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Archiv

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
  • Performance
  • Theater
Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Quadratisches Plakat mit dem Text „Voices of Pop Culture – Minifestival für gesellschaftlichen Zusammenhalt“ auf cremefarbenem Hintergrund vor pink-blau gemustertem Design.
© VOICES OF POP CULTURE
  • Festival
VOICES OF POP CULTURE

Minifestival für gesellschaftlichen Zusammenhalt by raus.reden und PopBoard NRW

Ein Abend im Zeichen der Popkultur und für die Demokratie: Talk, Speed-Dating mit Vereinen und Initiativen aus NRW, Konzert von Omar Jatta und DJ-Set von AMSL und piush.

Zwei Frauen und ein Mann liegen auf blauen Matten im Kreis um ein beleuchtetes Wasserbecken mit : Pflanzen. Sie scheinen zu lauschen, Mikrofone hängen von oben herab – eine ruhige, experimentelle Szene.
© Malin Harff
  • Performance
  • Theater
HOW TO BREATHE IN TIMES OF CRISIS?

Teach us a song for recovery, dear Alga!
„For some of us, our bodies are the site of oppression. Our bodies are contested territory.“ – Patty Berne (Disability Activist)

Zwei Frauen und ein Mann liegen auf blauen Matten im Kreis um ein beleuchtetes Wasserbecken mit : Pflanzen. Sie scheinen zu lauschen, Mikrofone hängen von oben herab – eine ruhige, experimentelle Szene.
© Malin Harff
  • Performance
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HOW TO BREATHE IN TIMES OF CRISIS?

Teach us a song for recovery, dear Alga!
„For some of us, our bodies are the site of oppression. Our bodies are contested territory.“ – Patty Berne (Disability Activist)

Auf dunkler Bühne liegt ein chaotischer Haufen aus zerknülltem, braunem Papier, teilweise aufgerichtet wie eine Skulptur. Einzelne Papierstreifen und Holzkugeln sind verstreut, Spotlight setzt die Szene dramatisch in Szene.
© Dominikus Moos
  • Performance
  • Premiere
  • Tanz
RAPT

In einem Tanz mit Papier entfaltet der Jongleur und Objektkünstler Benjamin Richter Momente flüchtiger Poesie.

Auf dunkler Bühne liegt ein chaotischer Haufen aus zerknülltem, braunem Papier, teilweise aufgerichtet wie eine Skulptur. Einzelne Papierstreifen und Holzkugeln sind verstreut, Spotlight setzt die Szene dramatisch in Szene.
© Dominikus Moos
  • Performance
  • Premiere
  • Tanz
RAPT

In einem Tanz mit Papier entfaltet der Jongleur und Objektkünstler Benjamin Richter Momente flüchtiger Poesie.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Zwei Personen in weißen Hemden tragen gruselige Clownmasken mit roten Haaren. Sie stehen in einer nebligen, bunt beleuchteten Szenerie – eine arbeitet an einem Gerät, die andere beugt sich nach vorn.
© Lauree Thomas
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Der Fall Ransohoff | Frauen im Karneval

Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin…Halt! Mit „Der Fall Ransohoff – Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet.

Eine Frau mit zerzausten Haaren, rotem Karohemd und Blume im Haar stützt sich erschöpft mit einem Drink auf einen Tisch. Ihr Blick ist intensiv, fast verzweifelt – ein Moment zwischen Rausch, Müdigkeit und Emotion.
© Carsten Bockermann
  • Performance
  • Theater
Heroes: ein theatrales Requiem

2026 ist ein Jahr der großen Erinnerungen.
David Bowie ist seit 10 Jahren tot.
Prince seit 10 Jahren.
Amy Winehouse seit 15 Jahren.
Lemmy Kilmister seit 11 Jahren.

Und doch sind sie überall.
In unserer Musik. In unseren Bildern. In unserem Lebensgefühl.

Diese Künstler waren mehr als Stars. Sie waren Ikonen. Sie haben Generationen geprägt, Grenzen verschoben, Stile erfunden und Haltungen definiert. In Berlin feiert man David Bowie bis heute – und auf den Straßen taucht immer wieder Ziggy Stardust auf. Warum also nicht auch in Köln?

