Archiv 2018
Theater, Tanztheater, Video und Installation
Das Text-Material von Schiller zu Splittern zerschlagen, in Bildern und szenischen Text-Fragmenten die Geschichte neu aufgemacht.
Im Namen Gottes VERNICHTET Johanna von Orleans den Feind. Kann die Liebe was dagegen?
Theater, Tanztheater, Video und Installation
Das Text-Material von Schiller zu Splittern zerschlagen, in Bildern und szenischen Text-Fragmenten die Geschichte neu aufgemacht.
Im Namen Gottes VERNICHTET Johanna von Orleans den Feind. Kann die Liebe was dagegen?
Theater, Tanztheater, Video und Installation
Das Text-Material von Schiller zu Splittern zerschlagen, in Bildern und szenischen Text-Fragmenten die Geschichte neu aufgemacht.
Im Namen Gottes VERNICHTET Johanna von Orleans den Feind. Kann die Liebe was dagegen?
Theater, Tanztheater, Video und Installation
Das Text-Material von Schiller zu Splittern zerschlagen, in Bildern und szenischen Text-Fragmenten die Geschichte neu aufgemacht.
Im Namen Gottes VERNICHTET Johanna von Orleans den Feind. Kann die Liebe was dagegen?
Grenzen haben sich immer schon verschoben, doch heute scheinen sie unschärfer und labiler zu werden. Systeme geben sich rigoros und sind doch labile Gebilde. Die Realität scheint immer mehr zu verschwimmen. Ein Phänomen das nicht nur in politische, geografische, sondern auch private Bereiche hineinreicht und die Menschen zutiefst verunsichert. Anhaltspunkte für richtiges Verhalten fehlen, Fehlinterpretationen sind wahrscheinlich.
™5.6]Smart Factory_WIRTSCHAFT untersucht die Industrie 4.0, die mittels modernster Kommunikationstechnik die Smart Products zu einer selbstorganisierenden Produktion verzahnt. Voraussetzung ist die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft.
Grenzen haben sich immer schon verschoben, doch heute scheinen sie unschärfer und labiler zu werden. Systeme geben sich rigoros und sind doch labile Gebilde. Die Realität scheint immer mehr zu verschwimmen. Ein Phänomen das nicht nur in politische, geografische, sondern auch private Bereiche hineinreicht und die Menschen zutiefst verunsichert. Anhaltspunkte für richtiges Verhalten fehlen, Fehlinterpretationen sind wahrscheinlich.
™5.6]Smart Factory_WIRTSCHAFT untersucht die Industrie 4.0, die mittels modernster Kommunikationstechnik die Smart Products zu einer selbstorganisierenden Produktion verzahnt. Voraussetzung ist die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft.
Grenzen haben sich immer schon verschoben, doch heute scheinen sie unschärfer und labiler zu werden. Systeme geben sich rigoros und sind doch labile Gebilde. Die Realität scheint immer mehr zu verschwimmen. Ein Phänomen das nicht nur in politische, geografische, sondern auch private Bereiche hineinreicht und die Menschen zutiefst verunsichert. Anhaltspunkte für richtiges Verhalten fehlen, Fehlinterpretationen sind wahrscheinlich.
™5.6]Smart Factory_WIRTSCHAFT untersucht die Industrie 4.0, die mittels modernster Kommunikationstechnik die Smart Products zu einer selbstorganisierenden Produktion verzahnt. Voraussetzung ist die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft.
Grenzen haben sich immer schon verschoben, doch heute scheinen sie unschärfer und labiler zu werden. Systeme geben sich rigoros und sind doch labile Gebilde. Die Realität scheint immer mehr zu verschwimmen. Ein Phänomen das nicht nur in politische, geografische, sondern auch private Bereiche hineinreicht und die Menschen zutiefst verunsichert. Anhaltspunkte für richtiges Verhalten fehlen, Fehlinterpretationen sind wahrscheinlich.
