Pro­gramm

Pro­duk­ti­on
wehr51
25. Feb – 28. Feb

VIR­TU­AL BRAIN
Wird Ver­legt, Lock­down bis zum 07.03.2021

Für VIR­TU­AL BRAIN haben die Köl­ner Autorin Char­lot­te Lui­se Fech­ner und der in Wien leben­de Autor und Dra­ma­turg Götz Lei­ne­we­ber zwei visio­nä­re Thea­ter­tex­te zur Über­win­dung des Todes durch die Trans­for­ma­ti­on des Men­schen geschrie­ben. Sie nähern sich von zwei Sei­ten dem The­ma an: von einem fleisch­lich-sinn­li­chen „Frankenstein’schen“ Labor und von einer digi­ta­len „Kopf­ge­burt“ in einem neu­ro­na­len Infor­ma­ti­ons­ge­flecht. WEHR51 ver­bin­det bei­de Wel­ten –ana­log und digi­tal– in einer audio-visu­el­len Kon­tro­ver­se zwi­schen Jahr­markt und kli­ni­schem Labo­ra­to­ri­um, Per­for­mance und digi­ta­lem Mys­te­ri­en­spiel. Pan­de­mien, wie die Coro­na-Kri­se, füh­ren beson­ders deut­lich vor Augen, wie anfäl­lig und ver­letz­lich der mensch­li­che Kör­per ist: dabei strebt der Mensch seit jeher danach, den
Details anzei­gen
Pro­duk­ti­on
wehr51
10. Mrz – 13. Mrz

VIR­TU­AL BRAIN

Für VIR­TU­AL BRAIN haben die Köl­ner Autorin Char­lot­te Lui­se Fech­ner und der in Wien leben­de Autor und Dra­ma­turg Götz Lei­ne­we­ber zwei visio­nä­re Thea­ter­tex­te zur Über­win­dung des Todes durch die Trans­for­ma­ti­on des Men­schen geschrie­ben. Sie nähern sich von zwei Sei­ten dem The­ma an: von einem fleisch­lich-sinn­li­chen „Frankenstein’schen“ Labor und von einer digi­ta­len „Kopf­ge­burt“ in einem neu­ro­na­len Infor­ma­ti­ons­ge­flecht. WEHR51 ver­bin­det bei­de Wel­ten –ana­log und digi­tal– in einer audio-visu­el­len Kon­tro­ver­se zwi­schen Jahr­markt und kli­ni­schem Labo­ra­to­ri­um, Per­for­mance und digi­ta­lem Mys­te­ri­en­spiel. Pan­de­mien, wie die Coro­na-Kri­se, füh­ren beson­ders deut­lich vor Augen, wie anfäl­lig und ver­letz­lich der mensch­li­che Kör­per ist: dabei strebt der Mensch seit jeher danach, den
Details anzei­gen
Pro­duk­ti­on
c.t.201
19. Mrz – 27. Mrz

KLA­BAU­TER

“Denn der Vor­witz der Leu­te hat so man­ches Schö­ne in der Welt schon zer­stört.” (Ernst von Wey­den, 1826) eine Pro­duk­ti­on von c.t.201 in Koope­ra­ti­on mit dem Con­sol Thea­ter Gel­sen­kir­chen Sie sind wie­der da, Über­wa­chungs­ka­me­ras bewei­sen es: Nacht für Nacht zie­hen klei­ne Mensch­lein durch die Stra­ßen der Stadt, räu­men Müll weg, put­zen Grab­stei­ne, bes­sern Stra­ßen aus, repa­rie­ren Strom­käs­ten, ver­sor­gen Obdach­lo­se. Tags­über – kei­ne Spur von ihnen. Sind sie wirk­lich zurück­ge­kehrt, knapp 250 Jah­re nach ihrer Ver­trei­bung durch das Köl­ner Zunft­we­sen? War­um? Und kön­nen, wol­len wir das zulas­sen – unver­wal­te­tes Schaf­fen, uneit­les Hel­fen, unre­gu­lier­tes Wir­ken für das Gemein­wohl, Kla­bau­ter, “Hein­zel­männ­chen”? Die Gewerk­schaf­ten pro­tes­tie­ren, die
Details anzei­gen
Pro­duk­ti­on
A.TONAL.THEATER
29. Apr – 02. Mai

TWINS – ICH UND ICH

Eine Musik­per­for­mance mit Paz & Pía Miran­da TWINS – ICH UND ICH mit den chi­le­ni­schen Zwil­lings­schwes­tern Pía (Posau­nis­tin) und Paz (Sän­ge­rin & Quer­flö­tis­tin) Miran­da, beschäf­tigt sich mit Wohl und Wehe ein­ei­iger Zwil­lin­ge. Es ist eine per­for­ma­ti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen der Iden­ti­tät vor dem fas­zi­nie­ren­den und geheim­nis­vol­len Hin­ter­grund der dop­pel­ten Anwe­sen­heit: Wer ist wer? Wo sind sie nur sie selbst? Wo ver­schwim­men Iden­ti­täts­gren­zen? Wie lässt sich ange­sichts der dop­pel­ten Anwe­sen­heit die Ein­ma­lig­keit des Ein­zel­nen – die eige­ne Iden­ti­tät – behaup­ten? Ein auf dem span­nen­den gemein­sa­men bio­gra­fi­schen Hin­ter­grund auf­ge­bau­tes Ent­deck- & Ver­deck­spiel mit dem eige­nen Spie­gel­bild beginnt. Eine Pro­duk­ti­on von A.TONAL.THEATER (Köln) in Koope­ra­ti­on mit Frei­han­dels­zo­ne
Details anzei­gen
Kei­ne Ver­an­stal­tung gefun­den!