Pro­gramm

Pro­duk­ti­on
stu­dio­büh­ne Köln
23. Sep – 30. Sep

thea­ter­sze­ne euro­pa – 23. bis 30. Sep­tem­ber 2022

Ein AUS­WÄRTS­SPIEL der stu­dio­büh­ne­k­öln im ORAN­GE­RIE Thea­ter im Volks­gar­ten. Im Jahr 2022 wird sich das bis­her „bi-natio­na­le“ Fes­ti­val der Dar­stel­len­den Küns­te thea­ter­sze­ne euro­pa durch das Prin­zip des „Kol­lek­ti­ven Kura­tie­rens“ zukunfts­wei­send neu ori­en­tie­ren.
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Pro­duk­ti­on
Frei­han­dels­zo­ne
05. Okt – 08. Okt

URBÄNG!

URBÄNG!, das Fes­ti­val für Dar­stel­len­de Küns­te in Köln prä­sen­tiert die­ses Jahr eine Ukrai­ne-Aus­ga­be. Das Pro­gramm wird gestal­tet von „artists in war“: ukrai­ni­schen Künstler:innen, die ihr Land auf­grund des Krie­ges ver­las­sen muss­ten oder in der Ukrai­ne nicht mehr frei bzw. nur sehr ein­ge­schränkt arbei­ten kön­nen. Zu Gast ist auch Ser­hij Zha­dan, Trä­ger des Frie­dens­prei­ses des Deut­schen Buch­han­dels 2022 – er wird mit Navid Ker­ma­ni aus Köln spre­chen, der den Preis 2015 erhal­ten hat. Mit Tanz- und Thea­ter­aben­den, mul­ti-media­len Per­for­man­ces, Kon­zer­ten und Debat­ten regt das Pro­gramm an zu Aus­ein­an­der­set­zung und Dia­log in der Stadt­ge­sell­schaft. URBÄNG! beleuch­tet die häss­li­che Frat­ze des Krie­ges, die Kraft der Soli­da­ri­tät
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Pro­duk­ti­on
SONDER:SAMMLUNG:4
20. Okt – 22. Okt

IS IT TOO LATE NOW TO SAY SOR­RY?

10 JOUR­NEYS TO A PLACE WHE­RE NOT­HING HAP­PENS **Ein asso­zia­tiv kon­stru­ier­ter poly­pho­ner Mono­log, eine cho­reo­gra­phier­te Essay-Per­for­mance. Unbe­hol­fe­ne Bewe­gun­gen & ASMR.Für eine Ent­schul­di­gung ist es zu spät, es tut mir sehr, sehr leid. Ich wer­de auf kei­nen Fall ver­su­chen, es  wie­der­gut­zu­ma­chen. Ver­spro­chen. OK?¯_(ツ)_/¯Die Fähig­keit, uns ent­schul­di­gen zu kön­nen, ist ein wich­ti­ger Mar­ker unse­rer sozia­len Kom­pe­tenz. Wir  begeg­nen dem Kon­zept der Ent­schul­di­gung spä­tes­tens, wenn wir das ers­te Mal jeman­den (extra?) im  Sand­kas­ten geschubst haben. Von da an beglei­tet es uns für den Rest unse­res Lebens. Denn es gibt IMMER genug, das ent­schul­digt wer­den soll­te, und die meis­ten von uns fal­len ent­we­der in
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Pro­duk­ti­on
K. Szabó/F.A.C.E. Visu­al Per­forming Arts
28. Okt – 06. Nov

MIDAS | HEI­MAT

MIDAS: Ver­dammt das Para­dies, in dem so viel geschis­sen wird!Intermediale Insze­nie­rung mit Schau­spiel, Musik­thea­ter, Audio- und Video-Art­MI­DAS | HEI­MAT ist eine inter­me­di­al insze­nier­te Dys­to­pie über die mate­ria­lis­ti­schen und reli­giö­sen Wur­zeln der Idee: Glück durch Markt­wirt­schaft, über die Ver­nich­tung der Natur durch ihre Ver­gol­dung und über den aktu­el­len Wider­stand der Jugend.Von Gott aus dem Para­dies gewor­fen, wur­de der Mensch auf die Erde straf­ver­setzt – Laut Bibel ist die Erde ein Straf­ge­fan­ge­nen­la­ger: ungast­lich, böse, tödlich.Midas, der Glo­bal Play­er, will das Lei­den auf der Erde nicht hin­neh­men. Er hält sich für einen Rebell der ers­ten Stun­de und sobald er kann, ver­wan­delt er alles
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Pro­duk­ti­on
DRANG­WERK
10. Nov – 13. Nov

EINE WÜTEN­DE FRAU

Sie spre­chen. Aber sie spre­chen nicht.Sie wür­den gern. Und werden’s auch.Jeder Gedan­ke ist sicht​bar​.Es beginnt mit einem Schrei.Und die Ener­gie fällt nicht ab.Körperanarchie trifft auf Cel­lo. Per­for­mance auf Live​-Musik​.Es geht um Stär­ke, Unab­hän­gig­keit, Ver­letz­bar­keit, Super­hel­din­nen, Lebens­hun­ger, Frei­heit, Auf­merk­sam­keits­span­nen, Angst, Wut und – jetzt kommt’s- auch noch intel­li­gent aus­for­mu­lier­te Sätze.Scheitern ist fest im Mög­lich­keits­raum verankert.Drei Frau­en als Sprach­rohr für vie­le andere.75 % aller Ent­schul­di­gun­gen stam­men von Frau­en. Frau­en lächeln öfter. Wenn sie es nicht tun, irri­tiert das. Frau­en ver­die­nen durch­schnitt­lich 19 % weni­ger ver­dient als Män­ner. Wüten­de Frau­en gel­ten als Manns­wei­ber, Kampf­les­ben und Män­ner­hasse­rin­nen. Die WHO nennt Gewalt als eines der
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Pro­duk­ti­on
äöü
17. Nov – 19. Nov