™5.6]Smart Factory_WIRTSCHAFT untersucht die Industrie 4.0, die mittels modernster Kommunikationstechnik die Smart Products zu einer selbstorganisierenden Produktion verzahnt. Voraussetzung ist die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft.
Theater, Tanztheater, Video und Installation
Das Text-Material von Schiller zu Splittern zerschlagen, in Bildern und szenischen Text-Fragmenten die Geschichte neu aufgemacht.
Im Namen Gottes VERNICHTET Johanna von Orleans den Feind. Kann die Liebe was dagegen?
Theater, Tanztheater, Video und Installation
Das Text-Material von Schiller zu Splittern zerschlagen, in Bildern und szenischen Text-Fragmenten die Geschichte neu aufgemacht.
Im Namen Gottes VERNICHTET Johanna von Orleans den Feind. Kann die Liebe was dagegen?
Theater, Tanztheater, Video und Installation
Das Text-Material von Schiller zu Splittern zerschlagen, in Bildern und szenischen Text-Fragmenten die Geschichte neu aufgemacht.
Im Namen Gottes VERNICHTET Johanna von Orleans den Feind. Kann die Liebe was dagegen?
Theater, Tanztheater, Video und Installation
Das Text-Material von Schiller zu Splittern zerschlagen, in Bildern und szenischen Text-Fragmenten die Geschichte neu aufgemacht.
Im Namen Gottes VERNICHTET Johanna von Orleans den Feind. Kann die Liebe was dagegen?
Die Körper wirken extrem angespannt, so, als ob sie sich dem immer wieder anfallartig auftretenden, von unsichtbarer elektrischer Energie ausgelösten Gliederzucken entgegenstemmen wollten. Noch aber halten Oberkörper und Hüften, wie durch Klammern und Scharniere miteinander verbunden, die hybriden Wesen am Boden, beginnen die Verkopplungen aus Organismus und Maschine die Energieströme immer besser zu beherrschen.
Die Körper wirken extrem angespannt, so, als ob sie sich dem immer wieder anfallartig auftretenden, von unsichtbarer elektrischer Energie ausgelösten Gliederzucken entgegenstemmen wollten. Noch aber halten Oberkörper und Hüften, wie durch Klammern und Scharniere miteinander verbunden, die hybriden Wesen am Boden, beginnen die Verkopplungen aus Organismus und Maschine die Energieströme immer besser zu beherrschen.
Zum zweiten Mal vergibt der KunstSalon den KunstSalon-Theaterpreis während eines zweitägigen Festivals im Orangerie-Theater im Volksgarten.
Aus insgesamt 16 Bewerbungen aus der freien Theaterszene wurden drei Produktionen ausgewählt und zum Festival am 12. und 13. Juli im Orangerie-Theater im Volksgarten eingeladen.
Zum zweiten Mal vergibt der KunstSalon den KunstSalon-Theaterpreis während eines zweitägigen Festivals im Orangerie-Theater im Volksgarten.
Aus insgesamt 16 Bewerbungen aus der freien Theaterszene wurden drei Produktionen ausgewählt und zum Festival am 12. und 13. Juli im Orangerie-Theater im Volksgarten eingeladen.
absent.faces ist ein Stück über die Kraft und Magie unbewusster Bilder. Eine Bäuerin in der Mark Brandenburg zieht sich schwarze Kleider an, legt sich in ihr Bett und verständigt sich fortan nur mehr flüsternd.
Zum zweiten Mal vergibt der KunstSalon den KunstSalon-Theaterpreis während eines zweitägigen Festivals im Orangerie-Theater im Volksgarten.
Aus insgesamt 16 Bewerbungen aus der freien Theaterszene wurden drei Produktionen ausgewählt und zum Festival am 12. und 13. Juli im Orangerie-Theater im Volksgarten eingeladen.
Zum zweiten Mal vergibt der KunstSalon den KunstSalon-Theaterpreis während eines zweitägigen Festivals im Orangerie-Theater im Volksgarten.
Aus insgesamt 16 Bewerbungen aus der freien Theaterszene wurden drei Produktionen ausgewählt und zum Festival am 12. und 13. Juli im Orangerie-Theater im Volksgarten eingeladen.
