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Archiv 2025

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  • Tanz
Sharon Fridman (IL/ES): ¿HASTA DÓNDE?

Ausgehend von der Kontaktimprovisation beschäftigt sich Fridman mit sozialen Interaktionen. ¿HASTA DÓNDE? ist ein kraftvolles Duett zweier Männer, das angetrieben von der Musik zwischen choreografischen Bildern und chaotischen Momenten changiert.

Ingo Solms
  • Performance
  • Theater
der zwang

Wir leben in einer Zeit, in der sich gesamtgesellschaftliche Verhältnisse immer mehr zuspitzen. Wir werden täglich mit Gewalt und Krieg konfrontiert, unser Demokratieverständnis gerät ins Wanken. Man sollte etwas tun. Wäre es nicht mutiger, sich von vorgefertigten Meinungen zu lösen, eine eigene Haltung zu entwickeln?

  • Performance
  • Theater
Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Eine Produktion des neugegründeten Theaterkollektivs „A3“

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

  • Performance
  • Theater
Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Eine Produktion des neugegründeten Theaterkollektivs „A3“

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

  • Performance
  • Theater
Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Eine Produktion des neugegründeten Theaterkollektivs „A3“

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

  • Performance
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Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Eine Produktion des neugegründeten Theaterkollektivs „A3“

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

  • Performance
  • Theater
Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Eine Produktion des neugegründeten Theaterkollektivs „A3“

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Am höchsten Punkt

Eine Abschlussproduktion der Theaterakademie Köln.

Berlin, 1927: Die Freunde Günther und Paul genießen das Leben in vollen Zügen.

Paul mag Günthers Schwester Hilde, Günther ist leidenschaftlich in den Kochlehrling Hans verliebt.

Am höchsten Punkt

Eine Abschlussproduktion der Theaterakademie Köln.

Berlin, 1927: Die Freunde Günther und Paul genießen das Leben in vollen Zügen.

Paul mag Günthers Schwester Hilde, Günther ist leidenschaftlich in den Kochlehrling Hans verliebt.

Am höchsten Punkt

Eine Abschlussproduktion der Theaterakademie Köln.

Berlin, 1927: Die Freunde Günther und Paul genießen das Leben in vollen Zügen.

Paul mag Günthers Schwester Hilde, Günther ist leidenschaftlich in den Kochlehrling Hans verliebt.

Am höchsten Punkt

Eine Abschlussproduktion der Theaterakademie Köln.

Berlin, 1927: Die Freunde Günther und Paul genießen das Leben in vollen Zügen.

Paul mag Günthers Schwester Hilde, Günther ist leidenschaftlich in den Kochlehrling Hans verliebt.

Am höchsten Punkt

Eine Abschlussproduktion der Theaterakademie Köln.

Berlin, 1927: Die Freunde Günther und Paul genießen das Leben in vollen Zügen.

Paul mag Günthers Schwester Hilde, Günther ist leidenschaftlich in den Kochlehrling Hans verliebt.

Am höchsten Punkt

Eine Abschlussproduktion der Theaterakademie Köln.

Berlin, 1927: Die Freunde Günther und Paul genießen das Leben in vollen Zügen.

Paul mag Günthers Schwester Hilde, Günther ist leidenschaftlich in den Kochlehrling Hans verliebt.

Ausstellung BOGOKÉ

BOGOKÉ ist ein Projekt, das 2021 in Burkina Faso geboren und von der Fotografin und Zeichnerin KÉKÉ gegründet wurde. Es hinterfragt und konfrontiert uns aktiv mit dem Abfall, der uns umgibt, mit der Umwelt, in der wir leben und stellt die Gedanken über unsere täglichen Konsumverhalten über verschiedene Medienkanäle in Frage.

Die Wanderausstellung mit Fotografien, Zeichnungen und Videos in Köln vermittelt einen ganz besonderen Einblick in die lebhaften und vielfaltigen Viertel von Ouagadougou.

Eröffnung: Freitag, 6. Januar 2023, 18 Uhr
Wo: OdoArt, Neue Maastrichter Str. 12–14, 50672 Köln

Ausstellung BOGOKÉ

BOGOKÉ ist ein Projekt, das 2021 in Burkina Faso geboren und von der Fotografin und Zeichnerin KÉKÉ gegründet wurde. Es hinterfragt und konfrontiert uns aktiv mit dem Abfall, der uns umgibt, mit der Umwelt, in der wir leben und stellt die Gedanken über unsere täglichen Konsumverhalten über verschiedene Medienkanäle in Frage.

Die Wanderausstellung mit Fotografien, Zeichnungen und Videos in Köln vermittelt einen ganz besonderen Einblick in die lebhaften und vielfaltigen Viertel von Ouagadougou.

Eröffnung: Freitag, 6. Januar 2023, 18 Uhr
Wo: OdoArt, Neue Maastrichter Str. 12–14, 50672 Köln

Ausstellung BOGOKÉ

BOGOKÉ ist ein Projekt, das 2021 in Burkina Faso geboren und von der Fotografin und Zeichnerin KÉKÉ gegründet wurde. Es hinterfragt und konfrontiert uns aktiv mit dem Abfall, der uns umgibt, mit der Umwelt, in der wir leben und stellt die Gedanken über unsere täglichen Konsumverhalten über verschiedene Medienkanäle in Frage.

Die Wanderausstellung mit Fotografien, Zeichnungen und Videos in Köln vermittelt einen ganz besonderen Einblick in die lebhaften und vielfaltigen Viertel von Ouagadougou.

Eröffnung: Freitag, 6. Januar 2023, 18 Uhr
Wo: OdoArt, Neue Maastrichter Str. 12–14, 50672 Köln

  • Theater
in liebe,
Das Stück wird im neuen Foyer gezeigt.

Berlin. 2005. Hatun Sürücü wird auf offener Straße von ihrem Bruder ermordet. Das Letzte, was sie vor ihrem Tod hörte:
„Bereust du deine Sünden?“
Diese Frage verstummt nicht mit ihrem letzten Atemzug. Sie hallt weiter und findet ihren Weg in die Leben anderer, die denselben Kampf führen.

  • Theater
in liebe,
Das Stück wird im neuen Foyer gezeigt.

Berlin. 2005. Hatun Sürücü wird auf offener Straße von ihrem Bruder ermordet. Das Letzte, was sie vor ihrem Tod hörte:
„Bereust du deine Sünden?“
Diese Frage verstummt nicht mit ihrem letzten Atemzug. Sie hallt weiter und findet ihren Weg in die Leben anderer, die denselben Kampf führen.

  • Theater
in liebe,
Das Stück wird im neuen Foyer gezeigt.

Berlin. 2005. Hatun Sürücü wird auf offener Straße von ihrem Bruder ermordet. Das Letzte, was sie vor ihrem Tod hörte:
„Bereust du deine Sünden?“
Diese Frage verstummt nicht mit ihrem letzten Atemzug. Sie hallt weiter und findet ihren Weg in die Leben anderer, die denselben Kampf führen.

  • Theater
in liebe,
Das Stück wird im neuen Foyer gezeigt.

Berlin. 2005. Hatun Sürücü wird auf offener Straße von ihrem Bruder ermordet. Das Letzte, was sie vor ihrem Tod hörte:
„Bereust du deine Sünden?“
Diese Frage verstummt nicht mit ihrem letzten Atemzug. Sie hallt weiter und findet ihren Weg in die Leben anderer, die denselben Kampf führen.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

ROAR – The Festival

Über den Verlauf von vier Tagen verwandelt sich das Orangerie Theater in einen Raum für intersektionale Kultur und Dialoge. Genannt ROAR – Radical break Out of an Artificial Rulebook spiegelt das Festival unterschiedliche Lebensrealitäten und Umstände, die gesamtgesellschaftlich wenig bis kaum Anerkennung bekommen.

Hören, Zuhören, Verstehen, Reflektieren, Umdenken, an einem neuen Punkt Ansetzen. Als neu-initiertes Festival setzen sich Künstler:innen wie Besucher:innen mit verschiedenen Realitäten in der Kunst und darüber hinaus auseinander.

  • Performance
  • Theater
Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Eine Produktion des neugegründeten Theaterkollektivs „A3“

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

  • Theater
Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Eine Produktion des neugegründeten Theaterkollektivs „A3“

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

  • Performance
  • Theater
Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Eine Produktion des neugegründeten Theaterkollektivs „A3“

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

  • Theater
Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Eine Produktion des neugegründeten Theaterkollektivs „A3“

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

  • Lesung
STAMINA

STAMINA ist eine Publikationsreihe von und mit Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen. Die meisten von ihnen sind zwischen 2021 und 2024 aufgrund ihrer Flucht nach Deutschland gekommen. Sie holen ihren Schulabschluss nach, lernen Deutsch – von 08:00 bis 15:00 Uhr. Danach stehen oft Behördengänge an. Red Bull & Co. im Gepäck und die Unsicherheit über den Aufenthaltsstatus ebenso.

  • Kindertheater
NULLI & PRIESEMUT

Ostern mit Nulli & Priesemut

Gibt es eigentlich Brummer, die nach Möhren schmecken?

Der Hase Nulli und der Frosch Priesemut sind die besten Freunde.
Den ganzen Tag verbringen sie zusammen – sie spielen, hören Musik, tanzen, lachen … und essen gemeinsam.

  • Kindertheater
NULLI & PRIESEMUT

Ostern mit Nulli & Priesemut

Gibt es eigentlich Brummer, die nach Möhren schmecken?

Der Hase Nulli und der Frosch Priesemut sind die besten Freunde.
Den ganzen Tag verbringen sie zusammen – sie spielen, hören Musik, tanzen, lachen … und essen gemeinsam.

Sommerblut Kulturfestival 2025

democracy needs you
Die 24. Ausgabe des Sommerblut Kulturfestivals und es geht um nicht weniger als: Unsere Demokratie!. In Tanz, Theater, Performance, Musik und Gesprächen treten wir dem Rechtsruck mit einem vielstimmig ausgerichteten Programm entgegen. Unter dem Motto ‘democracy needs you’ blicken wir in 2025 sowohl strukturell als auch individuell auf vergangene und aktuelle Auswirkungen rechter Gewalt und erproben neue Formen des Zusammenlebens.

