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Sommerblut Kulturfestival

Produktion

Sommerblut Kulturfestival
Website
https://www.sommerblut.de/de
Tickets

Vorstellungen

So. 19.05.2024

18.45 - 19:45
bewegte Einführung in die Performance

So. 19.05.2024

20:00 - 21:30

JEZE­BEL

Datum

19. Mai 2024
Vergangen

Tickets

Keine-Ausrede-Ticket: 4€ | Das Schmale: 9€ | Das Altbekannte: 17€ | Spendierhosen-Ticket: 24€ | Große-Geste-Ticket: 36€

Ab 18:45 laden Stu­die­ren­de dich vor der Vor­stel­lung zu einer kör­per­li­chen Ein­stim­mung auf die Per­for­mance ein. Tanz­kennt­nis­se sind nicht erfor­der­lich.

Koope­ra­ti­on: Mas­ter-Stu­di­en­gang Tanz­ver­mitt­lung des Zen­trums für Zeit­ge­nös­si­schen Tanz der Hoch­schu­le für Musik und Tanz Köln

 
Dar­um geht’s

Video Vixens: Die Models, die in Hip-Hop-Video­clips der spä­ten 90er und frü­hen 00er Jah­re in oft hyper­se­xua­li­sier­ten Bil­dern auf­tauch­ten, inspi­rier­ten Che­rish Men­zo zur Per­for­mance JEZE­BEL. In der Prä-You­Tube-Ära – als MTV noch für Music Tele­vi­si­on stand – spiel­ten die sinn­li­chen und spär­lich beklei­de­ten Video Vixens eine zen­tra­le Rol­le in den Clips des zumeist von Män­nern domi­nier­ten Rap-Gen­res. 
Auch wenn die Video Vixens als stark gal­ten und sich ihrer Sexua­li­tät ermäch­tig­ten, waren sie Gegen­stand hef­ti­ger Kri­tik und wur­den oft als die „Jeze­bels“, die “scham­lo­sen, bos­haf­ten Frau­en”, der spä­ten 90er Jah­re bezeich­net. Heu­te steht die Bezeich­nung für viel mehr als das objek­ti­fi­zier­te „Ride or Die“-Modell in einer von Män­nern domi­nier­ten Kultur. 

Dar­um musst du rein

JEZE­BEL wei­gert sich, von ande­ren defi­niert zu wer­den. Sie navi­giert sich durch die Hip-Hop-Kul­tur und sucht nach Wegen, ihr Image zurück­zu­er­obern. Kann JEZE­BEL das umstrit­te­ne Ste­reo­typ des Black Hip-Hop-Honey dekonstruieren?

Pro­duk­ti­on: Che­rish Menzo/Frascati Pro­duc­ties in Kol­la­bo­ra­ti­on mit GRIP

Kon­zept, Cho­reo­gra­fie & Per­for­mance: Che­rish Men­zo | Licht­de­sign & Tech­ni­sche Koor­di­na­ti­on:  Niels Rund­erkamp | Tour Tech­nik: Vin­cent Romi­jn | Musik:  Micha­el Nunes |  Video: Andrea Caset­ti | Kos­tü­me: Dani­el Sme­de­man | Dra­ma­tur­gie: Renée Copraij | Out­side Eye:  Ber­the Spoel­s­tra, Chris­ti­an Yav & Nico­le Geer­trui­da |  Vocal Coach: Sha­ri Kok-Sey-Tjong |  Pro­dik­ti­ons­lei­tung:  Bibi Schol­ten van Aschat | Dis­tri­bu­ti­on & Tour Manage­ment: GRIP, Fras­ca­ti Pro­duc­ties | Dis­tri­bu­ti­on inter­na­tio­nal: A Pro­pic – Line Rous­se­au, Mari­on Gau­vent | Dan­ke an:  Ben­ja­min Kahn & Cent­re Cho­ré­gra­phi­que Le Châ­teau | Foto: Bas De Brouwer 

Mit Unter­stüt­zung durch: Ams­ter­dam Fonds voor de Kunst

Über das Som­mer­blut Kulturfestival:

Eat the Borders!