Zum zweiten Mal vergibt der KunstSalon den KunstSalon-Theaterpreis während eines zweitägigen Festivals im Orangerie-Theater im Volksgarten.
Aus insgesamt 16 Bewerbungen aus der freien Theaterszene wurden drei Produktionen ausgewählt und zum Festival am 12. und 13. Juli im Orangerie-Theater im Volksgarten eingeladen.
Zum zweiten Mal vergibt der KunstSalon den KunstSalon-Theaterpreis während eines zweitägigen Festivals im Orangerie-Theater im Volksgarten.
Aus insgesamt 16 Bewerbungen aus der freien Theaterszene wurden drei Produktionen ausgewählt und zum Festival am 12. und 13. Juli im Orangerie-Theater im Volksgarten eingeladen.
Schauspiel | TheaterTanz | Projection-Art | – ein Abend über den Transhumanismus und die Vermessung der Welt
mit Szenen von F.A.C.E. und aus Gottfried Benn: Der Vermessungsdirigent (1916) sowie Zitaten aus Goethes FAUST
Die Schöpfung stirbt – Nach einem Experiment am Gehirn schließt Frauenarzt und Mörder Dr. Pameelen sein Bewusstsein an einen Avatar an, um in einem perfekten Körper ewig zu leben – und verfällt zunehmend dessen Faszination.
Schauspiel | TheaterTanz | Projection-Art | – ein Abend über den Transhumanismus und die Vermessung der Welt
mit Szenen von F.A.C.E. und aus Gottfried Benn: Der Vermessungsdirigent (1916) sowie Zitaten aus Goethes FAUST
Die Schöpfung stirbt – Nach einem Experiment am Gehirn schließt Frauenarzt und Mörder Dr. Pameelen sein Bewusstsein an einen Avatar an, um in einem perfekten Körper ewig zu leben – und verfällt zunehmend dessen Faszination.
Schauspiel | TheaterTanz | Projection-Art | – ein Abend über den Transhumanismus und die Vermessung der Welt
mit Szenen von F.A.C.E. und aus Gottfried Benn: Der Vermessungsdirigent (1916) sowie Zitaten aus Goethes FAUST
Die Schöpfung stirbt – Nach einem Experiment am Gehirn schließt Frauenarzt und Mörder Dr. Pameelen sein Bewusstsein an einen Avatar an, um in einem perfekten Körper ewig zu leben – und verfällt zunehmend dessen Faszination.
Schauspiel | TheaterTanz | Projection-Art | – ein Abend über den Transhumanismus und die Vermessung der Welt
mit Szenen von F.A.C.E. und aus Gottfried Benn: Der Vermessungsdirigent (1916) sowie Zitaten aus Goethes FAUST
Die Schöpfung stirbt – Nach einem Experiment am Gehirn schließt Frauenarzt und Mörder Dr. Pameelen sein Bewusstsein an einen Avatar an, um in einem perfekten Körper ewig zu leben – und verfällt zunehmend dessen Faszination.
Lyrik funkt! Zum zweiten Mal verkuppelt das interdisziplinäre Lyrikfestival Satelliten Dichter*innen und Künstler*innen.
Acht Arbeiten erkunden den Raum zwischen Poesie und Performance, Text und Tanz, Sprache und Klang.
Lyrik funkt! Zum zweiten Mal verkuppelt das interdisziplinäre Lyrikfestival Satelliten Dichter*innen und Künstler*innen.
Acht Arbeiten erkunden den Raum zwischen Poesie und Performance, Text und Tanz, Sprache und Klang.
Lyrik funkt! Zum zweiten Mal verkuppelt das interdisziplinäre Lyrikfestival Satelliten Dichter*innen und Künstler*innen.
Acht Arbeiten erkunden den Raum zwischen Poesie und Performance, Text und Tanz, Sprache und Klang.
Lyrik funkt! Zum zweiten Mal verkuppelt das interdisziplinäre Lyrikfestival Satelliten Dichter*innen und Künstler*innen.
