Pro­gramm

15. Jan – 01. Mai

Para­deLäuft gera­de

Bau­zau­nau­stel­lung von Chris­ti­an Sie­vers­Seit dem 02. Okto­ber 2023 befin­det sich das Oran­ge­rie Thea­ter in der ers­ten Bau­pha­se der zwei­jäh­ri­gen Sanie­rung. Die ers­te Bau­pha­se kon­zen­triert sich auf die Erneue­rung und bau­li­che Zugäng­lich­keit der glä­ser­nen Gewächs­häu­ser des Theaters.Die Bau­stel­le wird von einem Bau­zaun ein­ge­rahmt. Bau­zäu­ne sind nicht für ihre künst­le­ri­sche Aus­rich­tung bekannt, das woll­ten wir ändern und haben uns dazu den Künst­ler Chris­ti­an Sie­vers ein­ge­la­den. Er zeigt eine 18 Meter lan­ge Col­la­ge aus Zeich­nun­gen und Foto­mon­ta­gen auf unse­rem Bau​zaun​.In sei­nen Arbei­ten beschäf­tigt sich Chris­ti­an Sie­vers mit dem sich ver­än­dern­den Ver­hält­nis von Kunst­werk und Publi­kum vor dem Hin­ter­grund der Digi­ta­li­sie­rung. Sei­ne künst­le­ri­sche Arbeit
21. – 25. Feb

Mein Vater war König DavidLäuft gera­de

Über Iden­ti­tät, Fami­lie und das Ich in der Zeit­ein AUS­WÄRTS­SPIEL der stu­dio­büh­ne­köln in Koope­ra­ti­on mit Oran­ge­rie Thea­ter­No­mi­niert für den Köl­ner Thea­ter­preis und den Kurt Hacken­berg-Preis 2023Das neue Pro­jekt des Köl­ner Per­for­man­ce­la­bels ANA­LOG behan­delt die The­men Iden­ti­tät, Fami­lie und das Ich in der Zeit. Die Per­for­mance basiert auf der jüdi­schen Fami­li­en­ge­schich­te Lara Piet­jous, einem Mit­glied des Ensem­bles. Nach dem Tod ihres Vaters fand Piet­jou in des­sen Nach­lass Zeug­nis­se über ihre jüdi­sche Abstam­mung und ihre Vor­fah­ren zur Zeit des Drit­ten Reichs. In einem Video­in­ter­view berich­te­te ihre Groß­mutter über den Tod von Laras Urgroß­va­ter in Ausch­witz und wie sie selbst den Holo­caust in
  • Futur3
29. Feb – 03. Mrz

SUR­VI­VING MEN – Ein Thea­tra­les Game über die Natur von Vorurteilen

Beglei­ten Sie uns in den Kopf einer femi­nis­ti­schen Autorin: Sie erhält den Auf­trag, ein Stück über Vor­ur­tei­le zu schrei­ben – besetzt mit zwei cis-männ­li­chen Schau­spie­lern. Trotz ihrer Irri­ta­ti­on über die­se Ent­schei­dung beginnt sie, die­se Män­ner zu beob­ach­ten: Wie ticken die Män­ner von heu­te? Wie sehen die Ste­reo­ty­pen der Männ­lich­keit heu­te aus – und wie reagie­ren die Män­ner dar­auf? War­um setzt sich der Sexis­mus immer wei­ter fort? Wie schaf­fen wir es, Gleich­be­rech­ti­gung zu errei­chen und das Patri­ar­chat los­zu­wer­den – und zwar schnell!?SURVIVING MEN ist eine inter­ak­ti­ve Auf­füh­rung zwi­schen Pop­kul­tur und sozi­al­psy­cho­lo­gi­scher Unter­su­chung, in der Sie – gemein­sam mit der Autorin –
  • c.t.201
07. – 10. Mrz

POLI­TI­SCHES THEA­TER – Eine Tragödie

Die Plät­ze sind auf 40 Per­so­nen begrenzt.Was ist Poli­ti­sches Thea­ter? Was ist Poli­tik im Thea­ter? Was ist Thea­ter in der Poli­tik? Wol­len wir Poli­ti­sches Thea­ter oder poli­tisch Thea­ter machen? Wel­che „gesell­schaft­li­che Rele­vanz“ haben die Dar­stel­len­den Küns­te 2023 in Zei­ten des immer feind­li­che­ren Agie­rens von rechts in Deutschland?c.t.201 wird die­se Fra­gen beant­wor­ten – wahr­schein­lich. Mit dem Publi­kum – ohne geht nicht​.Im Büh­nen­raum – wo sonst?Mit gro­ßer Lie­be für die Dar­stel­len­de Kunst und dem Glau­ben an ihre Wirk­mäch­tig­keit, gepaart mit gesun­der Skep­sis der (welt)politischen Ent­wick­lung gegen­über, las­sen wir aktiv erfahr­ba­re Thea­ter­theo­rie, ‑iro­nie und ‑pra­xis auf das immer schnel­ler eska­lie­ren­de Thea­ter des poli­ti­schen
21. – 24. Mrz