Eine Frau mit zerzausten Haaren, rotem Karohemd und Blume im Haar stützt sich erschöpft mit einem Drink auf einen Tisch. Ihr Blick ist intensiv, fast verzweifelt – ein Moment zwischen Rausch, Müdigkeit und Emotion.
© Carsten Bockermann
  • Performance
  • Theater
Heroes: ein theatrales Requiem

2026 ist ein Jahr der großen Erinnerungen.
David Bowie ist seit 10 Jahren tot.
Prince seit 10 Jahren.
Amy Winehouse seit 15 Jahren.
Lemmy Kilmister seit 11 Jahren.

Und doch sind sie überall.
In unserer Musik. In unseren Bildern. In unserem Lebensgefühl.

Diese Künstler waren mehr als Stars. Sie waren Ikonen. Sie haben Generationen geprägt, Grenzen verschoben, Stile erfunden und Haltungen definiert. In Berlin feiert man David Bowie bis heute – und auf den Straßen taucht immer wieder Ziggy Stardust auf. Warum also nicht auch in Köln?

Buchtitel: „Zippel – das wirklich wahre Schlossgespenst“. Ein Junge in Ringelshirt trifft freudig auf ein lächelndes Schlossgespenst, das aus einem Türschloss erscheint. Bunt illustriertes Cover, illustriert von Axel Scheffler.
© dtv-Verl. | Cover, illustriert von Axel Scheffler
  • Kindertheater
  • Lesung
  • Premiere
  • Puppentheater
Zippel das wirklich wahre Schlossgespenst

Zippelzefix – gespenstische Actionlesung mit Puppen. | Ab 5 Jahren. 

Zippel ist ein kleines Schlossgespenst – aber wer sagt eigentlich, dass Schlossgespenster unbedingt in alten Burgen hausen müssen? Zippel lebt nämlich ganz anders: bei Paul und seinen Eltern, mitten in der Stadt – im Türschloss ihrer Altbauwohnung! Als Paul ihn dort entdeckt, beginnt das verrückteste Abenteuer seines Lebens. Denn Zippel ist noch sehr jung und hat ständig Unsinn im Kopf.

 

Eine Frau mit zerzausten Haaren, rotem Karohemd und Blume im Haar stützt sich erschöpft mit einem Drink auf einen Tisch. Ihr Blick ist intensiv, fast verzweifelt – ein Moment zwischen Rausch, Müdigkeit und Emotion.
© Carsten Bockermann
  • Performance
  • Theater
Heroes: ein theatrales Requiem

2026 ist ein Jahr der großen Erinnerungen.
David Bowie ist seit 10 Jahren tot.
Prince seit 10 Jahren.
Amy Winehouse seit 15 Jahren.
Lemmy Kilmister seit 11 Jahren.

Und doch sind sie überall.
In unserer Musik. In unseren Bildern. In unserem Lebensgefühl.

Diese Künstler waren mehr als Stars. Sie waren Ikonen. Sie haben Generationen geprägt, Grenzen verschoben, Stile erfunden und Haltungen definiert. In Berlin feiert man David Bowie bis heute – und auf den Straßen taucht immer wieder Ziggy Stardust auf. Warum also nicht auch in Köln?

Eine Frau mit zerzausten Haaren, rotem Karohemd und Blume im Haar stützt sich erschöpft mit einem Drink auf einen Tisch. Ihr Blick ist intensiv, fast verzweifelt – ein Moment zwischen Rausch, Müdigkeit und Emotion.
© Carsten Bockermann
  • Performance
  • Theater
Heroes: ein theatrales Requiem

2026 ist ein Jahr der großen Erinnerungen.
David Bowie ist seit 10 Jahren tot.
Prince seit 10 Jahren.
Amy Winehouse seit 15 Jahren.
Lemmy Kilmister seit 11 Jahren.

Und doch sind sie überall.
In unserer Musik. In unseren Bildern. In unserem Lebensgefühl.

