Jenseits der Angst – Kunst und Politik in emotionalen Zeiten
Panel mit Liya Yu und Olexii Dorichevsky, moderiert von Dorothea Marcus
Das Gefühl der Angst kann ein wichtiges Warnsignal für Gefahren sein und gleichzeitig auch lähmen. Der Fokus auf Bedrohungen kann deshalb individuelle und gesellschaftliche (Zukunfts-) Ängste verfestigen, die den Handlungsspielraum weiterer einengen. In dem Panel „Jenseits der Angst“ diskutieren die Philosophin für neruopolitics Liya Yu und der ukrainische Theatermacher und Soldat Olexii Dorichevsky, ob und wie die Angst auch Chance für das Navigieren durch Krisenzeiten sein kann.
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In Simple Machines zeigt Ugo Dehaes, wie er Roboter züchtet und zu Tänzern ausbildet.
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Die Welt befindet sich in einem Dauerkrisenzustand, in dem gegenseitige Humanisierung über Identitätskategorien und politische Unterschiede hinweg immer unmöglicher scheinen.
Oleksii Dorichevsky ist Soldat in der ukrainischen Armee und Theatermacher.
Ein gruselig-komisches Drama mit dem Charme alter Horrorfilme.
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