Acht Arbeiten erkunden den Raum zwischen Poesie und Performance, Text und Tanz, Sprache und Klang.
Lyrik funkt! Zum zweiten Mal verkuppelt das interdisziplinäre Lyrikfestival Satelliten Dichter*innen und Künstler*innen.
Acht Arbeiten erkunden den Raum zwischen Poesie und Performance, Text und Tanz, Sprache und Klang.
Lyrik funkt! Zum zweiten Mal verkuppelt das interdisziplinäre Lyrikfestival Satelliten Dichter*innen und Künstler*innen.
Acht Arbeiten erkunden den Raum zwischen Poesie und Performance, Text und Tanz, Sprache und Klang.
Liebes Publikum,
URBÄNG! nimmt auch dieses Jahr die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz und Fähigkeit, Gemeinschaften zu schaffen. Mehr noch als bisher sucht URBÄNG! diesmal den Kontakt zum Publikum, nach einer genussvollen Begegnung zwischen allen.
Festivalzentrum, Tummelplatz, Unterkunft und Basislager bietet wieder das Orangerie-Theater.
Liebes Publikum,
URBÄNG! nimmt auch dieses Jahr die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz und Fähigkeit, Gemeinschaften zu schaffen. Mehr noch als bisher sucht URBÄNG! diesmal den Kontakt zum Publikum, nach einer genussvollen Begegnung zwischen allen.
Festivalzentrum, Tummelplatz, Unterkunft und Basislager bietet wieder das Orangerie-Theater.
Liebes Publikum,
URBÄNG! nimmt auch dieses Jahr die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz und Fähigkeit, Gemeinschaften zu schaffen. Mehr noch als bisher sucht URBÄNG! diesmal den Kontakt zum Publikum, nach einer genussvollen Begegnung zwischen allen.
Festivalzentrum, Tummelplatz, Unterkunft und Basislager bietet wieder das Orangerie-Theater.
Liebes Publikum,
URBÄNG! nimmt auch dieses Jahr die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz und Fähigkeit, Gemeinschaften zu schaffen. Mehr noch als bisher sucht URBÄNG! diesmal den Kontakt zum Publikum, nach einer genussvollen Begegnung zwischen allen.
Festivalzentrum, Tummelplatz, Unterkunft und Basislager bietet wieder das Orangerie-Theater.
Mit Virtual-Reality-Brille und Kopfhörer ausgestattet nehmen die Zuschauer auf Sitzsäcken Platz. Sie tauchen in eine Theateraufführung ein, als wären sie live dabei. Über ihnen breitet sich eine riesige Leinwand aus, die Bilder füllen den Raum. Um die Zuschauer herum die Schauspieler und Musiker, manchmal zum Greifen nah. Die Stimmen und der Sound so täuschend real und doch nur virtuell?
Am Anfang von URBÄNG! 2018 fließt es vom Dasein ins Nicht-Sein, von Außen nach Innen. Wir beginnen den Abend mit einer „Performance über fluide Zustände des Seins“ des Kölner Künstler-Duo’s GIW & KILONZO, die Musik und Tanz ineinander fallen lassen – ritualhaft, mystisch, leicht.
Mit seinem Solo CAGE SHUFFLE schafft Paul Lazar eine außergewöhnliche Hommage an den einflussreichen Komponisten, Autor und Philosophen John Cage. Während Lazar eine Choreografie von Annie‑B Parson tanzt, rezitiert er per Zufallsprinzip One-Minute-Stories aus Indeterminacy (1963).
Mit seinem Solo CAGE SHUFFLE schafft Paul Lazar eine außergewöhnliche Hommage an den einflussreichen Komponisten, Autor und Philosophen John Cage. Während Lazar eine Choreografie von Annie‑B Parson tanzt, rezitiert er per Zufallsprinzip One-Minute-Stories aus Indeterminacy (1963).
