Auszeichnungen und Nominierungen

Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater 2018:

„SHIT ISLAND – ein postkolonialer Südsee-Traum“, Produktion: Futur3 in Zusammenarbeit mit der Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln e.V., Regie: André Erlen, in der Orangerie – Theater im Volksgarten

Nominiert für den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater 2018:

„SHIT ISLAND – ein postkolonialer Südsee-Traum“, Produktion: Futur3 in Zusammenarbeit mit der Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln e.V., Regie: André Erlen, in der Orangerie – Theater im Volksgarten

The INFLUENCER, Eine Produktion des theater-51grad.com, in Kooperation mit Freihandelszone – ensemblenetzwerk köln, Text / Dramaturgie: Rosi Ulrich
Regie: Andrea Bleikamp, in der Orangerie-Theater im Volksgarten

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2018:

„SHIT ISLAND – ein postkolonialer Südsee-Traum“, Produktion: Futur3 in Zusammenarbeit mit der Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln e.V., Regie: André Erlen, in der Orangerie – Theater im Volksgarten

Die Jungfrau von Orleans – Himmel Hölle Ufermaschine #2“ nach Friedrich Schiller, Produktion: F.A.C.E. Szabó Mixed Media Ensemble, Dramaturgie und Regie: Kristóf Szabó, in der Orangerie – Theater im Volksgarten

Nominiert für den Kölner Tanztheaterpreis 2018:

„BRUXIA“, Produktion: MOUVOIR in Kooperation mit tanzhaus nrw Düsseldorf, Orangerie Köln, Freihandelszone Ensemblenetzwerk Köln e.V., Konzept und Choreographie: Stephanie Thiersch, in der Orangerie – Theater im Volksgarten

Nominiert für den Kölner Darstellerpreis 2018:

Thomas Krutmann für seine Rollen in:
“Gehirne“, Dramaturgie und Regie: Kristóf Szabó in der Orangerie
“Gilgamesch-Projekt“, Konzept und Regie: Jens Kuklik
„Böllen – irgendwas mit Büchern“, Regie: Andrea Bleikamp

Nominiert für den KunstSalon-Theaterpreis 2018:

„BLUR – 6 Miniaturen zur Unschärfe“
Produktion: theater-51grad, Künstlerische Leitung: Sergej Maingardt (Konzept, Komposition), Jens Standke (Videokunst),  Rosi Ulrich (Text / Konzept), Andrea Bleikamp (Regie), im Orangerie-Theater im Volksgarten, Köln.

„absent.faces“, Produktion COOP 05, Künstlerische Leitung, Komposition, Spiel: Susanne Kubelka, Regie: Hans Escher, in der Orangerie – Theater im Volksgarten


Der Kölner Oscar für junge Schauspieler PUCK 2017:

Die Theatergemeinde Köln verlieh am 04. Dezember 2017 im Rahmen der Verleihung der Kölner Tanz- und Theaterpreise der SK Stiftung Kultur den Puck an Asim Odobašic.

Asim Odobašic auf unsere Bühne:

In Pandaemonium (Premiere 26.01.2017) spielt er einen Menschen, der gegen unterschiedliche Dämonen ankämpft. Es gelingt ihm in diesem eher schwer zugänglichen Stück, dem Zuschauer einen Zugang zu diesem Kampf zu ermöglichen, weil er verstehbar bleibt.

In Shakespeares früher blutrünstiger Tragödie Titus Andronicus (Premiere 04.04.2017) erleben wir eine verrohte und grausame Welt, in der Verrat und Rache den Kampf um die Macht in bestimmen. Asim Odobašic spielt in dieser Gesellschaft den Oberbösen – das schwarze Monster, Aaron, der grausame Pläne schmiedet und die brutalen Exzesse in diesem Stück mit auf den Weg bringt.
Quelle: TG Köln

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2017:

Titus“ nach William Shakespeare, Kooperation von Orangerie – Theater im Volksgarten, studiobühneköln, Theaterakademie Köln und c.t.201, Konzept und Regie: Tim Mrosek, im Orangerie -Theater im Volksgarten

Mein eigen Fleisch und Blut„, Teil 2, Ein Abend über Mütter und Töchter, eine Produktion des wertheaters / andrea bleikamp, Regie: Andrea Bleikamp, im Orangerie – Theater im Volksgarten

Nominiert für den Kunstsalon-Theaterpreis 2017:

„A wie Aufklärung“ von Janosch Roloff und Ensemble, eine nö theater Produktion, Regie: Janosch Roloff, im Orangerie-Theater im Volksgarten, Köln.

„Das winzige Stückchen Blau“ von KörperSchafftKlang. Künstlerische Leitung Karin Leyk. In Kooperation mit dem Orangerie-Theater, Köln.


Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2016:

„A wie Aufklärung“ von Janosch Roloff und Ensemble, eine nö theater Produktion, Regie: Janosch Roloff, im Orangerie-Theater im Volksgarten, Köln.

Nominiert für den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater 2016:

„A wie Aufklärung“ von Janosch Roloff und Ensemble, eine nö theater Produktion, Regie: Janosch Roloff, im Orangerie-Theater im Volksgarten, Köln.


Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2014:

„Der Freund krank“ von Nis-Momme Stockmann, eine Produktion der Acting Accomplices, Regie: Thomas Ulrich, wurde mit dem Kölner Theaterpreis ausgezeichnet.

Ausgezeichnet mit dem Kölner Darstellerpreis 2014:

Jean Paul und Jonas Baeck wurden für ihre Rollen in „Der Freund krank“ mit dem Kölner Darstellerpreis ausgezeichnet.


Ausgezeichnet mit dem Kölner Darstellerpreis 2013:

Thomas Wenzel, Urgestein der hiesigen Theaterszene, wurde für seine Rolle in „Ihre Version des Spiels“ mit dem Kölner Darstellerpreis ausgezeichnet.

Ausgezeichnet mit dem Kölner Tanztheaterpreis 2013:

ging an das MichaelDouglas Kollektiv für „Golden Trash“. In Kooperation mit den Rautenstrauch-Joest-Museum und dem Orangerie-Theater im Volksgarten, Köln.

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2013:

„Augen zu und durch Darf man Menschen töten und wenn ja, warum?“ (Drohnenkomödie), eine Produktion des Rose-Theegarten Ensemble, Regie:Thomas Wenzel

Nominiert für den Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater 2013:

„Im Schweiße Deines Angesichts“, eine Produktion des Brachland-Ensemble, Regie: Dominik Breuer


Ausgezeichnet mit dem Kölner Theaterpreis 2012 und Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater 2012:

“V wie Verfassungsschutz”, eine Produktion des nö-theater, Inszenierung: Janosch Roloff

Ausgezeichnet mit dem Kölner Tanztheaterpreis 2012:

“EXUVIAE – eine Tanz-Rauminstallations-Performance”, Konzept und Szenografie: Yoshie Shibahara

Das Team der Orangerie gratuliert den Künstlern zu dem großen Erfolg!

Herzliche Grüße
Marko Berger – Künstlerischer Leiter