Pro­gramm

Pro­duk­ti­on
Futur3
22. Jan – 30. Jan

The One Next Door

In Koope­ra­ti­on mit dem Oran­ge­rie Thea­ter Ein thea­tra­les Game Noir Leg dei­nen Kopf an mei­ne Schul­te­rEs ist schön ihn da zu spü­renUnd wir spie­len Bon­nie und Cly­de­Komm wir Bom­ben uns durchs LebenUnd öff­nen jede Tür(Die Toten Hosen, 1996) Luz und Tamer leben Tür an Tür und als sie sich begeg­nen, nimmt eine mör­de­ri­sche Geschich­te ihren Lauf. Tamer will Zei­chen set­zen und auch Luz hat Plä­ne. Dass sie sich ver­lie­ben, war nicht beab­sich­tigt. Zusam­men stel­len sie sich dem Rest der Welt ent­ge­gen: Kalt­blü­tig und skru­pel­los schre­cken sie vor kei­ner Gewalt­tat zurück. Wer­den die Bei­den von der Poli­zei gestoppt, ehe die Lage eska­liert? Oder kön­nen
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Pro­duk­ti­on
A.TONAL.THEATER
03. Feb – 06. Feb

TWINS – ICH UND ICH

In Koope­ra­ti­on mit dem Oran­ge­rie Thea­ter Eine Musik­per­for­mance mit Paz & Pía Miran­da TWINS – ICH UND ICH mit den chi­le­ni­schen Zwil­lings­schwes­tern Pía (Posau­nis­tin) und Paz (Sän­ge­rin & Quer­flö­tis­tin) Miran­da, beschäf­tigt sich mit Wohl und Wehe ein­ei­iger Zwil­lin­ge. Es ist eine per­for­ma­ti­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen der Iden­ti­tät vor dem fas­zi­nie­ren­den und geheim­nis­vol­len Hin­ter­grund der dop­pel­ten Anwe­sen­heit: Wer ist wer? Wo sind sie nur sie selbst? Wo ver­schwim­men Iden­ti­täts­gren­zen? Wie lässt sich ange­sichts der dop­pel­ten Anwe­sen­heit die Ein­ma­lig­keit des Ein­zel­nen – die eige­ne Iden­ti­tät – behaup­ten? Ein auf dem span­nen­den gemein­sa­men bio­gra­fi­schen Hin­ter­grund auf­ge­bau­tes Ent­deck- & Ver­deck­spiel mit dem eige­nen Spie­gel­bild beginnt. Eine Pro­duk­ti­on von A.TONAL.THEATER
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Pro­duk­ti­on
FRIN­GE Ensem­ble, Bonn
09. Feb – 10. Feb

Stür­men

In Koope­ra­ti­on mit dem Oran­ge­rie Thea­ter Wir leben in stür­mi­schen Zei­ten. Nicht nur wegen eines Virus. Es tosen Pro­test­stür­me, es stür­men die Jun­gen, viel­leicht die all­mäch­ti­gen Göt­ter, es wir­belt die Natur, es droht die Ruhe vor dem Sturm und es trügt jene im Auge des Orkans.    Fünf Performer*innen und vier Blech­Blas­Mu­si­ker brin­gen die Luft in Bewe­gung und fra­gen: Was ist es, das uns selbst zum Stür­men bringt? Womit ist der eige­ne Sturm ver­gleich­bar oder wohin führt der ande­rer? Sie stel­len sich in den Sturm, ver­su­chen ihm zu trot­zen, erzäh­len von der Lust und Zer­stö­rung, Kraft und Erschöp­fung, dem Cha­os und der
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Pro­duk­ti­on
FRIN­GE Ensem­ble, Bonn
11. Feb – 12. Feb

NACHT­FAHRT, EIN TAXI BLUES

In Koope­ra­ti­on mit dem Oran­ge­rie Thea­ter Köln. „Bon­ner Stra­ße, kurz nach Mit­ter­nacht. Auf dem Geh­steig steht ein nack­ter Mann umge­ben von Schau­lus­ti­gen. Aus dem drit­ten Stock reg­nen Kla­mot­ten auf ihn her­ab. Ab und zu auch ande­re Gegen­stän­de, beglei­tet von der Wut einer Frau oben im Fens­ter und dem Lachen der Men­ge. Im Vor­bei­fah­ren wirkt es wie ein Thea­ter­stück!“ Die­se Zei­len stam­men aus dem Buch „Nacht­fahrt – ein Taxi Blues“ des Foto­gra­fen und Künst­lers Josef Šnobl. 1979 kam er aus Prag nach Deutsch­land, stu­dier­te in Köln Foto­gra­fie und finan­zier­te sein Leben dort über­wie­gend als Nacht­ta­xi­fah­rer. Ein Vier­tel Jahr­hun­dert lang. Sei­ne Kame­ra, eine Olym­pus
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Pro­duk­ti­on
wehr51
17. Feb – 20. Feb

VIR­TU­AL BRAIN

In Koope­ra­ti­on mit dem Oran­ge­rie Thea­ter VIR­TU­AL BRAIN – Die Über­win­dung des Todes – ein instal­la­ti­ver Abge­sang. Wir ste­hen am Schei­de­weg zu einer neu­en Evo­lu­ti­ons­stu­fe, die ver­spricht, den Traum von der Über­win­dung des Todes und den von der Unsterb­lich­keit end­lich wahr zu machen. Neue wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se und Tech­no­lo­gien, wie intel­li­gen­te Pro­the­sen und Brain-Com­pu­ter-Inter­faces, berei­ten dafür den Weg. Wie wird er aber aus­se­hen? Als post­hu­ma­ner Zustand einer vir­tu­el­len Welt in kon­ser­vier­ten Hir­nen oder einer Mensch-Maschi­nen-Sym­bio­se, wie es James Love­lock in „Novo­zän“ beschreibt? Selb­st­op­ti­mie­rung ist zum Life-Style gewor­den. Intel­li­gen­te Pro­the­sen und Hirn-Com­pu­ter-Schnitt­stel­len ver­spre­chen neue For­men mensch­li­chen Lebens, u.a. ver­tre­ten durch den Trans­hu­ma­nis­mus. Was aber ver­spricht
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Pro­duk­ti­on
K. Szabó/F.A.C.E. Visu­al Per­forming Arts
05. Mrz – 13. Mrz

MEE­RES­LUST

In Koope­ra­ti­on mit dem Oran­ge­rie Thea­ter – Ein Rei­se­füh­rer zum ver­kom­me­nen Ufer Tanz­thea­ter | Digi­ta­le Bild- und Klang­land­schaf­ten „Das freie Meer befreit den Geist.“ (J.W.v.Goethe). In MEE­RES­LUST kom­men per­for­ma­ti­ve, visu­el­le und akus­ti­sche Küns­te zusam­men bei der Ent­de­ckung des ver­kom­me­nen Ufers, der Berüh­rungs­li­nie zwi­schen Insel und Was­ser­mas­se. Ent­lang die­ser Linie zu spa­zie­ren, heißt die Gewalt der Natur zu spü­ren, zu fürch­ten, sich ihrem Sog hin­zu­ge­ben. Das Was­ser steigt. Die vita­le Ener­gie über der rei­ßen­den Haut des Mee­res ist wie ein Netz aus pul­ve­ri­sier­ten elek­tro­nisch auf­ge­la­de­nen Was­ser­trop­fen – sie explo­die­ren im Licht. Wir pro­ji­zie­ren an alle Wän­de und den Boden des Thea­ter­saals, erzeu­gen damit eine Box,
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Kei­ne Ver­an­stal­tung gefun­den!