Diese Künstler waren mehr als Stars. Sie waren Ikonen. Sie haben Generationen geprägt, Grenzen verschoben, Stile erfunden und Haltungen definiert. In Berlin feiert man David Bowie bis heute – und auf den Straßen taucht immer wieder Ziggy Stardust auf. Warum also nicht auch in Köln?

Drei Performer:innen in nachdenklicher Pose auf einer dunklen Bühne, im Hintergrund eine große Projektion eines Gesichts in Blau. Die Szene wirkt intensiv und künstlerisch inszeniert, mit starker Licht- und Bildwirkung.
© Daniel Swoboda
  • Performance
  • Theater
nie wieder – ist jetzt!

Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort.

 

Drei Performer:innen in nachdenklicher Pose auf einer dunklen Bühne, im Hintergrund eine große Projektion eines Gesichts in Blau. Die Szene wirkt intensiv und künstlerisch inszeniert, mit starker Licht- und Bildwirkung.
© Daniel Swoboda
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  • Theater
nie wieder – ist jetzt!

Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort.

 

Drei Performer:innen in nachdenklicher Pose auf einer dunklen Bühne, im Hintergrund eine große Projektion eines Gesichts in Blau. Die Szene wirkt intensiv und künstlerisch inszeniert, mit starker Licht- und Bildwirkung.
© Daniel Swoboda
  • Performance
  • Theater
nie wieder – ist jetzt!

Antisemitismus ist zurück und war seit der NS-Zeit auch nie fort.

 

Auf einer Bühne stehen mehrere junge Männer und Frauen mit heller und dunkler Hautfarbe in schwarzen Hosen, weißen Oberteilen und dunklen Westen. In der Mitte hebt ein hellhäutiger Mann die Arme. Über ihnen steht „TERRORIST*INNEN“, darunter „Theater Colonia“.
© Ingo Solms
  • Performance
  • Theater
TERRORIST*INNEN

Was sind schon Terrorist:innen? Gestern Freiheitskämpfer:innen, heute Links-Wähler:innen, morgen Theaterbesucher:innen.

Auf einer Bühne stehen mehrere junge Männer und Frauen mit heller und dunkler Hautfarbe in schwarzen Hosen, weißen Oberteilen und dunklen Westen. In der Mitte hebt ein hellhäutiger Mann die Arme. Über ihnen steht „TERRORIST*INNEN“, darunter „Theater Colonia“.
© Ingo Solms
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TERRORIST*INNEN

Was sind schon Terrorist:innen? Gestern Freiheitskämpfer:innen, heute Links-Wähler:innen, morgen Theaterbesucher:innen.

Ein weißhäutiger Mann in weißem Kostüm und Haube steht auf einer düsteren Bühne, gestikuliert dramatisch und trägt ein Headset. Hinter ihm sind Nebel, Pflanzen und ein Fahrrad zu sehen, die Szene wirkt theatralisch und surreal.
© Frank Röttgen
  • Mixed-Media-Performance
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE PEST IN LONDON

 von Daniel Defoe

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Ein weißhäutiger Mann in weißem Kostüm und Haube steht auf einer düsteren Bühne, gestikuliert dramatisch und trägt ein Headset. Hinter ihm sind Nebel, Pflanzen und ein Fahrrad zu sehen, die Szene wirkt theatralisch und surreal.
© Frank Röttgen
  • Mixed-Media-Performance
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE PEST IN LONDON

 von Daniel Defoe

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Ein weißhäutiger Mann in weißem Kostüm und Haube steht auf einer düsteren Bühne, gestikuliert dramatisch und trägt ein Headset. Hinter ihm sind Nebel, Pflanzen und ein Fahrrad zu sehen, die Szene wirkt theatralisch und surreal.
© Frank Röttgen
  • Mixed-Media-Performance
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE PEST IN LONDON

 von Daniel Defoe

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Ein weißhäutiger Mann in weißem Kostüm und Haube steht auf einer düsteren Bühne, gestikuliert dramatisch und trägt ein Headset. Hinter ihm sind Nebel, Pflanzen und ein Fahrrad zu sehen, die Szene wirkt theatralisch und surreal.
© Frank Röttgen
  • Mixed-Media-Performance
  • Performance
  • Premiere
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DIE PEST IN LONDON

