nötheater_AwieAuflärung, Foto: Klaudius Dziuk

nö theater

Seit zehn Jahren machen wir dokumentarisches Theater mit dezidiert politischem Impetus.
Grundlage unserer Arbeit ist eine tiefgehende Recherche, an der möglichst alle Beteiligten umfassend involviert sind. Wir führen Interviews, besuchen Orte, befragen Expert*innen und entwickeln aus diesen Erfahrungen jeweils eine spezielle theatrale und ästhetische Form.

Wir verstehen uns als Netzwerk von Schauspieler*innen die sich wechselnden Konstellationen zusammenfinden. Zu den den einzelnen Projekten stoßen jeweils weitere Künstler*innen dazu.

Unsere Produktionen sind darauf ausgerichtet, an möglichst vielen Orten aufgeführt werden zu können. Im Jahr 2018 hatten wir beispielsweise 55 Auftritte in 15 Städten.

Wir versuchen Hierarchien in unseren Arbeitsprozessen möglichst flach zu halten und treffen wichtige Entscheidungen gemeinschaftlich.

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Auszeichnungen und Nominierungen

2017 nominiert für den KunstSalon-Theaterpreis mit A wie Aufklärung
2016 nominiert für den Kölner Theaterpreis  und Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater mit A wie Aufklärung
2013 Jury-Preis der Heidelberger Theatertage  und Arena Publikumspreisfür V wie Verfassungsschutz
2012 Kölner Theaterpreis  und Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater für V wie Verfassungsschutz

Auf unserer Bühne:

Francos Hermannsschlacht Premiere 23.01.2020 (Diplominszenierung der TAK in Kooperation mit dem nö theater)
A wie Aufklärung  Premiere 15. 09.2016 // Januar und Mai 2017
Der Reigen  Premiere 08.06.2016 // Juni 2017
Das Haus der Wassa Schelesnowa  2015
V wie Verfassungsschutz  2012 – 2014
Der Vorgang Oury Jalloh  2010

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