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Übersetzung
Englisch
Ein hellhäutiger Mann sitzt auf einem Stuhl und trägt ein pinkes T-Shirt sowie gelbe Shorts. Seine Haare sind grün dargestellt. Mehrere überlagerte Positionen zeigen Bewegungsabläufe. Sein rechtes Bein wirkt technisch oder mechanisch hervorgehoben. Es handelt sich um eine Zeichnung.
© Andre Erlen
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  • Theaterfestival

UN|ZERBRECHLICH eine Widerstands-Revue

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Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.


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Ein hellhäutiger Mann sitzt auf einem Stuhl und trägt ein pinkes T-Shirt sowie gelbe Shorts. Seine Haare sind grün dargestellt. Mehrere überlagerte Positionen zeigen Bewegungsabläufe. Sein rechtes Bein wirkt technisch oder mechanisch hervorgehoben. Es handelt sich um eine Zeichnung.
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Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.

Ein hellhäutiger Mann sitzt auf einem Stuhl und trägt ein pinkes T-Shirt sowie gelbe Shorts. Seine Haare sind grün dargestellt. Mehrere überlagerte Positionen zeigen Bewegungsabläufe. Sein rechtes Bein wirkt technisch oder mechanisch hervorgehoben. Es handelt sich um eine Zeichnung.
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UN|ZERBRECHLICH eine Widerstands-Revue

Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.

Ein hellhäutiger Mann sitzt auf einem Stuhl und trägt ein pinkes T-Shirt sowie gelbe Shorts. Seine Haare sind grün dargestellt. Mehrere überlagerte Positionen zeigen Bewegungsabläufe. Sein rechtes Bein wirkt technisch oder mechanisch hervorgehoben. Es handelt sich um eine Zeichnung.
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UN|ZERBRECHLICH eine Widerstands-Revue

Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.

Sechs Personen auf einer Bühne, überwiegend Frauen und ein Mann mit heller Haut, tragen weiße Gewänder und sind mit grünen Pflanzen geschmückt. Sie knien und schreien dramatisch, rot beleuchtet, mit intensiven Gesichtsausdrücken in einer theatralischen Szene.
© Patric Prager
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
  • Theaterfestival
Like Lovers Do

Like Lovers Do von Sivan Ben Yishai ist eine radikale, poetische Auseinandersetzung mit den Abgründen romantischer Liebe. Sie zerlegt Sprache, Bilder und Versprechen, mit denen wir uns einander nähern, und zeigt schonungslos, wie stark sie von Kontrolle, Erwartungen und Besitzdenken geprägt sind. Was als Suche nach Nähe beginnt, entpuppt sich als Geflecht aus Macht und Gewalt – im Spannungsfeld zwischen Begehren, Sehnsucht und patriarchalen Strukturen.

Sechs Personen auf einer Bühne, überwiegend Frauen und ein Mann mit heller Haut, tragen weiße Gewänder und sind mit grünen Pflanzen geschmückt. Sie knien und schreien dramatisch, rot beleuchtet, mit intensiven Gesichtsausdrücken in einer theatralischen Szene.
© Patric Prager
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Like Lovers Do

Like Lovers Do von Sivan Ben Yishai ist eine radikale, poetische Auseinandersetzung mit den Abgründen romantischer Liebe. Sie zerlegt Sprache, Bilder und Versprechen, mit denen wir uns einander nähern, und zeigt schonungslos, wie stark sie von Kontrolle, Erwartungen und Besitzdenken geprägt sind. Was als Suche nach Nähe beginnt, entpuppt sich als Geflecht aus Macht und Gewalt – im Spannungsfeld zwischen Begehren, Sehnsucht und patriarchalen Strukturen.

Karten-Telefon: 0221-95 22 708

Telefonzeiten: Mo-Fr 10-17 Uhr

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