THE­SE ARE A FEW OF MY FAVO­RI­TE THINGS

Auf 2,7 Mio. Jah­re ange­häuf­te Din­ge und eigen­tüm­li­che Bedürf­nis­se kön­nen die Men­schen zurück­bli­cken. Alle Din­ge, die zu uns gehö­ren, alle Din­ge, die ver­lo­ren sind, alle Din­ge, die wir wahr­schein­lich nie­mals brau­chen, die uns aber ret­ten könn­ten. Und noch eins und noch eins und noch eins. Unse­re Kör­per sind unter den Dingen.Auf der Suche nach neu­en Ver­hält­nis­sen ver­sam­melt sich die Grup­pe äöü zur Anfer­ti­gung einer uto­pi­schen Bestands­lis­te. Im Zen­trum steht eine nie­mals ver­sie­gen­de Heils­quel­le, ein unwahr­schein­li­cher Ort an dem sich alle, wirk­lich alle Din­ge treffen.Eine Per­for­mance von: äöü (Patri­cia Bech­told / Johan­nes Karl), Car­los Fran­ke, Fran­zis­ka Schnee­ber­ger, Sarah Wes­sels, Eun­sung Yang,
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Pro­duk­ti­on
K. Szabó/F.A.C.E. Visu­al Per­forming Arts
24. Nov – 27. Nov

VENE­DIG UND DER TOD

Tanz | Per­for­mance | Audio- und XR-Video-Art­Ein Pegel­stand, der höher ist als 140 cm, gilt in Vene­dig als Aus­nah­me-Hoch­was­ser. In den letz­ten 150 Jah­ren imgab es 18 sol­cher Hoch­was­ser. In den letz­ten drei Jah­ren bereits Sie­ben. Wir neh­men das Publi­kum „mit in die Lagu­nen­stadt, und stel­len tän­ze­risch drei Frauen(leben) dar, die nach Vene­dig rei­sen, nach­dem ihnen eine Freun­din mit­ge­teilt hat, dass Vene­dig im Meer ver­schwin­den wür­de.“ (Zitat : Micha­el Zer­ban / O‑Ton Kulturmagazin)„Ich tanz­te auf dem Dach des Hau­ses, in dem ich wohn­te und fühl­te, wie es sich unter mir beweg­te.“ – ist einer der weni­gen gespro­che­nen Sät­ze.    „Wie erle­be
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Pro­duk­ti­on
COOP 05
01. Dez – 04. Dez

AUF­BRUCH INS EIS

Das Pro­jekt basiert auf dem auto­bio­gra­phi­schen Erfah­rungs­be­richt des Polar­for­schers Richard E. Byrd. Es wird von einem Per­for­mer und einer Musi­ke­rin rea­li­siert, die den Ver­such einer “Stand­ort­be­stim­mung des Men­schen im Uni­ver­sum” voll­zie­hen, einer “Denun­zia­ti­on der mensch­li­chen Posi­ti­on in der Abend­däm­me­rung unse­res uner­schüt­ter­li­chen Fortschrittsglaubens”.Sie stel­len sich zen­tra­le Fragen:Gibt es noch eine Uto­pie, der gegen­über man ein Ver­trau­en auf­bau­en kann? Wird es Mög­lich­kei­ten geben, in den Rui­nen des Kapi­ta­lis­mus zu leben? Die Geschichte:Im Win­ter 1934 ver­bringt Richard E. Byrd sechs Mona­te allein in der Ant­ark­tis im Auf­trag der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka, und im Diens­te der Wis­sen­schaft, in einem Con­tai­ner, vier Schrit­te lang und
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Pro­duk­ti­on
ANA­LOG­THEA­TER
08. Dez – 11. Dez

CAM­PING PARAÍ­SO** – Über das (Ster­ben) Leben

AUS­WÄRTS­SPIE­LE STU­DIO­BÜH­NE KÖLN „Am 30. Mai ist der Welt­un­ter­gang“ – in den fünf­zi­ger Jah­ren war das der Titel eines Num­mer-eins-Hits. Für den Esse­ner Come­dy­au­tor Dirk Roß war am 30. Mai 2020 tat­säch­lich Welt­un­ter­gang. Zumin­dest fast: Damals war er auf dem Motor­rol­ler unter­wegs, ein SUV nahm ihm die Vor­fahrt. Es folg­ten Wochen und Mona­te im Koma, Kampf um Leben und Tod. ANA­LOG beglei­tet Dirk Roß durch den Par­cours sei­nes Über­le­bens­kamp­fes, spürt dem Pro­zess des Schwe­bens zwi­schen Leben und Tod und dem Ver­har­ren in Zwi­schen­wel­ten nach. Das Ensem­ble hat aus den, in Inter­views ent­stan­de­nen, Tex­ten sze­ni­sche, cho­reo­gra­phi­sche und musi­ka­li­sche Unru­he- und Zwi­schen­welt-Arran­ge­ments ent­wor­fen und
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Kei­ne Ver­an­stal­tung gefun­den!