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Übersetzung
Englisch
Eine Frau mit heller Haut sitzt leicht nach vorne gebeugt neben einem Metallbehälter, aus dem dichter Dampf aufsteigt. Sie trägt ein dunkles Oberteil und helle Shorts, ihr Gesicht ist teilweise im Schatten verborgen, die Szene wirkt dramatisch.
© Nadia Perlov
Ein Mann mit heller Haut und dunklen Haaren sowie eine Frau mit heller Haut knien in einem dunklen Raum über metallenen Behältern. Beide tragen ärmellose Kleidung, wirken konzentriert und beugen sich nach vorne, als untersuchten sie den Inhalt.
© Nadia Perlov
Schwarz-weißes grafisches Logo mit abstrakten Formen und Buchstaben, die „FWT“ andeuten. Darunter steht der Text „Mittelzentrum Tanz & Performance 25–28“. Keine Personen sichtbar, minimalistisches Design auf hellem Hintergrund.
© OT & FWT
Eine Frau mit heller Haut sitzt leicht nach vorne gebeugt neben einem Metallbehälter, aus dem dichter Dampf aufsteigt. Sie trägt ein dunkles Oberteil und helle Shorts, ihr Gesicht ist teilweise im Schatten verborgen, die Szene wirkt dramatisch.
Ein Mann mit heller Haut und dunklen Haaren sowie eine Frau mit heller Haut knien in einem dunklen Raum über metallenen Behältern. Beide tragen ärmellose Kleidung, wirken konzentriert und beugen sich nach vorne, als untersuchten sie den Inhalt.
Schwarz-weißes grafisches Logo mit abstrakten Formen und Buchstaben, die „FWT“ andeuten. Darunter steht der Text „Mittelzentrum Tanz & Performance 25–28“. Keine Personen sichtbar, minimalistisches Design auf hellem Hintergrund.
  • Im FWT
  • Koproduktion OT × FWT – im Rahmen des Sommerblut Festivals
  • Tanz

SOMETHING SHARED

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Tanz-Performance | Von Anna Lublina

Rhythmus reist, Rhythmus migriert, Rhythmus passt sich an, Rhythmus widersetzt sich. Rhythmus ist eine Schwingung, die den eigenen Herzschlag mit dem eines anderen synchronisiert. In dieser Performance verkörpert der Rhythmus die jüdische Diaspora und greift zurück in die Vergangenheit gemeinsamer jüdisch-muslimischer Welten, die nicht durch Grenzen, Nationalismen oder die mit dem Kolonialismus entstandenen Spaltungen bestimmt waren.


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  • Englisch

Nächste Termine

Im FWT: Freies Werkstatt Theater, Zugweg 10, 50677 Köln
Uhr mit Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung
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Im FWT: Freies Werkstatt Theater, Zugweg 10, 50677 Köln

Alle Ver­an­stal­tun­gen

Ein hellhäutiger Mann sitzt auf einem Stuhl und trägt ein pinkes T-Shirt sowie gelbe Shorts. Seine Haare sind grün dargestellt. Mehrere überlagerte Positionen zeigen Bewegungsabläufe. Sein rechtes Bein wirkt technisch oder mechanisch hervorgehoben. Es handelt sich um eine Zeichnung.
© Andre Erlen
  • Performance
  • Theater
  • Theaterfestival
UN|ZERBRECHLICH eine Widerstands-Revue

Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.

Ein hellhäutiger Mann sitzt auf einem Stuhl und trägt ein pinkes T-Shirt sowie gelbe Shorts. Seine Haare sind grün dargestellt. Mehrere überlagerte Positionen zeigen Bewegungsabläufe. Sein rechtes Bein wirkt technisch oder mechanisch hervorgehoben. Es handelt sich um eine Zeichnung.
© Andre Erlen
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UN|ZERBRECHLICH eine Widerstands-Revue

Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.

Ein hellhäutiger Mann sitzt auf einem Stuhl und trägt ein pinkes T-Shirt sowie gelbe Shorts. Seine Haare sind grün dargestellt. Mehrere überlagerte Positionen zeigen Bewegungsabläufe. Sein rechtes Bein wirkt technisch oder mechanisch hervorgehoben. Es handelt sich um eine Zeichnung.
© Andre Erlen
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UN|ZERBRECHLICH eine Widerstands-Revue

Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.

Zwei Frauen sitzen auf Stühlen vor einer hellen Wand im Freien. Links eine dunkelhäutige Frau mit lockigem Haar und blauem Oberteil, rechts eine dunkelhäutigeFrau mit dunklen Locken und transparentem blauen Oberteil. Beide schauen ernst in die Kamera.
© Paula Schür
  • Im FWT
  • Koproduktion OT × FWT – im Rahmen des Sommerblut Festivals
  • Tanz
LE MONDE NOUS REGARDE (Die Welt schaut auf uns)

Tanz-Performance | Von Willie Stark
Im Rahmen der Themenreihe Focus on: TIPPING POINTS

Practice unfolding
Eine Vorschau auf die Aufführung, die einen Einblick in die erste Phase des Entstehungsprozesses gibt und die Arbeit in ihrem Entstehungsstadium vor der Premiere nachzeichnet (35 Minuten).
Diese von Willie Stark inszenierte und choreografierte Arbeit ist eine physische Auseinandersetzung mit dem Konzept des Widerstands gegen Auslöschung, zum Schweigen bringen und Kontrolle.