Liebes Publikum,
URBÄNG! nimmt auch dieses Jahr die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz und Fähigkeit, Gemeinschaften zu schaffen. Mehr noch als bisher sucht URBÄNG! diesmal den Kontakt zum Publikum, nach einer genussvollen Begegnung zwischen allen.
Festivalzentrum, Tummelplatz, Unterkunft und Basislager bietet wieder das Orangerie-Theater.
Liebes Publikum,
URBÄNG! nimmt auch dieses Jahr die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz und Fähigkeit, Gemeinschaften zu schaffen. Mehr noch als bisher sucht URBÄNG! diesmal den Kontakt zum Publikum, nach einer genussvollen Begegnung zwischen allen.
Festivalzentrum, Tummelplatz, Unterkunft und Basislager bietet wieder das Orangerie-Theater.
Augen zu, Film ab! BLIND CINEMA ist Kopfkino und geteilte Filmerfahrung zugleich. Im Dunkeln bleibt, welcher Film läuft. Denn das Publikum sitzt mit verbundenen Augen im Saal. Hinter den ZuschauerInnen befinden sich Kinder und flüstern ihnen ins Ohr, was sie auf der Kinoleinwand sehen.
Mit Virtual-Reality-Brille und Kopfhörer ausgestattet nehmen die Zuschauer auf Sitzsäcken Platz. Sie tauchen in eine Theateraufführung ein, als wären sie live dabei. Über ihnen breitet sich eine riesige Leinwand aus, die Bilder füllen den Raum. Um die Zuschauer herum die Schauspieler und Musiker, manchmal zum Greifen nah. Die Stimmen und der Sound so täuschend real und doch nur virtuell?
COMMON EMOTIONS zeigt den Körper als Spiegelbild unserer Erfahrungen – in seiner Gegensätzlichkeit von Stärke und Fragilität. Sechs TänzerInnen erforschen kollektive Gefühle, die auf gesellschaftlicher, kultureller und persönlicher Erinnerung beruhen.
Liebes Publikum,
URBÄNG! nimmt auch dieses Jahr die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz und Fähigkeit, Gemeinschaften zu schaffen. Mehr noch als bisher sucht URBÄNG! diesmal den Kontakt zum Publikum, nach einer genussvollen Begegnung zwischen allen.
Festivalzentrum, Tummelplatz, Unterkunft und Basislager bietet wieder das Orangerie-Theater.
Liebes Publikum,
URBÄNG! nimmt auch dieses Jahr die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz und Fähigkeit, Gemeinschaften zu schaffen. Mehr noch als bisher sucht URBÄNG! diesmal den Kontakt zum Publikum, nach einer genussvollen Begegnung zwischen allen.
Festivalzentrum, Tummelplatz, Unterkunft und Basislager bietet wieder das Orangerie-Theater.
Liebes Publikum,
URBÄNG! nimmt auch dieses Jahr die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz und Fähigkeit, Gemeinschaften zu schaffen. Mehr noch als bisher sucht URBÄNG! diesmal den Kontakt zum Publikum, nach einer genussvollen Begegnung zwischen allen.
Festivalzentrum, Tummelplatz, Unterkunft und Basislager bietet wieder das Orangerie-Theater.
Mit Virtual-Reality-Brille und Kopfhörer ausgestattet nehmen die Zuschauer auf Sitzsäcken Platz. Sie tauchen in eine Theateraufführung ein, als wären sie live dabei. Über ihnen breitet sich eine riesige Leinwand aus, die Bilder füllen den Raum. Um die Zuschauer herum die Schauspieler und Musiker, manchmal zum Greifen nah. Die Stimmen und der Sound so täuschend real und doch nur virtuell?
Was macht den weiblichen Blick aus? Können Augen gendern? Und gibt es einen geschlechtsspezifischen Blick überhaupt? #metoo und viele darauf folgende Diskussionen haben uns die Augen geöffnet. Aber was wird sichtbar und warum?
Was macht den weiblichen Blick aus? Können Augen gendern? Und gibt es einen geschlechtsspezifischen Blick überhaupt? #metoo und viele darauf folgende Diskussionen haben uns die Augen geöffnet. Aber was wird sichtbar und warum?
