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Produktion

wehrtheater

Vorstellungen

20:00 - 21:30
Mi 10.01.2018
Premiere
20:00 - 21:30
Do 11.01.2018
20:00 - 21:30
Fr 12.01.2018
20:00 - 21:30
Sa 13.01.2018

20:00 - 21:30
Mi 24.01.2018
20:00 - 21:30
Do 25.01.2018
20:00 - 21:30
Fr 26.01.2018
20:00 - 21:30
Sa 27.01.2018

Heroes

Datum

10. Jan 2018 - 27. Jan 2018
Vorbei!

Kosten

18,00 € / 12,00 € erm. / 5,00 KP

Amy Wine­house sitzt zufrie­den seit sechs Jah­ren mit Alko­hol und Dro­gen in einer Art Vor­höl­le fest. Es klopft. Zuerst erscheint Lem­my Kil­mis­ter. Dann David Bowie. Und zu guter Letzt Prince. Die Panik bei Amy ist groß und der Kampf um die Vor­rä­te beginnt.

Ein thea­tra­les Requi­em mit Komik und lei­sen Tönen, lau­ter Musik und immer wie­der ver­blüf­fen­den Ein­sich­ten, wenn har­te Lied­tex­te zart als Gedich­te ohne musi­ka­li­sche Beglei­tung ins Mikro­fon gehaucht wer­den. Teils live gesun­gen und per­formt, teils Play­back vor­ge­tra­gen oder im Karao­ke mit dem Publi­kum ver­eint, wird den gro­ßen Fra­gen des Lebens auf den Grund gegan­gen.

Die Tex­te sind eine Col­la­ge aus Ori­gi­nal­zi­ta­ten der vier Stars bzw. eigent­lich nur von drei­en, da Amy Wine­house sich in Inter­views kon­se­quent rede­faul gab und meis­tens „you know what i mean“ ant­wor­te­te.

Mit: Bibia­na Jime­nez, Fabi­an Rin­gel, Tors­ten-Peter Schnick, Tomas­so Tes­si­to­ri
Regie/Konzept: Andrea Blei­kamp
Aus­stat­tung: Claus Stump
Video: Jens Stand­ke
Licht: Peter Beh­le
Text: Char­lot­te Lui­se Fech­ner


Pres­se­stim­men:

„Regis­seu­rin Andrea Blei­kamp, von der auch das Kon­zept stammt, hat ein Gesamt­kunst­werk ent­wi­ckelt: Sie lässt die vier so ver­schie­de­nen Aus­nah­me­künst­ler anhand von Ori­gi­nal­zi­ta­ten (Text: Char­lot­te Lui­se Fech­ner) für eine letz­te Revue auf­tre­ten…. Die vier Dar­stel­ler leben ihre Rol­len, sie nut­zen den gesam­ten Raum, sprin­gen von vor­ne nach hin­ten, tan­zen mit dem Publi­kum und ver­tei­len Schnaps!“ (report‑k, Fabi­an Schä­fer)

„Zwi­schen über­ra­schend lei­sen Tönen und par­ty­taug­li­cher lau­ter Musik ran­geln die vier Hero­en um das Ram­pen­licht und buh­len um die Gunst des Publi­kums. Dabei wer­den noch ein­mal die gro­ßen Songs per­formt, wobei sich in die bekann­ten Posen der Stars auch eine gehö­ri­ge Por­ti­on Selbst­iro­nie mischt. Das Publi­kum darf der­weil mit ein­stim­men – und zum Scharf­rich­ter der Show wer­den. So liegt es nicht zuletzt in der Hand der Zuschau­er, ob gegen Ende des Abends die Stim­mung in Rich­tung Requi­em ten­diert – oder die vier Akteu­re den Raum in eine Par­ty­höl­le ver­wan­deln.
(KStA, Nor­bert Raf­fel­sie­fen)

„Ohr­stöp­sel oder Schaps? Andrea Blei­kamps ver­gnüg­te Hom­mage…
Raum zum Heu­len bie­tet „Heroes – ein thea­tra­les Requi­em“ aber nicht- es wird im Gegen­teil viel gelacht.“… Es folgt ein schrä­ger Ein­fall dem nächs­ten… Die lie­be­vol­le Revue ern­tet – getra­gen von einem klas­se Ensem­ble, zurecht aus­gie­bi­gen Bei­fall. (Köl­ni­sche Rund­schau, Bern­hard Krebs)

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