Pro­gramm

Pro­duk­ti­on
wehr51
03. Jul – 11. Jul

Frac­tu­ra
Neue Ter­mi­ne

Ver­let­zung & Altern: eine tanz­thea­tra­le Recher­che mit Bibia­na Jimé­nez FRAC­TU­RA ist ein Brü­cken­schlag von Kolumbien/Südamerika nach Deutschland/Europa. Eine Rei­se durch die see­li­schen und kör­per­li­chen Ver­let­zun­gen einer emi­grier­ten Tän­ze­rin, die, dem Schmerz zum Trotz, nicht vom Tanz las­sen kann! Bio­gra­phi­sche Brü­che, Ver­let­zun­gen, Nar­ben, der Kampf um die Iden­ti­tät und die Rol­le als Frau, Per­fek­ti­on des Tan­zes und immer wie­der Auf­bäu­men. See­lisch wie kör­per­lich… Wir ken­nen das alle: erst durch­zuckt der Schmerz den Kör­per, und nach dem Schock, die Angst, dass etwas blei­ben wird von die­ser Ver­let­zung, etwas was sich nicht mehr wie­der­gut­ma­chen lässt, was der Kör­per nicht ver­zeiht und womit man ab sofort klar kom­men muss. Man kon­sul­tiert
Details
Pro­duk­ti­on
A.TONAL.THEATER
24. Sep – 27. Sep

TWINS – ICH UND ICH
In Pla­nung

Eine Musik­per­for­mance mit Paz & Pía Miran­da TWINS – ICH UND ICH mit den chi­le­ni­schen Zwil­lings­schwes­tern Pía (Posau­nis­tin) und Paz (Sän­ge­rin & Quer­flö­tis­tin) Miran­da, beschäf­tigt sich mit Wohl und Wehe ein­ei­iger Zwil­lin­ge. Es ist eine per­for­ma­ti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen der Iden­ti­tät vor dem fas­zi­nie­ren­den und geheim­nis­vol­len Hin­ter­grund der dop­pel­ten Anwe­sen­heit: Wer ist wer? Wo sind sie nur sie selbst? Wo ver­schwim­men Iden­ti­täts­gren­zen? Wie lässt sich ange­sichts der dop­pel­ten Anwe­sen­heit die Ein­ma­lig­keit des Ein­zel­nen – die eige­ne Iden­ti­tät – behaup­ten? Ein auf dem span­nen­den gemein­sa­men bio­gra­fi­schen Hin­ter­grund auf­ge­bau­tes Ent­deck- & Ver­deck­spiel mit dem eige­nen Spie­gel­bild beginnt. Eine Pro­duk­ti­on von A.TONAL.THEATER (Köln) in Koope­ra­ti­on mit Frei­han­dels­zo­ne
Details
Pro­duk­ti­on
SONDER:SAMMLUNG:2
14. Okt – 17. Okt

MINT CON­DI­TI­ON
In Pla­nung

“It is fun­ny about money. And it is fun­ny about iden­ti­ty. You are you becau­se your litt­le dog knows you, but when your public knows you and does not want to pay for you and when your public knows you and does want to pay for you, you are not the same you.” Ger­tru­de Stein Das Musik­thea­ter­stück “Mint Con­di­ti­on” setzt Ger­tru­de Steins Gedan­ken über Geld um in Ten­nis­bäl­le, geteil­te Geheim­nis­se, gebrauch­te Schall­plat­ten, musi­ka­li­sche Por­traits und mehr. Per­for­mance Artist The­re­sa Hupp (DE) und Kom­po­nist Will Saun­ders (UK) ent­de­cken die son­der­ba­re Bezie­hungs­welt zwi­schen Steins Berühmt­heit, ihrem Geld, ande­rem Geld und ihrer quee­ren Iden­ti­tät. Auf der Büh­ne
Details
Pro­duk­ti­on
Futur3
12. Nov – 15. Nov

WE HAVE A DREAM
In Pla­nung

Ein thea­tra­les Traum­pro­to­koll von Futur3 Futur3 hat sich auf den Weg gemacht – in die Zone des Unbe­wuss­ten, um das Ter­ri­to­ri­um der­Träu­me abzu­schrei­ten: Ein kol­lek­ti­ves Traum­pro­to­koll aus über 200 Träu­men des Ensem­bles bil­det die Matrix für eine grenz­über­schrei­ten­de Visi­on unse­rer Zeit – jen­seits von Ver­stand, Dis­kurs und prag­ma­ti­schem Kal­kül. Wie sind unse­re Träu­me mit­ein­an­der ver­wo­ben? Wie sehen die Land­schaf­ten, durch die wir uns im Schlaf bewe­gen, bei Licht betrach­tet aus? Wo begeg­nen wir ein­an­der, wo ver­pas­sen wiruns im fan­tas­ti­schen, flüch­ti­gen, all­nächt­li­chen Ent­wurf einer Welt, wie sie sein könn­te? Aus nächs­ter Nähe ver­folgt das Publi­kum die Performer*innen auf ihrer Expe­di­ti­on zu den
Details
Pro­duk­ti­on
A.TONAL.THEATER
18. Nov – 21. Nov

TWINS – ICH UND ICH
In Pla­nung

Eine Musik­per­for­mance mit Paz & Pía Miran­da TWINS – ICH UND ICH mit den chi­le­ni­schen Zwil­lings­schwes­tern Pía (Posau­nis­tin) und Paz (Sän­ge­rin & Quer­flö­tis­tin) Miran­da, beschäf­tigt sich mit Wohl und Wehe ein­ei­iger Zwil­lin­ge. Es ist eine per­for­ma­ti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen der Iden­ti­tät vor dem fas­zi­nie­ren­den und geheim­nis­vol­len Hin­ter­grund der dop­pel­ten Anwe­sen­heit: Wer ist wer? Wo sind sie nur sie selbst? Wo ver­schwim­men Iden­ti­täts­gren­zen? Wie lässt sich ange­sichts der dop­pel­ten Anwe­sen­heit die Ein­ma­lig­keit des Ein­zel­nen – die eige­ne Iden­ti­tät – behaup­ten? Ein auf dem span­nen­den gemein­sa­men bio­gra­fi­schen Hin­ter­grund auf­ge­bau­tes Ent­deck- & Ver­deck­spiel mit dem eige­nen Spie­gel­bild beginnt. Eine Pro­duk­ti­on von A.TONAL.THEATER (Köln) in Koope­ra­ti­on mit Frei­han­dels­zo­ne
Details
Kei­ne Ver­an­stal­tung gefun­den