Pro­gramm

Pro­duk­ti­on
Diphthong
19. Mai – 22. Mai

KAS­PAR from abroad

Bau­klöt­ze. Gesichts­lo­se Mün­der und Augen. Wor­te und Sät­ze. Kas­par ist ein Frem­der unter uns. Ein Lebe­we­sen, das durch Spra­che erzo­gen und gleich­sam gefol­tert wird. Gleich­zei­tig ist Kas­par ein Schau­spie­ler mit Akzent. Passt er in unse­rem Thea­ter­sys­tem? Wird er vom Publi­kum akzep­tiert? Die Insze­nie­rung mar­kiert neben der Bedeu­tung von Spra­che als Medi­um der Selbst­ver­ge­wis­se­rung expli­zit auch die Bedeu­tung der Beherr­schung von Spra­che, näm­lich als Kri­te­ri­um der Beur­tei­lung durch Ande­re Pro­duk­ti­on: Diphthong Regie und Schau­spiel: Nikos Kon­stan­ta­kis / Pro­duk­ti­ons­lei­tung und Video­art: Ste­pha­nie Fel­ber / Co-Regie: Andrea Blei­kamp / Dra­ma­tur­gie: Marei­ke Thei­le / Licht­de­sign und tech­ni­scher Lei­ter: Dani­el Swo­bo­da Büh­nen­bild und Kos­tüm: Eleo­no­ra Pedret­ti /
Details anzei­gen
Pro­duk­ti­on
Pro­du­cing Sibyl­le
24. Mai – 25. Mai

VAGA­BUN­DEN

Dar­um geht‘sVAGABUNDEN erzählt die Geschich­te von Außenseiter:innen, die sich nicht so recht in die Gesell­schaft ein­glie­dern las­sen wol­len. Sie sind zu alt, zu lang­sam, zu laut, zu auf­fal­lend. Sie könn­ten sich in eine Ecke legen und belang­los auf das Ende war­ten. Sie könn­ten sich ohne Wider­stand ihrem Schick­sal hin­ge­ben. Doch sie bre­chen auf – ohne genau zu wis­sen, wo es hin­ge­hen soll. Nur aus der Gewiss­heit her­aus, dass die Lebens­ge­schich­te noch ein­mal umge­schrie­ben wer­den kann, denn auf­ge­ben kommt für sie nicht in Fra­ge. Dar­um musst du rein­Das Ensem­ble von Drug­land Thea­ter begibt sich unter der künst­le­ri­schen Lei­tung von Pro­du­cing Sibyl­le auf
Details anzei­gen
Pro­duk­ti­on
Killer&Killer
09. Jun – 11. Jun

LATE NIGHT WHO

Late at Night.. wäh­rend es für Frau­en siche­rer scheint zu Hau­se zu blei­ben, unter­hal­ten cha­ris­ma­ti­sche Medi­en­män­ner die Gesell­schaft. Sou­ve­rän und erha­ben sit­zen sie hin­ter ihren Schreib­ti­schen und machen sich über die Welt lus­tig. In Late Night Who wird das Come­dy­for­mat „Late Night Show“ zum Echo einer patri­ar­cha­len Gesell­schaft. Es ent­steht eine gro­tes­ke Gale­rie männ­li­cher Selbst­dar­stel­lung und ver­letz­ter Egos. Ein Mani­fest der humo­ris­ti­schen Eman­zi­pa­ti­on.  Ein weib­li­cher Blick auf Humor und Macht­struk­tu­ren.  Die Per­for­me­rin­nen brin­gen Facet­ten des Lachens mit Kör­per und Stim­me vir­tu­os zum Aus​druck​.Im Lachen offen­bart sich dem Men­schen sei­ne eige­ne Uner­gründ­lich­keit. Lässt er sich dar­auf ein, zeigt er ein Ver­ständ­nis des Unver­steh­ba­ren, sei­ne
Details anzei­gen
Pro­duk­ti­on
SDLW – Ste­fa­no­vich-Dell-Lil­lin­ger-Wes­ter­gaard
12. Jun

