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Produktion

Ulrike Janssen / TheaterBlackBox Köln
Website
http://www.theaterblackbox.de/
Tickets

Spielplan

20:00 - 21:50
DO 31.10.2019
Premiere Ausverkauft!
20:00 - 21:50
FR 01.11.2019
20:00 - 21:50
Sa 02.11.2019
18:00 - 19:50
SO 03.11.2019

20:00 - 21:50
DO 14.11.2019
20:00 - 21:50
fr 15.11.2019
20:00 - 21:50
sa 16.11.2019
18:00 - 19:50
so 17.11.2019

Die Mars∞Chroniken

Datum

31. Okt - 17. Nov

Preis

18,00 € / 12,00 € ermäßigt / 8,00 € KölnPass

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2019

Nach Motiven von Ray Bradbury

Sie kamen, weil sie Angst hatten oder weil sie keine Angst hatten, sie kamen, um vor etwas zu fliehen oder etwas zu finden, sie kamen mit kleinen, großen oder gar keinen Träumen. Sie wollten Mars 8 kultivieren und besiedeln, sie begegneten den Marsianern, und jedes Mal ging alles anders aus, als geplant. Could there be Life on Mars? Eine Geschichte der interkulturellen Clashs.

„Aus Überlieferung of the Chronik erlebt Sie high points von Besiedelung von Mars 8, live in 3D in real life – mein Dam und Herr, hochverehrt wonderschön Publikum! – mit lebend echt Darsteller!“

Eine Produktion von TheaterBlackBox Köln in Koproduktion mit dem Theater der Keller und dem Orangerie Theater.

Mit: Markus J. Bachmann, Ralf Harster, Markus Penne, Doris Plenert, Susanne Seuffert, Fee Zweipfennig
Text & Regie: Ulrike Janssen
Bühne & Licht: Dietrich Körner
Kostüme: Maria Strauch
Sounds & Musik: Echo Ho
Video: Ulrike Janssen, Frederik Werth
Regieassistenz: Frederik Werth
Assistenz Bühne: Leonie Schilling
Foto: Meyer Originals

Dauer: ca. 110 Min ohne Pause

Markus J. Bachmann und Fee Zweipfennig sind beide für den diesjährigen PUCK nominiert. Den Preis für den/die beste Nachwuchsschauspieler/in.

Pressestimmen:


„Die Geschichte wiederholt sich immer zweimal – das erste Mal als Tragödie, das zweite Mal als Farce.“ Das Zitat von Karl Marx scheint wie eine Blaupause über der Bühnenfassung von Ray Bradburys dystopischer Kurzgeschichtensammlung „Die Mars Chroniken“ zu liegen. Die Regisseurin und Dramaturgin Ulrike Janssen gibt den Geschichten einer Kolonialisierung jedenfalls in ihrer um einige Kapitel gekürzten Adaption einen gallig-komischen Anstrich. (…) Der Aufwand, bei dem auch das gesamte sechsköpfige Ensemble schauspielerisch hervorsticht, hat sich gelohnt. „Die Mars Chroniken“ bieten kluges Theater, das alle Sinne anspricht, und den Vergleich mit den städtischen Bühnen nicht zu scheuen braucht. (KSTA, N. Raffelsiefen, Nov 2019)

Hintersinnig, bonbon-bunter Spaß (K-Rundschau)

 

Förderer:

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