Erb-beben @ Kiosk

Wir leben in einer zunehmend unsicheren, verunsicherten Welt. Wir treten ein schwieriges Erbe an, übernehmen die Folgen von Ausbeutung, Unterdrückung, Umweltzerstörung,

Anstieg des Rechtsextremismus… weltweit. Erb-beben ist eine Soloperformance zwischen Tanz, Erzählung, Poesie und Musik, die sich fragt, ob ein Leben auf Grundlage der Werte vorhergegangener Generation noch möglich ist.

Sommerblut Kulturfestival 2025

democracy needs you
Die 24. Ausgabe des Sommerblut Kulturfestivals und es geht um nicht weniger als: Unsere Demokratie!. In Tanz, Theater, Performance, Musik und Gesprächen treten wir dem Rechtsruck mit einem vielstimmig ausgerichteten Programm entgegen. Unter dem Motto ‘democracy needs you’ blicken wir in 2025 sowohl strukturell als auch individuell auf vergangene und aktuelle Auswirkungen rechter Gewalt und erproben neue Formen des Zusammenlebens.

  • Theater
stören

Die Produktion

“Der Wechsel der Umstände ist ein Wechsel der Welt. Ein Wechsel von DRAUSSEN nach DRINNEN ist längst nicht mehr der Weg zwischen zwei Räumen. Dass beim Wegschauen oft das DRINNEN mit OBEN gleichgesetzt wird und für das DRAUSSEN ein UNTEN angenommen wird, scheint eine Verteidigungsstrategie zu sein. Eine Strategie aber, die die Menschen vereinzelt.“ (R. S Sanatanas)

Zum Stören gibt es viele gute Gründe!

Die Verhältnisse von Menschen, die in Wohnungs- und Obdachlosigkeit leben, werden immer prekärer. Die Zahlen steigen – und das, obwohl sich die Stadt Köln dazu verpflichtet hat, diese bis 2030 zu beenden.

Sommerblut Kulturfestival 2025

democracy needs you
Die 24. Ausgabe des Sommerblut Kulturfestivals und es geht um nicht weniger als: Unsere Demokratie!. In Tanz, Theater, Performance, Musik und Gesprächen treten wir dem Rechtsruck mit einem vielstimmig ausgerichteten Programm entgegen. Unter dem Motto ‘democracy needs you’ blicken wir in 2025 sowohl strukturell als auch individuell auf vergangene und aktuelle Auswirkungen rechter Gewalt und erproben neue Formen des Zusammenlebens.

  • Theater
stören

Die Produktion

“Der Wechsel der Umstände ist ein Wechsel der Welt. Ein Wechsel von DRAUSSEN nach DRINNEN ist längst nicht mehr der Weg zwischen zwei Räumen. Dass beim Wegschauen oft das DRINNEN mit OBEN gleichgesetzt wird und für das DRAUSSEN ein UNTEN angenommen wird, scheint eine Verteidigungsstrategie zu sein. Eine Strategie aber, die die Menschen vereinzelt.“ (R. S Sanatanas)

Zum Stören gibt es viele gute Gründe!

Die Verhältnisse von Menschen, die in Wohnungs- und Obdachlosigkeit leben, werden immer prekärer. Die Zahlen steigen – und das, obwohl sich die Stadt Köln dazu verpflichtet hat, diese bis 2030 zu beenden.

NATASHA BORENKO: BEST FUNERAL EVER (MY RUSSIAN FUNERAL)

Das Gastspiel ist eine Kooperation von Natasha Borenko in Zusammenarbeit mit dem FWT: Freies Werkstatt Theater und dem Orangerie Theater.

Diese Veranstaltung findet im FWT: Freien Werkstatt Theater statt

Adresse:
Zugweg 10 | 50677 Köln

Sommerblut Kulturfestival 2025

democracy needs you
Die 24. Ausgabe des Sommerblut Kulturfestivals und es geht um nicht weniger als: Unsere Demokratie!. In Tanz, Theater, Performance, Musik und Gesprächen treten wir dem Rechtsruck mit einem vielstimmig ausgerichteten Programm entgegen. Unter dem Motto ‘democracy needs you’ blicken wir in 2025 sowohl strukturell als auch individuell auf vergangene und aktuelle Auswirkungen rechter Gewalt und erproben neue Formen des Zusammenlebens.

  • Theater
stören

Die Produktion

“Der Wechsel der Umstände ist ein Wechsel der Welt. Ein Wechsel von DRAUSSEN nach DRINNEN ist längst nicht mehr der Weg zwischen zwei Räumen. Dass beim Wegschauen oft das DRINNEN mit OBEN gleichgesetzt wird und für das DRAUSSEN ein UNTEN angenommen wird, scheint eine Verteidigungsstrategie zu sein. Eine Strategie aber, die die Menschen vereinzelt.“ (R. S Sanatanas)

Zum Stören gibt es viele gute Gründe!

Die Verhältnisse von Menschen, die in Wohnungs- und Obdachlosigkeit leben, werden immer prekärer. Die Zahlen steigen – und das, obwohl sich die Stadt Köln dazu verpflichtet hat, diese bis 2030 zu beenden.

  • Sonstiges
Sommerkurse: Zirkus & Yoga für Kinder

Im Orangerie Theater, einer zertifizierten Kinderspielstätte, und im benachbarten Gotland e.V. findet ein einzigartiges zirkuspädagogisches Kursangebot für Kinder verschiedener Altersgruppen statt.

Die Zirkus-Yoga-Kurse verbinden auf innovative Weise Zirkuspädagogik mit Kinder-Yoga und ermöglichen den Kindern spielerisch, sowohl die spannende Welt des Zirkus kennenzulernen als auch die entspannenden und stärkenden Elemente des Yoga zu erfahren.

Die Kurse werden wöchentlich vom 7. Mai bis zu den Sommerferien angeboten und finden zusätzlich in den ersten zwei Wochen der Sommerferien, jeweils von Montag bis Donnerstag, statt.

  • Performance
  • Tanz
LandScaping 0.4

Diese Performance beinhaltet gesprochene Texte in Spanisch, Englisch und Deutsch.

Wie lässt sich die Erfahrung vermitteln, Teil einer lebendigen Umwelt zu sein? In ihrer installativen Choreografie verdichtet Bianca Mendonça Eindrücke aus der Atacama-Wüste zu einer vielschichtigen Sammlung von Spuren.

  • Performance
  • Tanz
LandScaping 0.4

Diese Performance beinhaltet gesprochene Texte in Spanisch, Englisch und Deutsch.

Wie lässt sich die Erfahrung vermitteln, Teil einer lebendigen Umwelt zu sein? In ihrer installativen Choreografie verdichtet Bianca Mendonça Eindrücke aus der Atacama-Wüste zu einer vielschichtigen Sammlung von Spuren.

  • Performance
  • Tanz
LandScaping 0.4

Diese Performance beinhaltet gesprochene Texte in Spanisch, Englisch und Deutsch.

Wie lässt sich die Erfahrung vermitteln, Teil einer lebendigen Umwelt zu sein? In ihrer installativen Choreografie verdichtet Bianca Mendonça Eindrücke aus der Atacama-Wüste zu einer vielschichtigen Sammlung von Spuren.

  • Theater
Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Eine Produktion des neugegründeten Theaterkollektivs „A3“

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

  • Theater
Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Eine Produktion des neugegründeten Theaterkollektivs „A3“

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Das Stück erzählt jedoch nicht nur die Geschichte Gerti Ransohoffs, sondern nutzt sie als Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen, überholten Rollenklischees und erneut aufkommenden rassistischen Strömungen in unserer Gesellschaft.

  • Theater
Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Eine Produktion des neugegründeten Theaterkollektivs „A3“

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

  • Theater
Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Eine Produktion des neugegründeten Theaterkollektivs „A3“

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Das Stück erzählt jedoch nicht nur die Geschichte Gerti Ransohoffs, sondern nutzt sie als Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen, überholten Rollenklischees und erneut aufkommenden rassistischen Strömungen in unserer Gesellschaft.

  • Theater
Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Eine Produktion des neugegründeten Theaterkollektivs „A3“

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

  • Theater
Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Eine Produktion des neugegründeten Theaterkollektivs „A3“

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Das Stück erzählt jedoch nicht nur die Geschichte Gerti Ransohoffs, sondern nutzt sie als Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen, überholten Rollenklischees und erneut aufkommenden rassistischen Strömungen in unserer Gesellschaft.

Die WUNDERTÜTE

Die WUNDERTÜTE öffnet ihre Tore!
Am 18. Mai 2025 lädt die WUNDERTÜTE in das Orangerie Theater im Kölner Volksgarten ein – mitten im Süden der Stadt. In den neu gestalteten Gewächshäusern präsentieren 12 Aussteller:innen ihre handgefertigten Unikate: Mode, Taschen, Schuhe, Schmuck, Accessoires, textile Arbeiten, Keramik und sogar Gitarrenbau.

Антон Тимошенко | Anton Tymoshenko
Стендап | Stand-up comedy

UA Version:
Антон Тимошенко з новим матеріалом їде у благодійний Євротур! І Британію. Так, Британію треба тепер окремо писати… Хотілося якось одним словом, але Британія окремо ж. Брекзіт… Це було до ковіду чи після? Вже не помню…

Die unendliche Geschichte
  • Lesung
  • Theater
Die unendliche Geschichte

Szenische Lesung
Empfohlen ab 7 Jahren

Theresia Erfort und Eva Marianne Kraiss laden nach Phantásien ein. Doch Phantásien ist kein Ort, an den man gehen kann. Phantásien ist ein Ort, den man nur in seiner Vorstellung bereist. Es ist also eine Einladung zum gemeinsamen Träumen.
Für viele wird es ein Widersehen mit altbekannten Freunden sein, denn Die unendliche Geschichte ist seit mehr als 40 Jahren fester Bestandteil deutscher Bücherregale.

  • Theater
35 TONNEN

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Von den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt.

  • Theater
35 TONNEN

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Von den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt.

  • Theater
35 TONNEN

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Von den Chefetagen großer Konzerne über Fine-Dining-Restaurants bis in die Partyszene der jungen Leute – eins steht fest: Kokain boomt.

©Sophia Hegewald
  • Konzert
I DEPEND

Annie Blochs I DEPEND ist Bekenntnis, Trost und Aufbruch zugleich. Das Versprechen der Unabhängigkeit hat sich nicht erfüllt – es bleibt ambivalent und offen: eine Suche, die weitergeht. Das zehnköpfige Ensemble um Annie Bloch führt ihren Gesang durch raues, kantiges Gelände, lässt Worte kraftvoll aufschlagen oder weich in fließende, anschmiegsame Harmonien eintauchen.