Jetzt – end­lich – gehen wir an die Gren­zen: Län­der­gren­zen, Gen­der­gren­zen, ganz per­sön­li­che Grenz­zie­hun­gen und Zugangs­bar­rie­ren. Die dies­jäh­ri­ge Fes­ti­val­aus­ga­be knüpft sich vor, was wir für gege­ben erach­ten und macht sich bereit, zusam­men mit Euch Neu­es zu ent­de­cken.
Wir fra­gen: Sind Grenz­zie­hun­gen not­wen­dig? An wel­chen Stel­len, unbe­dingt? Und wel­che Kraft birgt das Über­schrei­ten oder Neu­ver­han­deln von Gewohn­tem und Alt­be­kann­tem? Künstler:innen aus dem Sene­gal, Kenia, Kuba, Afgha­ni­stan, der Ukrai­ne, Indi­en, Paki­stan, Bel­gi­en, Deutsch­land, NRW und Köln laden uns ein, über und unter den Tel­ler­rand zu bli­cken.
Kurz: Wir spren­gen die Gen­res und rei­ßen Wän­de ein! Und wir gehen die Decke hoch – wenn Viel­falt und Ver­schie­den­heit und damit unse­re Frei­hei­ten bedroht sind! Die dies­jäh­ri­ge MAD PRI­DE geht laut­stark gegen Rechts auf die Stra­ße und fei­ert den anschlie­ßen­den Big Bääm auf Odo­ni­en mit Station17 aus Ham­burg u.v.v.m 

In der neu­en Fes­ti­val­aus­ga­be gehen wir bis hier­hin, und ein biss­chen wei­ter… Seid gespannt!

 

Unser Som­mer­blut Preis- und Ticketingsystem

Das neue Preis- und Ticket­sys­tem des Som­mer­blut Kul­tur­fes­ti­vals hat eine Idee: Jede:r zahlt, was er oder sie kann oder will. 
Bei allen Ver­an­stal­tun­gen, bei denen es uns mög­lich ist, möch­ten wir den Gedan­ken „Pay what you can“, also „Bezahl, was du kannst”, ins Fes­ti­val tra­gen. Der Preis ent­schei­det hier­bei nicht über die Qua­li­tät der Sitz­plät­ze oder der Vor­stel­lung. Viel­mehr soll der Preis soli­da­risch und fair sein.
Wir möch­ten so vie­len Men­schen wie mög­lich einen Besuch des Fes­ti­vals ermög­li­chen und damit öko­no­mi­sche Bar­rie­ren abbau­en. Das klappt nicht immer und über­all, aber wir möch­ten gemein­sam mit Euch ein neu­es Preis­sys­tem erproben.

Also…welcher Ticket-Typ bist du?

Kei­ne-Aus­re­de-Ticket | 4€
Das ist das Ticket für super­schma­le Porte­mon­naies. Für alle, die nicht viel zah­len kön­nen, aber auf Kul­tur nicht ver­zich­ten wol­len. Herz­lich Will­kom­men. 

Das Schma­le | 9€
Das ist das Ticket für schma­le Porte­mon­naies.
Du kannst oder willst dir ein Nor­mal­preis­ti­cket nicht leis­ten, aber etwas güns­ti­ger als nor­mal geht schon? Das ist völ­lig ok. Wir freu­en uns auf dich.

Das Alt­be­kann­te | 17€
Du denkst: Das ist ein fai­rer Preis für einen Abend beim Som­mer­blut.
Das den­ken wir auch. Herz­lich Will­kom­men! 

Spen­dier­ho­sen-Ticket | 24€
Du kannst es dir leis­ten, etwas mehr als üblich und mehr als ande­re zu zah­len? Und machst es dann auch? Das freut uns. Dan­ke für dei­ne Unterstützung.

Gro­ße-Ges­te-Ticket | 36€
Du möch­test uns mit einer gro­ßen Ges­te unter­stüt­zen? Lade doch jeman­den zu einem Som­mer­blut-Erleb­nis ein. Damit hilfst du uns, die Gesell­schaft ein biss­chen offe­ner, viel­fäl­ti­ger und viel­leicht sogar bes­ser zu machen. Dan­ke sehr. 

Alle Ticket­prei­se ver­ste­hen sich zzgl. Vor­ver­kaufs­ge­bühr. Die­se Gebühr kann je nach Anbie­ter unter­schied­lich ausfallen.Wir als Som­mer­blut Team haben kei­nen Ein­fluss auf die­se Gebühr.

 

 

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