Pro­gramm

Pro­duk­ti­on
K. Szabó/F.A.C.E. Visu­al Per­forming Arts
21. Apr – 01. Sep

VENE­DIG VENE­DIG
Strea­ming

das F.A.C.E. Dance Visu­al Per­forming Arts Ensem­ble in Koope­ra­ti­on mit dem Oran­ge­rie Thea­ter Köln, lädt Sie herz­lichst zur Pre­mie­re / Online­ver­an­stal­tung von  VENE­DIG VENE­DIG  Engel I Per­spek­ti­ven  ein. https://​vimeo​.com/​5​3​5​238233 https://​face​en​sem​ble​.wor​d​press​.com/​s​u​p​p​o​rt-us/ Sup­port us! – K. Szabó/ F.A.C.E. Visu­al Per­forming Arts Vene­dig lebt von sei­ner Ver­gan­gen­heit – doch wird die Stadt auch eine Zukunft haben? Tanz | Inter­me­dia­le Per­for­mance über die Viel­heit der Wel­ten­Was mach­te die Vene­zia­ner* der Renais­sance offen für die Viel­heit der Welten?3 Frau­en – 3 Bio­gra­fien – 3 Wei­sen des Magne­tis­mus. Die Wie­der­be­geg­nung mit einem Engel.Leben mit den Natur­ge­wal­ten – Vene­dig kann es, als ob unter den Vil­len eine rote Göt­tin der Ener­gie, der Herr­lich­keit leben wür­de. Kann das Ritu­al
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Pro­duk­ti­on
wehr51
26. Apr – 01. Sep

VIR­TU­AL BRAIN
Strea­ming

VIR­TU­AL BRAIN – Die Über­win­dung des Todes – ein instal­la­ti­ver Abge­sang. Hier ist der Link zum Strea­ming!! https://​drin​ge​blie​ben​.de/​v​i​d​e​o​s​/​v​i​r​t​u​a​l​-​b​r​a​i​n​-​d​i​e​-​u​b​e​r​w​i​n​d​u​n​g​-​d​e​s​-​t​o​d​e​s​-​e​i​n​-​i​n​s​t​a​l​l​a​t​i​ver-ab Für VIR­TU­AL BRAIN haben die Köl­ner Autorin Char­lot­te Lui­se Fech­ner und der in Wien leben­de Autor und Dra­ma­turg Götz Lei­ne­we­ber zwei visio­nä­re Thea­ter­tex­te zur Über­win­dung des Todes durch die Trans­for­ma­ti­on des Men­schen geschrie­ben. Sie nähern sich von zwei Sei­ten dem The­ma an: von einem fleisch­lich-sinn­li­chen „Frankenstein’schen“ Labor und von einer digi­ta­len „Kopf­ge­burt“ in einem neu­ro­na­len Infor­ma­ti­ons­ge­flecht. WEHR51 ver­bin­det bei­de Wel­ten –ana­log und digi­tal– in einer audio-visu­el­len Kon­tro­ver­se zwi­schen Jahr­markt und kli­ni­schem Labo­ra­to­ri­um, Per­for­mance und digi­ta­lem Mys­te­ri­en­spiel. Pan­de­mien, wie die Coro­na-Kri­se, füh­ren beson­ders deut­lich vor Augen,
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Pro­duk­ti­on
Thea­ter­aka­de­mie Köln (TAK)
13. Mai – 18. Mai

Mit­wis­ser

Eltern­mord in den USA, Fol­te­run­gen und Köp­fun­gen in Syri­en und der Tür­kei – alles weit ent­fernt und doch so nah! Wie ste­hen wir als zivi­li­sier­te Europäer:innen in einer glo­ba­li­sier­ten und digi­ta­li­sier­ten Welt die­sen mensch­li­chen Kata­stro­phen gegen­über? Annet­te Mül­ler bringt mit der Abschluss­klas­se der Thea­ter­aka­de­mie Köln Enis Macis Stück “Mit­wis­ser” auf die Büh­ne. Mit viel atmo­sphä­ri­schem Sound und per­for­ma­ti­ven Ele­men­ten begeg­nen die Schauspier:innen dem poe­ti­schen Text von Enis Maci und ent­wer­fen eine Kar­to­gra­phie der Mit­wis­ser­schaft, mit der sie ver­schie­de­ne Dimen­sio­nen in Ver­hält­nis zuein­an­der set­zen. Aus­gangs­punkt sind drei mensch­li­che Gräu­el­ta­ten und Ver­bre­chen. Doch das Grau­en geht nicht nur von den Täte­rin­nen und Tätern aus. Im
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Pro­duk­ti­on
afri­co­lo­gne FES­TI­VAL
29. Mai – 30. Mai