  • Performance
KATHARSIS KOLLEKTIV: ITIRAZIM VAR – ICH WIDERSPRECHE

Queeres Leben in Deutschland und der Türkei hat viele Facetten, doch was davon ist überhaupt bekannt? Für den dokumentarischen Liederabend „İtirazım var | Ich widerspreche“ wurden Menschen aus beiden Ländern und verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen interviewt, darunter Politik, Bildung, Wirtschaft, Aktivismus und Kunst.

Was wissen sie übereinander, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es in ihrem jeweiligen Alltag? Und wofür kämpfen sie?

  • Performance
KATHARSIS KOLLEKTIV: ITIRAZIM VAR – ICH WIDERSPRECHE

Queeres Leben in Deutschland und der Türkei hat viele Facetten, doch was davon ist überhaupt bekannt? Für den dokumentarischen Liederabend „İtirazım var | Ich widerspreche“ wurden Menschen aus beiden Ländern und verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen interviewt, darunter Politik, Bildung, Wirtschaft, Aktivismus und Kunst.

Was wissen sie übereinander, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es in ihrem jeweiligen Alltag? Und wofür kämpfen sie?

  • Performance
KATHARSIS KOLLEKTIV: ITIRAZIM VAR – ICH WIDERSPRECHE

Queeres Leben in Deutschland und der Türkei hat viele Facetten, doch was davon ist überhaupt bekannt? Für den dokumentarischen Liederabend „İtirazım var | Ich widerspreche“ wurden Menschen aus beiden Ländern und verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen interviewt, darunter Politik, Bildung, Wirtschaft, Aktivismus und Kunst.

Was wissen sie übereinander, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es in ihrem jeweiligen Alltag? Und wofür kämpfen sie?

  • Konzert
Open Mind Festival

Einlass ab 12:30 Uhr | zahlt den Solidaitätsbeitrag, der für euch passend ist

Das Open Mind Festival steht für Sparten-übergreifende Musik und setzt ein Zeichen für Toleranz auf mehreren Ebenen. In einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung lädt das Festival zur Horizonterweiterung ein – mit Musik, die berührt und bewegt.

Von Multi-Genre-Electronica über Weltmusik bis hin zu tanzbaren Grooves aus Lateinamerika und virtuosem, erfrischendem Gipsy-Jazz aus Paris: Das sorgfältig kuratierte Line-up bietet für jede:n etwas.

  • Konzert
Open Mind Festival

Einlass ab 12:30 Uhr | zahlt den Solidaitätsbeitrag, der für euch passend ist

Das Open Mind Festival steht für Sparten-übergreifende Musik und setzt ein Zeichen für Toleranz auf mehreren Ebenen. In einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung lädt das Festival zur Horizonterweiterung ein – mit Musik, die berührt und bewegt.

Von Multi-Genre-Electronica über Weltmusik bis hin zu tanzbaren Grooves aus Lateinamerika und virtuosem, erfrischendem Gipsy-Jazz aus Paris: Das sorgfältig kuratierte Line-up bietet für jede:n etwas.

  • Konzert
Open Mind Festival

Einlass ab 12:30 Uhr | zahlt den Solidaitätsbeitrag, der für euch passend ist

Das Open Mind Festival steht für Sparten-übergreifende Musik und setzt ein Zeichen für Toleranz auf mehreren Ebenen. In einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung lädt das Festival zur Horizonterweiterung ein – mit Musik, die berührt und bewegt.

Von Multi-Genre-Electronica über Weltmusik bis hin zu tanzbaren Grooves aus Lateinamerika und virtuosem, erfrischendem Gipsy-Jazz aus Paris: Das sorgfältig kuratierte Line-up bietet für jede:n etwas.

  • Konzert
Open Mind Festival

Einlass ab 12:30 Uhr | zahlt den Solidaitätsbeitrag, der für euch passend ist

Das Open Mind Festival steht für Sparten-übergreifende Musik und setzt ein Zeichen für Toleranz auf mehreren Ebenen. In einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung lädt das Festival zur Horizonterweiterung ein – mit Musik, die berührt und bewegt.

Von Multi-Genre-Electronica über Weltmusik bis hin zu tanzbaren Grooves aus Lateinamerika und virtuosem, erfrischendem Gipsy-Jazz aus Paris: Das sorgfältig kuratierte Line-up bietet für jede:n etwas.

  • Konzert
  • Performance
Africa Meets India

Am Donnerstag, den 12. Juni 2025, kehrt Nina Ogot aus Kenia für ein weiteres außergewöhnliches Konzert ins Orangerie Theater Köln zurück. Gemeinsam mit Musiker:innen aus fünf Ländern und drei Kontinenten nimmt sie das Publikum mit auf eine musikalische Reise – von Indien über Kenia bis nach Westafrika. „Wer Ohren hat zu hören, höre!“
NINA OGOT

Momo_c Herand Müller Scholtes
Momo

Ab 8 Jahren | für die Bühne bearbeitet von Vita Huber

Stückdauer: 2 Stunden mit 15 Minuten Pause | Das Stück wird im neuen Foyer gezeigt

“Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es, aber die wenigsten denken je darüber nach. Dieses Geheimnis ist die Zeit.”

In dem alten Amphitheater einer italienischen Stadt, erscheint eines Tages ein Mädchen. Momo heißt sie und die Stadtbewohner freunden sich schnell mit ihr an. Geh doch zu Momo wird eine gängige Redensart.

  • Sonstiges
  • Theater
africologneFESTIVAL 2025

Das africologneFESTIVAL für zeitgenössische afrikanische und afrodiasporische Künste und Positionen, findet alle zwei Jahre in verschiedenen Spielstätten in Köln statt. Im Programm werden neben Theater, Tanz und Diskurs auch Musik, Medienkunst, dramatische Literatur, Film und Bildende Kunst präsentiert.

ZWISCHEN DEN ZEILEN: THEATER ÜBER SETZUNG DEKOLONIAL DENKEN
Diskussion

Das Übersetzen von Theatertexten ist an sich schon eine komplexe Angelegenheit. Im postkolonialen Kontext wird es zu einer wahren Herausforderung: Wie kann mit Fragen von Repräsentation, Tradition und Machtverhältnissen umgegangen werden? Wie werden wir der Verantwortung gerecht, hierzulande noch nie gehörte Stimmen in einem deutschen Kontext sichtbar zu machen?

  • Sonstiges
  • Theater
africologneFESTIVAL 2025

Das africologneFESTIVAL für zeitgenössische afrikanische und afrodiasporische Künste und Positionen, findet alle zwei Jahre in verschiedenen Spielstätten in Köln statt. Im Programm werden neben Theater, Tanz und Diskurs auch Musik, Medienkunst, dramatische Literatur, Film und Bildende Kunst präsentiert.

SPUREN

Buchpräsentation, Szenische Lesung & Diskussion

Die erste Anthologie des 2011 in Köln gegründeten africologneFESTIVAL gibt Einblicke in die Vielfalt der Stimmen, Themen und Ästhetiken zeitgenössischer Dramatik aus Benin, Burkina Faso, der Demokratischen Republik Kongo, Guinea, der Republik Kongo, Senegal, Uganda sowie aus der Diaspora.

  • Sonstiges
  • Theater
africologneFESTIVAL 2025

Das africologneFESTIVAL für zeitgenössische afrikanische und afrodiasporische Künste und Positionen, findet alle zwei Jahre in verschiedenen Spielstätten in Köln statt. Im Programm werden neben Theater, Tanz und Diskurs auch Musik, Medienkunst, dramatische Literatur, Film und Bildende Kunst präsentiert.

VARINIA AKUA
VARINIA AKUA

Starke und zugleich sanfte Klänge, durchzogen von Rap- und
Chanting-Elementen – Varinia Akua erschafft mit ihrer Musik eine Welt, die
Genregrenzen sprengt. Ihre Songs bewegen sich zwischen House, Pop und den
pulsierenden Rhythmen der Ballroom- und Voguing-Szene, die sie als Mitglied des
ersten deutschen Voguing-Houses maßgeblich mitgeprägt hat.

Stören
  • Theater
stören

Die Produktion

“Der Wechsel der Umstände ist ein Wechsel der Welt. Ein Wechsel von DRAUSSEN nach DRINNEN ist längst nicht mehr der Weg zwischen zwei Räumen. Dass beim Wegschauen oft das DRINNEN mit OBEN gleichgesetzt wird und für das DRAUSSEN ein UNTEN angenommen wird, scheint eine Verteidigungsstrategie zu sein. Eine Strategie aber, die die Menschen vereinzelt.“ (R. S Sanatanas)

 

35 TONNEN

Das Stück wird im neuen Foyer gezeigt.

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.

Er hat dich noch nicht mal angefasst
  • Lesung
Er hat dich noch nicht mal angefasst

Lesung mit Franziska Saxler

Franziska Saxler liest aus ihrem Werk „Er hat dich noch nicht mal angefasst“ – ein Text, der sich unerschrocken und mit überraschendem Optimismus dem Thema psychische Gewalt widmet. Es geht um Grenzüberschreitungen und das lange Nachwirken des Unsichtbaren.

  • Lesung
Er hat dich noch nicht mal angefasst | Lesung

Lesung mit Franziska Saxler

Franziska Saxler liest aus ihrem Werk „Er hat dich noch nicht mal angefasst“ – ein Text, der sich unerschrocken und mit überraschendem Optimismus dem Thema psychische Gewalt widmet. Es geht um Grenzüberschreitungen und das lange Nachwirken des Unsichtbaren.

35 TONNEN

Das Stück wird im neuen Foyer gezeigt.

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.

35 TONNEN

Das Stück wird im neuen Foyer gezeigt.

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.

  • Theater
Ronja Räubertochter

von Astrid Lindgren

Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder

Auf der Naturbühne des Orangerie Theater

In einer stürmischen Gewitternacht wird Ronja geboren. Ihre Eltern, Mattis und Lovis, sowie die gesamte Räuberbande platzen vor Freude. Zur gleichen Zeit kommt auch im Lager der verfeindeten Borka-Bande ein Kind zur Welt: Birk.

