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tt-Thea­ter­pro­duk­ti­on

Unter dem Namen tt-Thea­ter­pro­duk­ti­on orga­ni­siert der Schau­spie­ler Tomas­so Tes­si­to­ri Pro­jek­te, die zusam­men und gleich­be­rech­tigt mit ande­ren Künstler*innen erdacht und erar­bei­tet wer­den.

Ers­te Pha­se: Theo­rie. Es beginnt mit einer gemein­sa­men Unter­su­chung des Text­ma­te­ri­als und dem Aus­tausch von Ideen. Dar­aus ent­wi­ckeln sich geziel­te Befra­gun­gen der künst­le­ri­schen Mit­tel, die zu Theo­rien der Umset­zung füh­ren. So ent­steht eine gemein­sa­me Idee, die in der Zeit bis zur zwei­ten Pha­se, der prak­ti­schen Umset­zung, von allen wei­ter ver­folgt wer­den kann.
Zuletzt ent­stand mit der Schau­spie­le­rin Lara Piet­jou, dem bil­den­den Künst­ler Chris­ti­an Kein­star und dem tech­ni­schen Lei­ter des Oran­ge­rie Thea­ters Jan Wies­b­rock “Die Ham­let­ma­schi­ne, von Hei­ner Mül­ler”. Aus die­ser Arbeit her­aus ent­stan­den für uns wei­ter­füh­ren­de Fra­gen zu Raum, Kör­per und Form. Wir haben einen Text gesucht, dem wir sie stel­len kön­nen und in “Nichts – was im Leben wich­tig ist”, von Jane Tel­ler gefun­den.


Auf unse­rer Büh­ne

Nichts – was im Leben wich­tig ist – Pre­mie­re 22.04.2020
Die Ham­let­ma­schi­ne (Hei­ner Mül­ler) – Pre­mie­re 19.07.2018

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