CAM­PING PARAÍ­SO** – Über das (Ster­ben) Leben ist Gewin­ner des Köl­ner Thea­ter­prei­ses

Pres­se­stim­me:

“Es geht um Leben und Tod

Für Regis­seur Dani­el Schüß­ler ist es bereits die drit­te Aus­zeich­nung im Rah­men der 33. Köl­ner Tanz- und Thea­ter­prei­se: Am Mon­tag­abend gewann die Insze­nie­rung „Cam­ping Paraí­so** – Über das (Ster­ben) Leben“ sei­nes Ana­log-Thea­ters den mit 10 000 Euro dotier­ten Köl­ner Thea­ter­preis. Den hat­te Schüß­ler bereits 2017 erhal­ten und vor zwei Jah­ren zudem den Kurt-Hacken­berg-Preis für poli­ti­sches Thea­ter.

Das Stück basiert auf Inter­views mit dem Esse­ner Come­dy-Autor Dirk Roß, der nach einem Ver­kehrs­un­fall fast ein Jahr lang im Koma lag. Vom 8. bis zum 11. Dezem­ber wird das Stück noch ein­mal im Oran­ge­rie-Thea­ter zu sehen sein.

Ulri­ke West­hoff lob­te für die Jury die ein­drück­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Leben und Ster­ben. Die Pro­duk­ti­on zei­ge aber auch, „wie her­vor­ra­gend die Mit­tel des Thea­ters sich eig­nen, unter die Ober­flä­che zu bli­cken und wie Empa­thie und Hoff­nung ver­mit­telt wer­den kön­nen, wenn man sich zuhört“.

Köl­ner Stadt­an­zei­ger | Chris­ti­an Bos |

IS IT TOO LATE NOW TO SAY SOR­RY? ist für den Köl­ner Thea­ter­preis 2022 nomi­niert

„Is it too late now to say sor­ry? – 10 jour­neys to a place whe­re not­hing hap­pens **“, von und mit: SONDER:SAMMLUNG4 I The­re­sa Hupp, in Koope­ra­ti­on mit Bar­nes Cros­sing e.V. und Oran­ge­rie Thea­ter, im Oran­ge­rie Thea­ter ist für den 33. Köl­ner Tanz- und Thea­ter­prei­se 2022 nomi­niert.

Wir freu­en uns sehr und gra­tu­lie­ren allen Betei­lig­ten.

URBÄNG Fes­ti­val ist für den Kurt-Hacken­berg-Preis für poli­ti­sches Thea­ter nomi­niert

Urbäng! Das Fes­ti­val für per­for­ma­ti­ve Küns­te in Köln

„Artists in war“ aus der Ukrai­ne

 Ver­an­stal­ter: Köl­ner Ensem­blenetz­werk Frei­han­dels­zo­ne, in die­ser Aus­ga­be mit Unter­stüt­zung durch die Ukrai­ne­rin Bozhena Pelen­s­ka, Kura­to­rin und  Lei­te­rin des Jam Fac­to­ry Art Cen­ter in Lviv.