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Comedia + Orangerie Theater präsentieren

Produktion

Comedia + Orangerie Theater präsentieren

Vorstellungen

Mi 04.11.2020 Köln-Premiere

20:15 - 22:15
Stefan Waghubinger

Do 05.11.2020 Premiere

20:15 - 22:15
Katinka Buddenkotte

Fr 06.11.2020 Köln-Premiere

20:15 - 22:15
Ulli Boettcher

Sa 07.11.2020 Köln-Premiere

20:15 - 22:15
Sven Kemmler

Sati­re Come­dy Poe­try Kaba­rett – Nov. 2020

Datum

04. Nov 2020 - 07. Nov 2020

Preis

22,00 € / 15,00 € ermäßigt

Pro­gramm:

Nov 04 2020

Ste­fan Waghubin­ger: Ich sag´s jetzt nur zu Ihnen

Sati­re – Kaba­rett: Mit­ten aus dem Leben, manch­mal böse, aber immer irr­sin­nig komisch, zynisch und zugleich warm­her­zig. Das sind Attri­bu­te, die man mit die­sem öster­rei­chi­schen Kaba­ret­tis­ten ver­bin­det. Er selbst sagt von sich nur, er betrei­be öster­rei­chi­sches Jam­mern und Nör­geln, aber mit deut­scher Gründ­lich­keit. In sei­nem vier­ten Solo­pro­gramm begeg­net er Gän­se­blüm­chen, Schmet­ter­lin­gen und Luft­schlan­gen im Trep­pen­haus. Es ent­ste­hen Geschich­ten mit ver­blüf­fen­den Wen­dun­gen, tief­trau­rig und zugleich zum Brül­len komisch. Zynisch und zugleich warm­her­zig, banal und zugleich erstaun­lich geist­reich. Eine Erklä­rung zu den wirk­lich wich­ti­gen Din­gen, war­um es so viel davon gibt und war­um wir so wenig davon haben. Feder­leicht und geschlif­fen. Es gibt nur weni­ge Kaba­ret­tis­ten, die
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Nov 05 2020

Kat­in­ka Bud­den­kot­te: KAWUMM! Ziem­lich bes­te Wor­te

Komik: Die Autorin schreibt das Pro­gramm auf Sicht und trägt die­ses solo­selbst­stän­dig vor. Ganz grob wird es um Fei­nes gehen, die Schön­heit der Spra­che, und wie die­se im zar­ten Schlei­er der Poe­sie durch die Epo­chen tanzt, sich wan­delt. Erzählt wird das gan­ze Gedöns natür­lich von ihrer Schwipp-Schwes­ter, der der­ben Pro­sa. Denn ers­tens hat die ein­fach die bes­se­ren Geschich­ten drauf, zwei­tens muss ja eine die schlim­men Wort­hül­sen weg­bal­lern und drit­tens: Am Ende krie­gen sich die bei­den doch noch, zumin­dest wie­der ein. The­men wer­den den­noch vor­kom­men, gefüllt mit markt­fri­schen Inhal­ten. Zuge­hö­ri­ge sys­tem­re­le­van­ter Beru­fe klat­schen bit­te am Ende der Ver­an­stal­tung, und zwar für alle, die den Abend
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Nov 06 2020

Uli Boett­cher: Ich bin Vie­le

Come­dy – Kaba­rett: Wer bin ich? Die­se simp­le Fra­ge ist grund­sätz­lich schwer zu beant­wor­ten, weil wir alle immer vie­le sind – aber oft nicht die, die wir ger­ne wären. So geht’s auch Uli Boett­cher. In Ich bin Vie­le begeg­net er zufäl­lig und absicht­lich sei­nen ver­schie­de­nen Ichs, die alle­samt Auf­hän­ger für Geschich­ten aus sei­nem Leben sind und aus dem Ver­wandt­schafts­bes­tia­ri­um, in dem er auf­ge­wach­sen ist. Im Lau­fe die­ses Abends kris­tal­li­sie­ren sich auf höchst unter­halt­sa­me Wei­se per­sön­li­che Facet­ten her­aus, auf die Boett­cher selbst nicht immer stolz sein, über die ein ande­rer aber immer­hin aus­gie­big lachen kann. Eine gro­tesk-gran­dio­se Rei­se durchs Uli­ver­sum. SCHWÄ­BI­SCHE ZEI­TUNG Foto: Alex­an­der Poh­le
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Nov 07 2020

Sven Kemm­ler: Heim­rei­se – Aus­flü­ge ins Dasein

Kaba­rett: Zu Hau­se blei­ben ist kei­ne Ent­schul­di­gung dafür, nicht zu ver­rei­sen. Des­halb kre­denzt Sven Kemm­ler einen Cock­tail von Geschich­ten, mit dem man auch noch den kleins­ten Bal­kon zur geis­ti­gen Süd­see gera­ten lässt. Denn mit irgend­et­was muss­te sich Kemm­ler ja die letz­ten drei Mona­te beschäf­ti­gen. Sicher­lich, einer­seits ent­stan­den eini­ge der größ­ten Wer­ke der Mensch­heits­ge­schich­te im Haus­ar­rest. Ande­rer­seits ent­stand auch die­ser Abend extra­va­gan­ten Unfugs. Doch wie soll man die­se soge­nann­te “Neue Nor­ma­li­tät” ertra­gen, wenn nicht ganz nor­ma­le Irre wie Kemm­ler ein wenig Ord­nung in den Wahn­sinn brin­gen? Eben! Und das selbst­re­dend gründ­lich geklei­det und stil­voll über­legt. Weil die­ser Künst­ler weiß, dass Sie, wer­tes Publi­kum, nichts
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Kei­ne Ver­an­stal­tung gefun­den
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