Dmytro Shurov alias Pianoбой
Pianoбой & Мойсей Бондаренко в Кельні / Pianoбой und Moisei in Köln

Коли вони грають разом, ніби весь світ зупиняється та слухає! Дмитро Шуров aka Pianoбой та військовий скрипаль Мойсей Бондаренко творять на сцені музичну магію: разом вони створили програму “Краще, Що Є”, під час якої слухач відчуває кожною клітинкою, що можна бути щасливим тут й зараз за будь-яких обставин.

  • Theater
Ronja Räubertochter

von Astrid Lindgren

Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder

Auf der Naturbühne des Orangerie Theater

In einer stürmischen Gewitternacht wird Ronja geboren. Ihre Eltern, Mattis und Lovis, sowie die gesamte Räuberbande platzen vor Freude. Zur gleichen Zeit kommt auch im Lager der verfeindeten Borka-Bande ein Kind zur Welt: Birk.

  • Theater
Ronja Räubertochter

von Astrid Lindgren

Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder

Auf der Naturbühne des Orangerie Theater

In einer stürmischen Gewitternacht wird Ronja geboren. Ihre Eltern, Mattis und Lovis, sowie die gesamte Räuberbande platzen vor Freude. Zur gleichen Zeit kommt auch im Lager der verfeindeten Borka-Bande ein Kind zur Welt: Birk.

Ein Mann blickt nachdenklich in die Ferne. Er trägt einen weißen Pullover mit Strukturmuster. Der Himmel im Hintergrund ist klar und blau, die Sonne wirft sanfte Schatten auf sein Gesicht. Ein dezenter Ohrstecker rundet den Look ab.
Logan February | © Paulina Hildesheim
  • Lesung
Im Rahmen der unruly readings
unruly places | DE
Der Auftakt zur zweiten Staffel der unruly readings ist widerspenstigen Orten gewidmet. Manche Orte schaffen Raum für Widerspenstigkeit, andere wirken selbst widerspenstig, weil sie unzugänglich sind und uns dennoch heimsuchen. In den Traditionen westafrikanischer Völker wie den Yoruba gilt der Wald als wirkmächtiger und rätselhafter Ort. In einer Lecture Performance wird Logan February von dort beheimateten Geister erzählen und den Wald als symbolischen Raum mythischer Begegnung und Selbsttransformation erkunden.
  • Sonstiges
unruly readings – Reihe für Literatur & Performance

Ab August gehen die unruly readings im Orangerie Theater in die zweite Runde. Die Literatur- und Performancereihe lädt Autor:innen ein, die performativ arbeiten und gewohnte Präsentationsformen von Literatur herausfordern. An drei Nachmittagen verwandeln sich die Bühnen des Orangerie Theater in Schauplätze literarischer Performances.

  • Lesung
  • Performance
unruly places

Der Auftakt zur zweiten Staffel der unruly readings ist widerspenstigen Orten gewidmet. Manche Orte schaffen Raum für Widerspenstigkeit, andere wirken selbst widerspenstig, weil sie unzugänglich sind und uns dennoch heimsuchen. In den Traditionen westafrikanischer Völker wie den Yoruba gilt der Wald als wirkmächtiger und rätselhafter Ort.

  • Theater
Ronja Räubertochter

von Astrid Lindgren

Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder

Auf der Naturbühne des Orangerie Theater

In einer stürmischen Gewitternacht wird Ronja geboren. Ihre Eltern, Mattis und Lovis, sowie die gesamte Räuberbande platzen vor Freude. Zur gleichen Zeit kommt auch im Lager der verfeindeten Borka-Bande ein Kind zur Welt: Birk.

  • Film
  • Performance
  • Tanz
HAPPY 22!

MOUVOIR hat Geburtstag: Die Kompanie von Stephanie Thiersch wird tatsächlich schon knallige 22 Jahre alt. Das feiern wir mit einem Tag und einer Nacht voller Workshops, Konzerte, Performances, Filme, Musik, Essen & Getränke im lauschigen Garten und Theater der Orangerie.

BLUR – 6 Miniaturen zur Unschärfe
  • Performance
  • Theater
BLUR – 6 Miniaturen zur Unschärfe

BLUR ist eine theatrale audio-visuelle Musik-Skulptur in sechs Teilen. Diese antizipiert „Unschärfe“ als ein Phänomen, das Lebensbilder prägt und den Blick auf die Welt beeinflusst.

Suddenly Everywhere Is Black With People
  • Performance
  • Theater
Suddenly Everywhere Is Black With People

Eine Gruppe von fünf schwarz angemalten Performer*innen bewegt sich als eine unvorhersehbare, rhythmisch wogende Masse durch den Raum, als wäre sie ein einziger Körper. Sie mischen sich unter das Publikum und kommen ihm erschreckend und aufregend nahe.

Eine junge Frau steht mit einem Seil in der Hand vor einer tiefen Schlucht, umgeben von moosbedeckten Felsen und dichtem Wald. Ihr Blick ist gesenkt, die Stimmung wirkt nachdenklich und abenteuerlich zugleich.
© Oetinger Verlag, Illustration: Peter Bergting
  • Kindertheater
Ronja Räubertochter
Von Astrid Lindgren
Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder

 

In einer stürmischen Gewitternacht wird Ronja geboren. Ihre Eltern, Mattis und Lovis, sowie die gesamte Räuberbande platzen vor Freude. Zur gleichen Zeit kommt auch im Lager der verfeindeten Borka-Bande ein Kind zur Welt: Birk.

  • Theater
Ronja Räubertochter

von Astrid Lindgren

Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder

Auf der Naturbühne des Orangerie Theater

In einer stürmischen Gewitternacht wird Ronja geboren. Ihre Eltern, Mattis und Lovis, sowie die gesamte Räuberbande platzen vor Freude. Zur gleichen Zeit kommt auch im Lager der verfeindeten Borka-Bande ein Kind zur Welt: Birk.

Eine Frau mit geschlossenen Augen und leicht nach hinten geneigtem Kopf steht seitlich vor einem Hintergrund aus grünen und blauen Vorhängen. Sie trägt ein schwarzes Sakko und ein blau gemustertes Oberteil.
Heike Geißler | © Adrian Sauer
  • Lesung
Im Rahmen der unruly readings
unruly feelings

Wie sollen wir in diesen katastrophischen Zeiten mit Gefühlen von Verzweiflung, Wut und Trauer umgehen – und welches widerständige Potenzial wohnt extremen Gefühlszuständen inne?

  • Sonstiges
unruly readings – Reihe für Literatur & Performance

Ab August gehen die unruly readings im Orangerie Theater in die zweite Runde. Die Literatur- und Performancereihe lädt Autor:innen ein, die performativ arbeiten und gewohnte Präsentationsformen von Literatur herausfordern. An drei Nachmittagen verwandeln sich die Bühnen des Orangerie Theater in Schauplätze literarischer Performances.

Eine junge Frau steht mit einem Seil in der Hand vor einer tiefen Schlucht, umgeben von moosbedeckten Felsen und dichtem Wald. Ihr Blick ist gesenkt, die Stimmung wirkt nachdenklich und abenteuerlich zugleich.
© Oetinger Verlag, Illustration: Peter Bergting
  • Kindertheater
Ronja Räubertochter
Von Astrid Lindgren
Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder

 

In einer stürmischen Gewitternacht wird Ronja geboren. Ihre Eltern, Mattis und Lovis, sowie die gesamte Räuberbande platzen vor Freude. Zur gleichen Zeit kommt auch im Lager der verfeindeten Borka-Bande ein Kind zur Welt: Birk.

  • Theater
Ronja Räubertochter

von Astrid Lindgren

Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder

Auf der Naturbühne des Orangerie Theater

In einer stürmischen Gewitternacht wird Ronja geboren. Ihre Eltern, Mattis und Lovis, sowie die gesamte Räuberbande platzen vor Freude. Zur gleichen Zeit kommt auch im Lager der verfeindeten Borka-Bande ein Kind zur Welt: Birk.

Drei Performer:innen in nachdenklicher Pose auf einer dunklen Bühne, im Hintergrund eine große Projektion eines Gesichts in Blau. Die Szene wirkt intensiv und künstlerisch inszeniert, mit starker Licht- und Bildwirkung.
© Daniel Swoboda
  • Konferenz
  • Performance
  • Theater
Nie wieder – ist jetzt!

Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort.

 

Die Aufführung ist Rahmenprogramm der internationalen Konferenz: Widerstand gegen Antisemitismus: Kreative Methoden in Bildung und Kultur
Drei Performer:innen in nachdenklicher Pose auf einer dunklen Bühne, im Hintergrund eine große Projektion eines Gesichts in Blau. Die Szene wirkt intensiv und künstlerisch inszeniert, mit starker Licht- und Bildwirkung.
© Daniel Swoboda
  • Konferenz
  • Performance
  • Theater
Nie wieder – ist jetzt!

Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort.

 

Die Aufführung ist Rahmenprogramm der internationalen Konferenz: Widerstand gegen Antisemitismus: Kreative Methoden in Bildung und Kultur
Ein Aufkleber mit der Aufschrift „Lazy Family – oder das Recht auf...“ wird mit einem Schaber von einer grauen Wand entfernt. Links ist ein Teil einer gelben Zeichnung zu sehen. Die Szene wirkt urban und protestartig.
© Der Kleine Container
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
LAZY FAMILY | oder das Recht auf Faulheit
 Eine interaktive, politische Installation mit performativen Elementen von FAUL&HÄSSLICH. und Der kleine Container

Trefft LAZY FAMILY im Schatten des kleinen Containers, wo sie dem Müßiggang frönen und sich faul und hässlich das schwache Angebot der Wettbewerbsfähigkeit in den Arsch schieben.

Ein Aufkleber mit der Aufschrift „Lazy Family – oder das Recht auf...“ wird mit einem Schaber von einer grauen Wand entfernt. Links ist ein Teil einer gelben Zeichnung zu sehen. Die Szene wirkt urban und protestartig.
© Der Kleine Container
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
LAZY FAMILY | oder das Recht auf Faulheit
 Eine interaktive, politische Installation mit performativen Elementen von FAUL&HÄSSLICH. und Der kleine Container

Trefft LAZY FAMILY im Schatten des kleinen Containers, wo sie dem Müßiggang frönen und sich faul und hässlich das schwache Angebot der Wettbewerbsfähigkeit in den Arsch schieben.