 von Daniel Defoe

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich?
Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Schwarz-weißes, grafisch verzerrtes Porträt mit Tunnel-Effekt; gelb-rosa Text „IN THE MEANTIME“ und arabische Schrift; Untertitel: „A Play Across Two Continents“ von Amineh Arani.
© Günes Aksoy
  • Performance
  • Theater
In the Meantime: A Play Across two Continents | Im Schauspiel Köln

Von Amineh Arani
Eine semi-biografische, telematische Theaterperformance in Farsi, Englisch und Deutsch

Nominiert für den Kurt-Hackenbergpreis 2025

Ein Paar, getrennt durch politische Grenzen: Er lebt im Iran und darf das Land nicht verlassen. Sie lebt im Exil in Deutschland und kann nicht zurückkehren. In In the Meantime: A Play Across Two Continents überwinden die beiden Künstler:innen diese erzwungene Distanz durch die Kraft der Kunst.

 

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Schwarz-weißes, grafisch verzerrtes Porträt mit Tunnel-Effekt; gelb-rosa Text „IN THE MEANTIME“ und arabische Schrift; Untertitel: „A Play Across Two Continents“ von Amineh Arani.
© Günes Aksoy
  • Performance
  • Theater
In the Meantime: A Play Across two Continents | Im Schauspiel Köln

Von Amineh Arani
Eine semi-biografische, telematische Theaterperformance in Farsi, Englisch und Deutsch

Nominiert für den Kurt-Hackenbergpreis 2025

Ein Paar, getrennt durch politische Grenzen: Er lebt im Iran und darf das Land nicht verlassen. Sie lebt im Exil in Deutschland und kann nicht zurückkehren. In In the Meantime: A Play Across Two Continents überwinden die beiden Künstler:innen diese erzwungene Distanz durch die Kraft der Kunst.

 

Zwei weiße Frauen und ein weißer Mann mit Mikrofonen performen auf Bühne, eine sitzt auf einem Bühnen-Case, im Hintergrund spielt eine Live-Band.
© Christian Knieps
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theater
Showdown

Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt.

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Schwarz-weißes, grafisch verzerrtes Porträt mit Tunnel-Effekt; gelb-rosa Text „IN THE MEANTIME“ und arabische Schrift; Untertitel: „A Play Across Two Continents“ von Amineh Arani.
© Günes Aksoy
  • Performance
  • Theater
In the Meantime: A Play Across two Continents | Im Schauspiel Köln

Von Amineh Arani
Eine semi-biografische, telematische Theaterperformance in Farsi, Englisch und Deutsch

Nominiert für den Kurt-Hackenbergpreis 2025

Ein Paar, getrennt durch politische Grenzen: Er lebt im Iran und darf das Land nicht verlassen. Sie lebt im Exil in Deutschland und kann nicht zurückkehren. In In the Meantime: A Play Across Two Continents überwinden die beiden Künstler:innen diese erzwungene Distanz durch die Kraft der Kunst.

 

Zwei weiße Frauen und ein weißer Mann mit Mikrofonen performen auf Bühne, eine sitzt auf einem Bühnen-Case, im Hintergrund spielt eine Live-Band.
© Christian Knieps
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theater
Showdown

Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt.

Zwei weiße Frauen und ein weißer Mann mit Mikrofonen performen auf Bühne, eine sitzt auf einem Bühnen-Case, im Hintergrund spielt eine Live-Band.
© Christian Knieps
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theater
Showdown

Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt.

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zwei weiße Frauen und ein weißer Mann mit Mikrofonen performen auf Bühne, eine sitzt auf einem Bühnen-Case, im Hintergrund spielt eine Live-Band.
© Christian Knieps
  • Köln-Premiere
  • Performance
  • Theater
Showdown

Wir befinden uns im Zeitalter der Erb:innen. Jährlich werden in Deutschland rund 250 Milliarden Euro vererbt.

