nö theater

A_wie Aufklärung ©_Klaudius Dziuk

Aufbauend auf den Strukturen des 1999 als studentische Theatergruppe gegründeten nö theaters haben sich seit 2009 Menschen zusammengefunden, um in wechselnder Konstellation Theaterprojekte zu realisieren.

2013 formierte sich das Ensemble um Regisseur Janosch Roloff neu und versteht sich fortan als Netzwerk von gleichgesinnten Schauspielern.
Anders als bei einer konventionellen Vorgehensweise sind bei den Stückentwicklungen des nö theaters die SchauspielerInnen in den Entstehungsprozess eingebunden.

Das nö theater hat keine bestimmte theatrale Ausrichtung. Die theatrale Form bzw. der ästhetische Ansatz ergeben sich aus der jeweiligen Thematik und liegen an der Schnittstelle zwischen Dokumentar- und Polittheater. Das Ergebnis stellt sowohl eine intensive Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema, als auch einen gleichberechtigten und hierarchieflachen Gruppenprozess dar.

Der Anspruch des nö theaters ist es, den Wahrheiten möglichst nah zu kommen und diese ungeschminkt auf die Bühne zu bringen.

www.noetheater.de

Nominierungen und Preise
2017 nominiert für den KunstSalon-Theaterpreis mit A wie Aufklärung
2016 nominiert für den Kölner Theaterpreis  und Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater mit A wie Aufklärung
2013
Jury-Preis der Heidelberger Theatertage  und Arena Publikumspreis
für V wie Verfassungsschutz

2012 Kölner Theaterpreis  und Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater für V wie Verfassungsschutz

Auf unserer Bühne:
Revolution Premiere 03. April 2018
A wie Aufklärung  Premiere 15. September 2016 // Januar und Mai 2017
Der Reigen  2016 // Juni 2017
Das Haus der Wassa Schelesnowa  2015
V wie Verfassungsschutz  2012 – 2014
Der Vorgang Oury Jalloh  2010