Eine Person sitzt auf Holzboden vor einer Wand mit leuchtender Projektion in Pink und Blau. Die Worte „WE CALL YOU IN“ erscheinen groß in der Mitte des Bildes, eingerahmt von einem kreisförmigen Lichtmuster.
© Romain Étienne
  • Theater
  • Ur-Aufführung
aufruhr der stille

Was passiert, wenn der eigene Körper das Schweigen über erlebte sexualisierte Gewalt in der Kindheit bricht?

Eine Person sitzt auf Holzboden vor einer Wand mit leuchtender Projektion in Pink und Blau. Die Worte „WE CALL YOU IN“ erscheinen groß in der Mitte des Bildes, eingerahmt von einem kreisförmigen Lichtmuster.
© Romain Étienne
  • Theater
  • Ur-Aufführung
aufruhr der stille

Was passiert, wenn der eigene Körper das Schweigen über erlebte sexualisierte Gewalt in der Kindheit bricht?

Eine Person sitzt auf Holzboden vor einer Wand mit leuchtender Projektion in Pink und Blau. Die Worte „WE CALL YOU IN“ erscheinen groß in der Mitte des Bildes, eingerahmt von einem kreisförmigen Lichtmuster.
© Romain Étienne
  • Theater
  • Ur-Aufführung
aufruhr der stille

Was passiert, wenn der eigene Körper das Schweigen über erlebte sexualisierte Gewalt in der Kindheit bricht?

Eine Person mit blondiertem Kurzhaarschnitt steht vor einer Wand mit Lichtprojektion und formt mit den Händen ein Rechteck. Sie trägt ein schwarzes Oberteil mit Cut-outs und wirft einen deutlichen Schatten auf die Wand.
© Anne Barth
  • Lesung
  • Performance
Im Rahmen der unruly readings
unruly poetry

Wie kommt Text in Bewegung? Wie entsteht performative Sprache, die Gebärdensprachpoesie und lautsprachliche Lyrik zu einem fluiden Kunstwerk verschmelzen lässt? Die Literaturinitiative handverlesen gibt mit ihrem Projekt Antworten – „Fluide Glossare“, ein Kettengedicht in deutscher Laut- und Gebärdensprache, das queere Lebenswelten tauber und hörender Menschen zusammenführt.

 

  • Sonstiges
unruly readings – Reihe für Literatur & Performance

Ab August gehen die unruly readings im Orangerie Theater in die zweite Runde. Die Literatur- und Performancereihe lädt Autor:innen ein, die performativ arbeiten und gewohnte Präsentationsformen von Literatur herausfordern. An drei Nachmittagen verwandeln sich die Bühnen des Orangerie Theater in Schauplätze literarischer Performances.

Eine Person sitzt auf Holzboden vor einer Wand mit leuchtender Projektion in Pink und Blau. Die Worte „WE CALL YOU IN“ erscheinen groß in der Mitte des Bildes, eingerahmt von einem kreisförmigen Lichtmuster.
© Romain Étienne
  • Theater
  • Ur-Aufführung
aufruhr der stille

Was passiert, wenn der eigene Körper das Schweigen über erlebte sexualisierte Gewalt in der Kindheit bricht?

In einer alten Industriehalle mit hohen Decken und abblätternder Wandfarbe sitzen drei Personen auf dem Boden, vertieft in Texte. Bücher und Papiere liegen verstreut, eine entspannte, kreative Atmosphäre dominiert die Szene.
© Mikaël Serre
  • Ausstellung
  • Gespräch/e
  • Performance
Die ersten zehn Jahre des Orangerie Theater | HEALING THEATRE performing the archive
Ausstellung | Freier Eintritt

Archiv-Material präsentiert in einer Ausstellung, durch Gespräche, Performances und Reenactments

Mitten im Kölner Volksgarten verbindet das Orangerie Theater historische Bausubstanz mit zeitgenössischer Kunst. Das denkmalgeschützte Gebäude, einst als Gartenvilla auf den Resten der preußischen Befestigungsanlage Lünette 3 errichtet, wurde 1989 vom Künstlerkollektiv Healing Theatre entdeckt – ein Wendepunkt in der Geschichte des Hauses.

In einer alten Industriehalle mit hohen Decken und abblätternder Wandfarbe sitzen drei Personen auf dem Boden, vertieft in Texte. Bücher und Papiere liegen verstreut, eine entspannte, kreative Atmosphäre dominiert die Szene.
© Mikaël Serre
  • Ausstellung
  • Gespräch/e
  • Performance
  • workshop
HEALING THEATRE | Workshop, Gespräche und Performance

Workshops & künstlerische Begegnungen mit dem Healing Theatre

15 -18 Uhr – Workshops
19 – 21 Uhr – Gespräch, Performances, Re-enactments mit den Künstler:Innen des Healing Theatre, Teil 2

Eintritt frei. Spende erbeten

 

In einer alten Industriehalle mit hohen Decken und abblätternder Wandfarbe sitzen drei Personen auf dem Boden, vertieft in Texte. Bücher und Papiere liegen verstreut, eine entspannte, kreative Atmosphäre dominiert die Szene.
© Mikaël Serre
  • Ausstellung
  • Gespräch/e
  • Performance
  • Vortrag
Veranstaltung ENTFÄLLT | Ausstellung ist offen ab 15 Uhr

Veranstaltung ENTFÄLLT | Ausstellung ist offen ab 15 Uhr

Nach einem Ersatztermin wird gesucht.

 

 

Zwei Personen werden in klassischen Polizei-Mugshots aus verschiedenen Perspektiven gezeigt. Beide tragen Jeansjacken und blicken ernst. Die Bilder wirken wie aus einer historischen Verbrecherkartei.
© Nathan Dreessen
  • Performance
  • Theater
  • Ur-Aufführung
JEDER STIRBT FÜR SICH ALLEIN
von Hans Fallada

Eine Produktion von The Beautiful Minds. 

Was bedeutet Widerstand? Wann werde ich aktiv? Und warum?

 

Bildbeschreibung sagte: Fünf barfüßige Performer schreien ausdrucksstark auf einer Bühne mit futuristischem Lichtobjekt im Hintergrund. Sie tragen rote Shirts mit grauen Westen und wirken intensiv und synchron in ihrer Körpersprache.
© studiobühne
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theater
(UN)LEASHED

ein AUSWÄRTSSPIEL der studiobühneköln 

Rahmenveranstaltung:
10.10. anschl. öffentliche Geburtstagsfeier von KimchiBrot
11.10. Physical introduction um 19.15 Uhr

 

Alles steht still. Nichts bewegt sich. Menschen stehen sich gegenüber. Nebeneinander. Miteinander. Sie versuchen, aufeinander zuzugehen, aber jeder Schritt scheint unmöglich.
Wie sind wir hier gelandet?

In einer alten Industriehalle mit hohen Decken und abblätternder Wandfarbe sitzen drei Personen auf dem Boden, vertieft in Texte. Bücher und Papiere liegen verstreut, eine entspannte, kreative Atmosphäre dominiert die Szene.
© Mikaël Serre
  • Ausstellung
  • Gespräch/e
  • Konzert
  • Lesung
  • Performance
late night | Der Forscher von Falbala kehrt wieder

Eintritt frei. Spende erbeten

Leopold von Verschuer und der Saxophonist Reiner Witzel laden zu einem besonderen Wiedersehen ein: Dreißig Jahre nach ihrer ersten sprachmusikalischen Performance in der Orangerie Köln kehren sie an diesen Ort zurück.

Bildbeschreibung sagte: Fünf barfüßige Performer schreien ausdrucksstark auf einer Bühne mit futuristischem Lichtobjekt im Hintergrund. Sie tragen rote Shirts mit grauen Westen und wirken intensiv und synchron in ihrer Körpersprache.
© studiobühne
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theater
(UN)LEASHED

ein AUSWÄRTSSPIEL der studiobühneköln 

Rahmenveranstaltung:
10.10. anschl. öffentliche Geburtstagsfeier von KimchiBrot
11.10. Physical introduction um 19.15 Uhr

 

Alles steht still. Nichts bewegt sich. Menschen stehen sich gegenüber. Nebeneinander. Miteinander. Sie versuchen, aufeinander zuzugehen, aber jeder Schritt scheint unmöglich.
Wie sind wir hier gelandet?

Zwei Personen werden in klassischen Polizei-Mugshots aus verschiedenen Perspektiven gezeigt. Beide tragen Jeansjacken und blicken ernst. Die Bilder wirken wie aus einer historischen Verbrecherkartei.
© Nathan Dreessen
  • Performance
  • Theater
  • Ur-Aufführung
JEDER STIRBT FÜR SICH ALLEIN
von Hans Fallada

Eine Produktion von The Beautiful Minds. 

Was bedeutet Widerstand? Wann werde ich aktiv? Und warum?

 

Bildbeschreibung sagte: Fünf barfüßige Performer schreien ausdrucksstark auf einer Bühne mit futuristischem Lichtobjekt im Hintergrund. Sie tragen rote Shirts mit grauen Westen und wirken intensiv und synchron in ihrer Körpersprache.
© studiobühne
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theater
(UN)LEASHED

ein AUSWÄRTSSPIEL der studiobühneköln 

Rahmenveranstaltung:
10.10. anschl. öffentliche Geburtstagsfeier von KimchiBrot
11.10. Physical introduction um 19.15 Uhr

 

Alles steht still. Nichts bewegt sich. Menschen stehen sich gegenüber. Nebeneinander. Miteinander. Sie versuchen, aufeinander zuzugehen, aber jeder Schritt scheint unmöglich.
Wie sind wir hier gelandet?

Zwei Personen werden in klassischen Polizei-Mugshots aus verschiedenen Perspektiven gezeigt. Beide tragen Jeansjacken und blicken ernst. Die Bilder wirken wie aus einer historischen Verbrecherkartei.
© Nathan Dreessen
  • Performance
  • Theater
  • Ur-Aufführung
JEDER STIRBT FÜR SICH ALLEIN
von Hans Fallada

Eine Produktion von The Beautiful Minds. 

Was bedeutet Widerstand? Wann werde ich aktiv? Und warum?

 

Collage aus 15 Schwarz-Weiß-Porträts internationaler Musiker*innen mit verschiedenen Instrumenten. In der Mitte steht der Text „Beyond The Roots LARGE“. Die Fotos vermitteln Konzentration, Ausdruck und Vielfalt musikalischer Stile.
© Mahan
Beyond the Roots LARGE ENSEMBLE: Iranian Poetry

Beyond the Roots: Kann man auf der Suche nach neuer Musik über seine Wurzeln hinausgehen? Und was liegt jenseits der Wurzeln?

