Pro­gramm

Pro­duk­ti­on
Frei­han­dels­zo­ne
07. Okt – 10. Okt

Urbäng!

Das Fes­ti­val der per­for­ma­ti­ven Küns­te in Köln   … Glück, Geld & Gemein­schaft … URBÄNG! – Das Fes­ti­val für per­for­ma­ti­ve Küns­te in Köln lädt wie­der dazu ein, über­ra­schen­de Bli­cke auf gesell­schaft­li­che Pro­zes­se und indi­vi­du­el­les Han­deln zu wer­fen. Das Pro­gramm setzt mit Tanz- und Thea­ter­aben­den, mul­ti-media­len Per­for­man­ces, Kon­zer­ten, Debat­ten und Chat-Instal­la­tio­nen auf Aus­ein­an­der­set­zung und Dia­log in der Stadt­ge­sell­schaft. Denn: wir müs­sen dar­über reden, was uns wich­tig ist! Beson­ders die mas­si­ven Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Pan­de­mie zwin­gen uns, fast alle Berei­che des urba­nen Lebens und der glo­ba­len Koope­ra­ti­on neu zu erfin­den: fami­liä­re Bezie­hun­gen und sozia­le Bin­dun­gen ste­hen in einem ganz neu­en Licht; die Kor­re­la­ti­on von Arbeit, Geld
Details
Pro­duk­ti­on
SONDER:SAMMLUNG:2
15. Okt – 17. Okt

MINT CON­DI­TI­ON

Nomi­niert für den Köl­ner Thea­ter­preis 2019 “It is fun­ny about money. And it is fun­ny about iden­ti­ty. You are you becau­se your litt­le dog knows you, but when your public knows you and does not want to pay for you and when your public knows you and does want to pay for you, you are not the same you.” Ger­tru­de Stein Das Musik­thea­ter­stück “Mint Con­di­ti­on” setzt Ger­tru­de Steins Gedan­ken über Geld um in Ten­nis­bäl­le, geteil­te Geheim­nis­se, gebrauch­te Schall­plat­ten, musi­ka­li­sche Por­traits und mehr. Per­for­mance Artist The­re­sa Hupp (DE) und Kom­po­nist Will Saun­ders (UK) ent­de­cken die son­der­ba­re Bezie­hungs­welt zwi­schen Steins Berühmt­heit,
Details
Pro­duk­ti­on
K. Szabó/F.A.C.E. Visu­al Per­forming Arts
24. Okt – 01. Nov

Aischylos/ Mari­net­ti: PRO­ME­T­HEI­SCHE KUL­TUR

Inter­me­dia­le Insze­nie­rung Kunst Design und Tech­nik – Zei­chen ver­än­dern die Wirk­lich­keit. Pro­me­theus ist das Ur-Zei­chen für den Glau­ben an die Ver­nunft des Men­schen. Hat die­ser Glau­be noch Gül­tig­keit? Ein Stück über Pro­me­theus und sei­nen Glau­ben an die Mensch­heit, an ihr gro­ßes Pro­jekt eine bes­se­re Welt zu bau­en ohne Leid – Ein Stück über den gefähr­li­chen Umgang des homo tech­ni­cus mit digi­ta­ler Tech­nik und mit ana­lo­gem Schmerz. Ist die pro­me­t­hei­sche Kul­tur am Ende? Die Göt­ter sind tot, die Futu­ris­ten beju­beln die Geschwin­dig­keit wie einen Göt­zen, der Faschis­mus ist gemacht. Wo sind die ver­nunft­be­gab­ten Men­schen? Soll die Pas­si­ons­ge­schich­te Pro­me­theus sinn­los gewe­sen sein? Die Men­schen erhe­ben ihre
Details
Pro­duk­ti­on
A.TONAL.THEATER
11. Nov – 14. Nov
20:0021:30

TWINS – ICH UND ICH

Eine Musik­per­for­mance mit Paz & Pía Miran­da TWINS – ICH UND ICH mit den chi­le­ni­schen Zwil­lings­schwes­tern Pía (Posau­nis­tin) und Paz (Sän­ge­rin & Quer­flö­tis­tin) Miran­da, beschäf­tigt sich mit Wohl und Wehe ein­ei­iger Zwil­lin­ge. Es ist eine per­for­ma­ti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen der Iden­ti­tät vor dem fas­zi­nie­ren­den und geheim­nis­vol­len Hin­ter­grund der dop­pel­ten Anwe­sen­heit: Wer ist wer? Wo sind sie nur sie selbst? Wo ver­schwim­men Iden­ti­täts­gren­zen? Wie lässt sich ange­sichts der dop­pel­ten Anwe­sen­heit die Ein­ma­lig­keit des Ein­zel­nen – die eige­ne Iden­ti­tät – behaup­ten? Ein auf dem span­nen­den gemein­sa­men bio­gra­fi­schen Hin­ter­grund auf­ge­bau­tes Ent­deck- & Ver­deck­spiel mit dem eige­nen Spie­gel­bild beginnt. Eine Pro­duk­ti­on von A.TONAL.THEATER (Köln) in Koope­ra­ti­on mit Frei­han­dels­zo­ne
Details
Pro­duk­ti­on
wehr51
25. Nov – 28. Nov

Frac­tu­ra

Ver­let­zung & Altern: eine tanz­thea­tra­le Recher­che mit Bibia­na Jimé­nez FRAC­TU­RA ist ein Brü­cken­schlag von Kolumbien/Südamerika nach Deutschland/Europa. Eine Rei­se durch die see­li­schen und kör­per­li­chen Ver­let­zun­gen einer emi­grier­ten Tän­ze­rin, die, dem Schmerz zum Trotz, nicht vom Tanz las­sen kann! Bio­gra­phi­sche Brü­che, Ver­let­zun­gen, Nar­ben, der Kampf um die Iden­ti­tät und die Rol­le als Frau, Per­fek­ti­on des Tan­zes und immer wie­der Auf­bäu­men. See­lisch wie kör­per­lich… Wir ken­nen das alle: erst durch­zuckt der Schmerz den Kör­per, und nach dem Schock, die Angst, dass etwas blei­ben wird von die­ser Ver­let­zung, etwas was sich nicht mehr wie­der­gut­ma­chen lässt, was der Kör­per nicht ver­zeiht und womit man ab sofort klar kom­men muss. Man kon­sul­tiert
Details
Kei­ne Ver­an­stal­tung gefun­den