Sechs Personen auf einer Bühne, überwiegend Frauen und ein Mann mit heller Haut, tragen weiße Gewänder und sind mit grünen Pflanzen geschmückt. Sie knien und schreien dramatisch, rot beleuchtet, mit intensiven Gesichtsausdrücken in einer theatralischen Szene.
© Patric Prager
  • Performance
  • Theater
  • Theaterfestival
Like Lovers Do

Like Lovers Do von Sivan Ben Yishai ist eine radikale, poetische Auseinandersetzung mit den Abgründen romantischer Liebe. Sie zerlegt Sprache, Bilder und Versprechen, mit denen wir uns einander nähern, und zeigt schonungslos, wie stark sie von Kontrolle, Erwartungen und Besitzdenken geprägt sind. Was als Suche nach Nähe beginnt, entpuppt sich als Geflecht aus Macht und Gewalt – im Spannungsfeld zwischen Begehren, Sehnsucht und patriarchalen Strukturen.

Zwei Frauen sitzen auf Stühlen vor einer hellen Wand im Freien. Links eine dunkelhäutige Frau mit lockigem Haar und blauem Oberteil, rechts eine dunkelhäutigeFrau mit dunklen Locken und transparentem blauen Oberteil. Beide schauen ernst in die Kamera.
© Paula Schür
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LE MONDE NOUS REGARDE (Die Welt schaut auf uns)

Tanz-Performance | Von Willie Stark
Im Rahmen der Themenreihe Focus on: TIPPING POINTS

Practice unfolding
Eine Vorschau auf die Aufführung, die einen Einblick in die erste Phase des Entstehungsprozesses gibt und die Arbeit in ihrem Entstehungsstadium vor der Premiere nachzeichnet (35 Minuten).
Diese von Willie Stark inszenierte und choreografierte Arbeit ist eine physische Auseinandersetzung mit dem Konzept des Widerstands gegen Auslöschung, zum Schweigen bringen und Kontrolle.

Sechs Personen auf einer Bühne, überwiegend Frauen und ein Mann mit heller Haut, tragen weiße Gewänder und sind mit grünen Pflanzen geschmückt. Sie knien und schreien dramatisch, rot beleuchtet, mit intensiven Gesichtsausdrücken in einer theatralischen Szene.
© Patric Prager
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Like Lovers Do

Like Lovers Do von Sivan Ben Yishai ist eine radikale, poetische Auseinandersetzung mit den Abgründen romantischer Liebe. Sie zerlegt Sprache, Bilder und Versprechen, mit denen wir uns einander nähern, und zeigt schonungslos, wie stark sie von Kontrolle, Erwartungen und Besitzdenken geprägt sind. Was als Suche nach Nähe beginnt, entpuppt sich als Geflecht aus Macht und Gewalt – im Spannungsfeld zwischen Begehren, Sehnsucht und patriarchalen Strukturen.

Eine Frau mit heller Haut sitzt leicht nach vorne gebeugt neben einem Metallbehälter, aus dem dichter Dampf aufsteigt. Sie trägt ein dunkles Oberteil und helle Shorts, ihr Gesicht ist teilweise im Schatten verborgen, die Szene wirkt dramatisch.
© Nadia Perlov
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Tanz-Performance | Von Anna Lublina

Rhythmus reist, Rhythmus migriert, Rhythmus passt sich an, Rhythmus widersetzt sich. Rhythmus ist eine Schwingung, die den eigenen Herzschlag mit dem eines anderen synchronisiert. In dieser Performance verkörpert der Rhythmus die jüdische Diaspora und greift zurück in die Vergangenheit gemeinsamer jüdisch-muslimischer Welten, die nicht durch Grenzen, Nationalismen oder die mit dem Kolonialismus entstandenen Spaltungen bestimmt waren.

Eine Frau mit heller Haut sitzt leicht nach vorne gebeugt neben einem Metallbehälter, aus dem dichter Dampf aufsteigt. Sie trägt ein dunkles Oberteil und helle Shorts, ihr Gesicht ist teilweise im Schatten verborgen, die Szene wirkt dramatisch.
© Nadia Perlov
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SOMETHING SHARED

Tanz-Performance | Von Anna Lublina

Rhythmus reist, Rhythmus migriert, Rhythmus passt sich an, Rhythmus widersetzt sich. Rhythmus ist eine Schwingung, die den eigenen Herzschlag mit dem eines anderen synchronisiert. In dieser Performance verkörpert der Rhythmus die jüdische Diaspora und greift zurück in die Vergangenheit gemeinsamer jüdisch-muslimischer Welten, die nicht durch Grenzen, Nationalismen oder die mit dem Kolonialismus entstandenen Spaltungen bestimmt waren.

Karten-Telefon: 0221-95 22 708

Telefonzeiten: Mo-Fr 10-17 Uhr

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