HOMO+

Wir leben im Jahr 2023 und man könn­te mei­nen, sexu­el­le Ori­en­tie­rung und Gen­der spie­len in Deutsch­land kei­ne Rol­le mehr. Man könn­te den­ken, in unse­rer auf­ge­klär­ten Gesell­schaft wäre es neben­säch­lich, wen man liebt oder mit wem man lebt. Weit gefehlt. War­um ist es nach wie vor so, dass 25 Pro­zent der quee­ren Men­schen mit psy­chi­schen Pro­ble­men kämp­fen, aus­ge­löst durch Nicht­ak­zep­tanz, ange­lern­te Schuld­ge­füh­le und gesell­schaft­li­chen Druck? Wie­so ver­lie­ren immer noch jun­ge que­e­re Men­schen den Kon­takt zu ihren Fami­li­en, wenn sie sich für ein Outing ent­schei­den? Homo+ erzählt die Geschich­te von drei jun­gen Men­schen, die sich plötz­lich kon­fron­tiert sehen mit ihrer eige­nen sexu­el­len Iden­ti­tät,
  • Mar­je Hirvonen
28. – 31. Mrz

AGAINST THE CUR­RENT 3

AGAINST THE CUR­RENT 3 über­win­det die Gren­zen her­kömm­li­cher Geschich­ten­er­zäh­lung: die Per­for­mance lädt das Publi­kum zu einem intui­ti­ven und trans­for­ma­ti­ven Erleb­nis ein. Wir öff­nen den Büh­nen­raum für jede Per­son, die uns auf unse­rer Rei­se gegen den Strom beglei­ten möch­te. Unse­re Kör­per – als Gefä­ße unse­res Wesens – haben selbst in Zei­ten der Unge­wiss­heit eine immense Fähig­keit zur Wider­stands­fä­hig­keit, Empa­thie und Hoffnung.Gemeinsam machen wir uns auf den Weg unse­re Ver­ant­wor­tung für den Schutz unse­rer Mensch­lich­keit zu übernehmen.AGAINST THE CUR­RENT 3 ist ein Teil einer Per­for­ma­ti­ven Rei­se und ent­wi­ckelt sich immer wei­ter. Begon­nen hat das Pro­jekt auf den beleb­ten Stra­ßen und den ahnungs­lo­sen
12. – 13. Apr

HARK!

In Hark! nähern sich Luí­sa Sarai­va und Senem Gök­çe Oğul­te­kin ihrer Lie­be und ihrem Inter­es­se an baro­cker Musik. Mit sin­gen­den Kör­pern bau­en sie eine Bezie­hung zum Publi­kum auf, die den Klang zum Erleb­nis macht und eine Immersi­on in die Musik erlaubt. Man hört, was man sieht und sieht, was man hört. Der Gesang hin­ter­lässt Spu­ren im Raum, Spu­ren klin­gen­der Kör­per. Zusam­men mit den Musi­kern Peter Rubel und Nathan Bon­tra­ger schla­gen sie ein gemein­sa­mes Ver­ständ­nis von Bewe­gung und Klang vor und erin­nern sich an ihre per­sön­li­chen Erfah­run­gen beim Musik Hören und Ler­nen. Hark! – Lau­sche! Hen­ry Pur­cells Hail! Bright Ceci­lia und
18. – 21. Apr

Let’s Get Physical

Wir zei­gen zuerst den Film, danach folgt eine klei­ne Pau­se, bevor es mit der Per­for­mance wei­ter geht.Nach der Per­for­mance sind alle Zuschau­en­den herz­lich zu einem Gespräch eingeladen.Let’s Get Phy­si­cal ist ein inno­va­ti­ves Tanz­pro­gramm, das die Krea­tio­nen des WDTanz­thea­ters prä­sen­tiert. Der Cho­reo­graf Sagí Amir Gros, ursprüng­lich aus Tel Aviv, aber ansäs­sig in Deutsch­land, prä­sen­tiert eine Col­la­ge von Tanz Krea­tio­nen, die durch Film- und Live-Prä­sen­ta­tio­nen zu einer inter­dis­zi­pli­nä­ren Gesamt­per­for­mance ver­bun­den wer­den, wobei er sei­nen Ansatz „Phy­si­cal Script“ vor­stellt. Es rich­tet sich an ein gemisch­tes Publi­kum, das sich für künst­le­ri­sche Dar­stel­lun­gen und phy­si­sche Tanz-Per­for­mance interessiert.Über den Film: Prin­temps 22Printemps 22 ist ein Tanz­film, der von Sagí Amir
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