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Eine hellhäutige Frau mit rotem Lippenstift lehnt ihren Kopf an den nackten Oberkörper eines hellhäutigen Mannes, dessen Gesicht von einem übergestülpten, durchsichtigen Shirt verdeckt ist. Die Szene ist künstlerisch und intensiv beleuchtet.
© Sagí Amir Gros
  • Performance
  • Tanz
Your Silence is Loud

Your Silence is Loud ist weit mehr als eine Tanztheaterproduktion – es ist ein eindringliches Erlebnis, das bewegt, berührt und verbindet. Unter der Leitung des international gefeierten Regisseurs und Choreografen Sagí Amir Gros und in Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten WDTanztheater entsteht ein Abend voller intensiver Bilder, kraftvoller Bewegungen und berührender Geschichten.

Eine hellhäutige Frau mit rotem Lippenstift lehnt ihren Kopf an den nackten Oberkörper eines hellhäutigen Mannes, dessen Gesicht von einem übergestülpten, durchsichtigen Shirt verdeckt ist. Die Szene ist künstlerisch und intensiv beleuchtet.
© Sagí Amir Gros
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Your Silence is Loud

Your Silence is Loud ist weit mehr als eine Tanztheaterproduktion – es ist ein eindringliches Erlebnis, das bewegt, berührt und verbindet. Unter der Leitung des international gefeierten Regisseurs und Choreografen Sagí Amir Gros und in Zusammenarbeit mit dem neu gegründeten WDTanztheater entsteht ein Abend voller intensiver Bilder, kraftvoller Bewegungen und berührender Geschichten.

Grafische Illustration auf grauem Hintergrund mit grünen Linien und weißen Fußspuren. Große grüne Schrift lautet „kleine Schritte“. Es sind keine Personen zu sehen, daher sind weder Geschlechter noch Hautfarben vorhanden. Das Bild wirkt wie ein minimalistisches Plakat.
© Schlosstheater Thurnau
  • Ausstellung
  • Kurzfilme
  • Parkinson-Tage Köln 2026
  • Publikumsgespräch
  • Theater
Kleine Schritte

Wolfgang Krebs, seit 2012 Leiter des Schlosstheater Thurnau, thematisiert seine eigene Diagnose Parkinson in einem Hoffnung machenden Schauspiel.

Grafische Illustration auf grauem Hintergrund mit grünen Linien und weißen Fußspuren. Große grüne Schrift lautet „kleine Schritte“. Es sind keine Personen zu sehen, daher sind weder Geschlechter noch Hautfarben vorhanden. Das Bild wirkt wie ein minimalistisches Plakat.
© Schlosstheater Thurnau
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Kleine Schritte

Wolfgang Krebs, seit 2012 Leiter des Schlosstheater Thurnau, thematisiert seine eigene Diagnose Parkinson in einem Hoffnung machenden Schauspiel.

Vintage-Plakat im Propagandastil: Mehrere weiße Männer und eine weiße Frau blicken ernst nach vorn, stilisiert in Schwarz. Rote Strahlen und erhobene Faust symbolisieren Macht. Oben Hammer-und-Sichel. Deutscher Text mit provokanter Aussage.
© TAK
  • Abschlussstück TAK
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE GESCHICHTE DES KOMMUNISMUS | NACHERZÄHLT FÜR GEISTESKRANKE

Von Matéï Visniec (Theater Stück Verlag)
Aus dem Französischen von Christina Weber

Vintage-Plakat im Propagandastil: Mehrere weiße Männer und eine weiße Frau blicken ernst nach vorn, stilisiert in Schwarz. Rote Strahlen und erhobene Faust symbolisieren Macht. Oben Hammer-und-Sichel. Deutscher Text mit provokanter Aussage.
© TAK
  • Abschlussstück TAK
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE GESCHICHTE DES KOMMUNISMUS | NACHERZÄHLT FÜR GEISTESKRANKE

Von Matéï Visniec (Theater Stück Verlag)
Aus dem Französischen von Christina Weber

Vintage-Plakat im Propagandastil: Mehrere weiße Männer und eine weiße Frau blicken ernst nach vorn, stilisiert in Schwarz. Rote Strahlen und erhobene Faust symbolisieren Macht. Oben Hammer-und-Sichel. Deutscher Text mit provokanter Aussage.
© TAK
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  • Premiere
  • Theater
DIE GESCHICHTE DES KOMMUNISMUS | NACHERZÄHLT FÜR GEISTESKRANKE

Von Matéï Visniec (Theater Stück Verlag)
Aus dem Französischen von Christina Weber

Eine Frau mit heller Haut und roten Haaren steht auf einer Theaterbühne neben einem geöffneten blauen Koffer auf hohen Holzbeinen. Sie trägt eine weiße Bluse, orangefarbenen Rock und eine gestrickte Mütze. Neben ihr erscheint eine braune Handpuppe. Hinter ihr hängt Wäsche an einer Leine.
© Lostinamoment
  • Kindertheater
Die Schnecke und der Buckelwal

Für Kinder ab 3 Jahren

Bilderbuchtheater und Puppenspiel zum Mitreimen und Mitschmunzeln – von den Machern des „Grüffelo“.