Dream is the Drea­mer

Die­ser Traum, des­sen Held wir sind, beginnt in der Dun­kel­heit. In einer fik­ti­ven Land­schaft ent­steht eine kol­lek­ti­ve Vor­stel­lungs­welt. Im Süden, Osten und Nor­den, hin­ter den Mau­ern des Thea­ters, befin­den sich Wis­sen­schafts­ge­bäu­de, Fabri­ken, das Meer und ande­re Kon­ti­nen­te. Der Wes­ten läuft durch unser Fleisch, unse­re Orga­ne, unter unse­ren Füßen befin­den sich Kabel, Fos­si­li­en und Fel­sen, und über unse­ren Köp­fen tut sich alles auf, was sich in der Stra­to­sphä­re bewegt, von Schein­wer­fern bis zu schwar­zen Löchern. Eine Figur auf dem Dach­bo­den spielt mit dem Feu­er und ver­dampft, ein Auf­zug kom­pri­miert die Grup­pe zu einer ein­zi­gen Mas­se, die in einem hun­dert­jäh­ri­gen Gar­ten lan­det.
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Pro­duk­ti­on
SONDER:SAMMLUNG:3
02. Jun – 06. Jun

to tho­se who wait

Tanz­thea­tra­le Instal­la­ti­on der lan­gen Wei­le WAR­TEN. Das The­ma ist zeit­los und vol­ler Facet­ten. Die Pan­de­mie hat uns allen ein sehr aktu­el­les Gefühl des War­tens beschert – ein Dazwi­schen für alle. Was tun? Aus­har­ren? Aktiv wer­den? Eigent­lich macht der Mensch des 21. Jahr­hun­derts kei­ne Pau­se und schon gar nicht nichts. Wir haben wenig Zeit und noch weni­ger Sinn dafür, sie unpro­duk­tiv zu ver­brin­gen. War­ten emp­fin­den wir als Last. Dem stellt to tho­se who wait den Antrag ent­ge­gen, Zeit als ein der Wirt­schaft­lich­keit über­ge­ord­ne­tes Gut wahr­zu­neh­men und betrach­tet die sozio­lo­gi­schen und psy­cho­lo­gi­schen Dimen­sio­nen des War­tens. Denn wir war­ten immer auf etwas: den Durch­bruch, die Lie­be,
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Pro­duk­ti­on
Linos Pia­no Trio
11. Jun – 13. Jun

Linos Fes­ti­val 2021

Sto­len Music Das Linos Fes­ti­val fin­det wie­der statt, die­ses Jahr mit dem The­ma Sto­len Music. Aber was bedeu­tet „gestoh­le­ne Musik“? Ist das über­haupt erlaubt? Die Musi­ker des Linos Pia­no Trio beant­wor­ten die­se Fra­gen mit einem span­nen­den Pro­gramm, wel­ches unse­ren Zugang zur klas­si­schen kom­plett hin­ter­fragt. Es wird von den Künst­lern und ihren Gast­mu­si­ke­rin­nen Simo­ne Jandl (Brat­sche) und Lot­te Betts-Dean (Sopran) belieb­te Stan­dard­wer­ke für Kam­mer­mu­sik, arran­gier­te Orches­ter­wer­ke, neue Kom­po­si­tio­nen und vie­les mehr zu hören geben,  Wer­ke von der gleich­na­mi­gen 2. CD Auf­na­me des Linos Pia­no Trio, die im Som­mer von CAvI Music und dem Baye­ri­schen Rund­funk ver­öf­fent­lich wird. Das in 2019 vom Linos
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Pro­duk­ti­on
Tim Mro­sek
16. Jun – 20. Jun

ZÄH­MUNG

nach Wil­liam Shake­speare­ei­ne Kopro­duk­ti­on von Tim Mro­sek mit: Jana Jung­bluth, Car­men Konop­ka, Asim Odo­ba­sic und Lucia Schulz­Kon­zept und Regie: Tim Mro­s­ek­Dra­ma­tur­gie: Mar­tin Wie­sen­hö­fer und Kat­ja Win­keS­zen­o­gra­fie: Jasper Die­kam­pLicht­de­sign: Tho­mas Vell­aDra­ma­tur­gi­sche Bera­tung: Gun­da Wind­mül­ler­Pro­duk­ti­ons­as­sis­tenz: Phil­ipp Birk­mann Auch wenn Der Wider­spens­ti­gen Zäh­mung nicht zu Shake­speares soge­nann­ten „pro­blem plays“ gezählt wird, so ist es für heu­ti­ge Zuschauer*innen alle­mal „pro­ble­ma­tisch“. Zeigt es doch, wie Katha­ri­na, die nicht den gän­gi­gen, patri­ar­chal gepräg­ten Rol­len­bil­dern ent­spricht, von ihrem Bräu­ti­gam Petruc­cio zunächst regel­recht gekauft und dann durch Fol­ter dazu gebracht wird, ihm gehor­sam zu sein. Die „Erlö­sung“ fin­det sie also nur in der Unter­ord­nung unter den Mann. So sim­pel wie
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Pro­duk­ti­on
sub­bot­nik
23. Jun – 27. Jun

Zuhau­se

Wir alle leb­ten mal in einer ande­ren Zeit. Alles war neu, erschien und ver­wan­del­te sich unab­läs­sig. Men­schen waren nicht unbe­dingt nur Men­schen – Auch Tie­re waren nicht unbe­dingt nur Tie­re.  Sie konn­ten etwas sein und gleich­zei­tig auch etwas anders. ‑Alle Wesen, sicht­ba­re oder unsicht­ba­re, grau­si­ge Schat­ten, Lich­ter, Undin­ge, Papp­kar­tons oder Blei­stift­skiz­zen an der Wand, bade­ten im sel­ben Fluss der Ver­wand­lung. Ein Kin­der­spiel. In ihrer Fort­set­zung der Rei­he “An einem Tag “I‑IV “, die sich an unter­schied­li­chen Lebens­pha­sen des Men­schen ori­en­tiert, tau­chen Sub­bot­nik in das meta­mor­pho­se Uni­ver­sum der Kin­der ab. Die Fra­ge danach, wer oder was man ist oder wird – löst sich
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Kei­ne Ver­an­stal­tung gefun­den!