Pro­gramm

Pro­duk­ti­on
Tim Mro­sek
16. Sep – 19. Sep

DRECK­STÜCK

Ideo­lo­gien der Ungleich­heit im deut­schen Rapei­ne Kopro­duk­ti­on von Tim Mrosek,ORANGERIE Thea­ter und stu­dio­büh­ne­k­öln Deut­scher Rap hat sich seit Anfang der 2000er Jah­re zur erfolg­reichs­ten Musik­rich­tung in Deutsch­land ent­wi­ckelt. In den 90ern noch als merk­wür­dig anmu­ten­der Frei­zeit­spaß für Puber­tie­ren­de belä­chelt, ist deut­scher Rap mitt­ler­wei­le ein wirt­schaft­li­ches Schwer­ge­wicht in der Unter­hal­tungs­in­dus­trie gewor­den, sei­ne pro­mi­nen­tes­ten Vertreter:innen (meist sind es noch Män­ner) sit­zen in Talk­shows, sind Tes­ti­mo­ni­als für Luxus-Mar­ken und genie­ßen auch inter­na­tio­nal Auf­merk­sam­keit. So weit, so schön für einen Musik­stil, der der Hip Hop-Kul­tur ange­hört und für vie­le (jun­ge) Men­schen ein Mit­tel des Empower­ments und der Selbst­fin­dung sein kann. Gleich­zei­tig zeich­net sich deut­scher Rap seit
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Pro­duk­ti­on
Diphthong
23. Sep – 26. Sep

KAS­PAR from abroad

Hier ist der Trai­ler https://​vimeo​.com/​5​9​0​221411  Bau­klöt­ze. Gesichts­lo­se Mün­der und Augen. Wor­te und Sät­ze. Kas­par ist ein Frem­der unter uns. Ein Lebe­we­sen, das durch Spra­che erzo­gen und gleich­sam gefol­tert wird. Gleich­zei­tig ist Kas­par ein Schau­spie­ler mit Akzent. Passt er in unse­rem Thea­ter­sys­tem? Wird er vom Publi­kum akzep­tiert? Die Insze­nie­rung mar­kiert neben der Bedeu­tung von Spra­che als Medi­um der Selbst­ver­ge­wis­se­rung expli­zit auch die Bedeu­tung der Beherr­schung von Spra­che, näm­lich als Kri­te­ri­um der Beur­tei­lung durch Ande­re TEAM: Regie/ Schau­spiel: Nikos Kon­stan­ta­kis Pro­duk­ti­ons­lei­tung / Video­art: Ste­pha­nie Fel­ber Co – Regie: Andrea Blei­kamp Dra­ma­tur­gie: Marei­ke Thei­le Lichtdesign/ Tech­ni­scher Lei­ter: Dani­el Swo­bo­da Bühnenbild/ Kos­tüm: Eleo­no­ra Pedret­ti Foto­gra­fie / Film / Gra­fik Design: Ales­san­dro de Matt­eis KAS­PAR from
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Pro­duk­ti­on
wehr51
30. Sep – 03. Okt

VIR­TU­AL BRAIN

VIR­TU­AL BRAIN – Die Über­win­dung des Todes – ein instal­la­ti­ver Abge­sang. Wir ste­hen am Schei­de­weg zu einer neu­en Evo­lu­ti­ons­stu­fe, die ver­spricht, den Traum von der Über­win­dung des Todes und den von der Unsterb­lich­keit end­lich wahr zu machen. Neue wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se und Tech­no­lo­gien, wie intel­li­gen­te Pro­the­sen und Brain-Com­pu­ter-Inter­faces, berei­ten dafür den Weg. Wie wird er aber aus­se­hen? Als post­hu­ma­ner Zustand einer vir­tu­el­len Welt in kon­ser­vier­ten Hir­nen oder einer Mensch-Maschi­nen-Sym­bio­se, wie es James Love­lock in „Novo­zän“ beschreibt? Selb­st­op­ti­mie­rung ist zum Life-Style gewor­den. Intel­li­gen­te Pro­the­sen und Hirn-Com­pu­ter-Schnitt­stel­len ver­spre­chen neue For­men mensch­li­chen Lebens, u.a. ver­tre­ten durch den Trans­hu­ma­nis­mus. Was aber ver­spricht sich der Mensch von die­ser
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Pro­duk­ti­on
Frei­han­dels­zo­ne
06. Okt – 09. Okt

Urbäng!

im Okto­ber fin­det unser Fes­ti­val URBÄNG! statt. Auf dem Pro­gramm ste­hen zum einen Per­for­man­ces, Tanz­stü­cke, Kon­zer­te, die uns bewegt, beein­druckt und beschäf­tigt haben – und zum ande­ren, dar­auf freu­en wir uns ganz beson­ders, Begeg­nun­gen. Wir machen URBÄNG! zu einem Ort des Zusam­men­tref­fens, von Kon­tak­ten, Gesprä­chen, Dis­kus­sio­nen. Den Gar­ten des Oran­ge­rie Thea­ters ver­wan­deln wir erneut in einen ver­wun­sche­nen URBÄNG!-DSCHUNGEL. Dort gibt es jeden Nach­mit­tag einen Kaf­fee­klatsch, und nach den Per­for­man­ces tref­fen wir uns in ein­zig­ar­ti­ger Atmo­sphä­re und fei­ern die Gemein­schaft.  Wir laden Sie ganz herz­lich zu unse­rem Fes­ti­val ein – freu­en Sie sich auf PER­FOR­MAN­CES. PAR­TI­ZI­PA­TI­ON. POLA­RI­SIE­RUNG. PAR­TY.   För­dern­de und Partner*innen:
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Pro­duk­ti­on
tt-Thea­ter­pro­duk­ti­on
18. Okt – 24. Okt

Nichts

Eine tt-Thea­ter­pro­duk­ti­on von: Kah­nert – Kein­star – Piet­jou – Schmid – Tes­si­to­ri – Wies­b­rock In Koope­ra­ti­on mit dem Oran­ge­rie Thea­ter Köln und in Kopro­duk­ti­on von Thea­ter­kunst Koeln e.V. Der Schul­ver­wei­ge­rer Pierre Anton sitzt in einem Pflau­men­baum und lie­fert Ansich­ten über die völ­li­ge Sinn­lo­sig­keit der mensch­li­chen Exis­tenz. Ihm ste­hen Agnes und ihre Mitschüler*innen gegen­über, die nicht wahr­ha­ben wol­len, dass nichts im Leben eine Bedeu­tung haben soll. Nicht die ers­te Lie­be. Nicht das Ler­nen in der Schu­le. Nicht das Eltern­haus, der Glau­be an Gott oder das eige­ne Land. „Eins wer­den wol­len mit dem Nichts“. Soll das die Ant­wort sein? Die Jugend­li­chen haben sich vor­ge­nom­men, Pierre Anton zu
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Kei­ne Ver­an­stal­tung gefun­den!