Vintage-Plakat im Propagandastil: Mehrere weiße Männer und eine weiße Frau blicken ernst nach vorn, stilisiert in Schwarz. Rote Strahlen und erhobene Faust symbolisieren Macht. Oben Hammer-und-Sichel. Deutscher Text mit provokanter Aussage.
© TAK
  • Abschlussstück TAK
  • Performance
  • Premiere
  • Theater
DIE GESCHICHTE DES KOMMUNISMUS | NACHERZÄHLT FÜR GEISTESKRANKE

Von Matéï Visniec (Theater Stück Verlag)
Aus dem Französischen von Christina Weber

Ein hellhäutiger Mann sitzt auf einem Stuhl und trägt ein pinkes T-Shirt sowie gelbe Shorts. Seine Haare sind grün dargestellt. Mehrere überlagerte Positionen zeigen Bewegungsabläufe. Sein rechtes Bein wirkt technisch oder mechanisch hervorgehoben. Es handelt sich um eine Zeichnung.
© Andre Erlen
  • Performance
  • Theater
  • Theaterfestival
UN|ZERBRECHLICH eine Widerstands-Revue

Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.

Ein hellhäutiger Mann sitzt auf einem Stuhl und trägt ein pinkes T-Shirt sowie gelbe Shorts. Seine Haare sind grün dargestellt. Mehrere überlagerte Positionen zeigen Bewegungsabläufe. Sein rechtes Bein wirkt technisch oder mechanisch hervorgehoben. Es handelt sich um eine Zeichnung.
© Andre Erlen
  • Performance
  • Theater
  • Theaterfestival
UN|ZERBRECHLICH eine Widerstands-Revue

Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.

Ein hellhäutiger Mann sitzt auf einem Stuhl und trägt ein pinkes T-Shirt sowie gelbe Shorts. Seine Haare sind grün dargestellt. Mehrere überlagerte Positionen zeigen Bewegungsabläufe. Sein rechtes Bein wirkt technisch oder mechanisch hervorgehoben. Es handelt sich um eine Zeichnung.
© Andre Erlen
  • Performance
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UN|ZERBRECHLICH eine Widerstands-Revue

Was einst Alltag war, ist für sie ferne Erinnerung: Normalität. Während die Nachrichten weiterziehen, kämpfen Menschen, die gestern noch Taxi fuhren oder kleine Restaurants führten, mit den Trümmern ihrer Biografien. Der russische Angriffskrieg hat sie aus ihrem Leben gerissen, in Schützengräben gezwungen und schwer verletzt nach Deutschland gebracht.

Zwei Frauen sitzen auf Stühlen vor einer hellen Wand im Freien. Links eine dunkelhäutige Frau mit lockigem Haar und blauem Oberteil, rechts eine dunkelhäutigeFrau mit dunklen Locken und transparentem blauen Oberteil. Beide schauen ernst in die Kamera.
© Paula Schür
  • Im FWT
  • Koproduktion OT × FWT – im Rahmen des Sommerblut Festivals
  • Tanz
LE MONDE NOUS REGARDE (Die Welt schaut auf uns)

Tanz-Performance | Von Willie Stark
Im Rahmen der Themenreihe Focus on: TIPPING POINTS

Practice unfolding
Eine Vorschau auf die Aufführung, die einen Einblick in die erste Phase des Entstehungsprozesses gibt und die Arbeit in ihrem Entstehungsstadium vor der Premiere nachzeichnet (35 Minuten).
Diese von Willie Stark inszenierte und choreografierte Arbeit ist eine physische Auseinandersetzung mit dem Konzept des Widerstands gegen Auslöschung, zum Schweigen bringen und Kontrolle.

Sechs Personen auf einer Bühne, überwiegend Frauen und ein Mann mit heller Haut, tragen weiße Gewänder und sind mit grünen Pflanzen geschmückt. Sie knien und schreien dramatisch, rot beleuchtet, mit intensiven Gesichtsausdrücken in einer theatralischen Szene.
© Patric Prager
  • Performance
  • Theater
  • Theaterfestival
Like Lovers Do

Like Lovers Do von Sivan Ben Yishai ist eine radikale, poetische Auseinandersetzung mit den Abgründen romantischer Liebe. Sie zerlegt Sprache, Bilder und Versprechen, mit denen wir uns einander nähern, und zeigt schonungslos, wie stark sie von Kontrolle, Erwartungen und Besitzdenken geprägt sind. Was als Suche nach Nähe beginnt, entpuppt sich als Geflecht aus Macht und Gewalt – im Spannungsfeld zwischen Begehren, Sehnsucht und patriarchalen Strukturen.