SDLW – Ste­­fa­­no­­vich-Dell-Lil­­lin­­ger-Wes­­ter­­gaard

Was pas­siert, wenn eine auf zeit­ge­nös­si­sche Musik spe­zia­li­sier­te Pia­nis­tin auf drei Avant­gar­de­mu­si­ker trifft und sie gemein­sam in Echt­zeit kom­po­nie­ren? Wenn moder­ne Kla­vier­stü­cke zusam­men mit einem Trio aus Vibra­phon, Schlag­zeug und Kon­tra­bass hoch­vir­tu­os wei­ter­ge­dacht und gespielt wer­den? Die­ses Expe­ri­ment wagen Tama­ra Ste­fa­no­vich (Kla­vier) und das Trio von Chris­to­pher Dell (Vibra­phon), Chris­ti­an Lil­lin­ger (Schlag­zeug) und Jonas Wes­ter­gaard (Kon­tra­bass) – in einer beson­de­ren Kon­stel­la­ti­on von Instru­men­ten, die für sich genom­men schon an typi­sche Ensem­ble-Beset­zun­gen der zeit­ge­nös­si­schen Musik erin­nert. Die vier bege­ben sich auf die Suche nach neu­er Musik. Ein­gangs von Tama­ra Ste­fa­no­vich gespiel­te Moti­ve geben ers­te Impul­se, die das Trio auf­nimmt und wei­ter­ver­ar­bei­tet. Das
Details anzei­gen
Pro­duk­ti­on
Thea­ter­aka­de­mie Köln (TAK)
16. Jun – 19. Jun

Das Prin­zip Pip­pi oder das laten­te Mani­fest

Eine Über­schrei­bung nach Moti­ven von Pip­pi Lang­strumpf von Astrid Lind­gren   Nichts ist bestän­dig, alles ist flu­ide, brü­chig, latent. Die Men­schen sind gefan­gen zwi­schen Norm­er­fül­lung und der Auf­lö­sung alt­be­kann­ter Wer­te und Sicher­hei­ten. Als Topist:innen ver­su­chen wir das zu gestal­ten, was ist, der Welt, der Gesell­schaft, dem per­sön­li­chen Leben einen Sinn zu geben und Ver­än­de­rung her­bei­zu­füh­ren. In einem auf­rei­ben­den Kampf ver­sucht eine Grup­pe jun­ger Men­schen sich und ihre Umwelt ein­zu­ord­nen, kämp­fen, rin­gen, fei­ern und flu­chen gegen Nor­men und gesell­schaft­li­che Miss­stän­de und wer­den­doch immer wie­der auf sich und ihre eige­nen per­sön­li­chen Wun­den und Geschich­ten zurück­ge­wor­fen. Dabei ver­sucht jede:r, mit der Welt zurecht­zu­kom­men, will
Details anzei­gen
Pro­duk­ti­on
Linos Pia­no Trio
24. Jun – 26. Jun

Linos Fes­ti­val 2022

Das Linos Fes­ti­val fin­det zum drit­ten Mal im Oran­ge­rie Thea­ter Köln statt. Die Ver­an­stal­ter: das Linos Pia­no Trio, bekannt für sei­ne inno­va­ti­ve und abwechs­lungs­rei­che Pro­gram­ma­tik und das 2021 bei der Deut­schen Schall­plat­ten­kri­tik die Kate­go­rie Kam­mer­mu­sik gewon­nen hat. Die­ses Jahr lau­tet das Mot­to des Fes­ti­vals Zeit. In jedem der drei Abend­kon­zer­te wird eine unter­schied­li­che Facet­te der Zeit dar­ge­stellt: das Ver­hält­nis zwi­schen Ver­gan­gen­heit und Zukunft (Time Machi­ne); wie Musik in Kri­sen­zei­ten hei­len kann (Ende der Zeit) und Nost­al­gie (Erin­ne­rung). An den zwei Fami­li­en­kon­zer­ten dür­fen die klei­nen Musik­fans Kölns an einer musi­ka­li­schen Zeit­rei­se teil­neh­men, die sie von Hil­de­gard von Bin­gen bis Mes­sia­en führt. Zeit Die
Details anzei­gen
Kei­ne Ver­an­stal­tung gefun­den!