In einer alten Industriehalle mit hohen Decken und abblätternder Wandfarbe sitzen drei Personen auf dem Boden, vertieft in Texte. Bücher und Papiere liegen verstreut, eine entspannte, kreative Atmosphäre dominiert die Szene.
© Mikaël Serre
  • Lesung
  • Performance
Kafka plus – eine poetische Spurensuche

Performance und Erzählstunde

Eintritt frei. Spende erbeten

Daniel Diestelkamp, zusammen mit Dorothé R. Marzinzik ehemals langjähriger musikalische Leiter des Healing Theatre, lädt ein zu einer besonderen Reise zwischen Musik, Sprache und Erinnerung: Healing Theatre, Ensemble Analog und Festival NeueMusikSchrägstrichTheater 1989 bis 1999.

In einer alten Industriehalle mit hohen Decken und abblätternder Wandfarbe sitzen drei Personen auf dem Boden, vertieft in Texte. Bücher und Papiere liegen verstreut, eine entspannte, kreative Atmosphäre dominiert die Szene.
© Mikaël Serre
  • Ausstellung
  • Gespräch/e
  • Performance
  • Vortrag
AMERTA MOVEMENT

Eintritt frei. Spende erbeten

Michael Dick, Gründer und Initiator des Healing Theatre, spricht über, veranschaulicht und performed zu AMERTA MOVEMENT und dessen Einfluss auf die Arbeit des Healing Theatre.

 

In einer alten Industriehalle mit hohen Decken und abblätternder Wandfarbe sitzen drei Personen auf dem Boden, vertieft in Texte. Bücher und Papiere liegen verstreut, eine entspannte, kreative Atmosphäre dominiert die Szene.
© Mikaël Serre
  • Ausstellung
  • Führung
  • Gespräch/e
Healing Theatre Happening

Eintritt frei. Spende erbeten

Erleben Sie ein besonderes Format zwischen Kunst, Forschung und Begegnung:
Schauspielerin, Regisseurin und Ko-Gründerin des Healing Theatre, Petra Weimer, führt durch die Ausstellung und öffnet im Anschluss den Raum für Einblicke in ihre Arbeit.

Plakat für das multimediale Theaterstück „Anne Anne“ über das Kinderkriegen in einer Welt am Abgrund, mit surrealen Bildelementen, Textfragmenten und Daten der Aufführung vom 16.–19. Oktober in Köln.
© Marje Hirvonen
  • Performance
  • Premiere
  • Tanz
  • Theater
Anne. Anne

Ein Multimedia-Performance über Mutterschaft, Körper und Zukunft.

Was bedeutet es heute, Kinder in die Welt zu setzen – angesichts von Klimakrise, gesellschaftlichen Umbrüchen und politischen Kämpfen um Selbstbestimmung?
anne, anne nimmt diese drängende Frage als Ausgangspunkt und entfaltet eine poetische, schonungslose und zugleich zärtliche Auseinandersetzung mit dem Thema Mutterschaft.

Plakat für das multimediale Theaterstück „Anne Anne“ über das Kinderkriegen in einer Welt am Abgrund, mit surrealen Bildelementen, Textfragmenten und Daten der Aufführung vom 16.–19. Oktober in Köln.
© Marje Hirvonen
  • Performance
  • Premiere
  • Tanz
  • Theater
Anne. Anne

Ein Multimedia-Performance über Mutterschaft, Körper und Zukunft.

Was bedeutet es heute, Kinder in die Welt zu setzen – angesichts von Klimakrise, gesellschaftlichen Umbrüchen und politischen Kämpfen um Selbstbestimmung?
anne, anne nimmt diese drängende Frage als Ausgangspunkt und entfaltet eine poetische, schonungslose und zugleich zärtliche Auseinandersetzung mit dem Thema Mutterschaft.

Plakat für das multimediale Theaterstück „Anne Anne“ über das Kinderkriegen in einer Welt am Abgrund, mit surrealen Bildelementen, Textfragmenten und Daten der Aufführung vom 16.–19. Oktober in Köln.
© Marje Hirvonen
  • Performance
  • Premiere
  • Tanz
  • Theater
Anne. Anne

Ein Multimedia-Performance über Mutterschaft, Körper und Zukunft.

Was bedeutet es heute, Kinder in die Welt zu setzen – angesichts von Klimakrise, gesellschaftlichen Umbrüchen und politischen Kämpfen um Selbstbestimmung?
anne, anne nimmt diese drängende Frage als Ausgangspunkt und entfaltet eine poetische, schonungslose und zugleich zärtliche Auseinandersetzung mit dem Thema Mutterschaft.

Plakat für das multimediale Theaterstück „Anne Anne“ über das Kinderkriegen in einer Welt am Abgrund, mit surrealen Bildelementen, Textfragmenten und Daten der Aufführung vom 16.–19. Oktober in Köln.
© Marje Hirvonen
  • Performance
  • Premiere
  • Tanz
  • Theater
Anne. Anne

Ein Multimedia-Performance über Mutterschaft, Körper und Zukunft.

Was bedeutet es heute, Kinder in die Welt zu setzen – angesichts von Klimakrise, gesellschaftlichen Umbrüchen und politischen Kämpfen um Selbstbestimmung?
anne, anne nimmt diese drängende Frage als Ausgangspunkt und entfaltet eine poetische, schonungslose und zugleich zärtliche Auseinandersetzung mit dem Thema Mutterschaft.

In einer alten Industriehalle mit hohen Decken und abblätternder Wandfarbe sitzen drei Personen auf dem Boden, vertieft in Texte. Bücher und Papiere liegen verstreut, eine entspannte, kreative Atmosphäre dominiert die Szene.
© Mikaël Serre
  • Ausstellung
  • Gespräch/e
  • Vortrag
Spuren im Theater

Günther Heitzmann erinnert sich

Eintritt frei. Spende erbeten

Schwarz-weißes, grafisch verzerrtes Porträt mit Tunnel-Effekt; gelb-rosa Text „IN THE MEANTIME“ und arabische Schrift; Untertitel: „A Play Across Two Continents“ von Amineh Arani.
© Günes Aksoy
  • Performance
  • Theater
  • Ur-Aufführung
In the Meantime: A Play Across two Continents

Von Amineh Arani
Eine semi-biografische, telematische Theaterperformance in Farsi, Englisch und Deutsch

Ein Paar, getrennt durch politische Grenzen: Er lebt im Iran und darf das Land nicht verlassen. Sie lebt im Exil in Deutschland und kann nicht zurückkehren. In In the Meantime: A Play Across Two Continents überwinden die beiden Künstler:innen diese erzwungene Distanz durch die Kraft der Kunst.

 

Schwarz-weißes, grafisch verzerrtes Porträt mit Tunnel-Effekt; gelb-rosa Text „IN THE MEANTIME“ und arabische Schrift; Untertitel: „A Play Across Two Continents“ von Amineh Arani.
© Günes Aksoy
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In the Meantime: A Play Across two Continents

Von Amineh Arani
Eine semi-biografische, telematische Theaterperformance in Farsi, Englisch und Deutsch

Ein Paar, getrennt durch politische Grenzen: Er lebt im Iran und darf das Land nicht verlassen. Sie lebt im Exil in Deutschland und kann nicht zurückkehren. In In the Meantime: A Play Across Two Continents überwinden die beiden Künstler:innen diese erzwungene Distanz durch die Kraft der Kunst.

 

Ein nachdenklich blickendes Mädchen sitzt im Halbdunkel an einer Wand. Der Filmtitel „And Next Year, When Spring“ sowie weitere Filminformationen sind in Englisch und Persisch über dem Bild platziert.
next year when spring
  • Film
  • Gespräch/e
  • Kurzfilme
Kurz angebunden?

Ein Kurzfilm-Nachmittag
Alle Filme in Farsi mit englischen Untertiteln.

Unbeeindruckt von der Zensur, entstehen im Iran beeindruckende Filme; gerade der Kurzfilm kann Räume nutzen und Themen ansprechen, die im aufwendigeren Spielfilm nicht möglich sind.

Schwarz-weißes, grafisch verzerrtes Porträt mit Tunnel-Effekt; gelb-rosa Text „IN THE MEANTIME“ und arabische Schrift; Untertitel: „A Play Across Two Continents“ von Amineh Arani.
© Günes Aksoy
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In the Meantime: A Play Across two Continents

Von Amineh Arani
Eine semi-biografische, telematische Theaterperformance in Farsi, Englisch und Deutsch

Ein Paar, getrennt durch politische Grenzen: Er lebt im Iran und darf das Land nicht verlassen. Sie lebt im Exil in Deutschland und kann nicht zurückkehren. In In the Meantime: A Play Across Two Continents überwinden die beiden Künstler:innen diese erzwungene Distanz durch die Kraft der Kunst.

 

In einer alten Industriehalle mit hohen Decken und abblätternder Wandfarbe sitzen drei Personen auf dem Boden, vertieft in Texte. Bücher und Papiere liegen verstreut, eine entspannte, kreative Atmosphäre dominiert die Szene.
© Mikaël Serre
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  • Performance
Die ersten zehn Jahre des Orangerie Theater | HEALING THEATRE performing the archive
Ausstellung | Freier Eintritt

Archiv-Material präsentiert in einer Ausstellung, durch Gespräche, Performances und Reenactments

Mitten im Kölner Volksgarten verbindet das Orangerie Theater historische Bausubstanz mit zeitgenössischer Kunst. Das denkmalgeschützte Gebäude, einst als Gartenvilla auf den Resten der preußischen Befestigungsanlage Lünette 3 errichtet, wurde 1989 vom Künstlerkollektiv Healing Theatre entdeckt – ein Wendepunkt in der Geschichte des Hauses.

Schwarz-weißes, grafisch verzerrtes Porträt mit Tunnel-Effekt; gelb-rosa Text „IN THE MEANTIME“ und arabische Schrift; Untertitel: „A Play Across Two Continents“ von Amineh Arani.
© Günes Aksoy
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In the Meantime: A Play Across two Continents

Von Amineh Arani
Eine semi-biografische, telematische Theaterperformance in Farsi, Englisch und Deutsch

Ein Paar, getrennt durch politische Grenzen: Er lebt im Iran und darf das Land nicht verlassen. Sie lebt im Exil in Deutschland und kann nicht zurückkehren. In In the Meantime: A Play Across Two Continents überwinden die beiden Künstler:innen diese erzwungene Distanz durch die Kraft der Kunst.