Zwei Frauen sitzen auf Stühlen vor einer hellen Wand im Freien. Links eine dunkelhäutige Frau mit lockigem Haar und blauem Oberteil, rechts eine dunkelhäutigeFrau mit dunklen Locken und transparentem blauen Oberteil. Beide schauen ernst in die Kamera.
© Paula Schür
  • Im FWT
  • Koproduktion OT × FWT – im Rahmen des Sommerblut Festivals
  • Tanz
LE MONDE NOUS REGARDE (Die Welt schaut auf uns)

Tanz-Performance | Von Willie Stark
Im Rahmen der Themenreihe Focus on: TIPPING POINTS

Practice unfolding
Eine Vorschau auf die Aufführung, die einen Einblick in die erste Phase des Entstehungsprozesses gibt und die Arbeit in ihrem Entstehungsstadium vor der Premiere nachzeichnet (35 Minuten).
Diese von Willie Stark inszenierte und choreografierte Arbeit ist eine physische Auseinandersetzung mit dem Konzept des Widerstands gegen Auslöschung, zum Schweigen bringen und Kontrolle.

Sechs Personen auf einer Bühne, überwiegend Frauen und ein Mann mit heller Haut, tragen weiße Gewänder und sind mit grünen Pflanzen geschmückt. Sie knien und schreien dramatisch, rot beleuchtet, mit intensiven Gesichtsausdrücken in einer theatralischen Szene.
© Patric Prager
  • Performance
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Like Lovers Do

Like Lovers Do von Sivan Ben Yishai ist eine radikale, poetische Auseinandersetzung mit den Abgründen romantischer Liebe. Sie zerlegt Sprache, Bilder und Versprechen, mit denen wir uns einander nähern, und zeigt schonungslos, wie stark sie von Kontrolle, Erwartungen und Besitzdenken geprägt sind. Was als Suche nach Nähe beginnt, entpuppt sich als Geflecht aus Macht und Gewalt – im Spannungsfeld zwischen Begehren, Sehnsucht und patriarchalen Strukturen.

Eine Frau mit heller Haut sitzt leicht nach vorne gebeugt neben einem Metallbehälter, aus dem dichter Dampf aufsteigt. Sie trägt ein dunkles Oberteil und helle Shorts, ihr Gesicht ist teilweise im Schatten verborgen, die Szene wirkt dramatisch.
© Nadia Perlov
  • Im FWT
  • Koproduktion OT × FWT – im Rahmen des Sommerblut Festivals
  • Tanz
SOMETHING SHARED

Tanz-Performance | Von Anna Lublina

Rhythmus reist, Rhythmus migriert, Rhythmus passt sich an, Rhythmus widersetzt sich. Rhythmus ist eine Schwingung, die den eigenen Herzschlag mit dem eines anderen synchronisiert. In dieser Performance verkörpert der Rhythmus die jüdische Diaspora und greift zurück in die Vergangenheit gemeinsamer jüdisch-muslimischer Welten, die nicht durch Grenzen, Nationalismen oder die mit dem Kolonialismus entstandenen Spaltungen bestimmt waren.

Eine Frau mit heller Haut sitzt leicht nach vorne gebeugt neben einem Metallbehälter, aus dem dichter Dampf aufsteigt. Sie trägt ein dunkles Oberteil und helle Shorts, ihr Gesicht ist teilweise im Schatten verborgen, die Szene wirkt dramatisch.
© Nadia Perlov
  • Im FWT
  • Koproduktion OT × FWT – im Rahmen des Sommerblut Festivals
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SOMETHING SHARED

Tanz-Performance | Von Anna Lublina

Rhythmus reist, Rhythmus migriert, Rhythmus passt sich an, Rhythmus widersetzt sich. Rhythmus ist eine Schwingung, die den eigenen Herzschlag mit dem eines anderen synchronisiert. In dieser Performance verkörpert der Rhythmus die jüdische Diaspora und greift zurück in die Vergangenheit gemeinsamer jüdisch-muslimischer Welten, die nicht durch Grenzen, Nationalismen oder die mit dem Kolonialismus entstandenen Spaltungen bestimmt waren.