Was macht den weiblichen Blick aus? Können Augen gendern? Und gibt es einen geschlechtsspezifischen Blick überhaupt? #metoo und viele darauf folgende Diskussionen haben uns die Augen geöffnet. Aber was wird sichtbar und warum?
Was macht den weiblichen Blick aus? Können Augen gendern? Und gibt es einen geschlechtsspezifischen Blick überhaupt? #metoo und viele darauf folgende Diskussionen haben uns die Augen geöffnet. Aber was wird sichtbar und warum?
Liebes Publikum,
URBÄNG! nimmt auch dieses Jahr die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz und Fähigkeit, Gemeinschaften zu schaffen. Mehr noch als bisher sucht URBÄNG! diesmal den Kontakt zum Publikum, nach einer genussvollen Begegnung zwischen allen.
Festivalzentrum, Tummelplatz, Unterkunft und Basislager bietet wieder das Orangerie-Theater.
Liebes Publikum,
URBÄNG! nimmt auch dieses Jahr die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz und Fähigkeit, Gemeinschaften zu schaffen. Mehr noch als bisher sucht URBÄNG! diesmal den Kontakt zum Publikum, nach einer genussvollen Begegnung zwischen allen.
Festivalzentrum, Tummelplatz, Unterkunft und Basislager bietet wieder das Orangerie-Theater.
Dauer: 4 Stunden (inklusive Fahrt)
Begrenzte Zuschauerzahl: 45
Ziel: Kerpen-Manheim
Aufgrund der besonderen Situation rund um den Hambacher Forst ist mit Polizeikontrollen zu rechnen. WICHTIG: Bitte bringen Sie einen gültigen Personalausweis/Reisepass mit!
Mit Virtual-Reality-Brille und Kopfhörer ausgestattet nehmen die Zuschauer auf Sitzsäcken Platz. Sie tauchen in eine Theateraufführung ein, als wären sie live dabei. Über ihnen breitet sich eine riesige Leinwand aus, die Bilder füllen den Raum. Um die Zuschauer herum die Schauspieler und Musiker, manchmal zum Greifen nah. Die Stimmen und der Sound so täuschend real und doch nur virtuell?
Liebes Publikum,
URBÄNG! nimmt auch dieses Jahr die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz und Fähigkeit, Gemeinschaften zu schaffen. Mehr noch als bisher sucht URBÄNG! diesmal den Kontakt zum Publikum, nach einer genussvollen Begegnung zwischen allen.
Festivalzentrum, Tummelplatz, Unterkunft und Basislager bietet wieder das Orangerie-Theater.
IFRIQIYYA ELECTRIQUE ist mehr als ein Konzert. Es ist dokumentarischer ROADMOVIE. Es ist ein therapeutisches Ritual von BESESSENHEIT und TRANCE. Ein Vermächtnis, welches von den früheren schwarzen Sklaven, die vor Jahrhunderten in Tunesien verkauft
wurden, aufrecht erhalten wurde.
Schauspiel | TheaterTanz | Projection-Art | – ein Abend über den Transhumanismus und die Vermessung der Welt
mit Szenen von F.A.C.E. und aus Gottfried Benn: Der Vermessungsdirigent (1916) sowie Zitaten aus Goethes FAUST
Die Schöpfung stirbt – Nach einem Experiment am Gehirn schließt Frauenarzt und Mörder Dr. Pameelen sein Bewusstsein an einen Avatar an, um in einem perfekten Körper ewig zu leben – und verfällt zunehmend dessen Faszination.
Schauspiel | TheaterTanz | Projection-Art | – ein Abend über den Transhumanismus und die Vermessung der Welt
mit Szenen von F.A.C.E. und aus Gottfried Benn: Der Vermessungsdirigent (1916) sowie Zitaten aus Goethes FAUST
Die Schöpfung stirbt – Nach einem Experiment am Gehirn schließt Frauenarzt und Mörder Dr. Pameelen sein Bewusstsein an einen Avatar an, um in einem perfekten Körper ewig zu leben – und verfällt zunehmend dessen Faszination.
