakte schwarze Kreisform mit schrägem Rechteck. Text: „25.–27.9.26“. Unten Logos von Kunststiftung NRW und Stadt Köln.
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Linos Festival 2026

Das Linos Festival kehrt 2026 in 7. Spielzeit zurück und widmet seine fünf Konzerte großartiger Kammermusik.

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Das Linos Festival kehrt 2026 in 7. Spielzeit zurück und widmet seine fünf Konzerte großartiger Kammermusik.

Grafisches Plakat zum LINOS Festival für Kammermusik. Schwarze, fette Typografie auf gelb-weißem Hintergrund. Rechts dominiert eine große abstrakte schwarze Kreisform mit schrägem Rechteck. Text: „25.–27.9.26“. Unten Logos von Kunststiftung NRW und Stadt Köln.
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Das Linos Festival kehrt 2026 in 7. Spielzeit zurück und widmet seine fünf Konzerte großartiger Kammermusik.

Grafisches Plakat zum LINOS Festival für Kammermusik. Schwarze, fette Typografie auf gelb-weißem Hintergrund. Rechts dominiert eine große abstrakte schwarze Kreisform mit schrägem Rechteck. Text: „25.–27.9.26“. Unten Logos von Kunststiftung NRW und Stadt Köln.
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Linos Festival 2026

Das Linos Festival kehrt 2026 in 7. Spielzeit zurück und widmet seine fünf Konzerte großartiger Kammermusik.

© FreAkademy Cologne
  • Performance
  • Premiere
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FreAkademy | CONSORTIUM 2058

Tauche ein in eine dystopische Zukunft, in der die Grenzen zwischen Erlösung und Manipulation verschwimmen. CONSORTIUM 2058 ist eine immersive Horror-Theatererfahrung, die dich direkt in die Welt des rätselhaften CONSORTIUMS hineinzieht.

© FreAkademy Cologne
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Tauche ein in eine dystopische Zukunft, in der die Grenzen zwischen Erlösung und Manipulation verschwimmen. CONSORTIUM 2058 ist eine immersive Horror-Theatererfahrung, die dich direkt in die Welt des rätselhaften CONSORTIUMS hineinzieht.

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Tauche ein in eine dystopische Zukunft, in der die Grenzen zwischen Erlösung und Manipulation verschwimmen. CONSORTIUM 2058 ist eine immersive Horror-Theatererfahrung, die dich direkt in die Welt des rätselhaften CONSORTIUMS hineinzieht.

Eine karge, rötlich schimmernde Landschaft erinnert an die Oberfläche des Mars. Zerklüftete Felsen und staubige Ebenen reichen bis zum Horizont. Über der stillen Szenerie steht der Titel „Das letzte Band“ und vermittelt eine Atmosphäre von Einsamkeit und Vergänglichkeit.
© DEUTSCH GRIECHISCHES THEATER KÖLN
  • Premiere
  • Theater
Das letzte Band

von Samuel Beckett

Und wieder ein Krieg.
Und wieder eine Katastrophe – verursacht vom Homo sapiens.

Der Mensch begegnet seinen eigenen Taten wie einem Echo der Vergangenheit.

Eine karge, rötlich schimmernde Landschaft erinnert an die Oberfläche des Mars. Zerklüftete Felsen und staubige Ebenen reichen bis zum Horizont. Über der stillen Szenerie steht der Titel „Das letzte Band“ und vermittelt eine Atmosphäre von Einsamkeit und Vergänglichkeit.
© DEUTSCH GRIECHISCHES THEATER KÖLN
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Das letzte Band

von Samuel Beckett

Und wieder ein Krieg.
Und wieder eine Katastrophe – verursacht vom Homo sapiens.

Der Mensch begegnet seinen eigenen Taten wie einem Echo der Vergangenheit.

Eine karge, rötlich schimmernde Landschaft erinnert an die Oberfläche des Mars. Zerklüftete Felsen und staubige Ebenen reichen bis zum Horizont. Über der stillen Szenerie steht der Titel „Das letzte Band“ und vermittelt eine Atmosphäre von Einsamkeit und Vergänglichkeit.
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Das letzte Band

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Und wieder ein Krieg.
Und wieder eine Katastrophe – verursacht vom Homo sapiens.

Der Mensch begegnet seinen eigenen Taten wie einem Echo der Vergangenheit.

Eine karge, rötlich schimmernde Landschaft erinnert an die Oberfläche des Mars. Zerklüftete Felsen und staubige Ebenen reichen bis zum Horizont. Über der stillen Szenerie steht der Titel „Das letzte Band“ und vermittelt eine Atmosphäre von Einsamkeit und Vergänglichkeit.
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Das letzte Band

von Samuel Beckett

Und wieder ein Krieg.
Und wieder eine Katastrophe – verursacht vom Homo sapiens.

Der Mensch begegnet seinen eigenen Taten wie einem Echo der Vergangenheit.

Eine karge, rötlich schimmernde Landschaft erinnert an die Oberfläche des Mars. Zerklüftete Felsen und staubige Ebenen reichen bis zum Horizont. Über der stillen Szenerie steht der Titel „Das letzte Band“ und vermittelt eine Atmosphäre von Einsamkeit und Vergänglichkeit.
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Das letzte Band

von Samuel Beckett

Und wieder ein Krieg.
Und wieder eine Katastrophe – verursacht vom Homo sapiens.

Der Mensch begegnet seinen eigenen Taten wie einem Echo der Vergangenheit.

Eine karge, rötlich schimmernde Landschaft erinnert an die Oberfläche des Mars. Zerklüftete Felsen und staubige Ebenen reichen bis zum Horizont. Über der stillen Szenerie steht der Titel „Das letzte Band“ und vermittelt eine Atmosphäre von Einsamkeit und Vergänglichkeit.
© DEUTSCH GRIECHISCHES THEATER KÖLN
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Das letzte Band

von Samuel Beckett

Und wieder ein Krieg.
Und wieder eine Katastrophe – verursacht vom Homo sapiens.

Der Mensch begegnet seinen eigenen Taten wie einem Echo der Vergangenheit.

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