 

Plakat mit dem Schriftzug „HAPPY PLACE“ in US-Flaggen-Optik, umgeben von Wolken. Eine Person im Anzug lächelt, ihr Gesicht teilweise von einer Wolke verdeckt.
© Timo Vogt
  • Performance
  • Premiere
  • Tanz
  • Theater
HAPPY PLACE

Fucked-Up Interactive Horror Comedy

Willkommen im HAPPY PLACE – einer interaktiven Live-Simulation zwischen bitterem Zynismus und echtem Albtraum.

Plakat mit dem Schriftzug „HAPPY PLACE“ in US-Flaggen-Optik, umgeben von Wolken. Eine Person im Anzug lächelt, ihr Gesicht teilweise von einer Wolke verdeckt.
© Timo Vogt
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HAPPY PLACE

Fucked-Up Interactive Horror Comedy

Willkommen im HAPPY PLACE – einer interaktiven Live-Simulation zwischen bitterem Zynismus und echtem Albtraum.

Plakat mit dem Schriftzug „HAPPY PLACE“ in US-Flaggen-Optik, umgeben von Wolken. Eine Person im Anzug lächelt, ihr Gesicht teilweise von einer Wolke verdeckt.
© Timo Vogt
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HAPPY PLACE

Fucked-Up Interactive Horror Comedy

Willkommen im HAPPY PLACE – einer interaktiven Live-Simulation zwischen bitterem Zynismus und echtem Albtraum.

Zwei Personen werden in klassischen Polizei-Mugshots aus verschiedenen Perspektiven gezeigt. Beide tragen Jeansjacken und blicken ernst. Die Bilder wirken wie aus einer historischen Verbrecherkartei.
© Nathan Dreessen
  • Performance
  • Theater
  • Ur-Aufführung
JEDER STIRBT FÜR SICH ALLEIN
von Hans Fallada

Eine Produktion von The Beautiful Minds. 

Was bedeutet Widerstand? Wann werde ich aktiv? Und warum?

 

Plakat mit dem Schriftzug „HAPPY PLACE“ in US-Flaggen-Optik, umgeben von Wolken. Eine Person im Anzug lächelt, ihr Gesicht teilweise von einer Wolke verdeckt.
© Timo Vogt
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HAPPY PLACE

Fucked-Up Interactive Horror Comedy

Willkommen im HAPPY PLACE – einer interaktiven Live-Simulation zwischen bitterem Zynismus und echtem Albtraum.

Zwei Personen werden in klassischen Polizei-Mugshots aus verschiedenen Perspektiven gezeigt. Beide tragen Jeansjacken und blicken ernst. Die Bilder wirken wie aus einer historischen Verbrecherkartei.
© Nathan Dreessen
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JEDER STIRBT FÜR SICH ALLEIN
von Hans Fallada

Eine Produktion von The Beautiful Minds. 

Was bedeutet Widerstand? Wann werde ich aktiv? Und warum?

 

Zwei Personen werden in klassischen Polizei-Mugshots aus verschiedenen Perspektiven gezeigt. Beide tragen Jeansjacken und blicken ernst. Die Bilder wirken wie aus einer historischen Verbrecherkartei.
© Nathan Dreessen
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JEDER STIRBT FÜR SICH ALLEIN
von Hans Fallada

Eine Produktion von The Beautiful Minds. 

Was bedeutet Widerstand? Wann werde ich aktiv? Und warum?

 

Plakat mit dem Schriftzug „HAPPY PLACE“ in US-Flaggen-Optik, umgeben von Wolken. Eine Person im Anzug lächelt, ihr Gesicht teilweise von einer Wolke verdeckt.
© Timo Vogt
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HAPPY PLACE

Fucked-Up Interactive Horror Comedy

Willkommen im HAPPY PLACE – einer interaktiven Live-Simulation zwischen bitterem Zynismus und echtem Albtraum.

Frau im Profil vor gelbem Hintergrund, mit farbig gemustertem Kopftuch und großen Creolen. Sie wirkt nachdenklich, ihr Finger ruht am Kinn. Das Licht betont Silhouette und Ausdruck auf eindrucksvolle Weise.
© JAMBODAY
  • Gespräch/e
  • Konzert
  • Performance
  • Vortrag
JAMBODAY 2025 – Kenia in Köln erleben

JAMBODAY 2025 am 8.11. im Orangerie-Theater Köln: Live-Musik von Nina Ogot, Film NAWI – Dear Future Me, Modenschau, Vorträge, kenianische Küche & Party mit RĀN (Techno Is Black Again). Kultur & Begegnung für Bildungsprojekte in Kenia.

Eine Frau in bunter Retro-Kleidung steht an einem gedeckten Tisch mit Gewürzen und Zutaten. Sie lächelt und hält zwei Dosen in den Händen, als würde sie ein nostalgisches Kochprogramm präsentieren.
© Lukpuppentheater
  • Kindertheater
  • Performance
  • Puppentheater
Die Sendung mit der Nudel

FÄLLT LEIDER AUS

Drei Personen in transparenter Kleidung posieren auf einer Bühne mit Glitzer-Vorhang. Sie sitzen zwischen Plüschball, Donut-Schwimmring und Seifenblasen – ein surrealer, performativer Szenenaufbau voller Ironie.
© Mohamad Moe Sabbah
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
NOCH ANDERS DURCH HALBE SACHEN

NOCH ANDERS DURCH HALBE SACHEN ist ein Tanztheater, das die Perspektiven neurodivergenter Künstler:innen ins Zentrum rückt. Mit Tanz, Theater, Musik und medialen Mitteln gestalten sie eine vielschichtige Inszenierung.

Drei Personen in transparenter Kleidung posieren auf einer Bühne mit Glitzer-Vorhang. Sie sitzen zwischen Plüschball, Donut-Schwimmring und Seifenblasen – ein surrealer, performativer Szenenaufbau voller Ironie.
© Mohamad Moe Sabbah
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NOCH ANDERS DURCH HALBE SACHEN

NOCH ANDERS DURCH HALBE SACHEN ist ein Tanztheater, das die Perspektiven neurodivergenter Künstler:innen ins Zentrum rückt. Mit Tanz, Theater, Musik und medialen Mitteln gestalten sie eine vielschichtige Inszenierung.

Drei Personen in transparenter Kleidung posieren auf einer Bühne mit Glitzer-Vorhang. Sie sitzen zwischen Plüschball, Donut-Schwimmring und Seifenblasen – ein surrealer, performativer Szenenaufbau voller Ironie.
© Mohamad Moe Sabbah
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NOCH ANDERS DURCH HALBE SACHEN

NOCH ANDERS DURCH HALBE SACHEN ist ein Tanztheater, das die Perspektiven neurodivergenter Künstler:innen ins Zentrum rückt. Mit Tanz, Theater, Musik und medialen Mitteln gestalten sie eine vielschichtige Inszenierung.

Ein Junge sitzt lächelnd auf einem Fahrrad vor einem Rohbau in einer Neubausiedlung. Das sepiafarbene Cover zeigt den Buchtitel „Vaterland – Roman einer Familie“ von Dieter Bongartz, erschienen im März Verlag.
© März Verlag GmbH
  • Buch-Premiere
  • Gespräch/e
  • Lesung
Buchpremiere: Vaterland von Dieter Bongartz

Lesung und Gespräch: Patrick Findeis und Richard Stoiber

Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
  • Performance
  • Theater
35 TONNEN

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
  • Performance
  • Theater
35 TONNEN

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Ein Schauspieler steht halb im Dunkeln auf der Bühne, nur von einem kalten blauen Licht seitlich beleuchtet. Er trägt einen grauen Anzug mit Weste und roter Krawatte, wirkt ernst und konzentriert – eine dramatische, spannungsgeladene Szene.
© Nö Theater
  • Performance
  • Theater
KAFKA – in falschen Händen

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025

„Alles ist ausnahmslos, am liebsten ungelesen, zu verbrennen, und dies möglichst bald zu tun, bitte ich dich.“

Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
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35 TONNEN

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Ein Schauspieler steht halb im Dunkeln auf der Bühne, nur von einem kalten blauen Licht seitlich beleuchtet. Er trägt einen grauen Anzug mit Weste und roter Krawatte, wirkt ernst und konzentriert – eine dramatische, spannungsgeladene Szene.
© Nö Theater
  • Performance
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KAFKA – in falschen Händen

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025

„Alles ist ausnahmslos, am liebsten ungelesen, zu verbrennen, und dies möglichst bald zu tun, bitte ich dich.“

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
  • Performance
  • Theater
Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
  • Performance
  • Theater
Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Eine Frau hält einen schrägen Rahmen auf der Bühne, während im Hintergrund eine Kriegslandschaft projiziert wird.
© Futur3
  • Performance
  • Theater
Making the Story | Ukrainische Fixer im Krieg

Eine Produktion von Futur3 in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Köln und dem Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln e.V.

Nominierung für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater 2025

Zwei junge Frauen blicken durch das offene Schiebedach eines Autos nach oben. Umrahmt wird das Bild von großem, weißem Text: „ÜBER RAUM – Junge Kunst in Köln“. Die Szene wirkt urban, provokant und künstlerisch inszeniert.
© Helena Steger
  • Ausstellung
  • Gespräch/e
ÜBERRAUM – Räume der Resonanz und Reibung

Ausstellung

Mit ÜBERRAUM öffnet das Orangerie Theater seine Räume für junge Künstler:innen aus ganz Deutschland. Die Ausstellung umfasst Malerei, Fotografie, Video- und Installationsarbeiten, die zeigen, was junge Kunst heute bewegt – gesellschaftlich, ästhetisch, emotional und politisch.

 

Eine Frau hält einen schrägen Rahmen auf der Bühne, während im Hintergrund eine Kriegslandschaft projiziert wird.
© Futur3
  • Performance
  • Theater
Making the Story | Ukrainische Fixer im Krieg

Eine Produktion von Futur3 in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Köln und dem Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln e.V.