Schauspiel | TheaterTanz | Projection-Art | – ein Abend über den Transhumanismus und die Vermessung der Welt
mit Szenen von F.A.C.E. und aus Gottfried Benn: Der Vermessungsdirigent (1916) sowie Zitaten aus Goethes FAUST
Die Schöpfung stirbt – Nach einem Experiment am Gehirn schließt Frauenarzt und Mörder Dr. Pameelen sein Bewusstsein an einen Avatar an, um in einem perfekten Körper ewig zu leben – und verfällt zunehmend dessen Faszination.
Schauspiel | TheaterTanz | Projection-Art | – ein Abend über den Transhumanismus und die Vermessung der Welt
mit Szenen von F.A.C.E. und aus Gottfried Benn: Der Vermessungsdirigent (1916) sowie Zitaten aus Goethes FAUST
Die Schöpfung stirbt – Nach einem Experiment am Gehirn schließt Frauenarzt und Mörder Dr. Pameelen sein Bewusstsein an einen Avatar an, um in einem perfekten Körper ewig zu leben – und verfällt zunehmend dessen Faszination.
Nominiert für den Kölner Tanztheaterpreis 2018!
Tanzsolo (2018)
Gemeinsam mit ihrer langjährigen Weggefährtin Viviana Escalé untersucht die Choreografin Stephanie Thiersch mögliche und bekannte Formen weiblicher Selbstinszenierung. Damit knüpft sie an ihre Soli zu Frauenfiguren „Under Green Ground“ von 2005 und „Beautiful me“ von 2007 an.
Nominiert für den Kölner Tanztheaterpreis 2018!
Tanzsolo (2018)
Gemeinsam mit ihrer langjährigen Weggefährtin Viviana Escalé untersucht die Choreografin Stephanie Thiersch mögliche und bekannte Formen weiblicher Selbstinszenierung. Damit knüpft sie an ihre Soli zu Frauenfiguren „Under Green Ground“ von 2005 und „Beautiful me“ von 2007 an.
NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREIS 2017!
ASIM ODOBASIC GEWINNER DES PUCK 2017!
In der Liste „Shakespeares Meisterwerke“ sucht man Titus Andronicus vergeblich, war das Stück doch lange Zeit als unspielbar gebrandmarkt, da zu brutal, blutrünstig und menschenverachtend. Immer mehr gewinnt man jedoch den Eindruck, dass die Realität dieses Stück längst eingeholt, wenn nicht gar überholt hat.
NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREIS 2017!
ASIM ODOBASIC GEWINNER DES PUCK 2017!
In der Liste „Shakespeares Meisterwerke“ sucht man Titus Andronicus vergeblich, war das Stück doch lange Zeit als unspielbar gebrandmarkt, da zu brutal, blutrünstig und menschenverachtend. Immer mehr gewinnt man jedoch den Eindruck, dass die Realität dieses Stück längst eingeholt, wenn nicht gar überholt hat.
NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREIS 2017!
ASIM ODOBASIC GEWINNER DES PUCK 2017!
In der Liste „Shakespeares Meisterwerke“ sucht man Titus Andronicus vergeblich, war das Stück doch lange Zeit als unspielbar gebrandmarkt, da zu brutal, blutrünstig und menschenverachtend. Immer mehr gewinnt man jedoch den Eindruck, dass die Realität dieses Stück längst eingeholt, wenn nicht gar überholt hat.
NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREIS 2017!
ASIM ODOBASIC GEWINNER DES PUCK 2017!
In der Liste „Shakespeares Meisterwerke“ sucht man Titus Andronicus vergeblich, war das Stück doch lange Zeit als unspielbar gebrandmarkt, da zu brutal, blutrünstig und menschenverachtend. Immer mehr gewinnt man jedoch den Eindruck, dass die Realität dieses Stück längst eingeholt, wenn nicht gar überholt hat.