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zwei Frauen mit heller bis mittlerer Hautfarbe sitzen sich gegenüber auf weißen Blöcken. Sie tragen Jeans und weiße Shirts und blicken sich intensiv an.
© CT201
  • Performance
  • Theater
in liebe,

Berlin. 2005. Hatun Sürücü wird auf offener Straße von ihrem Bruder ermordet. Das Letzte, was sie vor ihrem Tod hörte: „Bereust du deine Sünden?“

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zwei Frauen mit heller bis mittlerer Hautfarbe sitzen sich gegenüber auf weißen Blöcken. Sie tragen Jeans und weiße Shirts und blicken sich intensiv an.
© CT201
  • Performance
  • Theater
in liebe,

Berlin. 2005. Hatun Sürücü wird auf offener Straße von ihrem Bruder ermordet. Das Letzte, was sie vor ihrem Tod hörte: „Bereust du deine Sünden?“

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zwei Frauen mit heller bis mittlerer Hautfarbe sitzen sich gegenüber auf weißen Blöcken. Sie tragen Jeans und weiße Shirts und blicken sich intensiv an.
© CT201
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in liebe,

Berlin. 2005. Hatun Sürücü wird auf offener Straße von ihrem Bruder ermordet. Das Letzte, was sie vor ihrem Tod hörte: „Bereust du deine Sünden?“

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
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Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Zwei Frauen mit heller bis mittlerer Hautfarbe sitzen sich gegenüber auf weißen Blöcken. Sie tragen Jeans und weiße Shirts und blicken sich intensiv an.
© CT201
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in liebe,

Berlin. 2005. Hatun Sürücü wird auf offener Straße von ihrem Bruder ermordet. Das Letzte, was sie vor ihrem Tod hörte: „Bereust du deine Sünden?“

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
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Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Ein Schauspieler steht halb im Dunkeln auf der Bühne, nur von einem kalten blauen Licht seitlich beleuchtet. Er trägt einen grauen Anzug mit Weste und roter Krawatte, wirkt ernst und konzentriert – eine dramatische, spannungsgeladene Szene.
© Nö Theater
  • Performance
  • Theater
KAFKA | in falschen Händen

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025

„Alles ist ausnahmslos, am liebsten ungelesen, zu verbrennen, und dies möglichst bald zu tun, bitte ich dich.“

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Ein Schauspieler steht halb im Dunkeln auf der Bühne, nur von einem kalten blauen Licht seitlich beleuchtet. Er trägt einen grauen Anzug mit Weste und roter Krawatte, wirkt ernst und konzentriert – eine dramatische, spannungsgeladene Szene.
© Nö Theater
  • Performance
  • Theater
KAFKA | in falschen Händen

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025

„Alles ist ausnahmslos, am liebsten ungelesen, zu verbrennen, und dies möglichst bald zu tun, bitte ich dich.“

Ein weißer Mann mit mittelbraunem Haar spielt konzentriert Geige, trägt ein historisches Kostüm mit Fellbesatz und hat schwarze Zeichen im Gesicht. Im Hintergrund ist ein Schild mit der Aufschrift „Richard König“.
© Patrick Prager
  • Köln-Premiere
  • Theater
William Shakespeare | RICHARD II. Solo eines Königs

Eine Bearbeitung von S. Meister und C. Reiner

In Shakespeares Richard II. geht es um Macht, Schuld – und Menschlichkeit. Richard tötet, enteignet, intrigiert – und wird schließlich selbst gestürzt.

Ein weißer Mann mit mittelbraunem Haar spielt konzentriert Geige, trägt ein historisches Kostüm mit Fellbesatz und hat schwarze Zeichen im Gesicht. Im Hintergrund ist ein Schild mit der Aufschrift „Richard König“.
© Patrick Prager
  • Köln-Premiere
  • Theater
William Shakespeare | RICHARD II. Solo eines Königs

Eine Bearbeitung von S. Meister und C. Reiner

In Shakespeares Richard II. geht es um Macht, Schuld – und Menschlichkeit. Richard tötet, enteignet, intrigiert – und wird schließlich selbst gestürzt.

Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
  • Performance
  • Theater
35 TONNEN

Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
  • Ausstellung
Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
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35 TONNEN

Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
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Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
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Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Zweigeteiltes Bild: Links ein Aquarellporträt einer älteren weißen Frau mit blondem Haar und goldenen Ohrringen, verträumt blickend. Rechts ein expressionistisches Ölgemälde einer weißen Frau mit langem dunklem Haar, schwebend über einer Stadt.
©Doris Beißel & Dr. Annika Fernández Gonzalo
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Questioning | Ausstellung

Eintritt frei!

Die Ausstellung kann montags bis freitags während der Öffnungszeiten des Orangerie-Theaters von 11 bis 17 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor, während und eine Stunde nach den Abendveranstaltungen besichtigt werden.

Die Midissage findet am 8. März 2026 statt und bietet die Gelegenheit, die Künstlerinnen kennenzulernen, bei einem Getränk gemütlich ins Gespräch zu kommen und ein kleines Begleitprogramm zu genießen.

Haben wir das Fragenstellen verlernt?
Dem Wesen der Dinge auf den Grund gehen und die berühmte Komfortzone verlassen – das ist der rote Faden, der sich durch die Ausstellung Questioning zieht und die beiden Künstlerinnen neben ihrer Freundschaft miteinander verbindet.

Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
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35 TONNEN

Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Drei Menschen tauchen gleichzeitig ihre Gesichter in grünes Wasser. Der Schriftzug „THE NEW NORMAL“ dominiert das Bild. Darunter das Logo „FLIESTALES“. Die Szene wirkt künstlerisch und leicht surreal.
©flies&tales
  • Performance
  • Tanz
THE NEW NORMAL

THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.

Drei Menschen tauchen gleichzeitig ihre Gesichter in grünes Wasser. Der Schriftzug „THE NEW NORMAL“ dominiert das Bild. Darunter das Logo „FLIESTALES“. Die Szene wirkt künstlerisch und leicht surreal.
©flies&tales
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THE NEW NORMAL

THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.

Drei Menschen tauchen gleichzeitig ihre Gesichter in grünes Wasser. Der Schriftzug „THE NEW NORMAL“ dominiert das Bild. Darunter das Logo „FLIESTALES“. Die Szene wirkt künstlerisch und leicht surreal.
©flies&tales
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THE NEW NORMAL

THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.

Drei Menschen tauchen gleichzeitig ihre Gesichter in grünes Wasser. Der Schriftzug „THE NEW NORMAL“ dominiert das Bild. Darunter das Logo „FLIESTALES“. Die Szene wirkt künstlerisch und leicht surreal.
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THE NEW NORMAL

THE NEW NORMAL ist ein dauerhafter Schwellenzustand.
Gemeinsam verabschieden wir unsere Visionen – denn die Realität verändert sich von Minute zu Minute. Und gleichzeitig überhaupt nicht.

Auf einer Bühne stehen mehrere junge Männer und Frauen mit heller und dunkler Hautfarbe in schwarzen Hosen, weißen Oberteilen und dunklen Westen. In der Mitte hebt ein hellhäutiger Mann die Arme. Über ihnen steht „TERRORIST*INNEN“, darunter „Theater Colonia“.
© Ingo Solms
  • Performance
  • Theater
TERRORIST*INNEN

Was sind schon Terrorist:innen? Gestern Freiheitskämpfer:innen, heute Links-Wähler:innen, morgen Theaterbesucher:innen.

Auf einer Bühne stehen mehrere junge Männer und Frauen mit heller und dunkler Hautfarbe in schwarzen Hosen, weißen Oberteilen und dunklen Westen. In der Mitte hebt ein hellhäutiger Mann die Arme. Über ihnen steht „TERRORIST*INNEN“, darunter „Theater Colonia“.
© Ingo Solms
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TERRORIST*INNEN

Was sind schon Terrorist:innen? Gestern Freiheitskämpfer:innen, heute Links-Wähler:innen, morgen Theaterbesucher:innen.

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