Nominierung für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater 2025

Zwei junge Frauen blicken durch das offene Schiebedach eines Autos nach oben. Umrahmt wird das Bild von großem, weißem Text: „ÜBER RAUM – Junge Kunst in Köln“. Die Szene wirkt urban, provokant und künstlerisch inszeniert.
© Helena Steger
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ÜBERRAUM – Räume der Resonanz und Reibung

Ausstellung

Mit ÜBERRAUM öffnet das Orangerie Theater seine Räume für junge Künstler:innen aus ganz Deutschland. Die Ausstellung umfasst Malerei, Fotografie, Video- und Installationsarbeiten, die zeigen, was junge Kunst heute bewegt – gesellschaftlich, ästhetisch, emotional und politisch.

 

Eine Frau hält einen schrägen Rahmen auf der Bühne, während im Hintergrund eine Kriegslandschaft projiziert wird.
© Futur3
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Making the Story | Ukrainische Fixer im Krieg

Eine Produktion von Futur3 in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Köln und dem Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln e.V.

Nominierung für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater 2025

Zwei junge Frauen blicken durch das offene Schiebedach eines Autos nach oben. Umrahmt wird das Bild von großem, weißem Text: „ÜBER RAUM – Junge Kunst in Köln“. Die Szene wirkt urban, provokant und künstlerisch inszeniert.
© Helena Steger
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ÜBERRAUM – Räume der Resonanz und Reibung

Ausstellung

Mit ÜBERRAUM öffnet das Orangerie Theater seine Räume für junge Künstler:innen aus ganz Deutschland. Die Ausstellung umfasst Malerei, Fotografie, Video- und Installationsarbeiten, die zeigen, was junge Kunst heute bewegt – gesellschaftlich, ästhetisch, emotional und politisch.

 

Eine Frau hält einen schrägen Rahmen auf der Bühne, während im Hintergrund eine Kriegslandschaft projiziert wird.
© Futur3
  • Performance
  • Theater
Making the Story | Ukrainische Fixer im Krieg

Eine Produktion von Futur3 in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Köln und dem Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln e.V.

Nominierung für den Kölner Theaterpreis und den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater 2025

Collage mit 15 Porträts internationaler Musiker:innen und einem zentralen Schriftzug „Beyond The Roots“. Die Künstler:innen halten Instrumente oder posieren individuell, vor verschiedenfarbigen Hintergründen.
© privat
  • Konzert
Beyond The Roots LARGE ENSEMBLE

HOUSE OF SYNTOPIA
Chamber Remix Cologne präsentiert: Beyond The Roots – LARGE ENSEMBLE.

Diesmal wird das Ensemble von Albrecht Maurer geleitet, der seine Kompositionen House of Syntopia und Mathilde vorstellt.

Ein Mann mit langen Haaren und Schnurrbart trägt einen blauen Anzug mit weißem T-Shirt und roten Adiletten. Er steht vor einer Backsteinwand mit beschädigtem Abschnitt und beugt sich leicht nach vorne, den Blick direkt zur Kamera gerichtet.
© Costa Belibasakis
  • Kinderkonzert
Alles Wird Weiß – Das Adventskonzert mit JOHANNES STANKOWSKI u. Band

Wenn die Tage kürzer werden und die Welt in sanftes Winterlicht getaucht ist, schenkt Johannes Stankowski einen besonderen Moment der Wärme und Musik.

Ein Mann mit langen Haaren und Schnurrbart trägt einen blauen Anzug mit weißem T-Shirt und roten Adiletten. Er steht vor einer Backsteinwand mit beschädigtem Abschnitt und beugt sich leicht nach vorne, den Blick direkt zur Kamera gerichtet.
© Costa Belibasakis
  • Kinderkonzert
Alles Wird Weiß – Das Adventskonzert mit JOHANNES STANKOWSKI u. Band

Wenn die Tage kürzer werden und die Welt in sanftes Winterlicht getaucht ist, schenkt Johannes Stankowski einen besonderen Moment der Wärme und Musik.

Ein Mensch blickt durch eine Petrischale mit gelbem Schleimpilz (Physarum polycephalum), der sich netzartig ausbreitet. Daneben stehen weitere Behälter mit Pflanzen und Kulturen.
© studiobühne köln
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
Cryptobiosis

Mikrobiologie – Performance – Musik
eine Koproduktion von Constantin Leonhard und studiobühneköln
ein AUSWÄRTSSPIEL der studiobühneköln im ORANGERIE Theater

Ein Mensch blickt durch eine Petrischale mit gelbem Schleimpilz (Physarum polycephalum), der sich netzartig ausbreitet. Daneben stehen weitere Behälter mit Pflanzen und Kulturen.
© studiobühne köln
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
Cryptobiosis

Mikrobiologie – Performance – Musik
eine Koproduktion von Constantin Leonhard und studiobühneköln
ein AUSWÄRTSSPIEL der studiobühneköln im ORANGERIE Theater

Ein Mensch blickt durch eine Petrischale mit gelbem Schleimpilz (Physarum polycephalum), der sich netzartig ausbreitet. Daneben stehen weitere Behälter mit Pflanzen und Kulturen.
© studiobühne köln
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Cryptobiosis

Mikrobiologie – Performance – Musik
eine Koproduktion von Constantin Leonhard und studiobühneköln
ein AUSWÄRTSSPIEL der studiobühneköln im ORANGERIE Theater

Ein Mensch blickt durch eine Petrischale mit gelbem Schleimpilz (Physarum polycephalum), der sich netzartig ausbreitet. Daneben stehen weitere Behälter mit Pflanzen und Kulturen.
© studiobühne köln
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Cryptobiosis

Mikrobiologie – Performance – Musik
eine Koproduktion von Constantin Leonhard und studiobühneköln
ein AUSWÄRTSSPIEL der studiobühneköln im ORANGERIE Theater

Ein Mensch blickt durch eine Petrischale mit gelbem Schleimpilz (Physarum polycephalum), der sich netzartig ausbreitet. Daneben stehen weitere Behälter mit Pflanzen und Kulturen.
© studiobühne köln
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Cryptobiosis

Mikrobiologie – Performance – Musik
eine Koproduktion von Constantin Leonhard und studiobühneköln
ein AUSWÄRTSSPIEL der studiobühneköln im ORANGERIE Theater

  • Markt
WUNDERTÜTE

Die WUNDERTÜTE öffnet wieder ihre Tore!
Am 14. Dezember 2025 lädt die WUNDERTÜTE ins Orangerie Theater im Kölner Volksgarten – mitten im Süden der Stadt. In Foyer und neuem, vergrößertem Theatersaal zeigen 17 Aussteller:innen ihre handgefertigten Unikate: Mode, Schmuck, Textiles, Keramik, Lederaccessoires, Holzobjekte, Malerei und kulinarische Highlights.

Veranstaltungsplakat mit dem Titel „Wie lese ich Tanz?“. Die Diskussion zur Tanzkritik findet am Montag, 15. Dezember 2025, von 18:00–19:30 Uhr im Orangerie Theater statt. Lila Hintergrund, verspielte Typografie.
© German Arefjev
  • Gespräch/e
  • Paneldiskussion
  • Tanz
Kritik – Wie lese ich Tanz 2025?

Paneldiskussion im Rahmen von Reframing Dance

Wie lässt sich zeitgenössischer Tanz heute lesen? In einer Kunstlandschaft, in der Tanz, Performance, Theater, Musik und Medienkunst immer stärker ineinander übergehen, verändern sich auch die Erwartungen an Kritik, Sprache und Wahrnehmung. Das Panel Kritik – Wie lese ich Tanz 2025? lädt dazu ein, diese Veränderungen gemeinsam zu befragen.

Ein surreal wirkender rosa Berg erhebt sich majestätisch inmitten graublauer Gebirge. Darüber schwebt eine pastellfarbene, flauschige Wolke in Gelb- und Rosatönen, die das Bild träumerisch und malerisch erscheinen lässt.
© Peggy Lex
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
FLUID

eine Koproduktion von fast verwegen und studiobühneköln
ein AUSWÄRTSSPIEL der studiobühneköln im Orangerie Theater

Ein surreal wirkender rosa Berg erhebt sich majestätisch inmitten graublauer Gebirge. Darüber schwebt eine pastellfarbene, flauschige Wolke in Gelb- und Rosatönen, die das Bild träumerisch und malerisch erscheinen lässt.
© Peggy Lex
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FLUID

eine Koproduktion von fast verwegen und studiobühneköln
ein AUSWÄRTSSPIEL der studiobühneköln im Orangerie Theater

Ein surreal wirkender rosa Berg erhebt sich majestätisch inmitten graublauer Gebirge. Darüber schwebt eine pastellfarbene, flauschige Wolke in Gelb- und Rosatönen, die das Bild träumerisch und malerisch erscheinen lässt.
© Peggy Lex
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FLUID

eine Koproduktion von fast verwegen und studiobühneköln
ein AUSWÄRTSSPIEL der studiobühneköln im Orangerie Theater

Ein surreal wirkender rosa Berg erhebt sich majestätisch inmitten graublauer Gebirge. Darüber schwebt eine pastellfarbene, flauschige Wolke in Gelb- und Rosatönen, die das Bild träumerisch und malerisch erscheinen lässt.
© Peggy Lex
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FLUID

eine Koproduktion von fast verwegen und studiobühneköln
ein AUSWÄRTSSPIEL der studiobühneköln im Orangerie Theater

Drei Menschen tauchen gleichzeitig ihre Gesichter in grünes Wasser. Der Schriftzug „THE NEW NORMAL“ dominiert das Bild. Darunter das Logo „FLIESTALES“. Die Szene wirkt künstlerisch und leicht surreal.
©flies&tales
  • Performance
  • Premiere
  • Tanz
THE NEW NORMAL

THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.

Drei Menschen tauchen gleichzeitig ihre Gesichter in grünes Wasser. Der Schriftzug „THE NEW NORMAL“ dominiert das Bild. Darunter das Logo „FLIESTALES“. Die Szene wirkt künstlerisch und leicht surreal.
©flies&tales
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THE NEW NORMAL

THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.

Drei Menschen tauchen gleichzeitig ihre Gesichter in grünes Wasser. Der Schriftzug „THE NEW NORMAL“ dominiert das Bild. Darunter das Logo „FLIESTALES“. Die Szene wirkt künstlerisch und leicht surreal.
©flies&tales
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THE NEW NORMAL

THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.

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