Pro­gramm

Pro­duk­ti­on
K. Szabó/F.A.C.E. Visu­al Per­forming Arts
05. Nov – 14. Nov

PEST vs. ROBOT (auch genant PAN­DE­MI­XER)

F.A.C.E: Visu­al Per­forming Arts in Koope­ra­ti­on mit dem Oran­ge­rie Thea­ter Thea­ter Per­for­mance Sound-Art mit live gene­rier­ten elek­tro­ni­schen Klang­land­schaf­ten, der kal­ten Pest, der ein­sa­men Wit­we Clai­re, einem Robo­ter-Kata­log & Clai­re im KI-Glück TEX­TE aus Dani­el Defoe Die Pest in Lon­don & Kris­tóf Szabó Pan­de­mi­xer Sozia­le Robo­ter kön­nen in der Pan­de­mie dein bes­ter und viel­leicht dein ein­zi­ger Freund sein. 1665. Die Pest stampft durch die Stra­ßen von Lon­don – schaut sich Flucht, Lock-Down, Arbeits­lo­sig­keit, Hun­gers­not, Cha­os und Ster­ben genau an. In einem der abge­sperr­ten Häu­ser ver­zwei­felt die Wit­we Clai­re an Ein­sam­keit. Ein lie­ben­der, trös­ten­der Gefähr­te fehlt ihr sehr! Sie grün­det die Fir­ma Brain Future. Zeit­sprung: Clai­re wird von
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Pro­duk­ti­on
wehr51
18. Nov – 21. Nov

VIR­TU­AL BRAIN

VIR­TU­AL BRAIN – Die Über­win­dung des Todes – ein instal­la­ti­ver Abge­sang. Wir ste­hen am Schei­de­weg zu einer neu­en Evo­lu­ti­ons­stu­fe, die ver­spricht, den Traum von der Über­win­dung des Todes und den von der Unsterb­lich­keit end­lich wahr zu machen. Neue wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se und Tech­no­lo­gien, wie intel­li­gen­te Pro­the­sen und Brain-Com­pu­ter-Inter­faces, berei­ten dafür den Weg. Wie wird er aber aus­se­hen? Als post­hu­ma­ner Zustand einer vir­tu­el­len Welt in kon­ser­vier­ten Hir­nen oder einer Mensch-Maschi­nen-Sym­bio­se, wie es James Love­lock in „Novo­zän“ beschreibt? Selb­st­op­ti­mie­rung ist zum Life-Style gewor­den. Intel­li­gen­te Pro­the­sen und Hirn-Com­pu­ter-Schnitt­stel­len ver­spre­chen neue For­men mensch­li­chen Lebens, u.a. ver­tre­ten durch den Trans­hu­ma­nis­mus. Was aber ver­spricht sich der Mensch von die­ser
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Pro­duk­ti­on
Killer&Killer
25. Nov – 28. Nov

LATE NIGHT WHO

Kopro­duk­ti­on Kil­ler & Kil­ler, Oran­ge­rie Thea­ter und Frei­es Werk­statt Thea­ter Late at Night.. wäh­rend es für Frau­en siche­rer scheint zu Hau­se zu blei­ben, unter­hal­ten cha­ris­ma­ti­sche Medi­en­män­ner die Gesell­schaft. Sou­ve­rän und erha­ben sit­zen sie hin­ter ihren Schreib­ti­schen und machen sich über die Welt lus­tig.  In Late Night Who wird das Come­dy­for­mat „Late Night Show“ zum Echo einer patri­ar­cha­len Gesell­schaft. Es ent­steht eine gro­tes­ke Gale­rie männ­li­cher Selbst­dar­stel­lung und ver­letz­ter Egos. Ein Mani­fest der humo­ris­ti­schen Eman­zi­pa­ti­on.  Ein weib­li­cher Blick auf Humor und Macht­struk­tu­ren.  Die Per­for­me­rin­nen brin­gen Facet­ten des Lachens mit Kör­per und Stim­me vir­tu­os zum Aus­druck. Im Lachen offen­bart sich dem Men­schen sei­ne eige­ne Uner­gründ­lich­keit. Lässt er sich dar­auf
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Pro­duk­ti­on
COOP 05
02. Dez – 05. Dez

AUF­BRUCH INS EIS

Das Pro­jekt basiert auf dem auto­bio­gra­phi­schen Erfah­rungs­be­richt des Polar­for­schers Richard E. Byrd. Es wird von einem Per­for­mer und einer Musi­ke­rin rea­li­siert, die den Ver­such einer “Stand­ort­be­stim­mung des Men­schen im Uni­ver­sum” voll­zie­hen, einer “Denun­zia­ti­on der mensch­li­chen Posi­ti­on in der Abend­däm­me­rung unse­res uner­schüt­ter­li­chen Fortschrittsglaubens”.Sie stel­len sich zen­tra­le Fragen:Gibt es noch eine Uto­pie, der gegen­über man ein Ver­trau­en auf­bau­en kann? Wird es Mög­lich­kei­ten geben, in den Rui­nen des Kapi­ta­lis­mus zu leben? Die Geschichte:Im Win­ter 1934 ver­bringt Richard E. Byrd sechs Mona­te allein in der Ant­ark­tis im Auf­trag der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka, und im Diens­te der Wis­sen­schaft, in einem Con­tai­ner, vier Schrit­te lang und
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Kei­ne Ver­an­stal­tung gefun­den!