Grafik mit weißem Hintergrund und pinkem Farbverlauf unten. Text „10 Jahre Academic Refugee Support Universität zu Köln“. Darüber Weltkugel-Symbol. Bunte Wimpelkette und Konfetti. Großer Schriftzug „FEIERT MIT UNS!“ im unteren Bereich.
© Uni Köln
10 Jahre Academic Refugee Support an der Uni Köln

Der Academic Refugee Support der Universität zu Köln blickt in diesem Jahr auf zehn Jahre Engagement zurück: Ein besonderer Anlass, den wir gemeinsam feiern möchten!

Momo_c Herand Müller Scholtes
  • Kindertheater
Momo

Ab 8 Jahren | für die Bühne bearbeitet von Vita Huber

Stückdauer: 2 Stunden mit 15 Minuten Pause | Das Stück wird im neuen Foyer gezeigt

“Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es, aber die wenigsten denken je darüber nach. Dieses Geheimnis ist die Zeit.”

In dem alten Amphitheater einer italienischen Stadt, erscheint eines Tages ein Mädchen. Momo heißt sie und die Stadtbewohner freunden sich schnell mit ihr an. Geh doch zu Momo wird eine gängige Redensart.

Momo_c Herand Müller Scholtes
  • Kindertheater
Momo

Ab 8 Jahren | für die Bühne bearbeitet von Vita Huber

Stückdauer: 2 Stunden mit 15 Minuten Pause | Das Stück wird im neuen Foyer gezeigt

“Es gibt ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis. Alle Menschen haben daran teil, jeder kennt es, aber die wenigsten denken je darüber nach. Dieses Geheimnis ist die Zeit.”

In dem alten Amphitheater einer italienischen Stadt, erscheint eines Tages ein Mädchen. Momo heißt sie und die Stadtbewohner freunden sich schnell mit ihr an. Geh doch zu Momo wird eine gängige Redensart.

Eine junge Frau steht mit einem Seil in der Hand vor einer tiefen Schlucht, umgeben von moosbedeckten Felsen und dichtem Wald. Ihr Blick ist gesenkt, die Stimmung wirkt nachdenklich und abenteuerlich zugleich.
© Oetinger Verlag, Illustration: Peter Bergting
  • Kindertheater
Ronja Räubertochter
Von Astrid Lindgren
Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder

In einer stürmischen Gewitternacht wird Ronja geboren. Ihre Eltern, Mattis und Lovis, sowie die gesamte Räuberbande platzen vor Freude. Zur gleichen Zeit kommt auch im Lager der verfeindeten Borka-Bande ein Kind zur Welt: Birk.

Eine junge Frau steht mit einem Seil in der Hand vor einer tiefen Schlucht, umgeben von moosbedeckten Felsen und dichtem Wald. Ihr Blick ist gesenkt, die Stimmung wirkt nachdenklich und abenteuerlich zugleich.
© Oetinger Verlag, Illustration: Peter Bergting
  • Kindertheater
Ronja Räubertochter
Von Astrid Lindgren
Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder

In einer stürmischen Gewitternacht wird Ronja geboren. Ihre Eltern, Mattis und Lovis, sowie die gesamte Räuberbande platzen vor Freude. Zur gleichen Zeit kommt auch im Lager der verfeindeten Borka-Bande ein Kind zur Welt: Birk.

Eine junge Frau steht mit einem Seil in der Hand vor einer tiefen Schlucht, umgeben von moosbedeckten Felsen und dichtem Wald. Ihr Blick ist gesenkt, die Stimmung wirkt nachdenklich und abenteuerlich zugleich.
© Oetinger Verlag, Illustration: Peter Bergting
  • Kindertheater
Ronja Räubertochter
Von Astrid Lindgren
Für die Bühne bearbeitet von Christian Schönfelder

In einer stürmischen Gewitternacht wird Ronja geboren. Ihre Eltern, Mattis und Lovis, sowie die gesamte Räuberbande platzen vor Freude. Zur gleichen Zeit kommt auch im Lager der verfeindeten Borka-Bande ein Kind zur Welt: Birk.

Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
  • Performance
  • Theater
35 TONNEN

Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
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35 TONNEN

Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
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35 TONNEN

Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
Drei Personen in weißen Schürzen und blauen Handschuhen stehen vor orangenen Containern. Eine Frau trinkt Wein, der Mann hält ein Tablett mit Pinsel, eine andere Frau arbeitet konzentriert an einem Kochtopf auf einem Tisch.
© Marie-Theres Jestädt
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35 TONNEN

Gewinner des Kölner Theaterpreis 2025

Alle feiern. Die Polizei feiert tonnenschwere Rekordfunde. Das organisierte Verbrechen feiert Gewinne, die das Bruttoinlandsprodukt ganzer Länder übertreffen. Und Deutschland feiert in den Clubs mit dem Stoff, aus dem vermeintlich die Träume sind.
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