Pro­gramm

Pro­duk­ti­on
Lite­ra­tur­haus Köln
18. Sep – 19. Sep

Satel­li­ten. Lyrik­fes­ti­val

Lyrik funkt! Zum drit­ten Mal ver­bin­det das inter­dis­zi­pli­nä­re Lyrik­fes­ti­val satel­li­ten Dichter*innen und Künstler*innen. Acht Kopro­duk­tio­nen erkun­den den Raum zwi­schen Poe­sie und Per­for­mance, Text und Tanz, Spra­che und Klang. Das Oran­ge­rie Thea­ter wird für zwei Tage zum Zen­trum des lyri­schen Son­nen­sys­tems, des­sen Spi­ralar­me sich dies­mal ins Grü­ne aus­brei­ten: Tags­über inter­ve­nie­ren die Poet*innen im Gar­ten der Oran­ge­rie, abends tref­fen sie sich zum spar­ten­über­grei­fen­den Expe­ri­ment. Dazu gibt es Gesprä­che und Bücher­stö­bern, Schwel­ge­rei und Speis und Trank. Eine Koope­ra­ti­on mit Elif Ver­lag und Hel­lo Poe­try Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von REWE Group, Kunst­stif­tung NRW, Kul­tur­amt der Stadt Köln, Medi­en­stif­tung Kul­tur, Oran­ge­rie Thea­ter, Holy­de­sign
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Pro­duk­ti­on
A.TONAL.THEATER
24. Sep – 27. Sep

TWINS – ICH UND ICH

Eine Musik­per­for­mance mit Paz & Pía Miran­da TWINS – ICH UND ICH mit den chi­le­ni­schen Zwil­lings­schwes­tern Pía (Posau­nis­tin) und Paz (Sän­ge­rin & Quer­flö­tis­tin) Miran­da, beschäf­tigt sich mit Wohl und Wehe ein­ei­iger Zwil­lin­ge. Es ist eine per­for­ma­ti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen der Iden­ti­tät vor dem fas­zi­nie­ren­den und geheim­nis­vol­len Hin­ter­grund der dop­pel­ten Anwe­sen­heit: Wer ist wer? Wo sind sie nur sie selbst? Wo ver­schwim­men Iden­ti­täts­gren­zen? Wie lässt sich ange­sichts der dop­pel­ten Anwe­sen­heit die Ein­ma­lig­keit des Ein­zel­nen – die eige­ne Iden­ti­tät – behaup­ten? Ein auf dem span­nen­den gemein­sa­men bio­gra­fi­schen Hin­ter­grund auf­ge­bau­tes Ent­deck- & Ver­deck­spiel mit dem eige­nen Spie­gel­bild beginnt. Eine Pro­duk­ti­on von A.TONAL.THEATER (Köln) in Koope­ra­ti­on mit Frei­han­dels­zo­ne
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Pro­duk­ti­on
SONDER:SAMMLUNG:2
14. Okt – 17. Okt

MINT CON­DI­TI­ON

“It is fun­ny about money. And it is fun­ny about iden­ti­ty. You are you becau­se your litt­le dog knows you, but when your public knows you and does not want to pay for you and when your public knows you and does want to pay for you, you are not the same you.” Ger­tru­de Stein Das Musik­thea­ter­stück “Mint Con­di­ti­on” setzt Ger­tru­de Steins Gedan­ken über Geld um in Ten­nis­bäl­le, geteil­te Geheim­nis­se, gebrauch­te Schall­plat­ten, musi­ka­li­sche Por­traits und mehr. Per­for­mance Artist The­re­sa Hupp (DE) und Kom­po­nist Will Saun­ders (UK) ent­de­cken die son­der­ba­re Bezie­hungs­welt zwi­schen Steins Berühmt­heit, ihrem Geld, ande­rem Geld und ihrer quee­ren Iden­ti­tät. Auf der Büh­ne
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Pro­duk­ti­on
A.TONAL.THEATER
18. Nov – 21. Nov

TWINS – ICH UND ICH

Eine Musik­per­for­mance mit Paz & Pía Miran­da TWINS – ICH UND ICH mit den chi­le­ni­schen Zwil­lings­schwes­tern Pía (Posau­nis­tin) und Paz (Sän­ge­rin & Quer­flö­tis­tin) Miran­da, beschäf­tigt sich mit Wohl und Wehe ein­ei­iger Zwil­lin­ge. Es ist eine per­for­ma­ti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen der Iden­ti­tät vor dem fas­zi­nie­ren­den und geheim­nis­vol­len Hin­ter­grund der dop­pel­ten Anwe­sen­heit: Wer ist wer? Wo sind sie nur sie selbst? Wo ver­schwim­men Iden­ti­täts­gren­zen? Wie lässt sich ange­sichts der dop­pel­ten Anwe­sen­heit die Ein­ma­lig­keit des Ein­zel­nen – die eige­ne Iden­ti­tät – behaup­ten? Ein auf dem span­nen­den gemein­sa­men bio­gra­fi­schen Hin­ter­grund auf­ge­bau­tes Ent­deck- & Ver­deck­spiel mit dem eige­nen Spie­gel­bild beginnt. Eine Pro­duk­ti­on von A.TONAL.THEATER (Köln) in Koope­ra­ti­on mit Frei­han­dels­zo­ne
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Pro­duk­ti­on
wehr51
26. Nov – 29. Nov

Frac­tu­ra

Ver­let­zung & Altern: eine tanz­thea­tra­le Recher­che mit Bibia­na Jimé­nez FRAC­TU­RA ist ein Brü­cken­schlag von Kolumbien/Südamerika nach Deutschland/Europa. Eine Rei­se durch die see­li­schen und kör­per­li­chen Ver­let­zun­gen einer emi­grier­ten Tän­ze­rin, die, dem Schmerz zum Trotz, nicht vom Tanz las­sen kann! Bio­gra­phi­sche Brü­che, Ver­let­zun­gen, Nar­ben, der Kampf um die Iden­ti­tät und die Rol­le als Frau, Per­fek­ti­on des Tan­zes und immer wie­der Auf­bäu­men. See­lisch wie kör­per­lich… Wir ken­nen das alle: erst durch­zuckt der Schmerz den Kör­per, und nach dem Schock, die Angst, dass etwas blei­ben wird von die­ser Ver­let­zung, etwas was sich nicht mehr wie­der­gut­ma­chen lässt, was der Kör­per nicht ver­zeiht und womit man ab sofort klar kom­men muss. Man kon­sul­tiert
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Kei­ne Ver­an­stal­tung gefun­den